Die Mächte des Feuers von Markus Heitz

Buchvorstellungund Rezension

Die Mächte des Feuers von Markus Heitz

Originalausgabe erschienen 2006, 512 Seiten.ISBN 3-492-26654-1.

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In Kürze:

Seit Jahrhunderten werden die Geschicke der Welt in Wahrheit von übermächtigen Wesen gelenkt: den Drachen. Sie entfachen politische Konflikte, stürzen Könige und treiben Staaten in den Krieg. Doch nun schlagen die Menschen zurück… Im Jahr 1925 untersucht die Drachentöterin Silena eine Reihe mysteriöser Todesfälle. Immer neue geheimnisvolle Gegenspieler und Verbündete erscheinen. Silena wird in einen uralten magischen Konflikt verstrickt. Stecken Drachen dahinter, oder muß sie sich einem ganz anderen Gegner stellen? Und welche Rolle spielen die Gargoyles, jene unheimlichen Stein­figuren an alten Kirchen und Gemäuern? Fantasy, Horror, düsterer Thriller – Markus Heitz’ neues Meisterwerk hat alle Trademarks der Riesen­er­fol­ge seiner „;Zwerge“;- und „;Ulldart“;-Zyklen (mehr als 500.000 verkaufte Exemplare) und führt dabei in eine faszinierende Welt, die noch kein Heitz-Fan zuvor gesehen hat.

Das meint phantastik-Couch.de: „;Die 20er Jahre – Absinth, Chaleston – und Drachen“;60

Fantasy-Rezension von Carsten Kuhr

Europa in den wilden 20ern. Es ist die Zeit des Charleston, der riesigen Zeppeline, des Jazz, der Josephine Baker, die mit ihren freizügigen Tanzdarbietungen Paris, ja ganz Europe verzaubert. Die Okkultisten, Wahrsager und selbsternannte Seher haben Hochkonjunktur, die Bohème trifft sich im Berliner Adlon zu Seancen, geniesst Absinth und andere Drogen während die grosse Masse der Menschen am Verhungern ist. Es ist aber auch eine Zeit, in der der kirchliche Orden des Officiums im Kampf gegen die Drachen immer wieder wagemutige Streiter verliert.

Die Kämpferin fürs Gute in Seidenunterwäsche

Silena ist eine der engagierten Drachenjägerinnen im Dienst des Klerus. Als Grossmeisterin führt die Nachfahrin des heiligen Georg die Luftkämpfe gegen die geflügelten Lindwürmer im Dreidecker, im Doppeldecker oder Zeppelin an. Als ihre beiden Brüder bei einem Übungsflug getötet werden, und auch andere Jäger in Diensten der Kirche Anschlägen zum Opfer fallen macht sich unsere charismatische Heldin auf die Jagd nach den Tätern.

Ein Russischer Graf im Exil, noch dazu ein Frauenschwarm und Hellseher trägt ihr seine Hilfe an. Zusammen mit einem Versicherungsdetektiv, der den Raub antiker Drachentöterrelikte aufklären soll, und einer berühmten Seherin begibt sie sich auf die Pirsch. Erste Spuren führen nach London, dann Edinburgh, das von einem schwarzen 5-köpfigen Drachen in Schutt und Asche gelegt wird und ins verschneite Innsbruck. Nach und Nach kommen sie einer Verschwörung der Uralten Drachen auf die Spur, die bislang aus dem Verborgenen die Geschicke der Menschen gesteuert haben. Nun droht die Auslöschung Europas im Kampf der abendländischen Drachen gegen ihre asiatischen Vetter. Doch dann ist plötzlich die Rede von einem uralten Bann, Gargoyles werden lebendig, Hellseherinnen entpuppen sich als Magierinnen und die in der Bibel geweissagte Apokalypse droht…

