Der Name des Windes von Patrick Rothfuss

Buchvorstellungund Rezension

Der Name des Windes von Patrick Rothfuss

Originalausgabe erschienen 2007unter dem Titel „The Name of the Wind“,deutsche Ausgabe erstmals 2008, 910 Seiten.ISBN 3-608-93878-8.Übersetzung ins Deutsche von Jochen Schwarzer.

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In Kürze:

In »Der Name des Windes« erzählt Patrick Rothfuss die Geschichte von Kvothe, dem berühmtesten Zauberer seiner Zeit. Damit ist ihm ein Roman von so viel Einfallsreichtum und solch sprachlicher Kraft und Authentizität gelungen, dass er die gesamte Fantasyszene aufhorchen lässt.

Das meint Phantastik-Couch.de: „Die unwiderstehliche Biografie des Zauberers“93

Fantasy-Rezension von Frank A. Dudley

In den letzten Monaten gab es einige Fantasy-Debüts, deren Qualität für Erstlingsromane jeweils überraschend hoch ist. Scott Lynchs "Die Lügen des Locke Lamora" und Alan Campbells "Scar Night„ zählen dazu. Auch Patrick Rothfuss, Englisch-Dozent in Wisconsin/USA, hat mit “Der Name des Windes„ einen Roman geschrieben, von dem man kaum glauben kann, dass es sein erster ist.

“Der Name des Windes„ erzählt die Geschichte von Kvothe, dem besten, berühmtesten und berüchtigsten Magier seiner Zeit. Doch wer denkt, es geht gleich los mit Zauberei, Tränken und magischen Künsten, der muss sich bis zur Mitte des Buches gedulden. Denn bis dahin berichtet Kvothe, mittlerweile untergetaucht als Kneipier, von seiner Kindheit und frühen Jugend, die er mit seinen Eltern und ihrer umherziehenden Theatertruppe glücklich verbracht hat. Nur zweimal begegnet ihm Magie: Einmal, als sein mitreisender Lehrer aus Wut eine stürmische Brise verursacht, indem er den Wind beim Namen ruft – was den hochintelligenten aber undisziplinierten Kvothe derart beeindruckt, dass er diese Kunst auch erlernen will. Das andere Mal ist für den Jungen weitaus tragischer, denn als er vom Holzsammeln zurückkehrt, findet er nur noch Leichen im zerstörten Schauspielerlager. Die Mörder verstecken sich aber nicht, sie reden mit ihm, und als sie sich vor seinen Augen in Nichts auflösen, weiß Kvothe, dass es die Chandrian waren, Angehörige eines dunklen und sagenumwobenen Zaubererordens.

Kvothes Streben ist seitdem von Rache befeuert. Er vegetiert lange Jahre als Straßenkind und bettelt, bis er es dank seiner enormen Willenskraft und überragenden Intelligenz schafft, an der Universität aufgenommen zu werden. Da er die Aufnahmeprüfung mit Bravour meistert, erhält er für das erste Semester ein Stipendium. Er schreibt sich für alle Kurse in theoretischer und angewandter Magie ein und brilliert in allen Fächern. Doch seine hartnäckigen Rachegedanken, der Verlust seiner Eltern und die Zeit als Bettelkind haben ihn auch rücksichtslos und selbstbezogen gemacht. So stolpert er von einem Skandal in den nächsten, wird bestraft und belohnt, muss um den Fortgang seiner Studien bangen, schafft sich mächtige Feinde und verliebt sich unsterblich, aber unglücklich.

Harry Potter für Erwachsene

Ein Junge mit schwierigem Charakter verliert seine Eltern, studiert magische Künste, gewinnt Freunde und Feinde unter seinen Mitschülern und Lehrern, um schließlich den Tod seiner Eltern zu rächen: Das klingt nicht ungewöhnlich, sondern sehr, sehr bekannt. Aber es hat in diesem Fall mit dem enorm erfolgreichen englischen Zauberlehrling nicht mehr gemein als den Basis-Plot. Was Patrick Rothfuss in vierzehnjähriger Arbeit geschaffen hat, ist eine absolut eigenständige Geschichte, ein Fantasy-Entwicklungsroman, dem es an einem nicht mangelt: Originalität.

