Das magische Labyrinth von

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Das magische Labyrinth von

Originalausgabe erschienen 1980unter dem Titel „The Magic Labyrinth“,deutsche Ausgabe erstmals 1981, 464 Seiten.ISBN 3-492-26660-6.Übersetzung ins Deutsche von Ronald M. Hahn.

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In Kürze:

Alle Menschen, die seit Anbeginn auf der Erde gelebt haben und gestorben sind, finden sich nach ihrem Tod in der Flußwelt wieder, an den Ufern eines zehn Millionen Meilen langen Flusses, der sich durch eine wilde Berglandschaft windet, die – wie der ganze Planet – offensichtlich künstlich geschaffen wurde. 36 Milliarden Menschen leben in diesem düsteren Totenreich, werden gekleidet und ernährt, und doch ist es kein Paradies, in dem sie leben, sondern die Hölle. Sie beginnen zu ahnen, daß eine fremde, hochentwickelte Rasse mit gottähnlichen Fähigkeiten mit ihnen experimentiert. Oder ist es Gott selbst, der sich diesem grausamen Schwerz erlaubt? Nein, denn die Mächte müssen sich uneins sein. Es kommt zu „Betriebsstörungen“ in der Versorgung, zu Sabotageakten. Eines Tages funktioniert auch die Wiedergeburt nicht mehr. Mark Twain und seine Getreuen wollen das Rätsel lösen, das sich in dem legendären Polturm am Ursprung des Flusses vermuten. Doch bevor er mit seinem Schiff bis zur unzugänglichen Bergwelt der Polregion vordringen kann, muß er seinen Erzfeind und Gegenspieler überwinden, der ihm den Weg zum Ziel verlegt: Joch Lackland. Nur wenige der berühmten tapferen Männer überleben die erbitterte Auseinandersetzung und erreichen nach unsäglichen Strapazen das Ziel: Die Steuerzentrale der Flußwelt.

Ihre Meinung zu »Philip José Farmer: Das magische Labyrinth«

Dracon zu »Philip José Farmer: Das magische Labyrinth«18.02.2011
Rasant und brillant geht es im 4. Teil des Flussweltzyklus weiter nachdem der 3.Teil,
Ein totaler Reinfall war überzeugt hier Philip Jose Farmer mit einem flüssigen und packenden Schreibstil.
Endlich erfährt man mehr über die Ethiker und ihre Motive. Die angehängte Novelle war leider nur Mittelmaß. Der bisher Beste teil der Erzählung
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ck_anne zu »Philip José Farmer: Das magische Labyrinth«21.05.2008
In diesem vierten Teil des Flusswelt-Zyklus´ sind die einzelnen Expeditionen immer noch auf ihrer Reise zu den Quellen des Flusses. Es zeichnen sich aber immer mehr Fehlfunktionen in der Flusswelt ab, die in der Verantwortung der Ethiker zu suchen sind. Neben den gestoppten Wiedererweckungen funktioniert die Nahrungsversorgung nur noch an einem Ufer des Flusses, was Kriege zwischen beiden Ufern auslöst. Es beginnt eine Massenflucht der Agenten, die bis dahin die Expeditionen im Auftrag der Ethiker überwacht haben.
Richard Burton gelangt schließlich zum Ziel und kann in den gigantischen Turm eindringen, in dem die Ethiker vermutet werden.
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