Die Pferdelords und die Paladine der toten Stadt von Michael H. Schenk

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Die Pferdelords und die Paladine der toten Stadt von Michael H. Schenk

Originalausgabe erschienen 2008, 512 Seiten.ISBN 3899415272.

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In Kürze:

Unheimliches tut sich in Nihashaar, dem letzten Vorposten an der Grenze nach Osten, der einst von den Elfen auf dem Boden des ehemaligen Reiches Rushaan zum Schutz vor den Mächten der Finsternis errichtet worden ist. Doch nun ist deren gesamte Besatzung dort spurlos verschwunden und die verbliebenen Bewohner des Landes berichten von grauen Nebeln und blauen Blitzen, in denen Leute verloren gehen oder grausam verbrannt aufgefunden werden. Für die Elfen ein äußerst ungünstiger Zeitpunkt, da sie sich auf ihre letzte Reise begeben und das Land verlassen wollen. Und so wenden sie sich an die Pferdelords, die statt ihnen von nun an die Bewachung der Grenze und den Schutz der Länder übernehmen sollen. Eine schier unlösbare Aufgabe wie Garodem und seine Männer schon sehr bald merken.

Ihre Meinung zu »Michael H. Schenk: Die Pferdelords und die Paladine der toten Stadt«

M.Reinsch zu »Michael H. Schenk: Die Pferdelords und die Paladine der toten Stadt«25.10.2012
8 Jahre sind seit dem letzten Abenteuer verstrichen und die Elfen haben schon 2 Häuser in See stechen lassen ...
Mit der Botschaft, dass binnen 1 es Jahres auch die restlichen Elfenhäuser das Land verlassen werden, treffen ­Jalan-olud-Desha, seine Tochter Llarana und die beiden Kinder Elodarions bei den Pferdelords in der Hochmark ein.
Da es nun gilt, die nördliche Grenze der Marken zu sichern entsendet Garodem (Pferdefürst der Hochmark) seinen ersten Schwertmann Nedeam die Lage zu prüfen. Gleichzeitig verschwinden zwei elfische Besatzungen der Feste Niyashar und der Dunkle Lord rüstet auf um das Land Rushaan zu annektieren. So haben die Pferdelords neben einem unbekannten Gegner auch wieder die Orks des Dunklen Herrschers gegen sich und als Garwin (durch den Tod seines Vaters) als neuer Pferdefürst wenig Anerkennung in den eigenen Reihen bekommt, ist es auch mit dem "inneren Frieden" unter den Pferdelords vorbei ...
Wieder einmal hat Hr.Schenk mich durch seine wunderschön gestaltete Welt geleitet.
Wie jedes Mal geht er mehr auf die Wesen dort, Ihr Verhalten und Ihr Denken ein, als so manch anderer Autor. Viele Neuerrungen erwarten den Leser, die leider so manche Frage offen lassen (hier fehlen mir doch die eine oder andere Erklärung, für die ich den Autor sonst bewundere!)
Schön finde ich, dass nun eine dritte Zwergenstadt ins Spiel kommt (die sich etwas von den bekannten Zwergen unterscheidet - zumal ja nicht auch alle Menschenvölker gleich sind). Die Geschichte um Fangschlag und Einohr wird weitergesponnen und kommt zu einem denkwürdigen Zwischenakt.
Sowohl Orks als auch Pferdelords entwickeln neue Waffen (die Paladine werfen nur Fragen, auf was Ihre Bewaffnung angeht).
Und für alle Romantiker: Nedeam erklärt Llarana seine Liebe ...
Fazit: Seit Band 5 hat Hr­.Schenk endlich einen eigenen Styl gefunden, dem er hoffentlich treu bleibt! Wieder einmal gute Unterhaltung in einem "Tolkienschen Paralleluniversum"
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