Shining von Stephen King

Buchvorstellungund Rezension

Shining von Stephen King

Originalausgabe erschienen 1977unter dem Titel „The Shining“,deutsche Ausgabe erstmals 1977, 623 Seiten.ISBN nicht vorhanden.Übersetzung ins Deutsche von Harro Christensen.

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In Kürze:

Ein Hotel in den Bergen von Colorado. Jack Torrance, ein verkrachter Intellektueller mit Psycho-Problemen, bekommt den Job als Haumeister, um den er sich beworben hat. Zusammen mit seiner Frau Wendy und seinem Sohn Danny reist er in den letzten Tagen des Herbstes an. Das Hotel „Overlook“ ist ein verrufener Ort. Wer sich ihm ausliefert, verfällt ihm, wird zum ausführenden Organ aller bösen Träume und Wünsche, die sich in ihm manifestieren. Mit Shining gelang Stephen King ein moderner Klassiker des Grauens, ein Buch, das die Ängste unserer Zeit erfasst und jeden Leser in seinen emotionalen Grundfesten erschüttert.

Das meint Phantastik-Couch.de: „ …und der rote Tod herrscht über alles“93

Horror-Rezension von Stefan Heidsiek

Im Vergleich Verfilmung mit literarischer Vorlage zieht erstere in der allgemeinen Auffassung in den meisten Fällen der Kürzeren. Und doch gibt es immer wieder Fälle, in welcher die Popularität der Leinwandversion das Buch längst überholt hat. Stephen Kings „Shining“ ist hierfür ein mehr als treffendes Beispiel.

Fast unmöglich allein den Titel zu lesen, ohne an Jack Nicholsons furchteinflößendes Spiel und sein manisch-irres Grinsen zwischen den Resten der zertrümmerten Badezimmertür zu denken. Ein Moment in der Geschichte des Kinos, der inzwischen Kult ist, und das, obwohl Autor King, dessen Roman im Jahre 1977 als dritter nach „Carrie“ und „Brennen muss Salem“ (und drei Jahre nach seiner Fertigstellung) veröffentlicht wurde, an Stanley Kubricks Interpretation bis heute kein gutes Haar lässt. Gerade in Nicholson sieht er eine fatale Fehlbesetzung. Und wahr ist: Legt man Kings Werk neben das Drehbuch, fallen dem aufmerksamen Beobachter eklatante Unterschiede ins Auge. Kubrick hat wenig von der Essenz des Buches übernommen und vollkommen andere Schwerpunkte gesetzt. So fällt die Vorgeschichte von Jack Torrance, sein Scheitern als Lehrer und damit der Grund für seine Anstellung im „Overlook“-Hotel, fast gänzlich weg. Auch dessen Alkoholsucht wird zwar angedeutet, hat aber im Gegensatz zum Roman keinerlei Zusammenhang mit dem ihn befallenden schleichenden Wahnsinn.

Stephen King hat schließlich Mitte der 90er, frei nach dem Motto „Am besten macht man alles selbst“, eine vierteilige Serie für das Fernsehen folgen lassen. Unter seiner Leitung entstanden, hält sie sich, auch was den Umfang angeht (über 270 Minuten Länge), eng ans Buch. Trotz guter Kritiken blieb der Erfolg der Neuverfilmung hinter Kubricks Version zurück, was der Ausnahmestellung von „Shining“ im Gesamtwerk Kings jedoch keinerlei Abbruch getan hat. Das scheint auch der „König des Horror“ schon vor einiger Zeit selbst erkannt zu haben. Lange angekündigt, soll mit „Doktor Sleep“ Ende 2013 eine direkte Fortsetzung erscheinen, deren Handlung drei Jahre später einsetzt. Nur ein Grund mehr, sich diesen Klassiker des psychologischen Horrors noch einmal zu Gemüte zu führen.

