Der Turm von Stephen King

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2004unter dem Titel „The Dark Tower“,deutsche Ausgabe erstmals 2006, 1009 Seiten.ISBN 3-453-43161-8.Übersetzung ins Deutsche von Wulf Bergner.

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In Kürze:

Mit „;Der Turm“; liefert Stephen King das große Finale seines Romanzyklus „;Der Dunkle Turm“;, der schon jetzt als moderner Klassiker gilt und in einem Atemzug mit „;Der Herr der Ringe“; genannt wird. Roland Deschain, der letzte Revolvermann, steht endlich vor dem Ziel seiner epischen Reise, dem Turm selbst, dem Zentrum aller Zeiten, der Mitte aller Welten.

Ihre Meinung zu »Stephen King: Der Turm«

LOTR zu »Stephen King: Der Turm«29.12.2014
Hallo Leserschaft,

im Gegensatz zu meinen beiden Vorrednern fand ich die gesamte Reihe ausgesprochen unterhaltsam und keineswegs langatmig, auch halte ich die Story nicht für glitschig, allerdings muss man sagen das es durch die vielen Welten teilweise etwas komplizierter war als es hätte sein müssen. Dass der Autor selbst eine Rolle in der Geschichte hat finde ich akzeptabel; nicht mehr und nicht weniger.
Das Ende hingegen war aus meiner Sicht wirklich klasse und ist der perfekte Abschluss.
Alles in allem hat es zwar nicht den Status von Herr der Ringe ist aber auf jeden Fall lesenswert.
GabiMayer zu »Stephen King: Der Turm«09.12.2010
Guten Tag

Sozusagen am Stück Durchgelesen habe ich die "dunkle-Turm" Reihe innerhalb von nicht ganz drei Wochen. Will sagen das mir die inhaltlichen und sprachlichen Unterschiede durchaus zeitnah bewusst geworden sind.
War ich vom ersten Buch "schwarz" noch verwirrt und ganz ehrlich auch manchmal angewiedert(was für ein unsympatischer "Held?"), fand ich "drei" ein durchweg spannendes Buch(trotz gelegetlicher Beschwerden auf meiner rechten Seite"Sorry Schatzi", innerhalb einer Nacht verschlungen). Anders als Roland (nicht der aus dem Buch sonder mein geschätzer Vorredner) bin ich der Meinung das auch "tot" durchaus ein ordentlicher Roman ist, auch oder gerade wegen "Blain dem Mono". Ich hätte mich sogar mit "Glaß" anfreunden können wenn Herrn King nicht die irrige Annahme unterlaufen währe mich würde eine Geschichte interessieren die Rosamunde Pilcher allenthalber besser gemacht hätte.Ein bischen Hintergrund zu Roland (der aus dem Roman) dachte ich mir schön und gut, aber 3/4 des Buches? Musste das sein? Apropos musste sein, gefühlte zwei Dutzend umschreibungen des Mannes Ding (mehr oder weniger kreativ, glaubt mir ich hab schon so manche gehört) sind nich nötig. "Wolfmond" und der gleichzeitige Bruch des Übersetzers haben mir dann entgültig die Leselaune verdorben. Ermüdend , langatmig und manchmahl lächerlich (Roland tanzt sich einen) fand ich diesen Teil der Serie. Dies war auch der Zeitpunkt wo ich oftmahl den Faden der Geschichte verloren habe. Es begannen nämlich die Querverweise zu andern Romanen des Herrn King, mit denen ich in keinster weise vertraut bin (einzig "das letzte Gefecht" kenne ich). Konsequent Ging es dann auch in "Susanna" weiter, das Tempo nahm zu mein Verständniss der Handlung in gleichem maße ab. Folglich stolperte ich mich zu "Der Turm" vor, in dem mich nicht nur die widerholte Einarbeitung des Autors in seine eigene Geschichte sauer aufzustoßen begann, sondern auch das mitlerweile lächerlich langweilige herumgehopse in der Raum-Zeit. Getreu dem Motto "ist ne` Geschichte lam, kill ne`n char" gehen lieb gewonne Protagonisten "zum Teufel".
Das Ende war für mich ein Segen, nicht weil es gut wäre, brauche ich nun nicht weiteres selbsverliebtes Machogeschwafel meinem Geist zuführen.

Abschliesend möche ich sagen das die Reihe für viele Menschen warscheinlich ein riesen Spass oder gar eine Offenbarung ist. Ich spürte das king an vielen stellen etwas zu sagen hatte, spätestens ab den 1990er hat er nur noch "etwas" geschrieben. Also nichts für ungut.

