Labyrinth der Spiegel von Sergej Lukianenko

Buchvorstellung

Labyrinth der Spiegel von Sergej Lukianenko

Originalausgabe erschienen 1996unter dem Titel „Labirint otrazhenij“,deutsche Ausgabe erstmals 2010, 520 Seiten.ISBN 3-453-52775-5.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Jeden Tag schalten Milliarden Menschen ihren Computer ein, um zu arbeiten und sich zu unterhalten. Doch ihr Leben ändert sich schlagartig, als ein geheimnisvolles Programm namens Deep die Kontrolle über das Internet übernimmt. Die Folge: Jeder, der dieses Programm öffnet, wird in eine virtuelle Welt gezogen, die bald nur noch »Die Tiefe« genannt wird. Keiner kann aus der Tiefe entkommen – keiner außer Leonid. Als skrupellose Konzerne auf Leonids Fähigkeiten aufmerksam werden, beginnt für ihn das Abenteuer seines Lebens…

Ihre Meinung zu »Sergej Lukianenko: Labyrinth der Spiegel«

*fantasy* zu »Sergej Lukianenko: Labyrinth der Spiegel«04.12.2011
Ich habe dieses Buch in drei Stunden verschlungen, konnte es nicht mehr aus der Hand legen.
Die Handlung ist relativ "neu" und nicht aus anderen Büchern geklaut, was ich an den (meistens) amerikanischen Büchern hasse: Jeder klaut vom andern.
Lukianenko macht das nicht, er denkt alles selber.

Ich kann dieses und andere Bücher nur empfehlen!
tyler zu »Sergej Lukianenko: Labyrinth der Spiegel«07.03.2011
The Deep - ein Computerprogramm - das Programm schlechthin, Programme in Programmen, User und Diver,.... meine Pc-Kenntnisse sind eher bescheiden drum ging ich vorsichtig ans Lesen, dachte vielleicht verstehe ich nicht alles - aber wenn mir einer eine virtuelle Welt erklären kann dann Lukianenko.
Leonid ist ein sympathischer Computerfreak der den Auftrag erhält einen User aus einem Spiel zu befreien, da dieser den Weg zurück in die Reale Welt nicht mehr alleine findet. Das sich bald herausstellt, das es sich hier um keinen normalen User handelt war klar, aber nicht nur das, Lukianenko beschreibt mir eine Welt die mich total fasziniert hat. Ich kenne mich mit Bites and Bytes nicht so gut aus, für einen versierteren Pc-Menschen mag es öde sein, für mich war es ein Abenteuer.
Ich mag die Vielschichtigkeit von Lukianenkos Geschichten, die Handlungsstränge die eine Zeit brauchen sich zu entwickeln und zusammenzukommen. Die Geschichten in den Geschichten.
Wie ich finde wieder ein sehr gesellschaftskritisches Werk, mit vielen Hinweisen auf Missstände unserer Zeit ohne offentsichtlich erhobenen Finger.
Lukianenko versteht es meiner Meinung nach wie kein anderer die Probleme "unserer" Welt in seine Welten einfließen zu lassen, sodaß wir sie besser erkennen oder überhaupt erst erkennen.
Und wer weiß? Vielleicht leben wir ja schon in The Deep? Wer weiß schon was real ist?
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
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