Die Insel von Richard Laymon

Buchvorstellungund Rezension

Originalausgabe erschienen 1995unter dem Titel „Island“,deutsche Ausgabe erstmals 2006, 559 Seiten.ISBN 3-453-67511-8.Übersetzung ins Deutsche von Thomas A. Merk.

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In Kürze:

Auf einer idyllischen Südseeinsel gestrandet, fällt eine Gruppe Schiffbrüchiger einem irren Killer in die Fänge und wird einfallsreich dezimiert… Eine ganz einfache Geschichte wird mit trügerisch simplen Worten erzählt, bis es zu spät ist bzw. dem Leser die Tatsache dämmert, dass sich die Ereignisse wohl doch anders darstellen. Kein Thriller mit Klasse, sondern ein schmuddliger, aber rasant erzählter Reißer über ";normale” Menschen, die im Grunde die Bedrohung durch einen Mörder gar nicht benötigen, um einander das Leben zur Hölle zu machen.

Das meint Phantastik-Couch.de: „;Südsee-Idylle als Studie in Sex & Gewalt“;70

Horror-Rezension von Michael Drewniok

Die Schwestern Kimberly und Thelma sowie ihre Gatten Keith und Wesley haben ihrem Schwiegervater, dem reichen Geschäftsmann Andrew Collins, und seiner Ehefrau Billie zum Geburtstag eine Seereise nach den Bahamas geschenkt. Sie reisen mit und haben auch die jüngste Tochter Constance sowie deren Freund Rupert Conway eingeladen.

Die Reise endet katastrophal: Während sich die Familie und Rupert auf einer unbewohnten Insel tummeln, fliegt die Jacht, auf der sie reisen, samt „;Kapitän” Wesley in die Luft. Die Überlebenden sind ohne Funkgerät gestrandet. Niemand weiß, wo sie sich aufhalten, was eine Suche stark erschweren oder gar unmöglich machen wird.

Andrew, der ehemalige Offizier, übernimmt das Kommando. Seine Familie ist nur bedingt kooperativ; interne Spannungen sorgen für ständige Streitereien. Den Ernst des Schiffbruchs blendet man aus. Er ist ohnehin von nebensächlicher Bedeutung, wie sich rasch herausstellt. In der Nacht verschwindet Keith spurlos; Rupert findet ihn später zufällig: Er hängt mit eingeschlagenem Schädel und einem Strick um den Hals an einem Baum.

Panik bricht aus. Wer hat Keith umgebracht? Lauert ein Killer auf der Insel? Ist es womöglich einer der Schiffbrüchigen? Hässliche, bisher sorgfältig verschwiegene Tatsachen kommen ans Tageslicht. Die Familie Collins ist einander nicht gerade grün. Andrew ist ein Patriarch, der seine Schwiegersöhne verachtet, die er – wohl zu Recht – verdächtigt, vor allem das Familienvermögen geheiratet zu haben.

Ist Wesley wirklich bei der Explosion umgekommen? Plant er Andrew und seine Familie nach und nach umzubringen, um dann das Collins-Erbe anzutreten? Arbeitet Gattin Thelma mit ihm zusammen? Viele Fragen tauchen auf, die es rasch zu klären gilt, denn der Killer legt keine Pause ein…

Eine schmutzige Geschichte wird schmutzig erzählt

Viel Potenzial scheint Laymons “;Insel”-Geschichte eigentlich nicht zu besitzen. Der Verfasser erzählt sie in sehr einfachen Worten und geradlinig. Die Anzahl der möglichen Plotvarianten scheint begrenzt. Aber man darf sich da nicht täuschen lassen. Laymon ist ein Meister im Legen falscher Fährten. Der Purist wird ihm im Verlauf der Lektüre faule Tricks vorwerfen, denn Laymon schreckt nicht davor zurück, das Plotgerüst dreist ins Wanken zu bringen. Plötzlich bringt er völlig neue und unerwartete Elemente in die Handlung ein. Unsere Vermutungen darüber, wer oder was sich hinter dem mörderischen Geschehen verbirgt, werden ad absurdum geführt: Der Verfasser legt uns aufs Kreuz, was freilich sein gutes Recht ist, zumal es funktioniert und der Handlung, die etwa im Mittelteil gefährlich ins Schlingern gerät, eine neue Richtung gibt und belebt.

