Babel-17 von Samuel R. Delany

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Babel-17 von Samuel R. Delany

Originalausgabe erschienen 1966unter dem Titel „Babel-17“,deutsche Ausgabe erstmals 1975, 250 Seiten.ISBN 3-442-25038-2.Übersetzung ins Deutsche von Walter Brumm / Barbara Heidkamp.

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In Kürze:

In einer fernen Zukunft, in der die menschliche Zivilisation sich durch die ganze Galaxie ausgebreitet hat, werden Kommunikationen in einer völlig fremden Sprache aufgefangen. Sie scheinen eine Invasion anzudrohen, um der Bedrohung entgegentreten zu können, müssen die Nachrichten aber zuerst entschlüsselt werden.

Ihre Meinung zu »Samuel R. Delany: Babel-17«

pitpit zu »Samuel R. Delany: Babel-17«29.09.2012
Babel-17 beginnt sehr farbig mit der Schilderung einer fernen Zukunft, bevölkert von seltsamen, aber einfallsreich gezeichneten Gestalten. Chirurgische Verschönerungen, wie Blumen, die aus der Schulter wachsen oder implantierte tierische Accessoires sind Standard. Ebenso die Erweckung tiefgefrorener Lebender oder Tote.
Dann die symphatische Heldin mit dem exotischen Namen: Rydra Wong.
Sie ist 26 (etwa so alt, wie der Autor beim Schreiben dieses Buches), hat im Leben schon alles erlebt, ist Raumschiffkapitänin, Dechiffrierfachfrau und hauptberuflich die bedeuntendste Dichterin des Universum.
Also genau die Richtige um die Welt zu retten!
Mehr Inhalt soll mal nicht verraten werden, denn wer eine anständige space opera lesen will wird ganz gut bedient.
Mir ist am Schluß etwas die Spannung abgegangen und die sprach-philosophischen Erläuterungen um die Invasoren-Sprache Babel-17 haben sich mir auch nicht ganz erschlossen.
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