Die Mission der Rebellen von Michael A. Stackpole

Buchvorstellung

  • Fantasy
  • Science-Fiction
  • Horror
  • Mystery

Originalausgabe erschienen 1996 unter dem Titel Wedge\\\'s Gamble, deutsche Ausgabe erstmals 1997 , 375 Seiten. ISBN 3-442-24766-7. Übersetzung ins Deutsche von Regina Winter.

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In Kürze:

Die Rebellenallianz muß Coruscant erobern, die schwer befestigte Zentralwelt des alten Imperiums, auf der noch immer Ysanne Isard herrscht. Da aber Coruscant mit militärischen Mitteln allein nicht einzunehmen ist, erhält die Sonderstaffel den Befehl zu einem höchst riskanten Kommandounternehmen: Wedge Antilles und seine Leute sollen in unterschiedlichsten Tarnungen auf Coruscant einsickern und die Verteidigungsschilde lahmlegen. Ein Auftrag, der schon unter normalen Bedingungen kaum zu erfüllen ist – doch er wird noch unendlich viel schwieriger, wenn man einen Verräter in den eigenen Reihen hat…

Ihre Meinung zu »Michael A. Stackpole: Die Mission der Rebellen«

Stefan83 zu »Michael A. Stackpole: Die Mission der Rebellen« 23.11.2007
In diesem zweiten Band der X-Wing-Reihe steht die Einnahme von Coruscant im Mittelpunkt, welche im ersten Teil bereits so fesselnd vorbereitet wurde. Im Gegensatz zu seinem Vorgänger ist „Die Mission der Rebellen“ dabei aber eindeutig dialoglastiger geworden, was in erster Linie daran liegt, dass Autor Michael Stackpole nun mehr Wert auf die Ausarbeitung der einzelnen Figuren legt. So werden unter anderem die Hintergründe, Gefühle und Gedanken der Protagonisten näher geschildert, wodurch diese zusätzlich an Ausstrahlung und Authentizität gewinnen. Das hat zudem den positiven Effekt, dass sich der Plot nicht mehr in dem Maße auf den Charakter Corran Horn konzentriert, wie dies noch bei „Angriff auf Coruscant“ der Fall gewesen ist. Was die Story angeht, schreibt Stackpole auch in dieser Fortsetzung einmal mehr brillant. Diese ist zwar nicht ganz so actionreich wie ihr Vorläufer, sorgt jedoch durch ihre beklemmende und düstere Atmosphäre ebenfalls für reichlich Spannung. Immer wieder wird der Leser mit tollen Wendungen innerhalb der Geschichte aufs Glatteis geführt. Ein gutes Beispiel hierfür ist die Szene, in der Corran glaubt Tycho im Gespräch mit seinem Erzfeind Kirtan Loor zu sehen. Die Einnahme Coruscants, die mit vielen Schauplatzwechseln wirklich mitreißend und packend beschrieben wird, markiert schließlich den Höhepunkt der Story und obwohl der Epilog am Ende einiges vorwegnimmt, bleiben viele Rätsel ungelöstet, darunter die Frage nach der Identität des Spions innerhalb der Staffel. Insgesamt ein fantastisches Buch, dessen Lektüre ich jedem Star Wars Fan nur ans Herz legen kann.
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