Ritus von Markus Heitz

Buchvorstellungund Rezension

Ritus von Markus Heitz

Originalausgabe erschienen 2006, 512 Seiten.ISBN 3-426-63130-X.

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In Kürze:

Frankreich im Jahre 1764: Eine Bestie versetzt die Menschen des Gévaudan in Angst und Schrecken. Männer, Frauen, Kinder werden gehetzt – und getötet. Der König setzt öffentlich ein hohes Preisgeld auf den Kopf des Monsters aus. Der Vatikan hingegen entsendet Geheimermittler, die undurchsichtige Ziele verfolgen. Auch der Jäger Jean Chastel beteiligt sich an der Jagd auf die Bestie. Immer wieder kreuzen sich dabei seine Wege mit denen der ebenso energischen wie geheimnisvollen Äbtissin Gregoria. Beide können nicht ahnen, dass sie kaum mehr sind als Figuren in einem erschreckenden Spiel, das auch über 200 Jahre später noch nicht beendet sein wird…

Das meint Phantastik-Couch.de: „;Ein Thema – zwei Zeiten“;67

Horror-Rezension von Peter Kümmel

Es ist nicht ungewöhnlich, wenn in einem Roman zwei Handlungsstränge kapitelweise abwechselnd erzählt werden. Auch der große örtliche Abstand – Heitz wechselt zwischen Frankreich auf der einen sowie Deutschland, später auch Russland und Kroatien auf der anderen Seite – ist nicht das Besondere. Daß jedoch zwischen der Story um Jean Chastel und der um Eric von Kastell 240 Jahre liegen, hebt „;Ritus“; vom Aufbau her schon aus der Masse solcher Romane etwas hervor. Doch Sinn macht diese Konstruktion für den Leser meiner Ansicht nach überhaupt keinen und logisch gerechtfertigen lässt sie sie ebenfalls nicht.

Eine Bestie wütet im Süden Frankreichs im Jahre 1764. Nicht nur Schafe, sondern auch Menschen, insbesondere Frauen und Kinder werden auf bestialische Weise getötet. Aufgrund der ausgesetzten hohen Belohnung macht sich der Wildhüter Jean Chastel zusammen mit seinen beiden Söhnen Pierre und Antoine wie so viele andere Jagd auf das unbekannte Wesen, von dem die meisten glauben, daß es sich um einen Wolf handelt. In ihrer Falle finden die drei jedoch ein merkwürdig aussehendes Wesen. Erst als sich dieses nach seinem Tod in einen Menschen verwandelt, wird ihnen klar, daß es sich um einen Loup-Garou – einen Werwolf – handelt. Da sie keinen Beweis für das haben, was sie erlebt haben und nur ein toter Mensch in ihrer Falle verblieben ist, behalten sie ihr Wissen für sich.

Daß das erlegte Tier jedoch nicht das einzige seiner Art war, merken die Chatels, als sie von einem seiner Artgenossen angegriffen werden. Dabei werden die beiden Söhne schwer verletzt. Die Chatels sind Einzelgänger und werden von der Bevölkerung gemieden. Vater Jean ist als Gotteslästerer verschrieen und seinem jüngeren Sohn Antoine sagt man pädophile Neigungen nach. Pierre, der ältere Sohn, leidet seit dem Angriff an einem merkwürdigen Fieber und anschließenden Gedächtnisstörungen. Als er nach einem Anfall blutbefleckt wieder zu sich kommt, hat er Angst, selber zu einem Werwolf geworden zu sein. Schon bald wird klar, daß beide Söhne infiziert wurden und fortan als Wandelwesen leben müssen. Vater Jean sucht verzweifelt nach einem Ausweg.

Aufgebaut auf historischen Geschehnissen

Markus Heitz hat für seinen Roman reale Geschehnisse aus dem 18. Jahrhundert zum Vorbild genommen. Der Mythos der „;Bestie von Gévaudan“; diente bereits als Vorbild für den französischen Film „;Pakt der Wölfe“; aus dem Jahr 2001, von dem sich der Autor offenbar stark beeinflussen ließ. Hunderte von Menschen kamen damals im Süden Frankreichs auf grauenvolle Weise ums Leben, doch die genaue Ursache konnte nie aufgeklärt werden.

Im Jahr 2004 sind Lykantrophen – so der Sammelbegriff für Wandelwesen zwischen Mensch und Tier – noch immer nicht ausgerottet. Dies aber ist nur einer kleinen Zahl von Menschen bekannt wie Eric von Kastell, der zusammen mit seinem Vater Jagd auf die Bestien macht, die im Verborgenen leben, und sie zu Dutzenden tötet. Nachdem sein Vater bei der Jagd sein Leben lassen musste, ist Eric nun ganz auf sich allein gestellt. Quer durch ganz Europa von Deutschland über St. Petersburg bis nach Kroatien verfolgt er die Bestien.

