Fahrenheit 451 von Ray Bradbury

Buchvorstellungund Rezension

Fahrenheit 451 von Ray Bradbury

Originalausgabe erschienen 1953unter dem Titel „Fahrenheit 451“,deutsche Ausgabe erstmals 1955, 175 Seiten.ISBN 3-257-20862-6.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

451 Fahrenheit oder 232 Celcius – die Temperatur, bei der Papier verbrennt. Guy Montag ist Feuerwehrmann. Es ist seine Aufgabe, Bücher zu beschlagnahmen und zu verbrennen. Denn Bücher sind die Quelle allen Unglücks.

Das meint Phantastik-Couch.de: „Beklemmende Vision von brennenden Büchern“76

Science-Fiction-Rezension von Andreas Kurth

Die Zensur, Beschlagnahme oder gar Verbrennung von Büchern hat es in der Geschichte schon häufiger gegeben. Allerdings ging es da immer um die Werke ideologisch oder rassistisch verfemter Autoren. In Fahrenheit 451 wird der Horror noch gesteigert, denn die Geschichte spielt in einem Staat, in dem es als schweres Verbrechen gilt, Bücher zu besitzen oder gar zu lesen. Die Feuerwehr hat in diesem System nicht die Aufgabe, Brände zu löschen, sondern sie spürt illegale Bücher und ganze Bibliotheken auf, um sie unter Einsatz von Kerosin bei 451 Grad Fahrenheit oder 232 Grad Celsius – die Temperatur, bei der Papier verbrennt – zu vernichten.

Guy Montag ist Feuerwehrmann und der Held dieser beklemmenden Geschichte. Gemeinsam mit seinen Kollegen hat er die Aufgabe, Bücher zu beschlagnahmen und verbrennen. Die Bürger werden von der politischen Führung abhängig, anonym und unmündig gehalten. Drogen, Freizeitparks und Videowände sorgen für permanente Unterhaltung, selbstständiges Denken gilt dagegen als gefährlich. Und Bücher gelten als Hauptgrund für ein nicht systemkonformes Denken und Handeln. Montag funktioniert scheinbar kritiklos in diesem System, heimlich hat er jedoch einige gestohlene Bücher in seinem Haus versteckt. Durch die fast 17-jährige Clarisse lernt er Dinge kennen, die ihm bisher unbekannt waren – die Kunst der Worte, den Wert freien Denkens und die Schönheit der Natur.

Bei einem der Feuerwehr-Einsätze begeht eine alte Frau Selbstmord, indem sie sich mit ihren Büchern verbrennen lässt. Traumatisiert bleibt Montag der Arbeit fern. Sein Vorgesetzter, Captain Beatty, belehrt ihn daraufhin über die Ursprünge der herrschenden Verhältnisse: Die Ablehnung von Literatur, Kultur und selbstständigem Denken wurde demnach den Bürgern nicht von der Regierung aufgezwungen, sondern entsprang gesellschaftlichen Veränderungen, die nach einer Nivellierung des allgemeinen Niveaus und staatlicher Zensur strebten. Montag will jedoch eigene Erfahrungen machen und überredet seine Frau, mit ihm zusammen zu lesen. Mildred reagiert abweisend, fühlt sich in ihrer gewohnten Aktivität gestört. Die Situation eskaliert, als Montag seiner Frau und ihren Freundinnen etwas vorliest.

Beängstigend und eindrucksvoll

„Fahrenheit 451“ wird gerne in einer Reihe mit George Orwells „1984“ und der „Schönen neuen Welt“ von Aldous Huxley genannt. In allen drei Werken geht es zwar um einen Unterdrückungsstaat, aber es gibt gravierende Unterschiede. Während sich Orwell und Huxley auf die totalitären Systeme von Faschismus und Kommunismus bezogen, beschreibt Bradbury kein konkretes Gesellschaftssystem. Und in einem Interview hat er einmal geäußert, dass es ihm nicht um den totalitären Staat ging, sondern um die Gefahr, dass Bücher vom immer stärker konsumierten Fernsehen verdrängt werden. Wenn man berücksichtigt, dass die Novelle „Der Feuerwehrmann“ und die Weiterentwicklung „Fahrenheit 451“ am Beginn der 50er Jahre geschrieben wurden, hat der Autor damit eine bemerkenswerte visionäre Kraft gezeigt. Es wäre spannend, zu erfahren, was er über die umfassende Mediengesellschaft des 21. Jahrhunderts denkt.

