Die Küsten des Todes von Michael Moorcock

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Die Küsten des Todes von Michael Moorcock

Originalausgabe erschienen 1966unter dem Titel „The Shores of Death“,deutsche Ausgabe erstmals 1975, 150 Seiten.ISBN 3-548-31153-9.Übersetzung ins Deutsche von Norbert Stresau.

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In Kürze:

Als die Menschheit dem Aussterben entgegensieht, wagt es nur einer, sich gegen die Hinterlassenschaft der außerirdischen Plünderer zur Wehr zu setzen – Clovis Marca, der Mann aus der Zwielichtzone.
Vor Äonen wurde die Heimat der Menschen von galaktischen Plünderern überfallen. Die Erde dreht sich nicht mehr. Während auf der einen Hälfte ewiger Tag ist, herrscht auf der anderen ewige Nacht. Die Erdlinge haben sich im Laufe der Jahrtausende an die veränderten Lebensbedingungen gewöhnt, doch nun bedroht sie eine neue Gefahr: die Unfruchtbarkeit. Angst greift um sich.
Nur Clovis Marca, der letzte Mensch, der auf Erden geboren wurde, macht sich auf, um nach einer Lösung für das Unmögliche zu suchen. Er gelangt auf die Spur des seit Unzeiten totgeglaubten Wissenschaftlers Orland Sharvis, dessen genetische Experimente die Menschheit retten können.
Aber wäre eine von Sharvis manipulierte Menschheit noch menschlich?

Michael Moorcock, Verfasser zahlreicher exotischer Fantasy- und SF-Romane, wendet sich erneut seinem Lieblingsthema zu: dem Ende der Zeiten und den letzten Menschen, die in fernster Zukunft den Kampf gegen ihr Schicksal aufnehmen.

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