Die Geschichte ist versehen mit einer Rahmenhandlung, in der Kvothe einem Chronisten seine Lebensgeschichte erzählt (Erzählzeit ein Tag) und Kvothes tatsächlichem autobiografischen Bericht (erzählte Zeit 15 Jahre). Durch die für epische Fantasyromane seltene Erste-Person-Perspektive ist man der Hauptfigur sofort nahe, lacht, liebt und leidet ganz besonders mit ihr. Rothfuss entführt in eine detallierte und fein ausgearbeitete Welt, seine Sprache ist klar, überzeugend und bisweilen sogar lyrisch. Die Handlung plätschert nicht einmal dahin, im Gegenteil, sie zieht den Leser an einem straffen Band durch die irdisch-nachvollziehbaren emotionalen und intellektuellen Höhen und Tiefen des jungen Kvothe. Und sie deutet an, dass noch einiges auf ihn zukommen wird, dass Verzweiflung und Hoffnung für ihn nahe beieinander liegen.

Als Kritik lässt sich nur anführen, dass die Nebenfiguren wie zum Beispiel Kvothes Studentenfreunde mehr Tiefe verdient hätten. Durch die komplexe Strahlkraft des Hauptcharakters wirken sie etwas blass. Obwohl es neben bösen Zauberern auch einen Drachen gibt, ist “Der Name des Windes" Äonen von tolkienesker Fantasy entfernt. Und wer wegen der Ausgangsparallelen unbedingt die Bücher von J. K. Rowling zum Vergleich heranziehen möchte, dem sei gesagt: Dies ist Harry Potter für Erwachsene.

Ihre Meinung zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«

PMelittaM zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«09.05.2014
Dieser Roman ist der erste Band der „Königsmörder-Chronik“, erzählt die spannende Geschichte des Jungen Kvothe und entführt in eine Welt voller Magie, fantastischer Lebewesen, Dämonen und interessanter Charaktere.

Patrick Rothfuss hat einen außerordentlich schönen Sprachstil und erzählt sehr flüssig und mitreißend. Schon der Prolog zieht einen in seinen Bann. Trotz der sehr ausführlichen Erzählweise wird der Roman nie langweilig, der Autor hat es gut im Griff zur immer richtigen Zeit etwas geschehen zu lassen, was die Spannung weiter vorantreibt. Angenehm auch die kurzen Kapitel, die den Lesefluss begünstigen.

Kvothe erzählt seine Geschichte selbst, im Grunde als Geschichte in der Geschichte, hin und wieder sind wir auch wieder in seiner Gegenwart. Dann lässt Kvothe manchmal rückschauende Einblicke zu, so dass bestimmte Dinge schon angedeutet werden, was die Spannung zusätzlich steigert. Die Stimmung der Geschichte wechselt hin und wieder, passend zu der Lebenssituation in der Kvothe gerade steckt, ich finde das regelrecht grandios. Auch gibt es eine ganze Reihe überraschender Wendungen, die einem teilweise buchstäblich den Atem nehmen. Die womöglich gravierendste passiert ziemlich am Anfang und ändert Kvothes Leben von Grund auf.

Da Kvothe selbst erzählt, lernt man ihn gut kennen, da er aber nur als Erzähler innerhalb der Geschichte fungiert und anderen Charakteren erzählt, ist der Blick in seinen Charakter womöglich nicht absolut. Während seine eigenen Erzählung in Ich-Form ist, wird die Rahmenhandlung in der dritten Person erzählt, auch ein sehr gelungener Kniff, da man Kvothe somit aus zwei verschiedenen Perspektiven betrachten kann.

Kvothe trifft auf eine Menge anderer Personen, sowohl in der Gegenwart als auch in seiner Erzählung,. Eine ganze Reihe davon sind ausgesprochen interessant gestaltet und geben das eine oder andere Rätsel auf und es ist auch nicht immer klar, wer Kvothe wohl gesonnen ist und wer nicht.

Was mir sehr gut gefällt ist, dass Kvothe seine Handlungen oft selbstkritisch reflektiert, oft mit trockenem Humor erzählt und auch über sich selbst lachen kann. Da der Roman auch viele traurige und tragische Momente hat, ist der immer wieder aufblitzende Humor ein schöner Kontrast.

Im Anhang des Buches findet sich eine Karte und eine Erklärung zu Kalender und Währung, sehr hilfreich.

Ich muss sagen, dass es mir wirklich sehr schwer fällt, eine anschauliche Rezension zu schreiben, die dem Roman wirklich gerecht wird. Also schreibe ich jetzt nur noch: Lest es! Es ist toll, es ist spannend, es ist fesselnd und man will einfach immer nur weiterlesen! Kvothe ist ein faszinierender Charakter, über den es noch ganz viel zu erfahren gibt. Gut, dass ich den zweiten Teil, der in Deutschland auf zwei Bücher aufgeteilt wurde, schon komplett hier liegen habe und bald weiter lesen kann. Leider ist der dritte Teil noch nicht erschienen, aber ich denke, das Warten wird sich lohnen.

Ein toller Reihen-Auftakt, den ich absolut empfehlen kann, Fantasyfans allemal.
Elvellyn-Alba zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«01.08.2013
"Der Name des Windes" ist eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe! Zwar gibt es teilweise wenig Handlung, es wird jedoch an keiner Stelle langweilig. Weiters sind einem die Charaktere von Anfang an sympathisch und auch Kvothe, der ja zu der Zeit noch ein Kind ist, kommt einem nie besonders kindlich naiv oder blöd vor.
Man fiebert und hofft immer mit ihm mit und leidet auch wenn er wieder einmal einen Schicksalsschlag hinnehmen muss.
Alles in Allem eines meiner Lieblingsbücher! Echt toll!!
Elvellyn-Alba zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«01.08.2013
"Der Name des Windes" ist eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe! Zwar gibt es teilweise wenig Handlung, es wird jedoch an keiner Stelle langweilig. Weiters sind einem die Charaktere von Anfang an sympathisch und auch Kvothe, der ja zu der Zeit noch ein Kind ist, kommt einem nie besonders kindlich naiv oder blöd vor.
Man fiebert und hofft immer mit ihm mit und leidet auch wenn er wieder einmal einen Schicksalsschlag hinnehmen muss.
Alles in Allem eines meiner Lieblingsbücher! Echt toll!!
EchoesPrime zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«11.10.2012
Stärken:
- Wunderbare Sprache auch nach der Übersetzung.
- Sehr lyrisch anmutende Beschreibung
- Großartiger Ideenreichtum beim Zaubern, hier werden nicht einfach irgendwelche Zeichen in die Luft gemalt und es kommt ein Feuerball, sondern das Zaubern ist schon seine eigene Wissenschaft.
- Schön atmosphärischer Universitätsalltag.

