Der Stahlzar von Michael Moorcock

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Der Stahlzar von Michael Moorcock

Originalausgabe erschienen 1981unter dem Titel „The Steel-Tsar“,deutsche Ausgabe erstmals 1984, 203 Seiten.ISBN 3-453-31086-1.

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In Kürze:

Captain Oswald Bastable, Spezialist in Sachen Zeitreisen und kosmopolitischer Haudegen, landet auf seinen Streifzügen durch Raum und Zeit in einer Parallelwelt, in der die geschichtlichen Ereignisse des zwanzigsten Jahrhunderts einen völlig anderen Verlauf nahmen. Der Zeppelin ist Hauptverkehrsmittel der Neuzeit, und Bastable ist Kapitän einer der großen Luftschifflinien.

Im Zweiten Weltkrieg erlebt er die Zerstörung Singapurs, flieht als Schiffbrüchiger in einem Boot Richtung Australien und gerät in japanische Gefangenschaft. Nach einer lebensgefährlichen Odyssee schließt er sich der russischen Armee unter Führung eines brutalen Kerls namens Dschugaschwili an, hinter dessen Eisenmaske unschwer der Despot Stalin zu erkennen ist.

Bastable ahnt die Gefahr, die der Stahlzar darstellt, und versucht verzweifelt, ihm die menschheitsvernichtende Waffe – die Atombombe – abspenstig zu machen.

Ihre Meinung zu »Michael Moorcock: Der Stahlzar«

Tore zu »Michael Moorcock: Der Stahlzar«16.07.2007
Schmerzhaft für Moorcock wie der Sozialismus schon damal gescheitert sein muß. Interessant aber dieCharakterstudie des "Stahlzar". Fast sso schön wie der "Rote Zar" von der BBC.
Aber man wünscht den Helden daß er zur Ruhe kommen sollte.
Vieleicht mit einer guten Tasse Tee oder einen Gin-Tonic.
Cheers.
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