Die Wächter-Trilogie von Sergej Lukianenko

Buchvorstellung

Die Wächter-Trilogie von Sergej Lukianenko

Originalausgabe erschienen 2008, 1536 Seiten.ISBN 3-453-53286-4.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Vampire, Gestaltwandler, Hexen, Magier – seit ewigen Zeiten leben die sogenannten„Anderen“unerkannt in unserer Mitte.Und seit ewigen Zeiten stehen sich die Mächte des Lichts und die Mächte der Finsternis unversöhnlich gegenüber, zurückgehalten nur durch einen vor Jahren geschlossenen Waffenstillstand. Doch nun droht das empfindliche Gleichgewicht zu kippen und die Welt ins Chaos zu stürzen

Inhalt:

Ihre Meinung zu »Sergej Lukianenko: Die Wächter-Trilogie«

Naburon zu »Sergej Lukianenko: Die Wächter-Trilogie«27.07.2009
3 Bücher, über die ich schon viel gelesen habe, in einem günstigen Sammelband. Habe sofort zugeschlagen und mir viel von der Trilogie erhofft. Dabei wurde ich keinesfalls enttäuscht. Der Schreibstil des Autors ist gut, die Welt mit den "Anderen" interessant und die einzelnen Geschichten ziemlich abwechslungsreich und einfallsreich. Neben einigen guten Ideen kommt eine triste und deprimierende Grundstimmung gut rüber. Bei den Charaktere fand ich die Tatsache besonders gelungen, dass so ziemlich jedem positive sowie negative Eigenschaften zugeschrieben wurden. Nicht das ganz klassische Gut und Böse. Zwar ist das hier durchaus vorhanden, allerdings sind die Grenzen deutlich variabler.

Leider hat mir die Charakterentwicklung auf Dauer nicht ganz überzeugen können. Ich hatte das Gefühl, dass der Autor von Geschichte zu Geschichte (jeder Band besteht aus einzelnen Geschichten) mächtiger werden müssen. So wird Anton (Hauptcharakter) von Band zu Band Stärker, obwohl am Anfang deutlich gesagt wurde, dass er nie besonders mächtig werden wird, heiratet eine Frau die eine starke Magierin ist und bekommt mit ihr ein Kind mit enormen magischen Fähigkeiten, etc. Daneben ist der innere Konflikt Antons (der sieht es nicht ein, dass die "Guten" nicht durchweg gut sind, sondern teilw. egoistisch, machtgierig,...) auf Dauer etwas ermüdend.

Fazit : Tolle, abwechslungsreiche Ideen, sowie die düstere Stimmung des Buches lassen über die teilweise etwas schwache charakterentwicklung hinwegtrösten. Von mir bekommt der Sammelband eine Bewertung von 90%.
jigo zu »Sergej Lukianenko: Die Wächter-Trilogie«10.03.2009
auch wen viele die reihe gut finden muss ich sagen ich fand sie mehr als nur schlecht erzählt, die geshichte ist gut aber der autor erzählt sie zu einem viel zu großen teil mehr als nur lanweilig, widerholt sätze viel zu oft so dass man schon eine strichliste machen kann für "er breitet die arme aus" zb und seine abschweifungen die ein wenig nähe zum charakter bringen sollen sind gößten teils zu lang und uninteresant wie zb 3 seiten bei denen unser held über russische politik redet

aber das ist nur meine meinung
story 100
erzählweise 10
Unbekannt zu »Sergej Lukianenko: Die Wächter-Trilogie«07.08.2008
Endlich, die ersten drei Bücher in einem Band und das zu einem Superpreis. Doch der Nachteil ist, dass nun schlaflose Nächte folgen, weil ich endlich wissen will, wie es weiter geht. Super geschrieben, Fantasy mal völlig anders.
Ihr Kommentar zu Die Wächter-Trilogie

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