Das Haus des Grauens von Robert E. Howard

Buchvorstellung

Das Haus des Grauens von Robert E. Howard

Originalausgabe erschienen 1977unter dem Titel „Wolfshead and the Dark Man and Others“,deutsche Ausgabe erstmals 1977, 145 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Eduard Lukschandl.

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In Kürze:

Seltsame Tagträume plagen die Menschen, die mit einem schwarzen Monolithen in Berührung kommen, und eine monströse Gottheit fordert immer neue Opfer – bis ein Forscher die Begegnung mit dem Grauen erzwingt.
Den einzigen Vorwurf, den sich ein Mann machen kann, ist der, daß er einen Werwolf getötet hat, der seine Verwandlung noch nicht abgeschlossen hatte – eine entsetzliche Tatsache, die ihm nun zum Verhängnis wird.
Wer nicht hören will, muß fühlen. Dieses Sprichwort bewahrheitet sich auf schreckliche Weise, weil der goldgierige Ortali nicht glauben will, daß unter einem irischen Grabhügel statt der erhofften Schätze etwas Unheilvolles verborgen sein kann.
Nicht jede Nacht begegnet einem ein Mensch mit einer Axt im Schädel – aber schließlich übernachtet man ja auch nicht jede Nacht in einem verlassenen Herrenhaus, das noch mehr Überraschungen birgt.

Inhalt:

  • Brief von Howard an H. P. Lovecraft
  • Der Grabhügel
    The Cairn On The Headland
  • Im Forst von Villefère
    In The Forest Of Villefère
  • Der Wolfsdämon
    Wolfshead
  • Der schwarze Stein
    The Black Stone
  • Das Ding auf dem Dach
    The Thing On The Roof
  • Das Haus des Grauens
    Pigeons From Hell

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