Das Buch lebt nicht so sehr von der Spannung und dem Fortgang der Geschichte, sondern eher von der inhaltlichen Aussage. Zudem ist es in der Sprache der 50er Jahre geschrieben, für heutige Leser also mitunter eine gewöhnungsbedürftige Lektüre. Dennoch ist dieser Klassiker der Science Fiction ein bemerkenswertes Buch. Bradburys Beschreibung der gedankenlosen Freizeitindustrie, der plappernden Videowände und des Verteufelns von geistiger Auseinandersetzung – für die Bücher nur ein Vehikel sind – ist beängstigend und eindrucksvoll zugleich. Die geschilderte Vorstellung, dass jemand sein Leben aufs Spiel setzt, um Bücher zu besitzen und zu lesen, zeigt deutlich, von welchen Ängsten die Menschen in der Zeit des aufkommenden Fernsehens geprägt waren. Welche Rolle die auslaufende McCarthy-Ära für Bradbury spielte, lässt sich aus dem Buch nur ansatzweise herauslesen. Die brutale Unterdrückung Andersdenkender durch die Feuerwehr im Buch scheint darauf hinzudeuten, dass Bradbury der Hexenjagd in den USA kritisch gegenüber stand.

Zusammenfassend lässt sich feststellen: Fahrenheit 451 ist keine leichte Kost. Wer hier Action-reiche SF erwartet, liegt ziemlich falsch. Aber die Lektüre dieses nachdenklich machenden Klassikers lohnt sich aus den geschilderten Gründen allemal.

Ihre Meinung zu »Ray Bradbury: Fahrenheit 451«

Beverly zu »Ray Bradbury: Fahrenheit 451«18.04.2014
Vor langer Zeit habe ich »Fahrenheit 451« als Film gesehen und dabei hätte ich es belassen sollen! Die Idee einer Feuerwehr, die Bücher verbrennt, ist genial und ebenso ist es die Titelgebung. Das Werk selbst ... entweder hatte es schon immer Schwächen oder es gehört zu jenen Büchern, die im Laufe der Zeit und mit wachsender Erfahrung einbüßen, weil ihr Autor Menschen und Dingen nicht wirklich auf den Grund gegangen ist.
Vor »Fahrenheit 451« gab es »Schöne neue Welt« von Aldous Huxley als Wohlstandsdystopie und vor der Feuerwehr verbrannten die Nazis Bücher. Heutzutage geilen sich u. a. Spinner in den USA daran auf, den Koran zu verbrennen. Literatur und Wirklichkeit überschatten also »Fahrenheit 451«, aber deswegen habe ich nicht das Lesen aufgegeben.

Den Stil fand ich etwas schwierig, Bradbury erzählt nicht, er malt mit Worten. Das ist ästhetisch schön anzuschauen, nur sollten ein Wortmaler bitteschön auch auf den Inhalt achten. »Fahreheit 451« ist nicht das erste Buch, das ich abgebrochen habe, weil sein Verfasse besser malen als denken konnte :( ! Richtig sauer aufgestoßen ist mir die »Früher war alles besser«-Leier auf Seite 49f. (Diogenes-Ausgabe von 2008). Die da angestimmte Leier über »die Jugend von heute« und das früher alles besser war, lässt mich jeden Respekt vor dem Namen Bradbury verlieren. Ich will sie gar nicht diskutieren, mit fallen nur Auslassungen von Dan Simmons über das »Globale Kalifat« ein, die ebenso sinnfrei sind. Müssen in den USA Schriftstellerei bis auf i-tüpfelchen dem spießigen Mittelwesten huldigen, um Erfolg und Anerkennung zu finden?