Die Idylle trügt

Seinen Anfang nimmt „Shining“ in den schroffen Bergen von Colorado. Hier thront seit Anfang des Jahrhunderts einsam das legendäre Hotel „Overlook“. Im Sommer Treffpunkt der amerikanischen High-Society, wird es im tiefen Winter, durch meterhohen Schnee von der Außenwelt getrennt, nur vom Hausmeister und seiner Familie bewohnt. Auf eben diese Stelle bewirbt sich Jack Torrance. Ein ehemaliger Lehrer, selbsternannter Intellektueller und Hobby-Literat, für den der Job im „Overlook“ die scheinbar letzte Möglichkeit darstellt, wieder finanziell auf die Beine zu kommen und die brüchige Beziehung zu Frau Wendy und Sohn Danny zu kitten. Zudem sieht er in der winterlichen Abgeschiedenheit der Umgebung beste Voraussetzungen, den lang gehegten Traum vom eigenen Theaterstück endlich auf Papier zu bringen. Allen Warnungen zum Trotz – der letzte Hausmeister Delbert Grady brachte im Hotel seine gesamte Familie um und richtete sich anschließend selbst – und entgegen den Wünschen des Direktors, der gern einen Single für die Stelle gehabt hätte, tritt Torrance samt Familie in den letzten Tages des Herbstes seine Arbeit im „Overlook“ an.

Anfänglich scheinen alle Träume der Familie in Erfüllung gehen. Während Jack sein langjähriges Alkoholproblem immer weiter hinter sich lässt und auch in der Ehe mit Wendy einen zweiten Frühling erlebt, freut sich der fünfjährige Danny über das wiedergewonnene Glück seiner Eltern. Doch im Besitz des Zweiten Gesichts, des „Shining“, sieht der Junge Bilder aus Zukunft und Vergangenheit, welche die Idylle trügerisch und hohl erscheinen lassen. Gewarnt vom Chefkoch des Hotels, dem Schwarzen Dick Hallorann, der seine Gabe teilt, meidet er gleich mehrere Bereiche des „Overlook“. Aber der Ort selbst scheint Mittel und Wege zu finden, auf Danny und seine Familie Einfluss zu nehmen. Fahrstühle bewegen sich des Nachts plötzlich höllisch laut ratternd durch die Etagen. Die Heckentiere im großen Vorgarten verändern ihre Position. Und obwohl der Direktor versichert hat, dass alle Gäste abgereist sind, werden sie das Gefühl nicht los, dass sie nicht allein sind. Wer oder was befindet sich in Zimmer 217?

Nach und nach enthüllen sich die grauenhaften Ereignisse aus der langen Geschichte des „Overlook“, welches zusehends die Kontrolle über Jacks Geist gewinnt. Getrieben von dessen bösen Willen treibt er schleichend in den Wahnsinn. Und für Wendy und Danny beginnt in den langen Korridoren des vom Schnee eingeschlossenen Hotels ein Kampf ums Überleben …

Gratwanderung zwischen Familientragödie und Horror-Roman

Ein abgelegener, vom Rest der Welt abgeschnittener Ort in den Bergen. Ein einsames Hotel voll riesiger langer Korridore. Ein alter, knarrender Fahrstuhl. Von Schneestürmen umtoste Fensterläden. „Shining“ weist all die Rahmenbedingungen auf, mit denen schon vierzig Jahre zuvor John Dickson Carr seine „Locked-Room“-Mystery erzählte. King nimmt diesen Faden mit der Situation der Torrance-Familie nicht nur auf, sondern führt hier auch konsequent seine eigenen Stilelemente weiter. War in „Carrie“ das Geburtshaus der titelgebenden Protagonistin „nur“ Schauplatz der grausamen fanatisch-religiösen Erziehung ihrer Mutter, wurde das Marsten-Haus in „Brennen muss Salem“ bereits zur Manifestation des Bösen, aus dem der Vampir Barlow seinen Feldzug gegen die Stadt Jerusalem’s Lot führte. In „Shining“ geht King nun nochmal eine Stufe weiter, fungiert das „Overlook“ als Handlungsort UND Hauptfigur. Aus dem menschlichen bzw. menschenähnlichen und damit greifbaren Grauen wird ein, für die Protagonisten wie Leser gleichermaßen, nicht fassbarer Gegenspieler (Allein Danny ist es möglich, sich der versuchten Einflussnahme des Hotels zumindest teilweise zu entziehen). An dieser Stelle setzt auch die Kritik Kings an Kubricks Interpretation an, der Jack Torrance nicht nur von Anfang an als verrückt und verschroben zeigt, sondern diesem zugleich die Hauptrolle übertragen hat.