Danke für`s Lesen und Tschüss
1 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Roland zu »Stephen King: Der Turm«09.06.2010
In der ganzen DT-Reihe sind eigentlich nur Schwarz und Tot. wirklich lesenswert. Die Geschichte hat sehr gut begonnen und sie hätte sehr viel Potential gehabt. Als Teenager habe ich diese Bücher geliebt. Ich habe sehr viele King-Bücher gelesen (sicher um die 20), als reine Unterhaltung, zu mehr dienen diese Bücher ja auch nicht. Ganz ehrlich: King hat es vermasselt! Die Reihe ist an vielen Stellen sehr langweilig und oft auch kitschig. Zu lange wurde man in Drei mit den einzelnen Charakteren gelangweilt, danach die bescheuerte Herumrätselei in Blane. Glas ist sicherlich der Tiefpunkt der Geschichte, wo Rolands Vergangenheit nicht enden will. Doch auch die Sache mit den Wölfen und der Schwangerschaft Susannas sind echt mühsam und wirken künstlich in die Länge gezogen. King hätte das Papier lieber wie seine Figur Roland selbst schätzen sollen, anstatt es mit Geschwafel zu vergeuden.

Um konkret auf diesen letzten Band einzugehen finde ich die Selbstglorifizierung Kings durch das Sicheinbringen in den Roman geschmacklos und überheblich. "Perlen", von Ideen, wie die, dass Mircosoft und Intel als Tochterunternehmen der Tet Corp. alle Existenz in allen Universen gerettet haben sind keine Ausnahme in diesem Werk. Definitv Daumen runter!
1 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Katherine zu »Stephen King: Der Turm«02.10.2009
Der letzte Band von der Turm-Saga ist echt super toll,aber ich war mit dem Ende ein bisschen enttäuscht. ich hatte mir irgendwie was anderes vorgestellt,aber die Überraschung ist Stephen King mal wieder echt gut gelungen.

Auch wenn Rohland manchmal ein Arsch war, habe ich trotzdem irgendwie Mitleid mit ihm gehabt.Ich habe auch Stundenlan geweint als Eddie gestorben ist. Das fand ich echt schimm.Aber naja was solls.

Ich werde sie auf jedenfall wiederlesen.
0 von 1 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Aldin zu »Stephen King: Der Turm«13.01.2009
Also, ich lese nur King. Obwohl mir gesagt wurde, dass es "schädlich" sein kann, nur seine bücher zu lesen. aber ich komm nicht dazu, mir andere andere werke von anderen schriftstellern zu lesen, so sehr hat King mich unter Kontrolle:-)
spaß bei seite, King schreibt wirklich eindrucksvoll und spannend, seine Bücher sammle ich gerne, und lese manche auch öfters durch. Die Turm-Reihe ist mein Favorit, obwohl der Friedhof der Kuscheltiere (mein erstes buch) auch zu den oberen 10 gehört.
Joker zu »Stephen King: Der Turm«03.01.2009
zu LOVI: du merkst ja gar nichts. mir kam es auch so vor als wollte er es zu ende bringen. aber wer king kennt, hat sicher gemerkt wie stark diese bücher sich auf seine psyche ausgewirkt haben. er musste wohl beenden sonst wäre er aus dieser geschichte nie wieder herausgekommen. er hat seine größten Kindheitsängste bezwungen mir all seinen büchern hat er es aus sich heausgeschrieben. KING hat die grenzen von unserer und Rolands welt verschwimmen lassen. Ein großartiger mann der seine eigene geistige Gesundheit aufs Spiel setzte um uns lesern eine große wahrheit zu vermitteln.
Joker zu »Stephen King: Der Turm«03.01.2009
Herr Zeilinger: herzlos? Roland ging herzlos und voller zorn durch die sterbende welt. was konnte ihn erwarten. alle die er traf wurden durch ihn in seinen film gezogen ohne möglichkeit auf eigene Handlungsfreiheit. immer mit dem ziel SEINEN Turm...sich selbst zu finden. was konnte er nach so einem Weg finden...?
Christine, Graz zu »Stephen King: Der Turm«04.06.2008
Ich bin nicht der Meinung, dass
King mit Horror gleichzusetzten
ist. Vielmehr ist es sein Talent
Alltägliches, Selbstverständliches
plötzlich zu einer Nebensache
werden zu lassen, weil das
Unglaubliche, Unfassbare in
unserer Welt Fuss fassen kann.
Dinge, an die man nicht im Traum
gedacht hat, werden wahr, der
Phantasie (ob gruselig oder
wunderschön) sind keine Grenzen gesetzt. Ich denke da
besonders an das Buch "Der Talisman", das er mit Peter Straub zusammen schrieb. Die
Parallelwelt ist so unverbraucht
und gleichzeitig so böse, und die
Überschneidungen wo beide Welten ineinanderfließen, das
"Flippen", all das ist so spannend, dass man am liebsten
ins Buch hineinspringen möchte.
"Rolands Turm" (alle 7 Bände)
ist ebenso mein Favorit, weil
auch hier die Welten miteinander
verschmelzen und doch getrennt
sind. Und nur King vermag dieses Phänomen so grossartig
in Worte fassen, so dass man
glaubt, man ist mittendrin.
Julian zu »Stephen King: Der Turm«17.08.2007
Was soll man sagen?!
Is jetz schon Ein Jahr her, dass ich mit dem Siebten Teil fertig geworden bin und würde am liebsten die Geschichte vergessen!