Wie auch immer, so etwas macht keinen Spaß!

Die Vorstellung, dass Sätze wie »Man hat mich übers Knie gelegt, vor Jahren, als es nötig war.« - Seite 50 - im Literaturunterricht ernsthaft diskutiert werden, finde ich nur schrecklich!
Fell zu »Ray Bradbury: Fahrenheit 451«22.11.2012
Erstmal meine Rechtschreibung tut mir leid ich bin in Deutsch ne Niete .Allerdings ist mir aufgefallen das besonders viele aus den höheren Klassen dieses Buch langweilig finden was für mich sehr unverständlich ist , ich bin übrigens in der 12ten Klasse einer Privatschule es ist so mit Metaphern vollgestopft das man ein sehr großes Allgemeinwissen für dieses buch benötigt um es überhaupt zu verstehen woher viele Sachen ich mir erst beim 2ten lesen aufgefallen sind und wahrscheinlich ist es auch der Lateinunterricht das mir einige Sachen überhaupt aufgefallen sind nun zu der Geschichte ich empfand das Buch wirklich sehr spannend allerdings hab ich noch nie so lange für 200 seiten gebraucht da ich jede Metapher mir genauer angeschaut habe und wirklich überall die Bedeutung rausgesucht habe man muss wirklich hinter diesen Buch stehen und sich wirklich in die Gegebenheit hineinversetzten damit es einen auch wirklich berührt als mir dann bewusst wurde wie kalt diese menschen eigentlich sind diese eine Person die versucht etwas zu ändern während man diese anderen Kalten herzlosen Menschen betrachtet welche einfach nur dauerhaft auf irgendwelchen Medikamenten sind einfach nach den gehen was man ihnen sagt es ist schon regelrecht grausam und einfach die Verbindung zu der heutigen Gesellschaft wenn ich bedenke Burnout bzw viele menschen pumpen sich mit mitteln zu einfach nur um den Leistungsdruck stand zu halten nach diesen Bild war die Zukunft trostlos und für viele ist das leben heutzutage bereits so wie es in den Buch beschrieben wird und wenn ich dann noch dazu sehe wie der heutige Umgang mit Büchern ist ich bin immerhin in einer Familie aufgewachsen wo mir bis ich 5 war vorgelesen wurde ab dann hab ich eben selbst gelesen aber heutzutage ist es ja eher Fernseher ( in Fahrenheit wäre das beste beispiel dafür Mildred ) die einfach davon abhängig sind die Bücher wären doch langweilig da kann man sich ja nach den Motto etwas selber vorstellen und man sitzt ja ewig dran anstatt sich die DVD zu kaufen und 2 stunden vor dem Fernseher zu sitzen also im endeffekt sind wir nicht wirklich weit entfernt von den was im Buch beschrieben wird es wird sich wohl auch nicht mehr viel verbessern eher verschlechtern in den nächsten Jahrzehnten ich danke noch dennen die sich die Mühe gemacht haben meinen Kommentar zu lesen
rabbitbert zu »Ray Bradbury: Fahrenheit 451«09.12.2010
Erschrocken und entgeistert sitze ich gedankenverloren und doch leer da, nachdem ich mir die geistigen Ergüsse der Kommentatoren zu dieser nicht ganz unrealistischen und doch utopischen Geschichte von Ray Bradbury durchgelesen habe.