Jack Torrance ist aber nicht nur Zankapfel zwischen Verfilmung und Buch, King bezeichnet dessen Charakterisierung auch als letztlich ausschlaggebend für seine weitere Karriere als Schriftsteller. Nach „Carrie“ und „Brennen muss Salem“ von Kritikern und Lesern dem Horrorgenre zugeordnet, wurde „Shining“ zum von ihm selbst bezeichneten Wendepunktroman („a crossroads novel“), mit dem er die vorgegebenen Pfade der in erster Linie auf Unterhaltung ausgerichteten Literaturkategorie verlässt. Hier findet sich der Ursprung für die so oft angeprangerte Weitschweifigkeit Kings, der in seinen Figuren nicht nur ein Mittel sieht, um den roten Faden durch das Handlungsgebäude zu weben, sondern stets deren Mehrdimensionalität betonen will. Vom schlichten Held will er genauso wenig wissen wie vom tumben Bösewicht. Stattdessen begegnet uns mit der Familie Torrance drei Menschen mit Problemen, wie sie in fast jedem Haushalt vorkommen und die, und das ist besonders wichtig hinsichtlich der Zeichnung von Jack, auch Stephen King selbst alles andere als unbekannt sind.

Der erfolglose Lehrer, welcher allein die wirtschaftliche Existenz der Familie schultern muss und nach und nach dem Alkohol verfällt – das hat eindeutig autobiographische Züge. Und das King mit der Situation vertraut war, liest und spürt man auch immer wieder zwischen den Zeilen. Überhaupt ist die Darstellung der Figuren, neben den unheimlich intensiven und beklemmenden Beschreibungen des „Overlook“, ein Highlight des Romans. Entgegen dem „Overacting“ Nicholsons vollzieht sich das Abgleiten in den Wahnsinn von Kings Jack langsam und schleichend. Misshandelt von seinem eigenen Vater und von einer nie verarbeiteten Hassliebe geprägt, hat sein Fall im Buch weit tragischere Züge (Um das ganze Ausmaß zu begreifen, empfiehlt sich hier übrigens die Lektüre der bisher unübersetzten Kurzgeschichte „Before the play“). Die Übergriffe auf seinen Sohn, der unterdrückte Zorn, welchen der Leser bereits zu Beginn während dem Vorstellungsgespräch bemerkt – all das unterstreicht die Hoffnungslosigkeit von Jack Torrance’ Lage. Egal, was er anpackt oder sich vornimmt geht schief. Seine von vorneherein feststehende Niederlage ist die Konsequenz seines Handelns, mit der er unbewusst selbst erlebte Kindheitserinnerungen verarbeitet. Das „Overlook“ spiegelt letztlich diese dunklen Flecken der Familie, gibt den lange unterdrückten Aggressionen ein Ventil und versucht sie für eigene Zwecke zu nutzen. Wie der Heizkessel, dessen Druck Jack in seiner Tätigkeit als Hausmeister stets zu kontrollieren hat, so nimmt auch das Buch mit jeder Seite mehr der gespannten Atmosphäre auf, bis sich Wut und Hass in einem blutigen und äußerst dramatischen Finale entladen.

Das verfolgt der Leser erschöpft, ernüchtert, traurig und am Ende auch etwas erleichtert. Völlig zerschlagen von dieser Gratwanderung zwischen Familientragödie und Horror-Roman, die, ganz in der Tradition eines „Psycho“ von Robert Bloch, auf kleinstem Raum und im Sekundentakt für Gänsehautmomente sorgt.

Mit „Shining“ ringt Stephen King einem als trivial verschrieenen Genre nicht nur neue Facetten ab – er beweist auch nachdrücklich, dass er sich in seiner erzählerischen Kraft nicht hinter den großen Namen der US-amerikanischen Literatur zu verstecken braucht. Ein beklemmendes, packendes Meisterstück, das bis heute kein bisschen von seiner Wirkung verloren hat.

(Stefan Heidsiek, April 2013)

