Wächter der Ewigkeit von Sergej Lukianenko

Buchvorstellungund Rezension

Originalausgabe erschienen 2006unter dem Titel „Poslednij Dozor“,deutsche Ausgabe erstmals 2007, 450 Seiten.ISBN 3-453-52255-9.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Nach den Bestsellern Wächter der Nacht, Wächter des Tages und Wächter des Zwielichts nun der Höhepunkt in Sergej Lukianenkos einzigartiger Mystery-Saga um die sogenannten „Anderen“ – Vampire, Hexen, Magier, Gestaltwandler -, die seit ewigen Zeiten unerkannt in unserer Mitte leben. Längst ist der Friede zwischen den Mächten des Lichts und den Mächten der Dunkelheit zusammengebrochen, und auf Moskaus Straßen tobt eine unerbittliche Schlacht. Da taucht eine rätselhafte Kraft auf, die das Schicksal der Welt für immer entscheiden wird …Sergej Lukianenkos Wächter-Romane: eine einzigartige Mischung aus Horror und Fantasy, die als Vorlage für die erfolgreichsten russischen Filme aller Zeiten diente und auch in Deutschland längst Kultstatus erreicht hat. Lüftet die letzten Geheimnisse

Das meint Phantastik-Couch.de: „Die Tag- und Nachtwache geht in die vierte Runde“20

Fantasy-Rezension von Carsten Kuhr

Sergej Lukianenkos Reihe um die Tag- und die Nachtwache Moskaus erfreut sich zwischenzeitlich auch bei uns grosser Beliebtheit. Nicht nur die Synergieeffekte der Filme, sondern vornehmlich die ungewöhnliche Ausgestaltung der Handlung haben ihm zwischenzeitlich eine treue Lesegemeinde beschert. Unsere Welt, die von Anderen, Menschen mit der besonderen Begabung, das Zwielicht anzuzapfen und damit Zauber zu wirken, im Geheimen beherrscht und gesteuert wird, ist ein faszinierendes Panorama. Die Guten, organisiert in der Nachtwache, üben gemäss dem uralten Pakt die Kontrollfunktion in der Nacht aus, die vermeintlich Bösen der Tagwache sind im Sonnenschein unterwegs. Dabei aber gibt es immer wieder Abweichler, Zauberer, Vampire, Gestaltwandler, die die Seiten wechseln und die, obwohl eigentlich einer der beiden Parteien angehörig, untypisch handeln. Mittlerweile sind unsere Personen eingeführt, kennen wir ihre jeweiligen Lebensumstände und Historien.

Alles beginnt wie üblich mit einem kleinen Ereignis

Wie bei Lukianenko so üblich beginnt alles mit einem kleinen, eigentlich wenig aufsehenerregenden Ereignis. Ein russischer Austauschstudent, Sohn eines Mannes, dem sowohl die Tag- als auch die Nachtwache verpflichtet ist, wird bei der Besichtigung des Verlieses in Edinburgh ermordet. Die Boulevardpresse berichtet sensationslüstern von einem Vampirmord, selbst die Inquisition ist alarmiert. Anton, zwischenzeitlich ein hoher Magier, der aber seine künstlich gesteigerten Fähigkeiten noch nicht so richtig beherrscht, wird ausgesandt, den Vorfall zu untersuchen. Eine Gruppe von Anderen, zu denen ein Lichter, ein Dunkler und ein Inquisitor gehören, hat mit Hilfe von angeheuerten Menschen, die mit magischen Amuletten ausgestattet waren, versucht, eines der ältesten magischen Artefakte an sich zu bringen. Den so genannten „Kranz der Schöpfung“, den der grosse Merlin, der Null-Magier mit der absoluten Kraft, angefertigt hat, kurz bevor er ins Zwielicht ging. Die bislang bei ihrem Versuch, das Artefakt an sich zu bringen, gescheiterten Hohen, das Licht, die Dunkelheit und die Furcht haben nur eine Möglichkeit, in die siebte Ebene des Zwielichts vorzudringen – mit Hilfe eines absoluten Magiers. Und Antons Tochter Nadja Gorodezkaja ist die einzige lebende Null-Magierin der Welt. Zunächst führt die Suche nach den Tätern Anton nach Usbekistan. In Samarkand kommt es zum ersten Aufeinandertreffen Antons mit einem der Täter. Anton begegnet einen alten Bekannten, doch dieser erweist sich als viel stärker, als er eigentlich sein dürfte …