Dies ist ein weiterer der laymontypisch garstigen Thriller, die mit der Geschwindigkeit und Unaufhaltsamkeit eines umstürzenden Mülleimers über seine Leser kommt. Man könnte den Plot minimalistisch nennen, denn er bedient sich einer Kulisse, die man durchaus als Klischee bezeichnen kann: die einsame Insel, umgeben vom Meer, das sich weder überqueren noch Rettung erwarten lässt. Freilich funktioniert diese Umgebung vorzüglich als „;Labor”, in dem sich unter kontrollierten Bedingungen allerlei Experimente durchführen lassen.

Hier geht es um eine isolierte Gruppe von Menschen, die sich einer unbekannten Gefahr ausgesetzt sehen. Hinzu kommt die Tatsache der Strandung, ein Faktor, der den Stress der Situation erhöht, da niemand kommen wird, um die “;Versuchskaninchen” vor brenzligen Situationen zu bewahren. Im Gegenteil: Der Ernst der Lage, d. h. in diesem Fall der Tod einiger oder sämtlicher Beteiligten, ist fest ins Szenario einkalkuliert.

Das dritte und nicht geringste Problem ist die Uneinigkeit der Gestrandeten. Sie kennen einander seit Jahren und tragen viele ungelöste Konflikte mit sich herum. In der „;Zivilisation” gibt es die Möglichkeit einander aus dem Weg zu gehen. Auf der Insel wird man zu Nähe und Kooperation gezwungen. Allerdings stellt sich heraus, dass die verdrängten Probleme allzu groß sind; nicht einmal die unmittelbare Not, die Bedrohung durch einen unsichtbaren Killer können für Abhilfe sorgen. Dass die Gruppe so rasch auseinander- und dann dem Mörder zum Opfer fällt, beruht vor allem auf den ständigen Streitigkeiten, die für eine Spaltung der Gruppe sorgen, deren Mitglieder so angreifbarer werden.

Wer Laymon und sein Werk kennt, wird nicht enttäuscht bzw. die bekannten Elemente finden. Auch in “;Die Insel” nennt der Autor die Dinge beim Namen. Streit, Kampf, Folter und Mord finden selten im barmherzigen Zwielicht statt. Laymon richtet den Scheinwerfer auf die richtig hässlichen Dinge und schildert sie mit der ihm eigenen brutalen Deutlichkeit. „;Gewaltpornografie” nennen das seine Gegner und verdammen ihn; sie scheinen in ihrer Argumentation zu verdrängen, dass Pornografie primär Unterhaltung sein soll. Die Gewalt bei Laymon hat indes gar nichts Unterhaltsames an sich; sie ist schmutzig und blutig und eklig.

Die eigentliche Kritik richtet sich deshalb wohl eher gegen die Tatsache, dass Laymons hässliche Schmuddelgeschichten spannend sind. “;Die Insel” gehört zwar nicht zu den besten Werken seines Verfassers, doch hat man sich erst eingelesen, will man auf jeden Fall wissen wie es weiter- und ausgeht. Ist das nicht ein praktikabler Maßstab für den Unterhaltungswert einer Geschichte?

Der Mensch wird erschreckend schnell zum Tier

Für die betont simple Sprache gibt es eine gute Begründung: „;Die Insel” ist kein “;richtiger” Roman, sondern ein Tagebuch, das Rupert Conway über seine Tage als Schiffbrüchiger führt. Er ist ein 18-jähriger Mann, der weder wirklich erwachsen noch geistig eine Leuchte ist. Das gilt es berücksichtigen, wenn Rupert schreibt. Überhaupt darf nie vergessen werden, dass wir die Ereignisse stets durch den Filter der Rupertschen Schreibe erleben. Können wir ihm trauen? Er beteuert mehrfach die Wahrheit seiner Darstellung, doch da ist Ruperts Plan, seine Aufzeichnungen als Grundlage für einen späteren Roman zu nutzen. Er manipuliert also auf jeden Fall. Geht er so weit zu lügen, Geschehnisse zu verschweigen, zu verdrehen?

