Das Phantastik-Couch-Team
ständige Mitarbeiter
Eva Bergschneider
ist verheiratet, Mutter einer erwachsenen Tochter und lebt in ihrer Wahlheimat Köln. Beruflich ist sie als BTA im Labor eines Biotechnologie-Unternehmens tätig. In ihrer Freizeit ist Eva ein begeisterter Kino-Fan und häufiger Internet-Nutzer. Sie hält sich durch Joggen und Yoga fit und fährt gern Motorrad. Evas zeitintensivstes Hobby ist das Lesen. Sie beschäftigt sich hauptsächlich mit Kriminal- und Phantastik-Literatur, gelegentlich auch mit gesellschaftskritischen und wissenschaftlichen Werken.
Michael Drewniok
ist seit Jahrzehnten unheilbar dem gedruckten wie dem verfilmten Phantastischen verfallen. Auch wenn manche Vorlieben sich geändert haben, die Ansprüche gestiegen sind und die Suche nach dem Neuen, Überraschenden oder wenigstens Unterhaltsamen schwierig geworden ist, wird es dabei wohl bleiben. Schon früh hat er hinter die literarischen Kulissen geschaut und sich für die Geschichte/n, die Regeln und die Autoren der phantastischen Genres interessiert. Seit einigen Jahren schon gibt er sein Wissen weiter, wobei er die Subjektivität seiner Bewertungen nicht leugnet – schließlich ist er Westfale! Den Stein der Weisen hat er leider nie gefunden, so dass er für seine Rezensionen keine Allgemeingültigkeit geltend macht, sondern hofft, dass sie informieren oder zumindest unterhalten.
Elmar Huber
(Jahrgang 1972) lebt mit Frau und zwei Kindern in der Südpfalz. Der Weg der literarischen Phantastik verlief bei ihm geradezu klassich über John Sinclair und Stephen King. Fantasy und Science-Fiction hat er immer mal wieder probiert, ist dabei aber nie hängengeblieben. Die am besten geeignete Form, Phantastisches zu erzählen, ist für ihn die Kurzgeschichte. Seit einigen Jahren ist er den modernen deutschen Phantastikautoren jenseits den Heftchenmarkts verfallen. Diese bringen eine Qualität auf Papier, von denen die sattsam bekannten amerikanischen Kollegen nur träumen können. Sein Herz schlägt für die deutschen Kleinverlage, die sich einen gewissen Idealismus bewahrt haben und deren Autoren nicht ausreichend bekanntes immer wiederkäuen. Als „Erholung“ greift er auch mal nach den Klassikern, hier auch gerne aus dem angloamerikanischen Raum. Wenn es mal keine Phantastik sein muss, liest er z.B. gerne James Ellroy oder Philip Roth. Auch der phantastische Film in allen Spielarten und zu allen Entstehungszeiten hat es ihm angetan. Hier ist er weit weniger selektiv als bei den Büchern und es darf auch gerne mal Trash und Blut sein. „Eine gute Geschichte muss vor allem eines sein: Überraschend!“
Peter Kümmel
liest fast alles, was vor ihn kommt, mit Vorliebe jedoch Science Fiction und Kriminalromane. Seit einigen Jahren schreibt er auch darüber und versucht, andere von seinen Lesetipps profitieren zu lassen. Er ist Team-Mitglied der ersten Stunde bei der krimi-couch und nun verantwortlich für die phantastik-couch. Die Zeit, in der der freiberufliche Software-Entwickler und Vater zweier Söhne weder arbeitet noch liest, verbringt er gerne mit Squash, Radfahren und Geocaching.
Carsten Kuhr
kam über die Science Fiction Freude Stuttgart und Perry Rhodan zur Szene. In SFN, Solaris und später regelmässig in SF-Media (Verlag Thomas Tilsner) rezensiert er seit rund 25 Jahren Titel des phantastischen Genres. Seit mehreren Jahren ist er Buchredakteur von http://www.phantastik-news.de/ und von http://www.MrFantastik.de/, und Mitarbeiter bei MAGIRA sowie Phantastisch! (Verlag A, Havemann). Neben seiner 8-jährigen Tochter widmet sich der 45-jährige besonders den deutschsprachigen Autoren und Verlegern. Zum Ausgleich zu der allzu trockenen Tätigkeit mit Bilanzen und Steuererklärungen ist er jederzeit für einen Ausflug in phantastische Gefilde zu haben.
