Cetaganda von Lois McMaster Bujold

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Cetaganda von Lois McMaster Bujold

Originalausgabe erschienen 1995unter dem Titel „Cetaganda“,deutsche Ausgabe erstmals 1999, 380 Seiten.ISBN 3-453-15644-7.Übersetzung ins Deutsche von Michael Morgental.

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In Kürze:

Eigentlich soll Miles Vorkosigan mit seinem Vetter Ivan nur zu einem Staatsbegräbnis nach Cetaganda reisen. Doch der Spezialagent aus Leidenschaft, dessen Aufträge manchmal so geheim sind, dass er sie selbst nicht kennt, spürt mit traumhafter Sicherheit auch hier den größten Schlamassel auf. Während der charmante Schwerenöter Ivan sein Glück in der Damenwelt versucht und dabei auf Probleme ganz eigener Art stößt, wird Miles in die politischen Intrigen der fremdartigen Gesellschaft Cetagandas verwickelt und erfährt von einem tödlichen Geheimnis. Mit kriminalistischem Instinkt macht er sich auf dieSpurensuche – denn er wollte schon immer einmal das Imperium retten.

Ihre Meinung zu »Lois McMaster Bujold: Cetaganda«

Beverly zu »Lois McMaster Bujold: Cetaganda«25.02.2012
In dem Roman verschlägt es den stets auf Abenteuersuche befindlichen Miles an einen ganz besonderen Ort: in das Kaiserreich Cetaganda. Cetaganda und Miles' Heimat Barrayar haben in Geschichte und Gegenwart viel gemeinsam, aber es sind die Gemeinsamkeiten, die leicht zu erbitterten Feindschaften führen.
Beides sind militaristische und patriarchalische Kaiserreiche, die in ihrer kosmischen Nachbarschaft auf Expansionskurs gingen. Dass sich Barrayar zögernd von einigen Übeln der Vergangenheit löst und friedliche Beziehungen zu seinen Nachbarn anstrebt, vertieft die Kluft zu Cetaganda noch. Denn das Kaiserreich Cetaganda setzt seinen Expansionskurs fort, unter dem vor langer Zeit auch die Barrayaner zu leiden hatten und den sie sich nun in den Weg stellen.
So hat sich Miles durch seine Geheimmissionen auf Cetaganda eher Freinde als Freunde gemacht. Doch sein Besuch verläuft anders als erwartet, denn wie Barrayar ist Cetaganda hinter der monolithischen Fassade von internen Machtkämpfen geprägt. Während Barrayar oft den Eindruck eines Hinterwäldler-Planeten macht, der nach langer Isolation wieder Anschluss an die Zivilisation findet, halten sich die Cetangandaner mit ihrer verfeinerten Kultur für die Krone der Zivilisation. Wobei ihre Zivilisation und auch ihr Herrschaftssystem einige Besonderheiten hat, die den Besuch des jungen Miles einen besonderen Reiz verleihen.
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