Mit dem Wildhüter Jean Chatel sowie Eric von Kastell hat Markus Heitz zwei völlig unterschiedliche Typen von Protagonisten erschaffen. Chatel ist eher ein ruhiger Familienmensch. Nach dem Tod seiner Frau, den er nicht verwinden kann, fühlt er sich von Gott verlassen und wird zum Einzelgänger. Doch tief in seinem Inneren ist er ein herzensguter Mensch, der Liebe und Zuneigung sucht. Der Porsche Cayenne-Fahrer Eric dagegen mit seinen Stiefeln und seinem Lackledermanter ist ein Macho, wie er im Buche steht. Im Gegensatz zum realistischen Chatel ein absolut unnatürlicher und überzeichneter Charakter. Eine hübsche Frau wird mal eben so im Vorbeigehen genommen. Auch nach dem Verkehr bleibt er beim höflichen „;Sie“;, denn er will ja schließlich keine Bindungen eingehen.

So unterschiedlich wie die Protagonisten ist aber auch die Atmosphäre, was zwangsläufig durch die unterschiedlichen Zeiten nicht verwunderlich ist. Auf der einen Seite das Frankreich des 18. Jahrhunderts mit Klöstern und Kutschen, Jägern und Edelmännern, so wie man es sich aus unserer Warte heraus vorstellt. Dagegen auf der anderen Seite ein Europa der Gegenwart, wie man es allenfalls aus Science Fiction-Filmen kennt. Dunkel, schmutzig, schnell und kalt – eine Welt mit einem Protagonisten, die frappant an „;Blade“; erinnert. Der einsame Jäger, der in Windeseile von Ort zu Ort reist, um seine Feinde zu erlegen; viel Drumherum bleibt da nicht.

Die Enttäuschung kommt zum Schluß

Als Leser ist man permanent zur Story in Frankreich hingezogen, die gut aufgebaut und flüssig erzählt ist, wenn auch die sprachlichen Mittel eher bescheiden sind. Die Geschehnisse der Gegewart dagegen bilden oft nur eine lästige Pausen-Action, die man gerne überfliegen möchte.

Eine direkte Verbindung zwischen den beiden Handlungsstängen entsteht nicht. Der Leser hat im Prinzip zwei völlig unabhängige Stories vor sich, die er abwechselnd verfolgen kann. Für Spannung ist dabei ausreichend gesorgt, zuweilen bietet der Autor Action pur. Dennoch entsteht aus dem Wechsel jedesmal ein Bruch, oftmals blättert man kurz zum Abschluß des vorigen Kapitels zurück. Die Enttäuschung kommt jedoch zum Schluß, denn Markus Heitz hat nicht mal im Ansatz einen befriedigenden Abschluß gefunden. „;Ritus“; ist ein reiner Fortsetzungsroman und verpflichtet den Leser, auch den Nachfolgeband „;Sanctum“; zu kaufen, wenn er sich nicht mit diesem Ende zufrieden geben will. Einen Hinweis, daß es sich um „;Teil 1“; eines Fortsetzungsromans handelt, vermisst der später vermutlich verärgerte Käufer.

Große Mühe dagegen hat sich der Knaur-Verlag mit der Gestaltung des Buches gemacht. Die großen schwarz-roten Titelbuchstaben ragen erhaben aus dem Coverdeckel heraus, der Hintergrund ein verästelter Baum in glänzendem Schwarz auf mattem Schwarz. Das gleiche Muster findet sich im Buch auf den Seiten jedes Kapitelanfangs wieder.

Ihre Meinung zu »Markus Heitz: Ritus«

Madarc zu »Markus Heitz: Ritus«18.06.2011
Die Story - Grundsätzlich eine tolle Idee, die aber hauptsächlich durch den stark comic-haft überzeichneten Charakter Eric auf das Niveau eines Schundromans gezogen wird.
Des weiteren kling Heitz teilweise so, als projeziere er eigene spätpubatäre Sexualphantasien auf diesen, seinen Hauptprotagonisten....ganz zu Schweigen für seine Vorliebe für einen bestimmten Autotyp....

Die ''Action-Szenen'' wirken albern bis hanebüchen und als wären sie für ein junges, sensationslüsternes Publikum geschrieben.

Nach der Hälfte des Buches habe ich den Rest nur noch überflogen und der Nachfolger ''Sanktum'' erlitt das gleiche Schicksal.

Erstaunlich finde ich das dieses Buch als ''Bestseller'' genannt wird. Hätte jemand unbekanntes diesen gequirlten Mist verzapft, wäre das Buch sicher nicht als solcher bezeichnet worden.