Ein Blick durchs Fenster in Russlands Seele

Die bisherigen Romane um die Wächter boten gerade aufgrund der ungeschönten Darstellung des alltäglichen Lebens in der russischen Hauptstadt faszinierendes Lesefutter. Durch die Augen unserer Protagonisten erhielten wir einen Einblick, wie es abseits des Roten Platzes in Russland zugeht. Wodka, Fernsehen, Sex und Gewalt – die Säulen, aus denen das Leben der einfachen Leute besteht. Man merkt den Texten an, dass sich Verzweiflung und Frustration zunehmend breit machen. Kaum etwas ist verblieben von den einstigen Träumen der Supermacht UdSSR. Es mangelt an Perspektiven, die russische Seele weint, und die wenigen, die von der Perestroika profitierten – meist Mafiosi und ehemalige KGB-Mitarbeiter – leben abgeschottet und abgehoben vom Rest der meist innerlich wie materiell verarmten Bevölkerung. Die Texte verbanden so eine fast schon dokumentarisch zu nennende Qualität mit einem faszinierenden phantastischen Grundgerüst.

Woran aber lag es, dass mich vorliegender Titel nicht so in seinen Bann zu ziehen vermochte wie die ersten Romane der Serie? Hat sich die Idee der Tag- und Nachtwachen mit ihren intriganten Magiern totgelaufen, interessiert uns vielleicht auch die Geschichte unseres Protagonisten nicht mehr?

Wo bleibt die so faszinierend fremde Realität?

Nun, die Wachen Moskaus treten diesmal in den Hintergrund, und Anton – als Held vermag ich diesen meist recht hilflos den Geschehnissen ausgesetzten Lichten nicht bezeichnen – macht diesmal ganz im Gegensatz zu den vorhergehenden Texten keine Entwicklung durch.

Zwar erfahren wir mit und durch ihn ein wenig mehr über das Zwielicht, aus dem die Magier ihre Kräfte schöpfen, aber er selbst reagiert nur ohne wirklich zu agieren. Wo blieb die Auflehnung gegen das Schicksal, das es auch diesmal nicht gut mit Anton meint, wo die Rebellion gegen seinen Vorgesetzten, wo die Reiberei mit seiner Frau und Freunden?

Vergebene Chance

Daneben trägt die Verlagerung der Handlung weg aus Moskau ins schottische Edinburgh und nach Samarkand dazu bei, dass einstige Stärken nicht so zum Zug kamen. Beide Handlungsorte bleiben ohne Leben. Die alte schottische Königstadt wird auf ein paar Pubs und die Burg reduziert, Usbekistan besteht aus nicht näher beschriebenen Basaren und einer wild-romantischen Landschaft. Hier kommt definitiv kein Flair auf, das wirkt uninteressant und leblos. Wo bleibt der Blick über den Zaun in das Leben der Menschen, das zumindest, was Usbekistan betrifft, bestimmt faszinierend zu lesen wäre. Hier hätte der Autor durch eine differenzierte Darstellung der Verhältnisse des GUS-Staats die Möglichkeit gehabt, das Bild der ehemaligen Provinzen der Sowjetunion und der Lebensumstände ihrer Bewohner wirklichkeitsnah darzustellen. Stattdessen aber ergeht er sich in Plattitüden und  schafft eine Pappkulisse ohne Überzeugungskraft oder Faszination.

Da hilft es wenig, dass vereinzelt durchaus interessante Geschichten eingestreut werden. Hier blitzt ab und an die Stärke Lukianenkos auf, phantastische, gleichzeitig aber auch glaubwürdige Szenarien zu schaffen und seine Leser zu rühren. Der Kampf der Lichten gegen die Dunklen, der mit einem ultimativen Zauber endete, der die Unterlegenen in Felsen transformierte, in denen deren Geist über die Jahrhunderte dem Wahnsinn anheimfiel, das sind Geschichten, wie ich sie von Lukianenko erwarte und zumindest diesmal viel zu selten zu lesen bekam. Auch das mehr als kurz gehaltene, etwas chaotische und kitschige Finale liess zu wünschen übrig. Ausgerechnet Anton soll als Erlöser wirken? Das passt nicht, das wirkt zusammengeschustert und unglaubwürdig.

Was zu Anfang ganz flott begann, das verliert über die Dauer des Buches an Tempo, an innerer Überzeugungskraft und letztlich an Niveau, so dass vorliegendes Werk mit grossem Abstand der schwächste Roman des Serie ist und man sich lieber an Lukianenkos Meisterwerk „Spektrum“ halten sollte, als die Zeit mit diesem letztlich bedauernswerten Buch zu vergeuden.