Ihre Meinung zu »Stephen King: Shining«

benfi zu »Stephen King: Shining«25.04.2017
Als ich 'Shining' vor Jahrzehnten das erste Mal gelesen habe, gefiel mir dieses dritte Werk von Stephen King aus dem Jahre 1977 gar nicht so gut. Es lag einfach daran, dass ich mit der Problematik, mit welcher sich King in diesem Buch auseinander setzt, persönlich weniger anfangen konnte. Es war einfach nicht so meins, auch wenn der Roman, der gut und gerne als Psycho-Thriller betitelt werden darf, interessant geschrieben und flüssig zu lesen ist. Doch damals konnte ich mit der Kombination von einer zwiespältigen Persönlichkeit und diesem eher wage umschriebenen 'Shining' nicht so viel anfangen. Heute jedoch wirkt diese Mischung, welche sich im Laufe des Romans als hochexplosiv entwickelt, schon ziemlich ansprechender. Es mag noch immer nicht zu meinen Lieblings-Thematiken zählen, jedoch zeigt sich gerade in diesem Roman erstmalig, was den Autor in den Folgejahren so ausmachte. Dieses tiefe Eintauchen in Details - und seien sie noch so nebensächlich - wurde in diesem Roman von King erstmalig regelrecht ausgelebt. Gerade mit dem geistigen Zustand von Jack Torrance und dessen Gründen konnte sich der amerikanische Schriftsteller so richtig austoben. Für diesen Erfolg zeichnet sich bestimmt auch seine eigene Erfahrung mit dem Missbrauch von Alkohol aus, die King ja beinahe schon ins Grab gebracht hätte - oder zumindest in die Gosse. Das Pendel schlug jedoch um und so nutzte er dies zu einem wirklich tiefgründigen Roman. Manche mögen diese detaillierten Gedankengänge und Erinnerungen von dem schon ziemlich herunter gekommenen Familienvater etwas langatmig erscheinen; jedoch begründen diese sehr authentisch das Seelenleben des Mannes in dem Hotel. Apropos: das 'Overlook Hotel' selber mit seiner dunklen Vergangenheit stellt für mich den Grusel-Faktor in diesem Roman dar. Für mich ist 'Shining' zwar immer noch kein Highlight aus dem Schaffenswerk des 'Meister des Horrors', jedoch ein überzeugender Roman zu begründetem Wahnsinn!
80°
caerulum zu »Stephen King: Shining«30.06.2014
Shining ist meiner Meinung nach "das" Buch von Stephen King. Es ist herrausragend und besser als den Film. Ich mochte den Film zwar, aber das Buch ist auf der Handlungsebene viel verständlicher und grusliger als im Film. (Film und Buch sollten separat betrachtet werden).

Zum Buch: Das Buch hat mich von den ersten Seiten gepackt. Man merkt: Es liegt etwas in der Luft, aber man weiss nicht was. Der weitere Aufbau ist solide und das ganze Setting spannend. Und bis zum Höhepunkt bleibt die Spannung hoch.

Die Charaktere sind gut geschrieben und definiert. Wobei mir die Chrakteristika der Frau ein bisschen gewöhnungsbedürftig war :) Hingegen die Hauptperson Jack und sein Sohn sind für mich die besten Figuren.

Alles in allem ist das Buch sehr zu empfehlen, aber auch der Film. Es kann aber kein direkter Bezug zum Buch gezogen werden, da der Film auf einer anderen Interpretatinon beruht, als die der von Stephen King.
Daxter zu »Stephen King: Shining«02.11.2011
Shining ist eines der besten Bücher von Stephen King, welches ich je gelesen habe, wenn nicht sogar das Beste. Es ist atmosphärisch beklemmend und furchteinflößend, spannend und mitreißend. Ich konnte kaum aufhören zu lesen und war dann beinahe etwas traurig, als es dann, obgleich es eine beachtliche Länge hat, zu Ende war.
Shining ist ein gewaltiges Werk, welches verdient gelesen und bewundert zu werden.

Zu den Verfilmungen muss ich auch noch kurz einige Zeilen niederschreiben:

Die Verfilmung mit Jack Nicholson ist wahrlich nicht sehr gelungen. Meines Erachtens nach ist sie außerdem noch ziemlich langweilig, vor allem, wenn man das Buch gelesen hat. Dieser Film ist eindeutig nicht für Leser des Buches zu empfehlen, wenn auch Jack Nicholson ein überaus guter Schauspieler ist, doch auch dessen schauspielerische Fähigkeiten vermögen den Film kaum in ein besseres Licht zu rücken.

