Der Opal von Marcus Hammerschmitt

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Der Opal von Marcus Hammerschmitt

Originalausgabe erschienen 2000, 253 Seiten.ISBN 3886199606.

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In Kürze:

Sie ist eine Auftragskillerin im Weltall…
… und ihr Raumschiff ist in sie verliebt!
Die galaktische Söldnerin Latil, knallhart, aussagekräftig tätowiert und vom Leben nicht verwöhnt, soll in der Welt des Opals einen Abtrünnigen ermorden – nur warum? Die galaktische Söldnerin Latil – abgebrüht, viel sagend tätowiert, vom Leben hart geprüft und eigentlich nur geringfügig psychotisch – ist daran gewöhnt, immer auf dem Sprung zu sein. Für einen lukrativen Job zieht sie sich schon mal Lerndrogen mit riskanten Nebenwirkungen rein, und selbst die Schikanen der intergalaktischen Bürokratie hat sie weitgehend hinnehmen gelernt. Der aktuelle Auftrag strapaziert allerdings ihre jähzornige Ader: Nicht nur, dass das ihr zur Verfügung gestellte Schiff gerade heftig pubertiert und eine adoleszente Schwäche für Latil entwickelt. Der „;Opal“;, Lebensraum ihrer Auftraggeber, ist ein Kosmos für sich, undurchschaubar und von einer Spezies bevölkert, die an Selbstüberzeugtheit kaum zu überbieten ist. Dabei wollen die feinen Bürger ganz das Übliche von Latil: Sie soll einen von ihnen um die Ecke bringen, an dem sie sich nicht die Finger schmutzig machen mögen. Anscheinend stellt dieser Abtrünnige eine Bedrohung der vollendet harmonischen, überle genen Welt des Opals dar…
Schnell, prägnant, drastisch und gewitzt zeigt Zukunftsliterat Hammerschmitt, wie deutschsprachige Fiktion an Phantasie, Sinnlichkeit und Originalität jedem Maßstab der Welt leichthändig standzuhalten vermag.

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