Ihre Meinung zu »Sergej Lukianenko: Wächter der Ewigkeit«

ede144 zu »Sergej Lukianenko: Wächter der Ewigkeit«22.04.2011
Also jetzt habe ich ihn auch durch. In 2 Tagen habe ihn gelesen, den 4. Teil der Wächter.
Die Rezension hat unrecht wenn sie schreibt Anton macht keine Entwicklung durch, er macht sie und wird ein aufgeklärter Weißer, der Geser und Sebulon immer ebenbürtiger wird. Auch die Kritik über die Farblosigkeit von Edinburgh ist mir unverständlich. Anton ist praktisch nur einen Tag in Edinburgh, da kann man kaum etwas von dem Flair einer Stadt mitbekommen. Wer schon mal auf Geschäftsreisen war wird das verstehen. Ein großartiges Buch mit vielen Ideen und fast philosophischen Gedanken über das Paradis :-)
Alles in allem eine klasse Fortsetzung der Reihe. Lukianenko ist ein ebenso großer Erzähler wie z. B. Tolkien oder Eddings.
ShaitanJr zu »Sergej Lukianenko: Wächter der Ewigkeit«10.08.2010
Also ich habe meine Meinung über diese Quadrologie eigentlich schon bei der Rezension zu Wächter der Nacht deutlich gemacht.
Ich möchte nur nochmal am Ende sagen: Für mich wird diese Quadrologie perfekt bleiben wie sie ist und ich möchte keinen neuen Band. Eine Geschichte braucht ein Ende und dieses ist das beste, so wie es ist. Natürlich bleiben Fragen offen, aber Fantasy lesen bedeutet nicht, die Ideen anderer zu akzeptieren, sondern seine eigenen daraus zu entwickeln und selbst nachzudenken, selbst die Grenzen des möglichen zu sprengen.
Wie kann man Ansprüche an etwas stellen, wenn man keine Ahnung hat, was es bedeutet, dieses Etwas herzustellen?

