Ein echt weißer Ritter von Mercedes Lackey

Buchvorstellung

Ein echt weißer Ritter von Mercedes Lackey

Originalausgabe erschienen 2006unter dem Titel „One Good Knight“,deutsche Ausgabe erstmals 2009, 480 Seiten.ISBN 3-442-24366-1.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Wenn man eine Prinzessin in den verzauberten Reichen ist, hat man das große Los gezogen – außer ein Drache terrorisiert das Königreich. Das zumindest denkt Prinzessin Andromeda, während sie darauf wartet, dem Untier geopfert zu werden. Doch Rettung naht! Ritter Georg reitet in weißer Rüstung auf seinem weißen Ross herbei. Wenn er jetzt noch wüsste, auf welcher Seite man ein Schwert festhält …

Ihre Meinung zu »Mercedes Lackey: Ein echt weißer Ritter«

Serafina_Pekkala zu »Mercedes Lackey: Ein echt weißer Ritter«04.06.2010
Wer den Klappentext zu diesem Buch geschrieben hat, hat das Buch eindeutig nicht gelesen. Sonst könnte da nicht so ein Unsinn stehen.

Ich kommentiere mal eben:

"Wenn man eine Prinzessin in den verzauberten Reichen ist, hat man das große Los gezogen – außer ein Drache terrorisiert das Königreich. Das zumindest denkt Prinzessin Andromeda, während sie darauf wartet, dem Untier geopfert zu werden."

Das denkt Andromeda keineswegs, denn Prinzessin in ihrem Land zu sein ist nicht gerade angenehm.

Prinzessin Andromeda ist die einzige Tochter der Königin von Acadia, einem kleinen Küstenreich, wo außer Ölbäumen, Ziegen und Schafen nicht viel gedeiht. Um so wichtiger ist der Handel. Andromedas Mutter interessiert sich nicht sonderlich für ihre Tochter, worunter Andromeda sehr leidet, die nichts lieber möchte als ihre Mutter zu beeindrucken. Schließlich gelingt es ihr mit etwas, das völlig unprinzessinnenhaft ist: Sie liebt Bücher und ist absolut genial, wenn es darum geht Informationen zu sammeln - zum Beispiel Informationen für die nächste Konferenz mit neuen Handelspartnern. Bei ihren Recherchen stößt die Prinzessin jedoch auch auf einige unerklärliche Schiffsunglücke, die Acadia großen Reichtum eingebracht haben. Bevor die Vorfälle jedoch genauer untersucht werden können, sucht ein riesiger Drache Acadia heim. Erstaunlich ist nur, dass er keine Menschen frisst und auch nichts Wichtiges mit seinem Feuer zerstört. Dennoch opfert man ihm sicherheitshalber wöchentlich eine Jungfrau und irgendwann ist auch Prinzessin Andromeda an der Reihe...

"Doch Rettung naht! Ritter Georg reitet in weißer Rüstung auf seinem weißen Ross herbei. Wenn er jetzt noch wüsste, auf welcher Seite man ein Schwert festhält …" --- Ein Ritter kreuzt tatsächlich auf und es gelingt ihm, sich und die Prinzessin zu retten. Eigentlich möchte er Andromeda jetzt so schnell wie möglich wieder loswerden, die aber weigert sich, denn inzwischen weiß sie, wem sie die Opferung zu verdanken hat. Also machen die beiden sich auf den Weg, den zweiten Teil des ritterlichen Auftrages zu erfüllen: Der Drache muss schließlich noch getötet werden. Unterwegs stellt Andromeda nicht nur fest, dass ihr Ritter ein bestens ausgebildeter Krieger ist, sie findet auch sein Geheimnis heraus: "Er" ist ein Mädchen...

Das Buch ist - wenn einen der dämliche Klappentext also nicht abgeschreckt hat, auf jeden Fall wunderbarer Lesestoff für Genre- und Lackey-Fans!
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