Ultima von Stephen Baxter

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2014unter dem Titel „Ultima“,deutsche Ausgabe erstmals 2015, 736 Seiten.ISBN 3-453-31639-8.Übersetzung ins Deutsche von Peter Robert.

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In Kürze:

Als die Menschen auf dem Planeten Per Ardua Alien-Artefakte entdeckten, die es ihnen ermöglichten, mit Lichtgeschwindigkeit zu reisen, fielen auch die letzten Grenzen im Universum. Doch diese Freiheit hat ihren Preis, denn wir sind nicht die Einzigen im Weltall: Hier existieren Wesen und Kulturen, die Milliarden von Jahre alt sind und deren Intellekt dem unseren meilenweit überlegen ist. Wesen, die Pläne für die Zukunft der Menschheit haben. Pläne, die uns nicht unbedingt gefallen werden …

Ihre Meinung zu »Stephen Baxter: Ultima«

geronimox zu »Stephen Baxter: Ultima«26.05.2016
Ein Roadmovie durch alternative Universen bis ans Ende der Zeit.

Eine gemischte Reisegruppe, die wir bereits aus dem Vorläuferroman »Proxima« kennen, reist durch Wurmlochportale auf verschiedenen Planeten mehrfach durch Raum und Zeit, um letztendlich die unbekannten Portal-Erbauer zu entdecken.

Dabei landet die Reisegruppe auch auf alternativen Erden, auf denen z.B. das römische Reich oder gar das Mayareich die Weltmacht Nr. 1 darstellen. Diese Szenarien sind interessant ausgearbeitet, haben aber eher Episodencharakter und sind ohne echte Spannungsbögen. Und da der Roman mit 730 Seiten in kleiner Typo sehr umfangreich ist, habe ich zum Lesen überdurchschnittlich lange gebraucht.

Mein Fazit: Der Endteil einer echten Baxter Space-Opera. Der Leser bekommt »Science« und »Fiction« satt. Da der Roman aber eher aneinandergereihte Erzählungen statt Pageturner Action beinhaltet musste ich mich stellenweise richtig durchbeissen.

7/10

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