Sara von Stephen King

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 1998unter dem Titel „Bag of Bones“,deutsche Ausgabe erstmals 1998, 637 Seiten.ISBN 3-453-16081-9.Übersetzung ins Deutsche von .

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In Kürze:

Seit dem Tod seiner Frau bringt der Bestsellerautor Michael Noonan keine Zeile mehr aufs Papier. Da er in seinen Träumen immer wieder sein Sommerhaus in Maine sieht, zieht er sich dorthin zurück, um die Schreibblockade endlich zu überwinden. Doch auf dem Haus liegt ein Fluch. Wird auch Michael in den Bann des Bösen geraten?

Ihre Meinung zu »Stephen King: Sara«

orso zu »Stephen King: Sara«11.06.2015
Ich liebe es beim lesen eine Gänsehaut zu bekommen.Dieses Kribbeln ist einfach toll.Und bei mir gibt es noch eine Steigerung dazu:Die Stephen King Gänsehaut ! Diese unglaublich intensiven Momente kann nur er erschaffen.Und es sind nicht bloss die gruseligen Momente.SARA ist stellenweise unglaublich bewegend und herzerwärmend,mitreissend und tief traurig.Geisterspuk und grosse Gefühle! Und ausserdem ist dieser Michael Noonan auch ein verdammt witziger Kerl !
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Charlie zu »Stephen King: Sara«03.08.2013
Meiner Meinung nach ist Sara das beste Buch von Stephen King der Meister des Horrors!!!
Ich habe es verschlungen und musste anschließend in der Nacht das Licht einlassen!!
Es ist nichts für Mimosen!! Wer schwache Nerven hat sollte lieber die Finger davon lassen!!
Es heißt ja nicht umsonst wer hat Angst vor Stephen King!!!
SO zu »Stephen King: Sara«06.02.2011
Nach Lektüre des Klappentextes machte ich mich gleich voller Vorfreude ans Lesen und wurde in meiner Euphorie jäh ausgebremst: "Sara" ist eine sehr zäh erzählte Geschichte und fordert beim Leser das Durchhaltevermögen. King berichtet in epischer Breite das Vorleben einzelner Personen bevor er überhaupt erst zu jener Geschichte findet, welche auf der Buchrückseite beschrieben ist. Dazwischen werden einzelne Spannungselemente (Geräusche im Haus: weinendes Kind, Schreie) eingeflochten, welche aber nach der zwanzigsten Wiederholung sowohl bei der Hauptfigur als auch beim Leser nicht mehr für Gansehaut sorgen. Echte Spannung ist erst sehr spät entstanden, da die wirklich gruseligen Einfälle des Autors durch seine schleppende Erzählweise gedrückt werden.
Fazit: Ein ideenreiches, gutes Buch, welches durch Straffung der Geschichte noch gewinnen würde.
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-PEP zu »Stephen King: Sara«26.07.2010
sara. ein sehr gutes buch, wie ich finde. (und eines der besten von king überhaupt). es ist schon einige zeit her, dass ich in das lesevergnügen dieses werkes kam aber es hat trotzdem einen sehr starken eindruck hinterlassen. es war (wieder einmal) einfach umwerfend, wei SK es schafft seinen protagonisten leben einzuhauchen. super! (teilweise vergleichbar mit WAHN) unbedingt lesen; für king-fans ohnehin ein muss. LG
(PS: das "albtraum-kapitel" (ich glaube kapitel 13, oder so...) war genial! das kann nur ER!)
Frank zu »Stephen King: Sara«18.05.2010
Wow.
Aus welchen Gründen auch immer...dieses Buch schlummerte jahrelang auf (oder unter) meinem SuB.
Dabei liefert der gute Stephen hier eine 1A Geisterstory ab, die von Anfang an zu fesseln weiß. Sicher, man hätte das ganze etwas straffen können, aber die Fans des "Meisters" werden auch die epische Breite zu der Geschichte zu schätzen wissen ;-).
Starke Leistung + 85 %.
spacecowboy zu »Stephen King: Sara«01.06.2009
Natürlich steht King für Horror und Geister und namenlose Schrecken.

Aber das ist nicht das Einzige und auch nicht das herausragende Merkmal von King. Es sind vielmehr die Charakterbeschreibungen seiner Darsteller. Die genaue und schlüssige Beschreibung der Psyche, die, und das ist eigentliche das Erschreckende, nachvollzogen werden kann.

Hier erzählt King die Geschichte in einer seiner für ihn seltenen Ich-Form. Und gerade da ist er ganz stark in der Beschreibung des Protagonisten. In der Ich-Form kann er ganz Tief in die Psyche von Noonan gehen.

Ja, es gibt Geister, warum auch eigentlich nicht? Selbstverständlich bewegen sich die Magnetbuchstaben an der Kühlschranktür. Aber ohne großen Pathos und großes Bramborium. Sie bewegen sich so selbstverständlich, dass es einen deswegen grausen kann, sehr subtil, von hinten kommend...

Wer von der psychologischen Seite von "Sara" begeistert ist, dem empfehle ich "Sie" und "Wahn".
Antl zu »Stephen King: Sara«15.10.2008
Ein absolut guter Geisterroman in dem sich Michael Noonan, ein erfolgreicher Schriftsteller, darum bemüht des Rätsels Lösung über die Begebenheiten in und um sein Sommerhaus Sara Lacht bemüht. Dabei spielen nicht nur Geister eine Rolle sondern auch durchaus Menschen aus Fleisch und Blut. Wer Stephen King liebt, sollte dieses Buch auf gar keinen Fall verpassen.
TD zu »Stephen King: Sara«29.01.2007
Eins der besten Bücher von Stephen King. Zwar kommt das Buch nicht ganz an Bücher wie Duddits, Der Buick und Hearts in Atlantis heran, trotzdem eine verdammt gute und spannende Geschichte.
Schön gruselig und sehr gute Charaktere. Absolut zu empfehlen!
R.I.P. zu »Stephen King: Sara«08.09.2006
Eine ziemlich gute geschichte, gut gelungen, gut geschirieben und auch sehr interessant. Für alle geister-fans !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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