Thomas Orgel
lebt mit seiner Frau am östlichen Rand des Spessarts hinter den sieben Bergen, ganz in der Nähe des Ortes, an dem Schneewittchen einst wohnte. Er verdient seine Brötchen als selbständiger Grafik-Designer, Typograf und Werbetexter und hofft, dass zwischen den dreitausend Büchern in seinem Haus irgendwann einmal auch eines von ihm steht. Im Grunde liest er alles, was auf Papier steht, ob es schwedische Bauanleitungen oder finnische Krimis, amerikanische Mystery-Thriller oder australische Reiseberichte, japanische Gedichte, russische Satiren, englische Evolutionstheorien oder mesopotamische Schöpfungsmythen sind. Meist aber liest er Fantasy. Und hier vor allem Terry Pratchett, Neil Gaiman und Christopher Moore. Und dazu steht er.
Holger Schmidt
hat nach einer kaufmännischen Ausbildung und mehreren Jahren in einem nicht sehr erfüllenden Job ein Musikstudium begonnen, dass er im Herbst 2008 erfolgreich abschließen konnte. Jetzt ist er Berufsmusiker und Instrumentalpädagoge. Seit seiner Kindheit ist er ein begeisterter Science-Fiction-Fan. Als Ausgleich zum Beruf liest er SF, Fantasy und historische Romane und geizt nicht mit seiner Meinung zu diesen Büchern.
Verena Wolf
glaubt fest daran, dass am 21.Dezember 2012 ein neues magisches Zeitalter beginnt, wie es der Maya-Kalender prophezeit. Um die Wartezeit zu überbrücken liest sie Fantasy, SF und regt sich über schlechte Filme auf. Sie studierte Amerikanistik und BWL, war freie Mitarbeiterin bei Zeitungen und Radiosendern, lebt heute in Köln, arbeitet dort als Marketingmanagerin und schreibt Kurzgeschichten. Mag Sarkasmus und guten Rum.
Amandara M. Schulzke
an einem 22. September (wie Bilbo und Frodo Beutlin) geborene Berlinerin. Sie studierte Wissenschaftsjournalistik in Leipzig. Ihre beruflichen Tätigkeiten als Redakteurin, Pressesprecherin von Umweltschutzverbänden oder baubiologische Beraterin werden unterbrochen durch das In-die-Welt-Setzen von zwei Söhnen. Zur Walpurgisnacht 1995 macht Amandara auf dem Brocken die Bekanntschaft mit der Mittelalterszene, die sie nicht mehr loslässt. Sie wird Chefredakteurin der Zeitschrift für erlebbare Geschichte „Karfunkel” und ist Mitgründerin der Zeitschrift “Pax et gaudium – Spaß an Geschichte„. Sie organisierte für die Stadt Staufen im Breisgau den “Markt der Krämer, Zünfte und Vaganten”, hat die künstlerische Leitung des alle zwei Jahre stattfindenden Historischen Altstadtfestes in Kenzingen und organisierte auf dem Pfefferberg Themenpartys wie die „Keltisch-irisch Nacht“. Amandara M. Schulzke, die zwei Marktstände mit Amuletten, Diademen und Lederwaren hat, trifft man auf den großen LARP’s, Musikfestivals und Mittelalterfesten.
Ehemalige und Gastrezensenten
Klaus-Günther Beck-Ewerhardy
Marcel R. Buelles
arbeitet freiberuflich als Übersetzer und Journalist im Umfeld von Science Fiction und Fantasy und hat einen ausgesprägten Hang zu Tolkien. Als Gründungsvorsitzender der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V. peilt er seinen Doktortitel mit Mittelerde als Thema an, ist sich aber auch nicht zu schade, kurz und knapp warme Worte zu Büchern unterschiedlichster Inhalte auf dieser Seite feilzubieten. Als Historiker (by trade) und Literaturwissenschaftler (by interest) verbindet er wissenschaftliche Grundlagen mit einer wenig rationalen Begeisterung für absurde Denkansätze und hofft immer noch, mit zuweilen leichter Panik, daß die Fantasyliteratur doch nicht am Ende der thematischen oder strukturellen Fahnenstange angelangt ist. Mit jedem rezensierten Buch scheint die Hoffnung aber zu schwinden.
Frank A. Dudley
liest fantastische Literatur, seit er lesen kann. Hofft, irgendwann jedes gelesene Buch ein zweites Mal zu lesen. Mag am liebsten Science Fiction, aber auch Fantasy. Zwischendurch auch Krimis. Lässt sich unterwegs gerne Hörbücher vorlesen. Findet, statt zu suchen. Netzwerkt. Kocht und isst gerne, läuft und fährt Fahrrad. War mal Journalist, mal Pressesprecher, mal PR-Berater, arbeitet jetzt für eine große deutsche Kommunikationsagentur. Verheiratet, vier Kinder, kein Tier, ein Haus.