Schwächen: - Kaum Spannungsbögen.
- Nervige Dialoge mit Denna -> wenn man mit Frauen angeblich unerfahren ist, schwaffelt man nicht so dahin.
- Hauptcharakter hat nach meiner Meinung einfach zu wenig Schwächen.
- Typischer nerviger Antagonist, der ohne bessere Motive das Leben der Mitschüler zur Qual macht. Wie Malfoy bei Harry Potter.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
MickyWinter zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«04.10.2012
Der Auftakt zur epischen Königsmörder-Trilogie ist - zugegeben - ein verdammt starkes Debut, sehr sauber geschrieben (damit meine ich, daß es keine Holpereien gibt, wie es bei schlechten Übersetzungen meist der Fall ist) und legt sich wie ein Teppich auf den Leser. Der Text verschwindet und der Kopf-Fim beginnt. Ich kann die Vergleiche und Bezugnahmen zu Tolkien nicht mehr hören ... sie sind (auch hier) erstunken und erlogen und dienen lediglich einer einfallslosen Werbemaschinerie. Meist bin ich dann also besonders skeptisch (es wird ja nahezu jedes Fantasy-Epos mit Tolkien beworben - und meistens sind diese dann der letzte Dreck). Auch hier wirbt man freilich mit Tolkien, aber diesmal ließ ich mich nicht abschrecken, weil das Buch unglaubliche Rezensionen (in Englisch) bekommen hat - und Patrick Rothfuss nahezu mit allen Vorschußlorbeeren überhäuft wurde.
Das Buch ist überraschend einfach gewebt, sozusagen eine straight-forward-story, die aber durch den Ich-Erzähler plastisch und lebendig wird. Herausragend ist Rothfuss' poetisches Einfühlungsvermögen. Eine höhere Punktzahl gibt es dennoch nicht für diesen Band, der mir hier und da persönlich etwas zu seicht war. Ich kann mir gut vorstellen, daß man vergessen hat, die Saga als Jugendbuch zu etikettieren.
Bernd Fetzer zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«28.01.2012
Alle hier genannte positiven Erwähnungen kann ich nur bestätigen. Nachdem Kvothes Leben in der ersten Hälfte von Buch 1 / Tag 2 eher gemächlich dahinplätschert nimmt die Geschichte in der zweiten Hälfte gewaltig an Fahrt auf. Letztendlich so überwältigend, dass es fast eine Schande ist auf die Fortsetzung warten zu müssen. Nach den ersten Seiten von Buch 2 / Tag 2 und Kvothes Aufenthalt bei Felurian wird man gezwungen jede Seite nur noch so hinunterschlingen zu müssen. Voller freudiger Erregung dass noch viele Seite bleiben, die aber dann doch ein Ende finden müssen. Es ist jetzt schon schade, dass dann mit Tag 3 dieses Abenteuer zu Ende gehen soll. Bis dahin jedoch genießen wir und begleiten ihn auf seinem wunderlichen Weg.
Elmagnifico zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«14.01.2012
Frank A. Dudley fügte in seiner Meinung die folgende Bemerkung an:

"...Als Kritik lässt sich nur anführen, dass die Nebenfiguren wie zum Beispiel Kvothes Studentenfreunde mehr Tiefe verdient hätten. Durch die komplexe Strahlkraft des Hauptcharakters wirken sie etwas blass ..."

Nun, diese Einschätzung ist wohl nur deswegen zustandegekommen, weil Herr Dudley ( wenn überhaupt dann ) wirklich nur den ersten Teil der Trilogie überflogen hat. Denn die von ihm heraufbeschworene Blässe wird im weiteren Verlauf der Geschichte ganz erfreulicherweise doch noch durch so einige Farbnuancen berreichert. Was wieder einmal zeigt, dass man bei einer auf mehrere Bücher ausgelegten Geschichte, nie den kurzsichtigen Fehler machen und nur auf den ersten Teil Bezug nehmen sollte.
Elmagnifico zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«05.01.2012
Nun, wir Menschen neigen nun einmal zu Vergleichen. Wie sonst können wir jemandem, den wir nicht kennen, ein Gefühl, also eine emotionale Schwingung oder eine geistige Qualität, näher bringen - die auf diese Weise nur in unserer subjektiv empfundenen Welt existiert - als durch objektiv nachvollziehbare und möglichst passende Vergleiche. Darunter gibt es selbstverständlich auch Vergleiche, die nicht wirklich viel zu diesem Ziel beitragen können. Manche Vergleiche stellen zudem eher eine Bewertung dar und verfehlen schon allein dadurch ihre Aussagekraft.
Der ständige gebetsmühlenartige, diletanttische, ganz und gar stümperhafte Versuch die gesamte Fantasy Literatur mit dem Herrn der Ringe vergleichen zu wollen, ist nicht nur langweilig, fantasielos und hoffnungslos ermüdend, sondern bereits von Beginn an zum Scheitern verurteilt. Es ist ungefähr so, als ob man versuchen würde das unwiederholbare Leben eines einzigartigen Menschen, mit dem eines anderen zu vergleichen – es wird und kann nicht funktionieren. Fragen wir an dieser Stelle also lieber nicht nach dem Warum dieses leidigen Phänomens, sondern widmen uns lieber wieder dem Pudels Kern zu und somit der eigentlichen Grätchenfrage:

