Freitag von Robert A. Heinlein

Buchvorstellung

Freitag von Robert A. Heinlein

Originalausgabe erschienen 1982unter dem Titel „Friday“,deutsche Ausgabe erstmals 1983, 510 Seiten.ISBN 3-404-24275-0.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Freitag ist ihr Name. Sie ist ein Retortenbaby, und man hat dies und das an ihr verbessert. Sie ist normalen Menschen überlegen: im Erdulden von Schmerzen, in ihren Reflexen, in ihrer Ausdauer – und in ihrer Schönheit. Das macht sie zu einer begehrten Sexpartnerin ebenso wie zu einer tödlichen Waffe. Den normalen Menschen ist sie unheimlich. Sie lehnen sie ab, haben Angst vor ihr – weil sie ein Kunstprodukt ist, ein »Ding«. Und sie wird auch von ihren Auftraggebern skrupellos als »Ding« benutzt, vom Geheimdienst in Situationen gehetzt, die für andere Agenten absolut tödlich wären.

Ihre Meinung zu »Robert A. Heinlein: Freitag«

Johgel zu »Robert A. Heinlein: Freitag«16.08.2008
Freitag handelt von einer Spezialagentin in einer nahen Zukunft. Heinlein beschreibt ein Amerika, welches von Konzernen bestimmt wird. In diesem Universum erlebt die Agentin Freitag genügend Abenteuer, die bei anderen Autoren ausreichen würden einen Zyklus zu beginnen.

Dieses Buch ist einfach klasse. Meiner Meinung nach einer der großen Klassiker der SF. Die Charaktere sind zu jeder Zeit fassbar und jede ihrer Handlungen kann man nachvollziehen. Dazu kommt, dass die beschriebene Welt sehr vorstellbar ist. Nichts abstraktes, sodern eine Vorstellung die (mit Abstrichen) real werden kann.

Zusammen mit Heinleins lebendigen und flüssigen Schreibstil ist das Buch eine reine Lesefreude, die auch nach dem 2. oder 3. mal nicht vergeht. Hier sind ausnahmsweise 100 von 100 möglichen Punkten angebracht.
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