Aber nur um sie ein weiteres mal voller Spannung ung jungfräulichkeit zu lesen.

Und was ist das für ein Sinnloser Kommentar von "StephenKing-Fan"?!

Sorry Alter, aber um die Story zu begreifen und sich überhaupt ein mal ein Urteil bilden zu können...usw. verstehste worauf es hinausläuft!
Erstma komplett lesen du"Fan"!

So genuch geflucht.Kann euch abschließend nur noch die Marvel Reihe "The Gunslinger Reborn" ans Herz legen. Der Dunkle turm als Comic,sehr schön, sehr schön.
Newlook21 zu »Stephen King: Der Turm«13.06.2007
Wow, ich kann nur eins sagen: SAGENHAFT!!!
Ich schließe mich voll und ganz "dasyz" Kommentar an!! DANKE!!!

Und eins ist Sicher - irgendwann - werde ich den dunklen Turm nochmal lesen...
N.I. zu »Stephen King: Der Turm«30.12.2006
Diese 7 Bücher sind wohl eine der besten die ich je gelesen habe! Ich kann King nur loben, denn der dunkle Turm ist gut gelungen, nur die Stelle am Strand war etwas langweilig ,aber die nachfolgenden waren umso besser .Respekt!
Lovi zu »Stephen King: Der Turm«11.12.2006
ich kann wirklich nicht glauben das es wirklich menschen gibt die einen solchen scheiß auch noch gut finden!!


man merkt sehr deutlich das kind einfach nur ein ende finden wollte um mit dem dunklen turm fertig zu werden. keine aktion und wirklich nicht schön zu lesen!!
JW_Freak zu »Stephen King: Der Turm«25.11.2006
Ein würdiges Ende, aber brutal. Nachdem ich als Leser solange mit den Figuren gelitten habe, ist das Ende besonders schmerzhaft. Auch wenn es nicht die große erhoffte Auslösung und damit ein volles Verständnis der Welt bietet, so ist es doch eins seiner größten Bücher. ABER mehr Fantasy als Horror.
Steff zu »Stephen King: Der Turm«25.09.2006
Nachdem ich den "Turm" durchgelesen hatte habe ich King verflucht, ich konnte dieses Ende einfach nicht fassen...aber nun, drei Monate Später ist mir klar das es das einzig Richtige "Ende" ist, ich verneige mich vor King!
Absolut lesenswert!!!
StephenKing-Fan zu »Stephen King: Der Turm«28.06.2006
Ich muss sagen ich habe die Vorgängerteile von Der Turm nicht gelesen aber jetzt mal im Ernst von Stephen King ist man wohl mehr Horror gewohnt, oder?Also wenn ich das Buch vorher gelesen hätte, hätte ich es mir NICHT gekauft weil es nicht sehr gut zu lesen ist und einfach mehr Action als Horror- oder Thrillerszenen hat.
sorry King
Johann Zeilinger zu »Stephen King: Der Turm«08.05.2006
Es ist vollbracht.
Herr Roland kam zum finstren Turm.
Sai King, warum am Schluss so herzlos?
Ich glaube dir, dass du keine andere Wahl hattest, das Ka ist nun einmal ein Rad. Und alleine dieser Satz erklärt den Schluss.

DANKE!
für alles

Mehr kann ich nicht sagen.
dasyz zu »Stephen King: Der Turm«05.05.2006
Was habe ich King verflucht, wenn er mal wieder mit einem neuem Teil der Saga auf sich warten ließ.

Was habe ich gelitten, als er den Autounfall hatte. Nach dem ersten Schock war mein Gedanke - ich hätte nie erfahren wie es ausgeht (ja, seeehr egoistisch)

Was war ich überrascht, als ich den nun letzten Teil in meinen Händen hielt, und mich nicht traute die erste Seite aufzuschlagen und zu lesen.

Diese erste Seite hieß Abschiednehmen, von Figuren und einer Geschichte, die mich mehr als zehn Jahre begleitet haben. Die fast real wurden. Auch wenn ich deutliche Schwächen in einigen Teilen verspüht habe, so entschädigte der letzte Teil für alles.

Für mich ist der erste Teil einer der Besten, wenn nicht der Beste - weil er ohne den Druck geschrieben wurde, der in anderen Teilen, nach dem unverhofften Erfolg, zum Teil sehr deutlich wird.

Er hat zu seinen Anfängen gefunden, in Stil, Art und Erzählweise (etc.).

Mein König, ich verneige mich, denn du hast es geschafft, dass ich nicht nur irgendwann mich getraut habe die erste Seite aufzuschlagen. Du hast dafür gesorgt, dass ich ihn nicht mehr aus den Händen gelegt habe, bevor ich das Ende wusste. Und das war würdig - Huld, huld, jubel!

Nie hab ich wegen einem Buch bzw. einer Saga so geheult. Sah ich furchtbar aus.

Alles andere ist schon gesagt. Danke für den würdigen Abschied! Dadurch leben sie in unseren Herzen weiter.
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