Zweifel kommen in mir auf, was die Objektivität und Intelligenz von 13er-Schülern angeht, erwachsenen Menschen also, die dieses Jahr Abi machen sollten und doch nur sehr oberflächliche Kritiken anbringen können oder wollen, und wirken, als ob sie bisher in ihrem Leben fast nur Harry Potter oder Biss.. gelesen hätten.
An das Thema heranzugehen und sich nicht wirklich mit der Materie, die dieses Buch enthält, zu beschäftigen, wenn ich mir die läppisch erklärten und extrem schlampig geschriebenen Meinungen ansehe, ist das die Zukunft von wichtiger Literatur? Da sehe ich Dutzende von Rechtschreibfehlern, teilweise Sätze am Stück ohne Zeichensetzung oder Leerzeichen, willkürlich anmutende Groß- und Kleinschreibung.
Dazu kommen Beschreibungen, wie man ein Buch findet, aber kaum einer macht sich wirklich Gedanken, wie auch bei 1984 von George Orwell, was dieses Buch wirklich bedeutet, aussagen will und wie knapp wir dabei an der Realität sind - der aktuellen und vergangenen. Zu Hitlers Zeiten wurden ebenso Bücher verbrannt wie zuvor von der Kirche, der Inquisition und welch ein Wissensschatz ist uns wohl mit dem Untergang der Bibliothek von Alexandria verloren gegangen?
Wenn der Mensch selbst bewusst das Wissen, das die Menschheit erlangt hat, verbrennt, bedeutet das, er fürchtet sich vor seiner eigenen Spezies? Sollte er. Aber sollte er sich deshalb auf diese Weise vor sich selbst schützen?
Was würden die heutigen Jugendlichen denken, wenn man ihnen die Handys, mitsamt ihren darauf befindlichen Daten, nehmen und diese im Schulhof verbrennen würde? Was wäre, wenn das Internet plötzlich abgeschaltet würde, um nicht weiter weltweit das Wissen jedes einzelnen Menschen weiterzugeben?

Wissen galt und gilt als gefährliche und verführerische, ja teuflische Macht, die nur in den Händen der richtigen Leute Platz haben durfte. Man vergleiche dazu Umberto Ecos Name der Rose und den blinden Mönch, der die Menschheit vor, sagen wir mal, geistigem Schmutz bewahren wollte - Zensur im undemokratischsten anarchischen Sinne.

Wenn ich hier aber sehe, was die Schüler an intelligenten Kommentaren zuwege bringen, dann muss ich mich fragen, ob die Bücher denn nicht wirklich schon alle verbrannt sind oder wo die Mühe steckt, die manch einer sich mit Literatur oder dem Wissen anderer macht.

Ja, ich fand Fahrenheit 451 auch nicht wirklich perfekt, sogar teilweise wirklich schlecht geschrieben, für Bradburys Verhältnisse. Vom Inhalt jedoch sollte es eine futuristische Utopie sein und wir haben es dabei mit einer ziemlich rückständigen Gesellschaft zu tun. Fürchterlich kalt, öde und trist ist die Umgebung und sind die Menschen. Ja, so wäre es ohne Bücher und mit rein verdummendem und manipulierendem Fernsehen (auch da sind wir heute schon dick dabei). Gäbe es so wirklich Frieden, wenn der Mensch nichts lesen würde?
Leider bringt es Bradbury nicht wirklich fertig, Spannung zu erzeugen. Langweilig ist das Buch deshalb aber nicht. Es ist nur die Frage, ob das Drumherum einen anspricht oder nicht. Und genau da mangelt es wohl bei diesem Buch.
Bradbury besticht aber allein durch die Idee. Utopien schmerzen den Leser im Normalfall, stoßen ihn ab, lassen einen in Gedanken zurück, man fürchtet die Realisierung dieser Utopie. Sie sollte einen dennoch in ihren Bann ziehen, damit genau das, was beschrieben wird, eben nicht passiert und im Leser angeregt wird, sich Zeit seines Lebens dagegen aufzulehnen, sollte es jemals (wieder) dazu kommen.