Lars Hermanns
Lars Hermanns, Jahrgang 1973, ist hauptberuflich Reiseverkehrskaufmann und nebenberuflich Vermögensberater. Außer mit Büchern beschäftigt er sich gerne mit Reisen, Kochen, Martial Arts und Terraristik.
Anna Hild
Anna Hild lebt irgendwo zwischen Düsseldorf und Köln, zumindest körperlich. Geistig lebt sie gerne in jeglicher Art von phantastischer Welt, vorzugsweise in denen von William Gibson, Neal Stephenson oder Jude Fisher. Einschlägig ausgebildet als Medienwissenschaftlerin/Anglistin versucht sie nun, ihre Text- und Sprachkünste als freie Journalistin und Übersetzerin an die Menschheit zu bringen. Sie ist immer dankbar für literarische Neuentdeckungen, dem Mainstream steht sie meist eher skeptisch gegenüber, läßt sich aber gerne von Qualität überzeugen. Außer literarischen Entdeckungen mag sie noch Filme + Musik, ´Slow Food´, RPG-Spiele (on und offline), ´Arts&Crafts´ (´Handarbeiten´ der nicht wirklich treffende deutsche Begriff) und schreiben, schreiben, schreiben …
Jörg Kijanski
Wenn Jörg Kijanski nicht auf seiner privaten Krimi-Couch sitzt, spielt er – durchaus erfolgreich – Carrom ( auch „;Fingerbillard“; genannt), wie man unter http://www.carrom-koeln.de/ nachlesen kann.
Jochen König
Stationen: Siegen – Münster – Berlin – Münster. Autor: Krimis, Hörspiele, Songtexte (wenige. Lyrisches ist nicht wirklich mein Ding. Oder doch? Hmm) – Mitternachtsblues, seinen ersten Roman, gibt es tatsächlich noch zu kaufen. Sachbearbeiter, Teilzeit-Buchhändler; Kritiker. Und ganz wichtig: Fußball – aktiv. Mittlerweile als Trainer bei den Damen gelandet.
Katharina Lewald
wurde in der Prignitz geboren und hat 2006 Abitur gemacht. Im Januar 2009 schloss sie eine Ausbildung zur Medienkauffrau für Digital- und Printmedien (ehem. Verlagskauffrau) erfolgreich ab. In ihrer Freizeit ist sie nicht nur als Chefredakteurin der Histo-Couch schwer beschäftigt: Neben dem Lesen nehmen auch diverse andere Hobbys viel Zeit in Anspruch.
Michael Matzer
schreibt als Journalist meist über Software und Literatur, d.h. Science Fiction, Fantasy, Horror, aber auch Krimis. Ansonsten interessieren ihn Filme (DVDs), Reisen und Musik. Die Gitarre ist sein Instrument, vor allem die akustische Konzertgitarre. Wenn ihr bei ihm einen Fipptehler (oops!) findet, dürft ihr ihn behalten. Aber er freut sich, wenn ihr ihm über einen echten sachlichen Fehler Bescheid gebt – am besten per E-Mail.
Sabine Reiß
S.B. Tenz
lebt seit 2001 in seiner Wahlheimat Berlin. PC-Techniker und EDV-Dozent. Seit frühester Jugend der Science Fiction verfallen. Einstiegsdroge: Isaac Asimov. Aber auch bekennender Fan des Star Trek-Universums. Als Ausgleich zur Science Fiction liebt er die großen Klassiker der russischen Literatur. Mag lange Spaziergänge im Wald, bei denen er das gelesene Revue passieren lassen kann und gleichzeitig Entspannung vom Alltag findet. Bemüht mit seinen Rezensionen objektiv zu bleiben, freut er sich darüber, wenn es ihm gelingt den Leser gut informieren zu können und den einen oder anderen Anreiz zum Lesen eines guten Romans zu vermitteln.
Martin Teuber
arbeitet als Volkswirt am Fraunhofer-Institut in St.Augustin und hat ergo jenseits des trockenen Berufs hohen Bedarf an Farbe im Privatleben. Diese findet er (im erfreulichen Überfluss) bei seiner Frau und seinen drei Jungs in Göttingen und mit einem Glas Wein auf dem Sofa in guter Lektüre. Den Einstieg in die phantastische Welt machten in früher Jugend Mark Brandis-Bücher, den vorläufigen Höhepunkt bildeten in den letzten Jahren die Bücher von Tad Williams, Philip Pullman und George R.R.Martin. Daneben genießt er gerne auch gelungene Filme dieser Genres, allen voran (natürlich zusammen mit seinem Nachwuchs) animierte Geschichten von Hayao Miyazaki.

neue Kommentare: