Das letzte Gefecht von Stephen King

Buchvorstellung

Das letzte Gefecht von Stephen King

Originalausgabe erschienen 1978unter dem Titel „The Stand“,deutsche Ausgabe erstmals 1985, 1227 Seiten.ISBN 3-404-15744-3.Übersetzung ins Deutsche von .

»Das letzte Gefecht« kaufen oder zum Merkzettel hinzufügen

bestellen bei amazon

in mein Bücherregal

In Kürze:

In einem entvölkerten Amerika versucht eine Handvoll Überlebender, die Zivilisation zu retten. Ihr Gegenspieler ist eine mytische Gestalt, die man den Dunklen Mann nennt, die Verkörperung des absolut Bösen. In der Wüste von Nevada kommt es zum Entscheidungskampf um das Schicksal der Menschheit.

Ihre Meinung zu »Stephen King: Das letzte Gefecht«

Tinchen zu »Stephen King: Das letzte Gefecht«29.06.2016
Ich habe das Buch zum ersten Mal mit 14 gelesen und auch wenn ich damals noch ein wenig jung war und bei weitem nicht alles verstand, es wurde sofort zu meinem Lieblingsbuch.

Die Charaktere sind so lebensecht, ihre Geschichte eine eigene Welt in der ich mich immer und immer wieder gern verliere.

Stephen King schafft mit seinen Werken Welten, die er mit dem Dunklen Turm zu einem Universum verknüft und ich liebe sie alle, aber the Stand wird für immer meine liebste, die realste sein.

Auf den ersten Blick mag dieses Buch abschrecken, es ist sehr lang, der Einstieg mit den vielen wechselnden Charakteren und Blickwinkeln nicht einfach ist, aber wenn man sich einmal eingelesen hat WILL man jede einzelne Seite...
Mittlerweile kenne ich das Buch in und auswendig und dennoch finde ich immernoch neue Aspekte beim erneuten Lesen...

Überwindet die Angst vor den vielen Seiten und lest es. Ihr werdet es nicht bereuen.
Stefan83 zu »Stephen King: Das letzte Gefecht«24.10.2014
Stephen Kings „The Stand – Das letzte Gefecht“ gehört nicht nur zu den bekanntesten und beliebtesten Büchern aus dem riesigen Gesamtwerk des „King of Horror“ – es ist gleichzeitig auch sein Titel mit der höchsten Anzahl an Seiten, was insofern erwähnenswert ist, da der amerikanische Autor seit jeher nicht mit Worten geizt und aufgrund dessen in vielen heimischen Bücherregalen das Platzangebot oftmals erheblich beschränkt. Dazu sei allerdings gesagt: Nur die wenigsten Besitzer seiner Romane werden den Erwerb und letztlich auch die Lektüre bereut haben, was schlichtweg an der Tatsache liegt, dass es King stets aufs Neue schafft, den roten Faden seiner Geschichten trotz ausschweifender Ausschmückungen zielgerichtet mit dem Spannungsbogen zu verbinden. Ein Markenzeichen dieses Schriftstellers, das jedoch Ende der 70er Jahre noch auf dem Prüfstand durfte. King, damals noch ein talentierter Autor unter vielen, musste sein geniales Epos über einen von Menschen selbst verursachten Weltuntergang auf Wunsch des Lektorats zurechtstutzen. Ein Manuskript mit über 1.200 Seiten von jemanden, der sich noch keinen großen Namen gemacht hatte, war schlichtweg nicht an den Mann, und schon gar nicht auf den Markt zu bringen. Erst ganze zwölf Jahre später sah King sich in der Lage, den Roman in seiner ursprünglich erdachten, ungekürzten Art und Weise veröffentlichen zu können. Das Ergebnis ist die inzwischen vergriffene zweibändige Ausgabe des Bastei Lübbe Verlags.

Nun stellt sich für viele interessierte Käufer natürlich die Frage: Muss es denn unbedingt diese ungekürzte Fassung sein oder hat King die Handlung hier lediglich künstlich aufgebläht, um Geld zu scheffeln? Eine Antwort kann ich mangels Kenntnis der 78er Ausgabe leider nicht geben, aber zumindest soviel sagen: Als Einstieg in das Werk des Autor bzw. in das in vielen Dingen zusammenhängende Universum seiner Romane, taugt die vorliegende Ausgabe nur bedingt, da die immer wieder kritisierten Längen in Kings Büchern hier besonders zutage treten und auch sonst viele Elemente im wahrsten Sinne des Wortes epische Ausmaße annehmen. (Übrigens wieder mal ein Vergnügen Kings Vorwort zu lesen, in dem er diese „Kritik“ annimmt und seine Gründe für die Veröffentlichung des Romans schildert) Viele hunderte Charaktere, dutzende Nebenhandlungen und Nebenschauplätze, kleinere Geschichten inmitten des eigentlichen Plots. „The Stand“ setzt in Punkto Detailreichtum und Weitläufigkeit gleich in vielerlei Hinsicht Maßstäbe, welche bis heute gelten. Der Klappentext gibt darüber nur wenig Aufschluss, sei aber hier kurz angerissen, um einen kleinen Überblick über den Inhalt zu geben:

Mitte des Jahres 1990 kommt es in einer Forschungsstation der US-Army zu einem folgenschweren Zwischenfall. Ein mit einem mutierten Grippevirus infizierter Mitarbeiter des Labors flüchtet aus dem Hochsicherheitstrakt, steckt in Windeseile seine Familie an und überträgt das bald als „Captain Trips“ bekannte Virus nach einem Unfall an einer Tankstelle nochmals an mehrere weitere Personen. Das Militär versucht noch die Epidemie einzudämmen, scheitert aber an dessen schneller Verbreitung. Schon nach wenigen Tagen bricht die staatliche Ordnung komplett zusammen, fallen die Menschen zu Tausenden und bald Millionen „Captain Trips“ zum Opfer. Für kurze Zeit herrschen Chaos und Anarchie, bis sich schließlich eine erdrückende Stille über die USA (und wohl auch den Rest der Welt) legt. 99,4 der Bevölkerung sind am Virus gestorben. Ganze Metropolen sind verweist, unzählige Staus mit Autos voller toter Insassen blockieren die Highways. Auch Pferde und Hunde haben die Epidemie in den meisten Fällen nicht überlebt.

Die wenigen tausend Menschen, die sich als immun erwiesen haben, irren nun in kleinen Gruppen durch die entvölkerten Staaten, stets auf der Suche nach Nahrung, medizinischer Hilfe oder sonstigen Überresten der Zivilisation. Alle haben Partner, Familie und Freunde verloren, viele die Hoffnung darauf, dass es je wieder besser wird. In dieser düsteren Zeit träumen einige von einer alten, schwarzen Frau, die vor ihrem Haus in einem Maisfeld Gitarre spielt. Mutter Abagail Freemantle ruft sie zu sich nach Nebraska – und die Überlebenden, anfangs noch etwas verwirrt, folgen dem Ruf. Doch unter ihnen sind auch einige, die in den Einflussbereich einer anderen Person geraten. Inmitten der Wüste, in Las Vegas, sitzt Randall Flagg, der dunkle Mann, der wandelnde Geck – wie eine Spinne in seinem Netz. Die Verkörperung des Bösen ist Abagails Gegenspieler.

Und während ihre Jünger in Colorado die Freie Zone Boulder gründen, beginnt Flagg weiter westlich mit der Wiederaufrüstung. Als Bringer der Apokalypse will er die Menschheit in das letzte Gefecht führen. Das letzte Gefecht zwischen Gut und Böse …

Voran: Wer Gefecht jetzt wörtlich nimmt und befürchtet, dass hier zwei primitive Armeen aus Zivilisten gegeneinander in eine gewaltige Schlacht ziehen, dem kann diese Angst gleich genommen werden, da Stephen King sich selten für den einfachen und noch seltener für den offensichtlichen Weg in seinen Erzählungen entscheidet. So wird auch in „The Stand“ der Konflikt auf menschlicher Ebene geschildert und ausgetragen, das Ringen von Gut und Böse zu einem Wettbewerb von Idealen. Der Glaube an Gott auf der einen und die Versuchung des teuflischen Randall Flagg (ihm begegnen wir auch in der Saga vom „dunklen Turm“ und in „Das Auge des Drachen“) auf der anderen. Einem theologischen (und manchmal auf philosophischen) Schachspiel gleich, bringt Stephen King die Figuren nach und nach in Stellung, werden Bauern vorgeschoben und geopfert, um den Weg für andere frei zu machen, und dem Gegner den finalen Stoß zu versetzen. Doch bis es dazu, bis es überhaupt zu einem Treffen der beiden Lager kommt, vergehen viele Seiten, in den sich der Autor auf das konzentriert, was er am besten kann – die Figuren auf dem Papier vor den Augen des Lesers zu lebendigen Menschen werden zu lassen.

Sieht man sich die Zahl der Charaktere an, die „The Stand“ bevölkern, wird klar, dass es schon des Kalibers eines Stephen King bedarf, um die sonst an dieser Stelle resultierende Oberflächlichkeit zu überwinden und dem Plot die dringend benötigte Tiefe zu verleihen. Geschickt und mit feiner Feder verwebt er die Schicksale der einzelnen Figuren, erzählt er ihre Geschichten, hebt King ihre Eigenheiten, ihre Stärken und Schwächen hervor. Dafür braucht es Zeit und natürlich auch Seiten, wenngleich diesem Aufwand ein Lohn folgt, der vielen anderen vergleichbaren Romanen gänzlich abgeht – Menschlichkeit. So abgedreht, unwirklich und unfassbar die Szenarien bei King oft sind (und im Falle von „The Stand“ ist dies gar nicht mal der Fall – schnäuzende Mitmenschen waren mir über Tage plötzlich ein Gräuel), ihre Wirkung können sie nur deshalb entfalten, weil sie allesamt zu einem gewissen Grad und manchmal noch darüber hinaus glaubhaft, nachvollziehbar, auf gefühlsmäßiger Ebene verständlich sind. Die Angst eines Larry Underwood erneut jemanden zurücklassen zu müssen. Die Trauer einer Frannie Goldsmith um ihren geliebten Vater. Die Unsicherheit des taubstummen Nick Andros plötzlich andere führen zu müssen. All das versteht der Leser nicht nur mittels der Vernunft, sondern weil King – und das mag kitschig klingen, trifft nichtsdestotrotz den Punkt – unser Herz berührt. Die Barriere zwischen dem Leser und der fiktiven Figur – sie wird durch die Art, wie King uns seine Geschichte erzählt, schnell niedergerissen.

Ein weiterer Grund dafür ist auch die Tatsache, dass der Autor Schwarz-Weiß-Malerei und das dadurch unvermeidbare Heldentum umgeht – etwas das angesichts dieses doch sehr offensichtlichen Gut-Böse-Gott-Teufel-Konflikts gar nicht so einfach ist. Doch King wäre nicht King, wenn er auch nicht diese Hürde mit Leichtigkeit überspringen und in den Entwicklungen der Charaktere die ein oder andere Überraschung mit einbauen würde. Dies ist wiederum nicht nur der Spannung zuträglich, sondern verdeutlicht auch noch einmal, dass man es mit normalen Menschen in einer Ausnahmesituation zu tun hat, welche in ihrer Furcht, und manchmal auch in gutem Glauben, zur falschen Zeit die falsche Wahl treffen. Diese Fehlentscheidungen, diese schicksalhaften Begegnungen und Entscheidungen, die Frage „Was-wäre-gewesen-wenn“, sind der Motor dieser weit verästelten Geschichte, in der Freud und Leid eng zusammenhängen, in der aus Gutem Böses entsteht und böse Absichten Gutes zur Folge haben können. Sie sind letztendlich auch für die Dynamik verantwortlich, welche die Handlung auch durch Passagen trägt, in denen der eigentliche Plot nicht vorangetrieben wird und King sich Zeit für die Fransen an seinem roten Faden nimmt.

Bestes Beispiel ist Glen Bateman, dessen soziologische Ausführungen sicherlich dem Tempo wenig zuträglich, dafür aber erschreckend visionär sind und den Glauben an die Menschheit in den Grundfesten erschüttern. Die Szenarien, welche er für die nahe Zukunft vorherzusehen glaubt, ernüchtern gerade durch ihre Nachvollziehbarkeit und lassen letztendlich auch den Schluss des Romans nochmal in einem anderen Licht erscheinen. Es ist schon beinahe unangenehm, wie gut King – und selten hat man den Autor in einer Figur genauer wiedererkannt – unsere Schwächen, Ängste und unsere Fehler erkennt. Und mit welch trauriger Resignation uns hier der Spiegel vor Augen gehalten wird.

Es ist daher einfach zu behaupten, dass „The Stand“ nur ein weiteres Weltuntergangsszenario, eine Dystopie unter vielen ist. Schaut man sich die Interpretationen der Neuzeit an (man betrachte allein die Welle an Zombie-Filmen, allen voran die Serie „The Walking Dead“), erkennt man nicht nur Kings Verdienst. Man muss auch eingestehen, dass der Meister des Horror selbst in dieser Hinsicht über jeden Zweifel und vor allem jeden Vergleich erhaben ist.

„The Stand“ ist in Form, Umfang, Detailreichtum und auch Liebe zu eben jenen Details ganz sicher ein epochales Meisterwerk, das aber – und das unterscheidet das Buch meiner Ansicht nach von Werken wie „Es“ – ein ums andere Mal etwas vom Weg abkommt. Man könnte auch sagen – mit King sind hier stellenweise sprichwörtlich die Gäule durchgegangen. Kein unbegründeter Vorwurf, gesteht doch der Autor selbst ein, dass viele seiner Charaktere (und es müssen verdammt viele ihr Leben lassen) nur deshalb gestorben sind, weil er nicht wusste, was er mit ihnen noch anfangen sollte. Gerade für King-Neueinsteiger ist das eine bittere Erfahrung, da das Ableben oft sehr plötzlich kommt und (zumindest in meinem Fall) vor allem die tragenden, besonders interessanten Figuren die Zeche zahlen müssen.

Subtrahiert man diese Schwächen bleibt ein Wälzer von Roman, der trotz seines Alters so aktuell ist wie schon lange nicht mehr und die derzeitige Verbreitung des Ebola-Virus aus einem noch ganz anderen Blickwinkel verfolgen lässt. Ängste und Unsicherheit gibt es bei der Lektüre von „The Stand“ inklusive, was ein im Sessel sitzender Stephen King in seinem Haus in Bangor, Maine sicher mit zufriedener Miene und reibenden Händen zur Kenntnis nehmen dürfte:

„Ich habe es wieder einmal geschafft. Ich habe euch Angst gemacht.“
Alexi1000 zu »Stephen King: Das letzte Gefecht«24.01.2010
Was soll man über diesen Klassiker sagen??
Wird meist genannt, wenn es um Kings beste Werke geht, und auch bei mir steht es nach so langer Zeit immer noch unter den Alltime - Faves.
Die Handlung umreißt den immerwährenden Kampf zwischen Gut und Böse, wobei King es hier zum Showdown - betitelden LAST STAND kommen lässt!

Für den geneigten King - Fan gibt es viele Zitate/Personen, die vor allem im späteren Turm - Zyklus immer wieder den Kreis schließen...

wenn ich die Zeit finde, werde ich mir dieses Werk nochmal genüsslich zu Gemüte führen...
der Dir. Cut liegt dafür schon bereit.
Kegelchen zu »Stephen King: Das letzte Gefecht«28.07.2009
auch wenn mich seine anderen Bücher eher langweilen mit ihrer langatmigkeit ist dieses so gut aufgebaut, das auch ein paar mehr informationen nicht so schlimm sind, Ich bin kein überzeugter King -Fan, aber trotz oder gerade wegen der detailiertheit der charaktere fesselt mich dieses Buch. Auch bin ich eigentlich niemand der sich so schnell von Monstern und hier eben schwarzen månnern einnehmen låsst, hier hat er es jedoch geschafft,Ich bin leider noch nicht ganz durch aber kann es nur wårmsten empfehlen. Das Buch wirkt durchdacht und man kann sich sehr gut in die situationen der figuren hineinversetzten auch wenn es anfangs noch ein bischen "kalt" war.
EdgarAllan zu »Stephen King: Das letzte Gefecht«22.03.2009
Eine apokalyptische Geschichte um Gut und Böse. So könnte man dieses Buch in einem Satz beschreiben. Aber es ist viel mehr, King zeichnet seine Protagonisten bis ins Detail, so, wie wir es von ihm gewohnt sind. Orte und Begebenheiten sind so beschrieben als befände man sich in ihnen, als wäre man Teil einer Geschichte, die niemals die Wendung nimmt die man als nächste erwartet, denn nichts ist so wie es scheint und die Verführung zum Bösen lauert überall.
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Infensus zu »Stephen King: Das letzte Gefecht«26.01.2009
Da ich Endzeitthematik sehr gerne mag war dieses Buch natürlich Pflicht. Nun hatte ich diesen riesen Brocken dann irgendwann vor mir und begann zu lesen. Manches hat sich für meinen Geschmack am Anfang beim Lesen zu lange hingezogen. Allerdings entwickeln sich die Charaktere im Laufe der Geschite immer mehr und man wird förmlich in das Buch hineingesogen. Selten hatte ich eine komplette Geschichte und die Charaktere so deutlich vor meinem inneren Auge, wie bei the Stand.
Lange rede, kurzer Sinn: Ich kann es nur empfehlen!

MfG Infensus
SordisPretiosa zu »Stephen King: Das letzte Gefecht«23.09.2008
Unglaublich, wie gleich die Meinungen bei Stephen King doch sind: Ja, "Es" und "The Stand" - das sind eindeutig die besten Bücher von ihm.
Gerade The Stand gefällt mir wegen seiner Endezeitstimmung und den vielen, verschiedenen Charakteren, insbesondere die, die sich auch noch im Laufe der Handlung entwickeln.
Es ist natürlich lang, aber gerade deswegen so schön vielseitig, so schön "voll", so schön ausgearbeitet.

Wirklich für jeden zu empfehlen, dem relativ gedrückte Horrorromane mit Weltuntergangsszenario zusagen.
WelpeMax zu »Stephen King: Das letzte Gefecht«27.07.2008
The Stand und Es sind die Bücher von Stephen King, das sehe ich genauso, aber im Gegensatz zu Dreamcatcher ist der Film zumindest wesentlich besser gelungen, aber wie immer erst das Buch lesen ... sehr umfangreich doch nicht langatmig, eines von zwei Meisterwerken von King!
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Painmedic zu »Stephen King: Das letzte Gefecht«16.05.2008
Zusammen mit "Es" ist "Das letzte Gefecht" wohl das ultimative Meisterwerk von King! Storyline sowie die charakterlich vielseitigen Protagonisten in diesem Buch lassen den Leser die Welt um sich komplett vergessen. Selten hat mich ein Buch derart fasziniert. Jedem Fan von Horror- und Fantasyliteratur sei dieses Buch wärmstens empfohlen (oder besser: befohlen!!)
oneiroi zu »Stephen King: Das letzte Gefecht«11.12.2007
Phänomenale Endzeitgeschichte mit wunderbaren Charakteren und einem düster-undurchdringlich-anziehendem Gegenspieler.

Meiner Meinung nach ebenfalls (zusammen mit "Es") das beste von King überhaupt. Man wird mitgerissen, beginnt, einige Personen zu lieben, während man auf andere auch verzichten könnte, wobei einem aber immer klar bleibt, dass auch die eine Rolle in der ganzen Geschichte spielen. Fantastisch.

Und das Ende... uuuh *_* *leuchtende Augen bekomm*

Ich kann es wirklich nur allen empfehlen, die auch in einem Horrorbuch mit einer langen Einleitung und ausschweifendem Erzählstil leben können.

Dies sind nur die ersten 10 Kommentare von insgesamt 13.
» alle Kommentare anzeigen

Ihr Kommentar zu Das letzte Gefecht

Hinweis: Fragen nach einem fertigen Referat, einer Inhaltsangabe oder Zusammenfassung werden gelöscht.