Rupert ist definitiv kein in sich ruhender Charakter. Er steckt noch tief in der Pubertät, ist mit mehreren attraktiven, chronisch leicht bekleideten Frauen auf einer Insel gefangen. Bald sind deren Ehemänner verschwunden; Rupert hat also theoretisch freie Bahn. Seine Gedanken kreisen unentwegt um Sex, nicht einmal Lebensgefahr und Tod können das ändern. Dieser Wesenszug lässt Rupert unsympathisch erscheinen. Er ist allerdings auch eine fabelhafte Tarnung für mögliche andere, finstere Beweggründe…

Mit Rupert auf der Insel sitzt der Collins-Clan fest, eine wahrlich schrecklich nette Familie, die hinter der polierten Oberschicht-Fassade nichts als Lügen, Intrigen, Unterdrückung und sogar Wahnsinn verbirgt. Die Isolation zwingt sie zusammen, die Tünche wird abgewaschen, die sorgsam unterdrücken Gefühlen brechen sich Bahn. Wer ist Täter, wer Opfer? Nicht nur Rupert wird in tiefe Verwirrung gestürzt. Immer wieder wechselt Laymon die Perspektiven. Scheinbar Tote tauchen quicklebendig wieder auf. Welches Spiel wird hier gespielt? War der Schiffbruch von Anfang an Teil einer irrsinnigen Familienintrige? Geschickt kappt Laymon jegliche Möglichkeit die Protagonisten in „;Gute” und “;Böse” einzuteilen. Er ist es, der allein die Fäden in der Schreibhand behält. Erst im Finale fallen die Masken.

Dabei hätte der Verfasser sicherlich raffen können. Vor allem im Mittelteil verzettelt sich Laymon in Streitigkeiten und Verfolgungsjagden, die letztlich Leerlauf darstellen, weil sie die eigentliche Handlung nicht voranbringen. „;Die Insel” ist ein rohes Werk, das über weite Strecken wirkt wie vom Verfasser ohne Nachbearbeitung zusammengehauen. Das mag gewollt sein, könnte jedoch die Realität widerspiegeln, denn Laymon war ein überaus schreibfreudiger Schriftsteller, der in manchen Jahren vier Romane und zahlreiche Kurzgeschichten auf den Markt brachte. Man muss seinen “;primitiven” Stil mögen, sonst wird man ihn ablehnen, was schade wäre, denn dieser Mann kann sein Garn spinnen, auch wenn es ziemlich blutig zu sein pflegt!

Ihre Meinung zu »Richard Laymon: Die Insel«

LesettteNr.1 zu »Richard Laymon: Die Insel«21.03.2014
Ich habe das Buch innerhalb von 3 Tagen gelesen. Ganz am Anfang hat mich die Tagebuchform ein wenig gestört, mit der Zeit habe ich mich damit angefreundet.

Das Buch war durchweg spannend erzählt, zeigt die Abgründe der menschlichen Seele auf und hält den Leser bei der Stange. Zumindest war ich immer darauf gespannt, wie die Geschichte weitergeht.

Einzig den Schluss fand ich nicht so, wie ich ihn mir gewünscht hätte. Allerdings kann ich das Buch uneingeschränkt empfehlen. Sofern man sich an teilweise "deftiger Sprache" nicht stört, ist "Die Insel" ein toller Zeitvertreib. Von mir 85 Punkte.
meni77 zu »Richard Laymon: Die Insel«22.01.2014
Die Insel war auch mein erster Laymon und es blieb nicht der Letzte. Vor allem die Tagebuchschreibform habe ich sehr gelungen empfunden und man möchte immer wissen, wie die Geschichte ausgeht. Das dieser Roman zensiert wurde, verstehe ich so wenig wie meine Vorgänger, wenn einem das Buch sexistisch vorkommt, dann dürfte Irvine Welsh kein einziges Buch auf den deutschen Markt bringen. Die Insel bekommt gute 88 Prozent, so gut wie dieser Laymon haben mir weder Das Spiel, Der Regen und auch nicht der Pfahl gefallen, vielleicht überzeugt mich der Keller wieder;)
SpiderMike zu »Richard Laymon: Die Insel«13.01.2014
khany,

wenn du dich bei einem Buch unbedingt ekeln willst, empfehle ich dir Edward Lee. Eigentlich sind alle Bücher von ihm zum ekeln geeignet aber als Einstieg sei Big Head genannt ;-)