Bestsellermaterial voller Drive und Action

Markus Heitz hat sich in den letzten Jahren mit seinen phantasievollen Werken an die Spitze der deutschsprachigen Phantasten geschrieben. Regelmässig tauchen seine Titel in den Bestsellerlisten auf, sein Name bürgt für spannende, kurzweilige Unterhaltung. Vorliegendes Werk erfüllt all diese Ansprüche. Ein echter Pageturner erwartet den Leser. Bewusst hat er sich von den üblichen Fantasy-Themata abgewandt, hat versucht eigene, neue Wege zu beschreiten. In einer rasant erzählten, actionreichen Handlung lässt er eine faszinierende Geschichte vor den Augen des Lesers ablaufen. Die im Geheimen die Geschicke der Menschen steuernden Drachen, einander spinnefeind und intrigant, die Wahrsager und nicht zuletzt die Drachenjäger – seinen es die kommerziellen oder die von der Kirche beauftragten Grossmeister – sie alle fügen sich zu einer spannenden grossen Kulisse, in der die Jagd nach der Mastermind hinter dem Plan zu einem faszinierenden Puzzlespiel voller wilder Verfolgungsjagden und Abenteuern wird. Verrat, grosse Gefühle, eine Prise Lovestory, Rätsel und Flüche, Kämpfe und Kriege, das alles fügt sich zu einem explosiven Ganzen. Leider aber hat Markus Heitz die Welt der 20er Jahre wirklich nur als dünne Kulisse genutzt. Hier hätte ich mir mehr sorgfältig recherchierten Hintergrund gewünscht. Die Prise Jazz Club, das Adlon und die Faszination, die die alten Luftfahrzeuge ausstrahlen waren zu wenig, um mich hier wirklich überzeugen zu können.

Des weiteren bleibt anzumerken, dass sich seine etwas eindimensional gezeichneten Personen kaum entwickeln. Dass er es viel besser kann, zeigen gerade auch seine Ulldart Sagen.

Insoweit präsentiert sich hier ein Autor, der, dem breiten Lesergeschmack folgend, einen fetzig-phantastischen Action-Thriller mit Bestsellerpotential vorlegt, von dem ich aber der festen Überzeugung bin, dass er insbesondere was die Charakterzeichnungen und das Setting anbelangt noch Potential nach oben hat.

Ihre Meinung zu »Markus Heitz: Die Mächte des Feuers«

PMelittaM zu »Markus Heitz: Die Mächte des Feuers«23.09.2017
Silena ist Großmeisterin des Officium Draconis', einer militärischen Einheit der katholischen Kirche, die aus Drachentötern besteht. Diese sind Nachfahren der Drachenheiligen und sorgen dafür, dass die Drachen, die als Ausgeburten des Teufels angesehen werden, vernichtet werden.

Als ihre beiden Brüder sterben, bleibt Silena als einzige Nachfahrin Sankt Georgs zurück, und eigentlich wäre ihre Aufgabe nun, für Nachwuchs zu sorgen, damit die Linie nicht ausstirbt. Aber Silena will Rache, Rache für ihre Brüder. Dann werden weitere Drachentöter tot aufgefunden und Drachenartefakte aus Museen gestohlen. Stecken Drachenjäger dahinter, die aus dem Töten von Drachen Gewinn herausschlagen und als kriminell angesehen werden? Oder gar Drachenfreunde, die sich dafür einsetzen, dass Drachen als Götter verehrt werden?

Dass es eine weitere Macht geben könnte, nämlich die Drachen selbst, die nicht alle Tiere ohne Verstand sind, für die die Menschen sie halten, ahnt zunächst niemand.

Ich bin ein großer Drachenfan und in meiner Vorstellung sind diese Wesen eher gut als böse, und so hatte ich ein bisschen Schwierigkeiten mit der Welt, die Markus Heitz hier erschaffen hat, denn dort sind die Drachen alles andere als gut. Nun, der Autor baut seine Geschichte auf der Tatsache auf, dass die katholische Kirche über 80 Drachenheilige kennt, darunter neben dem allseits bekannten Sankt Georg, z. B. auch Maria Magdalena und Ignatius von Loyola (eine Liste findet sich am Ende des Romans). In der Welt des Romans haben diese Heiligen nicht nur tatsächlich Drachen bekämpft, sondern ihre Nachfahren tun dies immer noch – die Drachen konnten einfach nicht gut sein. Ansonsten ist die Welt die unsere, allerdings historisch verändert, da die Drachen (unerkannt von den Menschen) Einfluss nahmen, und z. B. die russische Revolution verhinderten. Der Roman spielt zudem 1925 und hat viel 20er-Jahre-Flair. Diese Welt ist interessant und dem Autor gut gelungen. Gut gefallen haben mir bestimmte Anspielungen, wenn z. B. jemand in der Londoner Baker Street in der Nachbarschaft eines bekannten Detektivs wohnt oder Inspektor Lestrade auftaucht.

