Robotermärchen von Stanislaw Lem

Buchvorstellung

Robotermärchen von Stanislaw Lem

Originalausgabe erschienen 1964unter dem Titel „Bajki robotów“,deutsche Ausgabe erstmals 1969, 148 Seiten.ISBN 3518373560.Übersetzung ins Deutsche von Caesar Rymarowicz.

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In Kürze:

In eine bunte und bizarre Welt führt und Stanislaw Lem mit seinen Robotermärchen. Vernunfbegabte Roboter übernehmen die Rolle der Helden. Phantastische Weltraumschiffe durchkreuzen ferne Sonnensysteme. Tiefseelebewesen rebellieren gegen ihren despotischen Meereskönig.
Stanislaw Lem hat sich nicht zufällig das Märchen für seine phantastischen Geschichten ausgewählt, denn das Märchen kann das Unwahrscheinlichste miterleben lassen, und vom Stil her bietet es alle Möglichkeiten zum Komischen und Grotesken. dabei hat sich Stanislaw Lem selbst als Humorist entdeckt. Voller Ironie rächt sich eine Maschine an ihrem Konstrukteur: auf die hochstaplerische Weise versuchen zwei Erfinder einander auszustechen.
Die menschenähnlichen Wesen in den Robotermärchen handeln kaum anders als die uns bekannten Märchenwesen: Der Kluge siegt über den Dummen, der Listenreiche übertöpelt den Bösen, und am Ende siegt stets das Gute. Nur liegen diese Geschehnisse nicht in einer märchenhaften Vergangenheit, sondern in einer utopischen Zukunft. Es bereitet Vergnügen, sich der Phantasie des Autors zu überlassen, der mit Augenzwinkern vorgibt, exakt in wissenschaftlicher Hinsicht zu sein, um uns dann die spektakulärsten technischen Vorgänge und Erfindungen vorzusetzen.

Inhalt:

  • Drei Elektritter
  • Die Uranohren
  • Wie Erg der Selbsterreger den Blasser besiegt
  • König Biskalars Schätze
  • König Hydrops Ratgeber
  • Trurls Maschine
  • Die Tracht Prügel
  • Die Falle des Gargancjan
  • Von den Drachen der Warscheinlichkeit
  • Wie Trurl und Klapaucius einen Dämonen Zweiter Ordnung schufen um Mäuler den Mörder zu besiegen
  • Wie Mikromil und Gigacjan die Flucht der Nebelflecken einleiteten

Ihre Meinung zu »Stanislaw Lem: Robotermärchen«

EINFACH NUR IRGENDEIN TEENAGER zu »Stanislaw Lem: Robotermärchen«06.05.2017
ICH HAB JETZT NE STUNDE DANACH GESUCHT EINFACH WEIL MIR DER TITEL NICHT EINGEFALLEN IST UND ICH DAS BUCH NUR ALS KIND GELESEN HAB UND ES MACHT MICH GERADE VOLL GLÜCKLICH DAS ICH ES GEFUNDEN HAB ABER GANZ EHRLICH DAS BUCH IST SUPER VOLL KREATIV UND ORIGINELL ICH MEINE WER KOMMT DARAUF ROBOTER AUS EIS ZU ERFINDEN UND WENN SELBST ICH ALS KIND DAS INTERESSANT FAND UND MOCHTE WAS DENKT IHR WIE ERWACHSENE DAS FINDEN UNBEDINGT MAL LESEN WEIL NE NACHERZÄHLUNG KOMISCH KLINGT BIS MAN DIE GESCHICHTEN KENNT
Bursa zu »Stanislaw Lem: Robotermärchen«23.01.2010
Ein geniales Crossover zwischen Märchen und Science-Fiction.

Ich hatte eigentlich keine großen Erwartungen an dieses Werk. Ich dachte mir, Märchen in denen Roboter mitspielen... Wobei ich mir die Roboter eher wie Data aus Star Trek oder X3PO aus Star Wars vorstellte. Aber weit gefehlt.

Es ist schwer Robotermärchen zu beschreiben ohne gleich Auszüge zu bringen. Ich kann aber jedem der Lust darauf hat etwas modernere Märchen mit Witz, Charme und Lemscher Wortgewandheit zu lesen Robotermärchen uneingeschränkt empfehlen!

Eignet sich auch super zum gemütlich vor dem Kamin lesen!
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