Die spätere Verfilmung allerdings, bei welcher Stephen King höchstselbst das Drehbuch geschrieben hat und als Produzent fungierte, ist erstklassig gelungen. Sie hält sich erstaunlich viel an die Buchvorlage und auch die Schauspieler sind erstklassig gewählt. Vor allem hat mich die schauspielerische Leistung des Schauspielers begeistert, welcher Danny darstellt, da dieser den Jungen überaus authentisch verkörpert.
Auch die Länge des Filmes ist beachtlich und dem Buch würdig: Viereinhalb Stunden feinstes atmosphärisches Gruselkino!
Für jene Leser, welchen das Buch gefallen hat, ist der Film, meiner Meinung nach, überaus empfehlenswert!
Jasmin Müller zu »Stephen King: Shining«13.04.2011
Ich kann nur jedem dieses Buch empfehlen, ich fand es super und habs geradezu verschlungen.

Irgendwann hab ich auch mal den Film gesehen, und obwohl ich JackNicholson ansonsten für einen sehr guten Schauspieler halte, fand cih den Film einfachnur furchtbar schlecht. Es fehlen viel zu viele wichtige Details, da war das Buch um Längen besser. Der Sache mit den Heckentieren kann ich mich nur anschließen.

Ansonsten, eins seiner besten...
FrommeHelene zu »Stephen King: Shining«06.04.2010
Ich empfand das Buch mal wieder als eine weitere Genialität von Stephen King. Klar ist es schwer reinzukommen, das ist bei den meisten King-Büchern der Fall, aber ab einem gewissen Punkt fesselt es einen so sehr, dass man denkt, man wird selbst bald verrückt ; )
Obwohl ich Jack Nicholson mag, war er meiner Meinung nach durch sein extremes Spielen eine Fehlbesetzung.. Es geht doch um den Prozess des Verrücktwerdens und Jack kam im Film so rüber, als wäre er schon von Anfang an völlig durch.
Alexi1000 zu »Stephen King: Shining«24.01.2010
Ein Klassiker aus der Feder Kings!
Dieses Buch kann man nur jedem ans Herz legen, der mal etwas von King ausprobieren möchte...

sicher durch die geniale Kubrick - Verfilmung leidlich bekannt in der Handlung, ist das Buch aber ein Paradebeispiel "Psychologischen" Horrors.

Gut herausgearbeitete Charaktere, wird der langsame Verfall von Jack ins Wahnsinnige im Buch noch subtiler geschildert...

einer der unscheinbaren Hauptprotagonisten ist aber das Hotel selbst, welches uns als Leser mit seiner unheimlichen/bösartigen Atmosphäre gefangen nimmt...

ein zeitloser Geniestreich aus Kings bester Schaffensphase!!
Katherine zu »Stephen King: Shining«01.10.2009
also ich fand das buch "shining" von stephen king richtig öde. er schreibt ja sonst tolle bücher aber der war richtig öde. Der ist erst zum schluss richtig spannend geworden, aber davor...keine chance.Also nochmal werd ich es nicht lesen. Aber ansonsten schreibt er tolle bücher ; siehe die "Turmsaga".

lg
marwa zu »Stephen King: Shining«13.04.2009
halli hallo :) also ich bin 14 und habe vor kurzem mein ertses stephen king buch gelesen es war >shining< es hat mir auf anhieb sehr sehr sehr gut gefallen, ich fand es nicht langweilig oder soetwas
aber die doofen heckentieren waren nicht so die beste idee. ich liebe stephen king.
ich habe mich dazu entschlossen nun mehr king bücher zu lesen!
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Sabbi zu »Stephen King: Shining«30.03.2009
also ich finde das buch richtig geil. ok anfangs war es echt schwer sich klarzufinden aber das ging auch schnell wieder vorbei. ich fande es einfach richtig toll, wie bildhaft dieser mann schreiben kann. als ich das buch gelesn habe, fing ich teilweise echt an zu weinen vor gänsehaut und angst. also echt ein hammer buch und es ist es wert, es zu lesen :) groooooooooßes lob
MG zu »Stephen King: Shining«09.05.2008
Auch ich bin zwiegespalten, was "Shining" angeht: King ist großartig, wenn es darum geht, Menschen in ihren Lebenskrisen zu beschreiben. King hat großartige Ideen, zu beschreiben, wie das Böse von einem Ort (wie hier einem Hotel mit seiner bewegten Geschichte) ausgehen kann. Einiges in "Shining" nervt mich aber: die dummen Heckentiere zum Beispiel. Auch das Ende finde ich seltsam. Da finde ich den Film wesentlich besser, in dem (nebenbei bemerkt) Jack Nicholson und Shelley Duval absolut sensationell spielen. Fazit: es gibt einige King-Bücher, die ich wesentlich besser finde.

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