Am besten gefällt mir der Roman immer dann, wenn er aus der Sicht der sogenannten Altvorderen, der alten Drachen, die im Hintergrund agieren, erzählt. Diese Szenen sind leider rar gesät, im Mittelpunkt stehen die Menschen, vor allem Silena. Leider mag ich Silena nicht besonders, sie berührt mich nicht, ich fühle nicht mit ihr, finde sie auch nicht besonders interessant – da sind Markus Heitz schon deutlich bessere Charaktere gelungen. Interessanter sind ihre Mitstreiter/Widersacher, wer was ist, ist nicht immer klar: Grigorij Zadornov, der russische Fürst und Hellseher, Arsènie Sàtra, das französische Medium, Onslow Skelton, britischer Versicherungsagent, Enis Mandrake, Mitglied eines Geheimdienstes, sie alle sorgen für Spannung und manchmal auch für Verwirrung, ihre Charakterisierung bleibt aber oberflächlich.

Erzählt wird größtenteils spannend aus verschiedenen Perspektiven und mit einigen überraschenden Wendungen. Manchmal hatte ich das Gefühl von Unlogik, vor allem, aber nicht nur, schwarze Drachen mit mehreren Köpfen betreffend, allerdings klärt sich das größtenteils bis zum Ende des Romans. Sehr vermisst habe ich ein Personenverzeichnis mit kurzer Erklärung zum jeweiligen Charakter (inkl. Drachen).

Der Roman ist schon etwas älter und mittlerweile gibt es zwei Fortsetzungen. Die sind auch nötig, denn am Ende des Romans sind noch nicht alle Fragen geklärt. So spielt er gänzlich im europäischen Raum (inkl. Russland), es gibt aber auch Hinweise auf Drachen in Asien und Nordamerika, die hoffentlich in den Folgebänden aufgegriffen werden.

Ich habe den Roman gern gelesen, kenne aber bessere des Autors. 77°
K.-G. Beck-Ewerhardy zu »Markus Heitz: Die Mächte des Feuers«23.05.2011
Wir schreiben das Jahr 1925 in einer Welt nur eine Dimensionsverschiebung neben der unseren. Die verschiedenen Revolutionsbewegungen der letzten Jahrhunderte waren nur wenig erfolgreich und so sind die Aristokratie und das König-, Kaiser- und Zarentum weierhin weit verbreitet und bestimmen die europäische Politik – und damit auch die Politik der restlichen Welt. Asien erscheint fern und Amerika und Kanada sind Gegenden, von denen man nur sehr selten hört. Und es tauchen immer mal wieder Drachen auf, die von einer offiziellen europäischen Einrichtung mit Sitz in Deutschland gejagt werden – dem Officium Draconis. Nur Mitglieder des Officiums dürfen Drachen jagen und deren Einzelteile danach für die Forschung, Waffenherstellung und zum Verkauf verwenden. Andere Drachenjäger werden ähnlich harsch verfolgt, wie die Primärbeute.

Silena ist Großmeisterin der Drachenjäger, direkte Nachkommin vom Heiligen Georg – wie übrigens viele der Drachenjäger, die direkt dem Vatikan unterstehen – und eine der wenigen Personen, die Flugdrachen mit einem Jagdflugzeug direkt in der Luft zu verfolgen versteht. Dies scheint eine erbliche Fähigkeit zu sein, die auch ihre beiden Brüder beherrschen.

Bei einem Übungsflug kommen diese beiden Brüder allerdings um. Was zunächst nach menschlichem oder technischem Versagen aussieht stellt sich als eine sehr seltsame Art von Angriff heraus, deren Verlauf sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Officiums zunächst nicht erklären können. Und eigentlich soll Silena sich auch nicht weiter damit beschäftigen. Als letzte Überlebende der Georg-Linie soll sie besser einige neue Drachenjäger zeugen, statt sich bei weiteren Einsätzen und Ermittlungen in Gefahr zu bringen. Doch seltsame Todesfälle im näheren Umfeld des Officiums, bei denen immer mehr Drachenjäger getötet werden, machen ihre Ermittlungsarbeit immer notwendiger. Zeitgleich werden aus verschiedenen Museen und Sammlungen Drachenartefakte entwendet und bei zumindest einem Fall greift ein schwarzer Drache in London eine Pfandleihe an.

