Die Verpflichtung von Lorna Freeman

Buchvorstellung

Die Verpflichtung von Lorna Freeman

Originalausgabe erschienen 2004unter dem Titel „Covenants“,deutsche Ausgabe erstmals 2009, 697 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Wolfgang Thon.

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In Kürze:

Ein episches Fantasy-Abenteuer voller Intrigen, Verrat, Mord und mächtiger Magie. Die Grenzlande – regiert von Drachen, Elfen und Zauberern – gehören zu den fantasievollsten Welten, die je erdacht wurden.

Hase ist ein einfacher Soldat der Grenzpatrouille, scheinbar nur ein weiterer Junge vom Land in der Armee des Königs von Iversterre. Da stößt sein Trupp auf einen Faena – einen der magischen Wächter der Grenzlande. Plötzlich findet sich Hase mitten in einer tödlichen Intrige wieder, die das Ziel hat, das magische Reich der Grenzlande und das Menschenkönigreich Iversterre in einen Krieg zu treiben. Aber Hase ist doch nicht nur ein „einfacher Junge vom Land“! Er entstammt dem Hochadel – und ist ein Magier von noch ungeahnter Macht!

Ihre Meinung zu »Lorna Freeman: Die Verpflichtung«

sternchen*553 zu »Lorna Freeman: Die Verpflichtung«10.06.2013
Alle 3 Bände sind eine Wucht ! Das Lesen macht Spaß * für Spannung und ein Lächeln ist immer gesorgt. Ich wünsche mir, wie sicher auch viele andere, die ihre Trilogie gelesen haben, dass es Fortsetzungen gibt !
Ich schließe mich meiner Vorgängerin an : Eines der besten Trilogien, die ich je gelesen habe ! Und dabei lese ich verdammt viel ;-))))
Soyala zu »Lorna Freeman: Die Verpflichtung«18.02.2012
Ich habe eine hohe Meinung von dem Buch die Verpflichtung, wie auch von den anderen Büchern dieser Reihe. Wenn ich so einige der hier vertretenen Meinungen lese, frage ich mich, wie viele sich wohl schon einmal die Mühe gamacht haben selbst zu schreiben und sei es nur eine Kurzgeschichte. Wie dem auch sei, natürlich hat das Buch einige Schwachstellen, aber das macht es gerade so schön. Wer will schon etwas perfektes lesen? Perfekte Dinge haben die angewohnheit einen schnell zu langweilen. Dieses Buch zu schreiben muss eine wahnsinns Arbeit gewesen sein, all die Dinge die sich die Autorin merken musste und erschlagen wird man, so finde ich jedenfalls, nicht, dazu müsste der Text zusammengezogen werden.
Grenzlande ist nicht ubedingt ein Buch bei dem man viel nachdenken sollte, vielmehr regt es dazu an in das Geschehen hinein zu tauchen, alles durch die Augen Hases wahrzunemen, sich einfach von der Story tragen zu lassen.
Zugegeben Lorna Freeman mag einen sehr eigensinnigen Humor haben, der vielleicht nicht allen ersichtlich ist, aber ich mag diese Bücherreihe sehr gern und kann sie nur weiterempfehlen.
M.Reinsch zu »Lorna Freeman: Die Verpflichtung«18.08.2011
Wäre nicht der sehr schöne Schreibstyle gewesen ich hätte das Buch wohl sehr früh zur Seite gelegt...
Nicht nur das man von namen, Riten und Adelsgeschlechtern fast erschlagen wird (die leider nicht einmal in einem Glossar Erklärung finden), nein man darf auch noch alle möglichen Verwandschaftsgrade quälen.
L.F. hat viel Fantasy bewiesen und fast alles was Rang und Namen in der Fantasy hat in Ihr Buch gepackt, auch die Geschichte in erster Person zu lesen war angenehm, aber irgendwie war das "Gesamtwerk" zuviel. Die ganze Geschichte wäre wohl auch mit der hälfte an Seiten ausgekommen und hätte trotzdem Spaß gemacht zu lesen. Es war eien nette Unterhaltung, aber eben nicht mehr!
80° Micha
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Axel Berendes zu »Lorna Freeman: Die Verpflichtung«11.10.2010
Da scheine ich wohl der Einzige zu sein, dem dieses Buch absolut nicht gefallen hat. Zugegben, das Sujet ist ganz ok, aber der Stil m. E. eine Katastrophe. Ich habe das Buch nach 2/3aus der Hand gelegt, weil mir die Lektüre körperliche Schmerzen bereitet hat. Und wenn ich noch einmal etwas von "blitzenden Augen" lese (eine Redewendung,. die pro Seite gespürte 15 Mal vorkommt, wandert das Buch sofort in die Altpapiertonne
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Iris53 zu »Lorna Freeman: Die Verpflichtung«27.02.2010
Genial. Die Vorstellung, das sich Menschen in Fantasygestalten verwandeln, weil sie auf ehemaligen Elfengrund leben würde mir auch gefallen. L.F. hat sich hier etwas Neues einfallen lassen. Außerdem ist es flüssig geschrieben und es passiert immer irgend etwas. Langeweile kann erst gar nicht aufkommen. Was mir sehr gut gefällt: sie verzichtet auf ewig lange Landschaftsbeschreibungen, sondern läßt sie nebenher mit einfließen. Die Figuren sind sehr gut und warten manchmal mit ziemlichen Überraschungen auf. Außerdem gefällt es mir, daß man es hier einmal nicht mit einem machthungrigen Herrscher zu tun hat. Ein tolles Lesevergnügen und sehr zu empfehlen.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Schattenklinge zu »Lorna Freeman: Die Verpflichtung«09.02.2010
Ein bemerkenswertes Buch!
Sehr spannend und unterhaltsam geschrieben, vor allem die politischen Hintergründe der Länder haben mich fasziniert.
Die Story ist nicht, wie erwartet, von Vornherein abzusehen, sondern nimmt immer wieder unerwartete Wendungen!
Jede einzelne Person hat ihre eigene Geschichte, die geschickt in die Handlung mit einfließt, jede Person versucht auf ihre Weise, Hase zu beeinflussen...
Am Anfang nicht gerade leicht zu verstehen, aber gerade das macht den Reiz aus, der von diesem Buch ausgeht.
Alles in Allem eines der besten Fantasy-Bücher, die ich je gelesen habe und defintiv empfehlenswert für jeden Freund der Fantasy!
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
firespeeder zu »Lorna Freeman: Die Verpflichtung«16.08.2009
Das Buch ist Spitze!!!!!!!!
Ich gebe zu Anfangs war es etwas schwer zu verstehen und es war zäh zu lesen. Doch je näher sich Hase der Königsstadt näherte umso spannender wurde es.
ZU dem Kommentar von meinem Vorgänger:
Nun ich finde Leute die als gut identifiziert wird, kann auch böse sein, genau wie andersherum.
WIe z.b Groskin und Ryson !! Die Anfangs auf Slevovics Seite Standen, wechselten gegen Ende doch zu Hase und Suiden.