Nunja, teiweise sind die Kommentare schon recht alt, vielleicht hat sich inzwischen ja ewas geändert, da Pisa sagt, die deutschen Kinder müssten wieder mehr lesen ;)
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Keera zu »Ray Bradbury: Fahrenheit 451«23.11.2008
Ich bin gerade zufällig auf diese "Diskussion" gestoßen. Ich habe das Buch in den 60er Jahren als Schülerin auf Deutsch und ganz freiwillig gelesen. Es hat mich damals total begeistert und beschäftigt. Ich habe es später (ist auch schon wieder ewig her) noch einmal gelesen und fand es wieder ganz toll und wichtig. Es ist eines der Bücher, die ich nie ganz vergessen habe, obwohl ich inzwischen Berge von Büchern konsumiert haben muss.
Wenn ich jetzt die vielen negativen Kommentare lese, bekomme ich Lust es noch Mal zu lesen, um zu sehen, ob der Zeitgesist es auch für mich uninteressant gemacht hat.
vivi zu »Ray Bradbury: Fahrenheit 451«24.07.2008
Also ich habe mir hier alle Kommentare gruendlich durchgelesen und das interessante dabei ist wie unterschiedlich die Meinungen sind.Denn ich finde es lassen sich starke Kontraste herauslesen.Also ich bin gerade dabei das Buch zu lesen und ehrlich gesagt verstehe ich garnichts davon,zumal ich auch Verstaendnissprobleme habe in Englisch.Aber vll koennte mir jemand dabei helfen.Also damit meine ich nicht,dass mir jemand sagen soll worum es geht,ich wuerde gerne mit jemanden ueber das reden was ich bisher verstanden habe,denn das waere sehr hilfreich fuer mich das buch besser zu verstehen...
ANSCHI zu »Ray Bradbury: Fahrenheit 451«06.10.2007
Ich mache ein Referat über das Buch und finde, es ist etwas zu schwierig geschrieben, aber trotzdem interessant. Es soll zum Nachdenken anregen, denke ich. Es ist nicht eines meiner Lieblingsbücher, aber weiterempfehlen würde ich es trotzdem :)
its me zu »Ray Bradbury: Fahrenheit 451«04.10.2007
ich lese das Buch zur Zeit im Englisch Gk (13.)!Naja ich finde es ziemlich langweilig und zuerst auch sehr schwer zu lesen,nach ner gewissen Zeit gewöhnt man sich an die Sprache und es fällt einem leichter zu lesen,jedoch empfehle ich es keinem weiter,der nur aus Spaß liest,wenn es Pflicht in der Schule ist geht es ja noch aber bitte nicht privat!
Green Dragon Rider zu »Ray Bradbury: Fahrenheit 451«10.08.2007
He. Leute, Bradbury auf Englisch ist nicht gerade einfach. Vielleicht solltet Ihr das Buch mal auf Deutsch lesen, steht (hoffentlich) in jeder öffentlichen Bücherei - jedenfalls derzeit noch. Natürlich geht es bei diesem Buch nicht drum, die Zeit zwischen zwei Fernsehsendungen totzuschlagen, da muß man schon ein wenig seinen Gehirnkasten anstrengen - und wenn man die aktuelle Datenschutz-Debatte á lá Minister Schäuble betrachtet, kann es nicht mehr lange daueren, bis es bei uns nur noch zensierte Bücher gibt. Dieses Buch ist mehr als eine Geschichte, es ist eine Horror-Utopie.
wutznizek zu »Ray Bradbury: Fahrenheit 451«26.02.2007
Ich muss ehrlich sein, ich bin noch nicht mal bei der Hälfte des Buches aber ich finde es ist eine gute Hilfe um Englisch zu lernen... aber fad ist es trtzdem und jemanden der das aus spaß lesen will rate ich wärmstens dazu ab sich dieses buch auszusuchen! allerdings behandelt dieses Buch ein wichtiges Thema und zwar we wichtig Bücher sind, ich finde das alles zwar ein bisschen übertrieben aber nicht ganz abwegig... findet es selber heraus!
Christin zu »Ray Bradbury: Fahrenheit 451«09.02.2007
Ich lese das Buch im Englisch Lk (13. Klasse) und fand es nicht sehr gut. Das Thema war etwas unrealistisch, es wurde keine Spannung in dem Buch aufgebaut und sehr detailliert beschrieben. Als Einschlafhilfe ist es dennoch zum empfehlen.

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