Auf der Jagd nach einem sagenumwobenen Objekt – dem Weltenstein – kommen ein Versicherungsagent, ein russischer Hellseher und ein französisches Medium hinzu, die mit Silena in wechselnder Konstellation durch Europa reisen auf der Suche nach Drachen und nach Spurend es Weltensteins, der nach einer Vision des russischen Hellsehers die Welt vernichten könnte.

Im Hintergrund fechten die Drachen Europas – die heimlichen und wahren Beherrscher des Kontinents – ihre eigenen Sträuße aus, wobei speziell einer von ihnen die absolute Vorherrschaft anstrebt und dabei geradezu biblische Ambitionen entwickelt, die direkt aus der Johannesoffenbarung zu stammen scheinen.

Eine etwas andere Form der Drachenerzählung, die die feuerspeienden Riesensalamander nicht als Kameraden und Freunde der Menschen darstellt, sondern alte Schrecken wieder aufleben lässt. Durch ständige pseudohistorische Verweise auf die achtzig Drachenheiligen, die es im katholischen Kanon zu geben scheint, hat Herr Heitz hier eine sehr dichte und temporeiche Erzählung mit interessanten Charakteren geschaffen, zu der es glücklicherweise mit „Der Drachenkaiser“ eine genauso spannende Fortsetzung gibt.
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Dracon zu »Markus Heitz: Die Mächte des Feuers«03.02.2011
Nun sind es also Drachen anstatt Geheimbünde wie Templer oder Freimaurer die im verborgenen die Geschichte der Menschen beeinflussen! Die Idee fand ich sehr Interresant und ist ganz gut umgesetzt.
Die Story In den 20zigern des letzten Jahrundert in einem fiktiven Nachkriegs Europa zu legen war genial. Die Geschichte ist rasant und Aktionsreich geschrieben. Intrigen bei Drachen und Menschen sind an der Tagesordnung interessante Wendungen bis zum Schluss, alles zusammen ein packendes und aufregendes Lesevergnügen.Ich freue mich jetzt schon auf den Drachenkaiser, mal sehen ob Silena etwas über ihren Drachenknochen erfährt
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absinthefreund zu »Markus Heitz: Die Mächte des Feuers«14.01.2010
Ich stimme der Rezension Carsten Kuhrs im Großen und Ganzen zu. Mir sagt es sehr zu, dass dieser Roman einmal abseits der üblichen Fantasy-Wege geht (Steampunk ist ja gerade groß im Kommen), denke allerdings, dass noch mehr hätte herausgeholt werden können. Die 20er Jahre sind wahrlich eine spannende Zeit, denen Markus Heitz mehr Platz hätte einräumen können.
Die Kritik an der Recherche teile ich nicht ganz, denn historisches Wissen - wenn nicht unbedingt bezogen auf die 20er Jahre - ist meiner Ansicht nach in recht großem Maße vorhanden.

Ich finde ebenfalls, dass die Charaktere weiter hätten ausgebaut werden können, sie sind sehr klischeehaft. Großmeisterin Silenas kleines Unterwäschen-Geheimnis grenzt für mich schon an Lächerlichkeit, und Fürst Zadornov erinnert mich zu stark an Gary Oldmans Verkörperung von Dracula im gleichnamigen Film. Vielleicht ist Letzteres aber nur ein Zufall.
Kritikpunkt sind auch die Drachen. Ich hadere oft mit der Darstellung von Drachen in Fantasyromanen. Ich komme nicht ganz klar mit der Tendenz vieler Autoren sie so menschlich darzustellen, deshalb sympathisiere ich in diesem Roman mehr mit der tragischen Figur der Gargoyles.
Interessant ist die Auffassung von Magie in diesem Roman und ihre Präsenz: Sie ist nicht so offensichtlich, wie üblicherweise in Fantasyromanen.