Enttäuschend auf ganzer Linie, da hätte er mehr raus machen können.
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Starfish zu »Markus Heitz: Ritus«30.12.2010
Also ich habe das Buch bis zum ende des ersten Kapitels des Dauereregierten Schlächters gelesen und verspüre nicht den dran weiter zu lesen, denn Eric hat es versaut. Aber selbst im ersten Teil, also der Einleitung der Geschichte passieren soviele kleine Fehler, die bei etwas mehr Recherche nicht hätten sein müssen, wie zum Beispiel, die Doppelläufige Muskete...deren Existenz ich nicht belegen konnte, nun ja seis drum, aber als ich lesen musste das ein Raubtier mit Katzenpranken seinem Opfer 5 Schnitte in der Brust beibringt, war für mich der Punkt erreicht das Lesen dieses Buches zu unterlassen, denn eine Katze hat nur 4 Krallen...nur der Bär hat 5...deshalb kann ich nur abraten sich das Buch anzutun
Murri zu »Markus Heitz: Ritus«26.06.2010
Bin eigentlich nicht so der Fantasy- Fan, wurde aber mit den Büchern um Eric Kastell und Co. sehr gut unterhalten! Finde den Schreibstil des Autors überraschend gut , vor allem die Action Szenen sind sehr gut gelungen- hatte beim Lesen oftmals das Gefühl einen Film zu gucken! Auch trotz oder grade eben wegen der häufigen "Zeitenwechsel" blieb die Story immer spannend und nachvollziehbar! Die Charaktere sind zwar allesamt ein wenig überzogen, bleiben aber trotzdem durchweg sympathisch! Einziger Kritikpunkt: Die ständigen, ausschweifenden "Sexkapaden" der Haupdarsteller. Stellenweise hat man echt das Gefühl, nen Schmuddelroman vor sich zu haben!
Wer drauf steht... ;o)
Ansonsten kann ich das Buch (oder die Reihe) nur wärmstens empfehlen!
Nadl zu »Markus Heitz: Ritus«29.05.2010
Ich fand das Buch überraschend gut. Besonders gut haben die unterschiedlichen Zeitschienen gefallen. Ich wollte sowohl Geschichte von der Bestie von Gévaudan wissen, aber auch die Geschichte von Eric Kastell. Auch wenn die Geschichte um Eric Kastell ein wenig an Blade erinnert, hat mich die Persönlichkeit schnell in seinen Bann gezogen. Aber auch das eintauchen in die Geschichte Frankreichs des 18. Jahrhunderts ist sehr gut beschrieben. Der Mythos der Bestie von Gévaudan ist immer wieder interessant. Markus Heitz hat damit bewiesen, dass er mehr drauf hat als über Zwerge zuschreiben.
Vito zu »Markus Heitz: Ritus«09.05.2010
Mir ist es schwer gefallen den Roman zu bewerten.
Die Zeitschiene 1764 fand ich spannend und wirklich gut geschrieben .
Als eine "Kopie" von "Pakt der Wölfe" sehe ich das nicht .
Film und Buch richten sich frei an den historischen Ereignissen aus .
Die Zeitebene 2004 fand ich nur grottig .
Im Bonusmaterial des Taschenbuchs sagt der Autor er habe die Person des Werwolfjägers bewusst überzeichnet .
Erics einziger Daseinzweck scheint scheint nur Sex , Gewalt und Autofahren zu sein .
Haufenweise bringt er Gegner zur strecke , ohne in seinen schwarzweißen Lackklammotten und dem teuren Auto , aufzufallen .
Ich wage mal die Vermutung das , wäre der Roman nicht von Herrn Heitz geschrieben worden , sondern von Jemand unbekanntem , man nie von dem Werk gehört hätte .
Wegen der Zeitschiene im 18. Jahrhundert gebe ich RITUS schwache 70%
JOkER zu »Markus Heitz: Ritus«08.10.2009
Ritus war meiner Meinung nach ein sehr gutes Buch. Auf jeden Fall der "historische" Teil hat mir sehr gut gefallen. Man wollte immer wissen wie es jetzt weitergeht, was aus der Bestie wird, wer die Bestie ist....
Um so mehr hat es gestört wenn ein kleiner "Superman" nach beinahe jedem Kapitel dazwischen funkte, Sex hatte, beiläufig ein paar Menschen (oder Lykantrophen) tötete, oder einfach nur in allen seinen tollen Porsche Cayennes durch die Gegend fuhr. Auch wennn Heitz Eric mit Absicht so überzeichnet hat, hätte er sich diesen störenden Charakter allemal sparen können, auch wenn man dann auf ein paar zum Teil nicht schlechte Kampfszenen hätte verzichten müssen!!!
Ein weiterer Minuspunkt ist das abrupte Ende was einfach nur zum Kaufen des 2. Bandes verpflichtet.
Mit Blick auf die aber doch überwiegend guten Szenen des Buches tat ich das aber gerne.
Alles in allem kann ich nur den Anderen beipflichten und sagen:
Gegenwart: vollkommener Quatsch
Vergangenheit: klasse Geschichte mit viel Spannung und klarem Suchtpotenzial
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Patricia B. zu »Markus Heitz: Ritus«24.09.2009
Als ich das erste Kapitel zu lesen begann, dachte ich, tolle Story. Doch dann kam Eric ins Spiel und ich war wirklich enttäuscht.
Die Handlung, die im Jahre 2004 gesetzt ist, hat nur zwei Inhalte: Sex und Töten!
Ich finde damit hat der Autor sich das Buch gründlich ruiniert!
Doch da ich kein Mensch bin, der halbe Sachen macht, habe ich mir Sanctum auch gekauft, doch nie zu Ende gelesen, da die Handlung von Kapitel zu Kapitel langweiliger und eintöniger wird.
Eines der schlechteren Werke des Markus Heitz!
Diana Weiß zu »Markus Heitz: Ritus«23.08.2009
Mir wäre es es lieb gewesen, wenn irgendwo eine klitzkleine Erwähnung zu finden gewesen wäre, dass es sich um eine Fortsetzungsgeschichte handelt. Habe das Hörbuch sehr gut gefunden und war extrem enttäuscht über den Schluß, der gar keiner ist!!
Einfach so mitten drin aufzuhören, mag manchem Zuhörer vielleicht Gefallen entlocken, ich fand diese Art, einen Spannungsbogen abzubrechen, nur ungenügend.
Wenn man vorher über die Notwendigkeit informiert wäre, dass Sanctum zwingend folgen muss, wäre die Entscheidung, dieses Hörbuch nicht zu kaufen bzw. den zweiten Teil mit zu kaufen, leichter gewesen. Dass Sanctum nun der 2. Teil ist, weiß ich nach Recherchen nur über diese Seit.
DANKE an diejenigen, die das in ihrer Bewertung mal erwähnt haben!!!!
Ich persönlich möchte gerne selber entscheiden, ob ich von einem Autor ein zweites Buch kaufe oder nicht und empfinde den fehlenden Hinweis auf eine Fortsetzung als Geldmacherei, die der Autor eigentlich nicht nötig hätte. Scheinbar würde sein Talent ja doch durchaus reichen, die Hörer-/Leserschaft, zu überzeugen.
Werde mir jetzt wohl oder übel den zweiten Teil auch noch kaufen und hoffe, dass dies nicht die gleiche Verschwendung ist und sich mehr in einen Genuss verwandelt, als dies der bloße erste Teil auf Grund fehlenden Endes war. Sehr schade eigentlich!
Michel zu »Markus Heitz: Ritus«28.06.2009
Unglaublicher Schrott in Buchform.

