Die Aschenbrücke von Roger Zelazny

Buchvorstellung

Die Aschenbrücke von Roger Zelazny

Originalausgabe erschienen 1976unter dem Titel „Bridge of Ashes“,deutsche Ausgabe erstmals 1978, 140 Seiten.ISBN 3-453-30521-3.Übersetzung ins Deutsche von .

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Ihre Meinung zu »Roger Zelazny: Die Aschenbrücke«

McKie zu »Roger Zelazny: Die Aschenbrücke«13.05.2016
Es stecken viele faszinierende Gedanken in dem kleinen Buch. Man hätte sie sicher noch wesentlich weiter ausbauen können. Zur Präzisierung des Vor-Rezensenten: diese Außerirdischen haben die Menschheit aus "viel versprechenden" Primaten überhaupt erst *geschaffen*, um sie die notwendige Drecksarbeit an der Erde verrichten zu lassen - Teleologie einmal anders. Ferner strotzen die wenigen Seiten nur so vor wissenschaftlichen, literarischen und politischen Bezügen - Zelazny stellt einmal mehr seine Allgemeinbildung beeindruckend unter Beweis.
Man kann das Buch auch so lesen: hätte uns eine fremde Macht darauf abgerichtet, diese unsere Erde zu zerstören - wir könnten darin kaum effizienter sein!
Beverly zu »Roger Zelazny: Die Aschenbrücke«22.04.2012
Die Idee hinter "Die Aschenbrücke" ist so faszinierend wie unheimlich: Außerirdische, die so schöne Dinge wie Schwefel- und Stickoxyde zum Atmen brauchen, wollen die Atmosphäre der Erde so verändern, dass sie für ihre Bedürfnisse geeignet ist. Was liegt näher als das mittels einer Industrie zu erreichen, die ihre Abgase hemmungslos in die Luft pustet? So werden die Menschen nichtsahnend zum Nutzen fremder Wesen zu ihren eigenen Totengräbern.
So spannend die Idee ist, so wenig führt sie zu einer spannenden Handlung. Ich kann mich nur an den Schluss entsinnen, wo unzählige Kugeln - die Raumschiffe der Außerirdischen - von der Erde aufsteigen und ins All verschwinden. Die Aliens haben ihre finsteren Pläne aufgegeben und die Erde wurde gerettet, ohne dass in dem Roman allzuviel geschehen ist.
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