Meine Lieblingsfigur - weil man nie wusste, woran man bei ihr war - ist definitiv Onslow Skelton, der unauffällige, karierte, genügsame Versicherungsmann...
supporter zu »Markus Heitz: Die Mächte des Feuers«25.12.2008
Einfach ein geniales Buch!
Schon die ersten Seiten des Buches haben mich vollkommen gefesselt und in seinen Bann reißen lassen. Die wirklich abwechslungsreich gestaltete Story, sowie die mit einigen überraschenden und unvorhersehbaren Wendungen geprägte Handlung haben mich total begeistert!
Dass das alles politisch und geschichtlich betrachtet nicht sooo korrekt ist, spielt meiner Meinung nach keine sonderlich große Rolle; ist ja schließlich auch ein" Fantasy-Stück".
Also ich habe in Markus Heitz auf jedenfall meinen neuen Lieblingsautor gefunden und hoffe natürlich auch auf Neuigkeiten von Silena und co =)
Viele Grüße aus dem wilden Süden ;)
Susannah zu »Markus Heitz: Die Mächte des Feuers«20.12.2008
Deutschland, in den 20er Jahren. Im nach wie vor monarchischen Europa wütet ein schon ewig dauernder Kampf: die Nachfolgen der Drachenheiligen kämpfen gegen die Drachen. Waschechte Drachen. Unter den Drachenheiligen, die im Officium von der Kirche organsiert sind, ist auch Silena, die gerade ihre beiden Brüder bei einem Flugzeugabsturz verloren hat. Voller Rachsucht will sie die Mörder ihrer Brüder ausfindig machen - nicht ahnend, in welches großes Drama sie sich stürzt. Und als wäre der Kampf gegen Drachen nicht schon schwer genug, hat Silena es noch mit Hellsehern, Medien und Gargoylen zu tun! Und da steht natürlich noch die Forderung des Officiums im Raum, möglichst schnell Nachkommen in die Welt zu setzen ...

Cool! Markus Heitz, hochgeschätzter Autor und Mitsaarländer hat sich diesmal in die 20er Jahre verirrt. Auch wenn er die Geschichtsschreibung ein wenig veränderte (und das sehr gut, um das hier noch einmal zu sagen), wirken die "Golden Twenties" unheimlich lebendig. Es ist keine typische Fantasy, wie man sie sonst kennt, mehr eine Mischung aus Sagen, Horror und Action-Thriller. Doch die Mischung macht's, und Heitz zaubert mal wieder eine tolle Welt. Sympathische, vielschichtige Charaktere, eine von Anfang bis Ende durchdachte Geschichte mit vielen überraschenden Wendungen und eine ausgezeichnete Recherche zeichen den mehrmaligen Gewinner des Phantastik-Preises ein weiteres mal aus. Ich hoffe auf ein Widersehen mit den Drachen und Silena!
Keks zu »Markus Heitz: Die Mächte des Feuers«05.12.2008
Ich fand das Buch auch einfac Genial.
Will gern eine Fortsetzung schon seit 1 Jahr xP
Mh. Ja. Doch ich fandses echt genial mit selina & ich werde das Buch nie vergessen es war echt spannend mit drachen & allem drum & dran.
Das schon Lustig weil ich mir sowas eigentlich nie drchlesen würde aber es war einfach spannend. !!! zum wiederholten Male xDDD
lg der keks xP
rhapsody zu »Markus Heitz: Die Mächte des Feuers«25.10.2008
Heute nachmittag ausgelesen, wurde immer spannender. Silena, eine klasse Frau; die Drachen wirklich böse. Die Gargoyles, die schon fast nett wirken.
Morde, Schlachten, Intrigen ohne Ende.
Obwohl ich normalerweise die 20er Jahre überhaupt nicht leiden kann; war es hier in Ordnung. Da die Drachen die eigentlichen Herren waren, war auch die Weltordnung eine andere.
Wirklich eine klasse Buch.
Fischi zu »Markus Heitz: Die Mächte des Feuers«25.05.2008
ich hab dieses buch gelesen und finde es auch sehr gut. obwohl ich anfangs so meine schwierigkeiten hatte mich reinzulesen. man muß dazu sagen, daß ich vorher die 4 zwergenromane, sanctum, ritus sowie kinder des judas gelesen hatte und mich erst son bissel an die erzählweise gewöhnen mußte. aber nach den ersten hundert seiten konnte ich das buch nich mehr weglegen. ganz großes kino (im übertragenen Sinn). würde mich über neue abenteuer mit silena freuen. bis denne fischi
Jan zu »Markus Heitz: Die Mächte des Feuers«25.03.2008
Ich befinde mich momentan noch in den ersten 100 seiten aber bis jetzt gefällt mir das buch sehr gut. Das es Geschichtlich etwas unakkurat zugeht stimmt zum beispiel war die fokker dr-1 1925 schon knapp 10 jahre nicht mehr im dienst da sie unsicher war.

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