Warum ist der „Name des Windes“ von Patrick Rothfuss, nur so unvergleichlich und verdammt gut?

Natürlich, darauf gibt es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sehr viele Antworten. Manche davon werden vielleicht den stilistischen Reichtum der Sprache betonen, derer sich der Autor so fabelhaft und eloquent bedient. Möglicherweise wird auch das ausgewogene Erzähltempo, der steigende Spannungsbogen, die inhaltliche Stimmigkeit, sowie die liebevolle Ausgestaltung der Haupt- und Nebencharaktere, erwähnt, wobei sich manche davon im Verlauf der Geschichte immer weiter entwickeln und dadurch mehr und mehr Facetten gewinnen. All das und noch viel mehr kann möglicherweise auf diese Frage geantwortet werden, doch ich möchte dazu ganz bescheiden nur Folgendes erwähnen:

Dieses Buch ist deswegen ein herausragendes und strahlendes Glanzstück seiner Art, weil es den Leser emotional mit aller Gewalt packt, berührt, rüttelt und schüttelt und dabei nicht wieder loslässt, bis die letzte Seite verschlungen wurde und er wie ein Ertrinkender nach mehr lechzt.

Ich hatte das absolute Vergnügen den zweiten Teil der Königsmörderchronik in der englischen Originalversion „The Wise Man´s Fear“ zu lesen ( weil ich nicht warten wollte, bis die zerstückelte, deutsche Variante käuflich zu erwerben war ) und muss gestehen, dass ich noch völlig berauscht davon bin. Nun freue ich mich über alle Maßen auf den dritten Teil und wünsche jedem, der eines dieser Bücher in die Hand nimmt, eine mindestens genauso schöne, und kostbare Zeit, wie ich sie zusammen mit Kvothe verbringen durfte.
Ollowain zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«09.09.2011
Es ist ganz klar mein Lieblingsbuch unter meiner Lieblingsbücher! Dies kann ich immer noch behaupten, obwohl es jetzt auch schon 2-3 Jahre her war als ich es zum 1. Mal las. Ein Buch in dem mit der Hauptperson mitleitet und anderseits zaubert es einem auch immer wieder ein lächeln auf die Lippen.
Ich erwarte schon mit grosser Vorfreude die Fortsetzung, für welches ich gerne auch doppelt so viel zahle (da das Buch ja aufgesplittet wurde!). Denn diess ist mir diese Trilogie wert!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Leonie V. zu »Patrick Rothfuss: Der Name des Windes«10.05.2011
Hi,
ich liebe dieses Buch und muss leider bestreiten, dass dieses Buch nicht nur 'Harry Potter' führ Erwachsene ist. Ich habe dieses Buch mit 12 Jahren gelesen und war inerhalb 4h fertig. Dieses Buch ist nicht nur für Erwachsene sondern auch für Jugendliche die mehr als 'ein bisschen' Grips im Kopf haben.
Liebe Grüße
Leonie

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