Ein Mann, sein Auto, sein Penis und seine Kanone, lächerlich.

Dermassen klischeebeladen, ausgelutscht und vorhersehbar.
Es belustigt einerseits wie leicht sich der wohlmeinende Leser begeistern lässt.
Andererseits ängstigt es wie niveaulos man manche Menschen euphorisieren kann.

Dieses Machwerk ist so ziemlich das schlechteste was mir je vor die Augen kam.
Es hat wirklich was von einem ganz üblen B-Movie.

Der "Held" dieses Machwerks ist ein John Sinclair Verschnitt der übleren Sorte, unkaputtbar, Dauerständer, ein ganzer Kerl eben.
Und dazu noch, wer hat Herrn Heitz da wohl gesponsort, Besitzer von dutzenden Porsches.

Ein Traumtyp eben, wirklich...so einen wünscht man sich als Kumpel.

Was ne Gülle...
Wendeline zu »Markus Heitz: Ritus«20.04.2009
Ich habe das Buch gestern ausgelesen und ich muss sagen, dass ich es sehr unterhaltsam und spannend fand. Das Buch Sanktus habe ich mir wohlweislich auch schon bereit gelegt und werde mich gleich heute nach der Arbeit ans Lesen begeben. Bisher habe ich vorwiegend Bücher von Hohlbein gelesen und wollte mal einen anderen Schriftsteller "ausprobieren". Ich habe es wirklich nicht bereut. Die Schnitte zwischen dem Vergangenen und der Gegenwart fand ich nicht störend. Ich weiß nicht, ob ich mir das Buch gekauft hätte, wenn es sich um eine Werwolf-Geschichte ausschließlich aus dem 18. Jahrhundert gehandelt hätte. Im Nachhinein muss ich aber zugeben, dass diese sehr spannend war.

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