Insofern:
Wenn man mit Wächter der Nacht begonnen hat, kommt man nicht umhin, die anderen Teile auch zu lesen, denn es ist eine große Story, keine 4 einzelnen Bücher. Es ist eine kleine Saga, die einem die Augen öffnet für die Dinge die neben uns existieren. Vielleicht sind das die Anderen, vielleicht aber auch Lebewesen wie wir, die wir nur nie wahrnehmen?
Ich habe selten eine dermaßen tiefsinnige Geschichte gelesen, die uns allen noch etwas beizubringen hat.
Ollie zu »Sergej Lukianenko: Wächter der Ewigkeit«23.12.2009
Oh je,
habe ich mich durch diesen vierten Teil gequält. Die Ideen waren zwar wieder gut, doch der Schreibstil hat mich regelrecht genervt.
Vorher wurde vieles nur angedeutet oder überhaupt nicht erwähnt, nun werden soviele einfachste Zauber langatmig erklärt , als ob jede Menge Seiten aufgefüllt werden müßten.
Die ersten 3 Bücher habe ich echt verschlungen, aber dieser 4. Band ist vom Schreibstil schrecklich.
arya2505 zu »Sergej Lukianenko: Wächter der Ewigkeit«03.10.2008
Der Wertung der Redaktion kann ich mich überhaupt nicht anschliessen. Ich finde das Buch sehr spannend und gut geschrieben. Es ist mit Teil 3 das beste Buch aus der Serie! Die Story finde ich sehr interessant. Außerdem überraschen mich immer wieder die Ideen von Lukianenko. Auch die Prologe und Epiloge finde ich immer sehr gut gewählt und geschrieben. Ich hoffe auf eine Fortsetzung, denn diese Bücher habens mir echt angetan!
derDomenik zu »Sergej Lukianenko: Wächter der Ewigkeit«26.05.2008
und wie ich soeben erfahren habe... wird es eine Fortsetzung von Wächter der Ewigkeit geben :) das hat Sergej bei einer Buchvorlesung in Indien versprochen...
derDomenik zu »Sergej Lukianenko: Wächter der Ewigkeit«26.05.2008
Das Buch endet mit den Worten " Du glaubst doch nicht etwa, dass diese Wache in alle Ewigkeit die letzte war?" So etwas kann man doch nicht schreiben ohne den Hintergedanken auf weitere Bücher zu haben... ich las zuvor viele könnten sich das Zwielicht gar nicht mehr wegdenken ;) mir gehts ganz genau so, die Bücher zogen mich in einen regelrechten Bann... ich dachte viel über Schichten und Ebenen.. geschlossene Kreise / Systeme nach.. vorallem über das was in der 7. Schicht ist... war ich ziemlich überrascht... bzw nachdem eigentlich jeder Protagonist einen Atheisten verkörperte.. war es doch wirklich Gott an den sich Anton zu guter letzt wendete? ... Ich hoffe jedenfalls dass noch weitere Bücher folgen... schliesslich hat sich die Prophezeihung von Jegor... die Prophezeihung aus Wächter der Nacht .. noch nicht umgesetzt... Jegor verlor an bedeutung das kann nicht sein... kommt eine fortsetzung muss Jegor wieder eine grosse Rolle spielen.. als möglicher Spiegel in Edinbourgh oder sonst wo... oder der Leser soll im glauben bleiben Jegor wird noch wichtig.. dabei wird nur eine letzte Intrige von Sebulon aufgezogen ... oder so ... ich kann mir nicht vorstellen dass er keine fortsetzung schreibt ... bzw will jetzt gar kein neues buch anfangen.... vermisse jetzt schon die erzählungen über das zwielicht und seine helden :)
Engelbert Babinger zu »Sergej Lukianenko: Wächter der Ewigkeit«15.02.2008
Als ich anfing "Wächter der Ewigkeit" zu lesen, erhoffte ich ein spektakuläres Finale. Diese Erwartung wurde anfangs nicht erfüllt. Diesmal ging es um ein Artefakt, das von Merlin höchstpersöhnlich erschaffen wurde, die die Schichten des Zwielichts miteinander verschmelzen lasse. Eine Gruppe Anderer macht sich auf dieses Artefakt zu finden und einzusetzen. Dies soll mit allen Mitteln verhindert werden.
Teilweise wurde aber viel zu wenig Spannung aufgebaut. Vielleicht versuchte Sergej Lukianenko damit zeigen, dass Anton, der jetzt schon ein Hoher ist, die Zukunft besser vorhersehen kann (Wahrscheinlichkeitslinien). Trotzdem sollte man, wenn man eine Leiche findet, nicht so tun, als währe nichts gewesen. Die Krönung dafür war aber, dass er eine riesige Armee von Anderen und Menschen mit einen einzigen, schrecklichen, Spruch besiegt, der ihre Seelen auf ewig einsperrt. Diese ganze "Schlacht" dauerte ziemlich genau drei Zeilen lang, dannach sagte er, er würde nie wieder etwas davon erwähnen, weil ihm der Vorfall zu schrecklich war, von diesen Gefühl kam aber nur wenig herüber. Trotzdem gab es auch sehr gute Passagen, wie die Verzauberten Kugeln, die ihn fast getötet hätten.
So ist der Anfang jeder der drei Untergeschichten eine weitere Langatmige Hinführung zu den neuen Thema, diese Spannung baut sich in der ersten Geschichte immer weiter auf, aber von der zweiten war ich sehr enttäuscht, vor allem die "große Schlacht", die ich schon angesprochen hatte, das war ein richtiger Spannungsknick. Die dritte Geschichte entgegen war der Hammer! Das war das Große Finale, das ich im ganzen Buch vermisste, durchgehend Spannung und man fängt an zu verstehen, warum die Anderen, die im ganzen Buch über gesucht werden, den Kranz aktivieren wollen und somit die ganze Welt einer ungeahnten Gefahr aussetzen wollen.
Das Ende ist offen, was ich sehr gutheiße, trotzdem hört das Buch nicht an der spannendsten stelle auf. Alle Fragen, die noch offen bleiben, werden im Epilog beantwortet. Dies finde ich eine gute Abrundung des Romans.
Allein die letzte Geschichte macht das Buch wert gelesen zu werden.
Kaddi91 zu »Sergej Lukianenko: Wächter der Ewigkeit«04.01.2008
hmm ja irgendwas fehlt an dem buch noch. Ich liebe die idee die hinter diesen Büchern steckt wobei ich sagen muss das die umsetzung manchmal ein wenig zu wünschen übrig lässt. Gut ist es aber dennoch das viel freiraum für die eigene Fantasie bleibt. Wer weis vielleicht kommt ja noch ein Buch (man darf die Hoffnung nie aufgeben)
Carlito62 zu »Sergej Lukianenko: Wächter der Ewigkeit«30.10.2007
Das Finale lässt einem viele Interpretationspielräume zu. In dieser Hinsicht war es auch für mich enttäuschend, dass das Finale mit vielen offenen Fragen zu Ende gegangen ist. Und dass die Lösung des Rätsels Merlins so einfach zu lösen war, war auch enttäuschend.
Claudia H. zu »Sergej Lukianenko: Wächter der Ewigkeit«11.07.2007
Nein! Es kann einfach nicht zuende sein. Ich habe noch so viele Fragen z.B. über die Tiermenschen, über die Initialisierung, die Inquisition und und und... außerdem würde ich gerne nochmehr über die zwei Alten
Geser und Sebulon erfahren. Es gibt ja auch noch einen ganz Alten (Rustam) und über Merlin. Die kleine Nadja, die jetzt eine Null-Magierin ist und über Arina, die muss doch noch einmal kommen und etwas genauer erklären wie sie eine Lichte geworden ist. Der Schreibstil war wieder super, wie erwartet. Bitte, bitte nicht mit der Wächter-Reihe aufhören Herr Lukianenko.

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