Naja allesinallem ist das Buch sehr weiterzuempfehlen.
Schade, dass der Zweite Teil noch dauert bis er draußen ist.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Thomas71 zu »Lorna Freeman: Die Verpflichtung«24.04.2009
"Die Verpflichtung" ist ein Buch der klaren Fronten. Wer als "gut" identifiziert wird, ist gut, derjenige, der von Anfang an als "böse" charakterisiert wird, bleibt auch böse. Überraschungen ausgeschlossen. Des weiteren kommt mir ein bisschen zu viel "Sir, jawohl, Sir" vor, so dass man sich bisweilen vorkommt, als habe die Autorin US-Marines in eine Fantasy-Welt gesteckt. Nichts desto trotz ist "Die Verpflichtung" unterhaltsam, spannend, witzig und sehr flüssig geschrieben und alles in allem lesenswert. Wäre Freeman etwas mehr in die Tiefe gegangen, dann wäre das Buch ein gaaanz heisser Kandidat auf die Fantasykrone 2009. So bleibt "Die Verpflichtung" nur ein sehr unterhaltsamer Roman. Aber es gibt schlechteres, was man über ein Buch sagen kann. Berücksichtigt man dazu noch, dass der Roman ein Debut ist, so bleibt die Hoffnung, dass die weiteren Abenteuer aus der Welt der Grenzlande den Erstling noch übertreffen...
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Pretorias zu »Lorna Freeman: Die Verpflichtung«17.04.2009
Ein sehr gutes Buch das mal wieder richtig Spaß gemacht hat zu lesen. Das ganze Buch ist aus der Ich-Perspektive und Lorna Freeman hat das wunderbar hinbekommen, vor allem immer wieder die typischen Gedanken die man sicher auch von sich selbst kennt.
Das Buch an sich beschäftigt sich viel mit der Politik des Landes und der Verhinderung des Krieges zwischen Iversterre und den Grenzlanden.
Die Handlung überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen und fesselt einen ab der ersten Seite. Die Characktere haben alle ihre eigenen Beweggründe und sind kein bisschen oberflächlich. Für alle die nichts gegen Politik und gute Fantasy einzuwenden haben, wärmstens zu empfehlen.
3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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