Zum Buch:
Die Insel war das erste Buch, dass ich von Laymon las und es hat mich 100% überzeugt. Darauf folgten weitere 12 Laymons bisher und das 13. ist schon am Start. Meiner Meinung nach der beste Schluss, den ein Laymon bisher hatte.
Unbedingt drauf achten eine Ausgabe vor September
2008 zu erwischen, dann hat man sicher die UNCUT.

90%
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Khany zu »Richard Laymon: Die Insel«13.01.2014
Skandalös, widerwärtig, ekelerregend!
Das war es war ich zu Hören bekam, wenn ich Richard Laymon erwähnte.
Neugierig wie ein kleines Kind an Weihnachten kaufte ich also das EBook die Insel.
Zensur! Lautete die nächste Kampfansage. Also recherchierte ich ob meines denn auch ungekürzt sei.
Ungekürzt, also begann ich zu lesen.

Zum Inhalt brauche ich nicht mehr viel zu schreiben, das haben hier so viele schon erledigt, das ich gleich mit meiner Rezension beginne.

Der Schreibstil ist treibend und einfach. Man kommt sehr schnell voran.
Die Charaktere blieben mir etwas zu blass. Da ist viel Platz für eigene Phantasien. So sexistisch wie einige sagen fand ich es nicht. Klar hätte Mr. Laymon die 15. Wiederholung der Bikinibeschreibung lassen können aber es nervte jetzt nicht so ungemein.
Innerhalb von 2 1/2 Tagen hatte ich das Buch gelesen. Zugegeben, einiges laß ich quer, da die erste Hälfte doch sehr langatmig ist und ich doch endlich wissen wollte was denn nun so unglaublich pervers an diesem Buch ist, daß es zensiert werden musste.
...hmmm...
ich warte immer noch drauf, leider ist das Buch beendet also wird da wohl nichts mehr kommen. :(

Okay, es ist am Schluß schon recht "nett" was Rupert mit Wesley veranstaltet. Aber es zensiert werden müsste... ich weiß ja nicht.
Ich weiß aus dem Stehgreif mind. 5 Bücher die wesendlich härter sind.
Z.B. :
Mo Hayder - "Die Behandlung"
Val McDermid - "Das Lied der Sirenen"
Mo Hayder - "Der Vogelmann"
und nicht zu vergessen
Bret Easton Ellis - "American Psycho"
Jonathan Nasaw - "Die Geduld der Spinne"
Ich denke der Hype um das Buch ist hauptsächlich durch die zensierung entstanden

Ich werde mich noch an "der Keller" versuchen, vielleicht wird der Autor seinem Ruf ja doch noch gerecht.
Sandy zu »Richard Laymon: Die Insel«22.07.2012
Dieser Roman war mein erster von Laymon und ich war fasziniert, es war zwar teilweise sehr sexistisch aber ich glaube das ist nun mal seim Stil, danach habe ich Rache gelesen und der war auch der Hammer ......Ich kann Laymon wirklich weiterempfehlen und werde nun einen nach dem anderen lesen !!!!!!!!!!!!!!!!!!! Daumen hoch
Y. (gerade 14 geworden) zu »Richard Laymon: Die Insel«23.05.2011
Ich finde "die Insel echt super. Es war das erste Laymon Buch, das ich gelesen habe, und ich bin voll auf den Geschmack gekommen. Als ich das Buch gelesen habe, war ich 13 und manche Stellen sind echt berstig, ich habe es in der Nacht mitten in der Schulzeit zuende gelesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen wollte. jetzt bin ich 14 und habe schon über 9 Bücher von Laymon verschlungen. Richard Laymon ist der größte. Ich freue mich schon auf "Der Wald", der ja schon bald ( am 12.9.11) erscheinen soll.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Udo Eller zu »Richard Laymon: Die Insel«29.04.2011
Auch wenn das Buch als "Tagebuch" geschrieben ist,
ist die Schreibweise derart dilettantisch, dass es schon weh tut. Ausserdem scheint DER Hauptproganist selbst in Lebensgefahr nicht anderes als Sex im Kopf zu haben. Als Leser schwer nachvollziehbar, ebenso wie es das Verhalten aller Beteiligten in diesem Machwerk ist. Niemand würde sich in solch extremen Situationen so verhalten wie in diesem Buch. Wie kann ein Mensch, der in Lebensgefahr schwebt, mit einem anderen herumlabern, und dass noch seitenweise. Da kann man nur den Kopf schütteln.
Dieser Roman hätte Potential, ist aber Zeitverschwendung.
Nur das letzte Drittel, Sex mit Minderjährigen, scheint der Auslöser dafür zu sein, dass dieser Roman überhaupt in die Bestseller-Liste gelangte.
Kiki (bald 15) zu »Richard Laymon: Die Insel«29.12.2010
Es war das dritte Buch von ihm und ich habe es im wahrsten Sinne des Wortes verschlungen! Als ich es an Heiligabend erhalten habe (zusammen mit "Nacht"), hatte ich eigentlich noch "Der Regen" zu Ende lesen müssen.. Aber ich konnte nicht.. Denn kaum hatte ich am 25. 12. genau um 8.26 Uhr "Die Insel" angefangen, konnte ich es nicht unterbrechen.. Es ist keine normale Geschichte.. Natürlich erinnert das Buch zwischendurch an Robinson Crouse oder auch "Die Insel" (der Film) .. aber dieser Plot (Handlung) hat doch was ganz eigenes.. Ich mag Rupert sehr und auch seine Frauen und all die anderen, ich mache mir die Figuren einfach immer sympathisch und dadurch empfinde ich das Buch auch sympathisch..
Ich las und las und las und am 28. 12. um 0.28 Uhr war es so weit: Ich beendete das Buch und ging traurig ins Bett, denn das Ende ist zwar gelungen, jedoch lässt es den Leser bis zum heutigen tage zappeln, denn keiner weiß wie, wann und ob die Frauen befreit werden.. (Ich an Ruperts Stelle wäre zum Festland mit dem Kabinenkreuzer gefahren und hätte einen Schlosser besorgt, der dann einen Schlüssel angefertigt hatte und die ganze Geschichte verschwiegen hätte [...] :P - oder ich hätte das ganze Haus nach dem Schlüssel durchsucht :P)

Außerdem gab es (für mich als Minderjährige) natürlich auch erschreckende Stellen, wie Weasleys Waterloo.. aber trotzdem ist bleibt es mein Lieblingsbuch (zusammen mit "Das Spiel")
...
LaymonFan100 zu »Richard Laymon: Die Insel«26.12.2010
Ich finde das Buch einfach super. Es ist spannend
und auch an vielen Stellen (auch wenn ich mir etwas
krank dabei vorkomme) richtig witzig. Die Handlung ist gut und die verschiedenen Charaktere sind fantastisch beschrieben, wie auch relativ einzigartig.
Nur das Ende im letzten Kapitel finde ich nicht so gut.
Es ist weder beschrieben was mit ihnen passiert, sowie ist es sehr Schade das es weder ein HappyEnd noch sonst etwas in der Richtung.
Es hört einfach auf und es unklar was passiert.
Trotzden sollte man es lesen den es ist einfach klasse.
PS: Ich hoffe nicht dass wenn ich später 18 bin so
notgeil bin wie Rupert. Ich bin 13 und weiß daher
wovon ich rede :)
JBloveslondon zu »Richard Laymon: Die Insel«14.07.2010
also ich hab das buch gelsen, die insel. der klappentext lang spannend, erinnerte mich an "LOST", doch was ich da gelesen habe war absolut abscheulich und pervers, aber auch erst am ende. ich konnte dieses buch nicht zur seite legen, ich wollte, doch ich konnte es nicht, selten hat mich ein buch so gefesselt, habe mir jetzt "das Treffen" geholt und bin dabei. ich lese mit bauchschmerzen, mit guten bauchschmerzen, weil es einfach so spannend und fesselnd ist.

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