The Green Mile von Stephen King

Buchvorstellung

The Green Mile von Stephen King

Originalausgabe erschienen 1997unter dem Titel „The Green Mile: A Novel in Six Parts“,deutsche Ausgabe erstmals 1998, 572 Seiten.ISBN 3-404-13958-5.Übersetzung ins Deutsche von Joachim Honnef.

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In Kürze:


Das Staatsgefängnis Cold Mountain in dem US-Staat Georgia, 1932: Paul Edgecomb ist Gefängnisaufseher und verantwortlich für Block E: Wer hier einsitzt, darf nur noch darauf warten, bis ihm 10.000 Volt vom Knöchel an aufwärts durch alle Glieder gejagt werden. 78 Hinrichtungen hat Paul Edgecomb schon miterlebt, der in seinem Block akribisch auf Ruhe und Ordnung achtet. Doch mit der Ruhe ist es vorbei, als John Coffey eingeliefert wird. Er soll zwei Farmerstöchter missbraucht und ermordet haben. Schon bald zweifelt Edgecomb an der Schuld des riesenhaften Schwarzen. Und dann taucht eine kleine Maus in dem Todestrakt auf, die übernatürliche Fähigkeiten zu besitzen scheint …

Noch 60 Schritte leben …Die letzten Schritte aus der Todeszelle führen über grünes Linoleum – The Green Mile.

Ihre Meinung zu »Stephen King: The Green Mile«

Thomas Moder zu »Stephen King: The Green Mile«22.05.2016
Nichts war damals schlimmer, als die Wartezeit auf das nächste Buch. Nicht zu wissen, wie es weitergeht, kann ganz schön anstrengend sein.
Ein Meisterwerk vom Meister schlechthin, mit einer Botschaft, die man wohl wahrnimmt, aber inmitten der Geschichte erstmal außer acht läßt. So fesselnd und sentimental gleichermaßen, jede Figur sorgsam ausgearbeitet, auch mal mit ein bißchen Witz.
Absolut lesenswert.
meni77 zu »Stephen King: The Green Mile«05.03.2014
Ich hab natürlich leider Gottes zu erst den Film gesehen, bevor ich das Buch in Angriff nahm. Leider Gottes und trotzdem finde ich, es gehört zu den Top 5 von King. Einer der wenigen Filme, die mit dem Buch konkurrieren können, sollte auch erwähnt werden. Froh bin ich jedoch, dass ich auf die sechs Teile zwischen durch nicht warten musste und es in einem durchlesen konnte. Mein Fazit, ein Episodenroman der Extraklasse, ich habe fast keine Kritikpunkte und die wenigen werden für dieses Meisterwerk ignoriert: Bewertung 95 Prozent und wenn ich die Story nicht gekannt hätte, vielleicht sogar 100;)
Tempe zu »Stephen King: The Green Mile«07.03.2010
The Green Mile ist einer der schrecklichsten und sentimentalsten Bücher die ich gelesen habe, ich kannte ja schon den Film und habe dort schon geheult wie ein Schosshund, aber beim Buch war nochmal anders und irgendwie schlimmer!

Der Stil passt eigentlich gar nicht zu dem King den ich kenne, doch das Buch ist einfach wünderschon und man sollte es als King Fan lesen, denn so sieht mal auch mal eine andere Seite von Ihm!

Fazit: TOP!
m´kay zu »Stephen King: The Green Mile«08.02.2010
Ich habe zwar nur das Hörbuch gehört (das immerhin ungekürzt war) aber das hat mich schon umgehauen. Einfach toll wie SK beschreiben kann. Die ganzen Ferien lang saß ich auf der Veranda in der Sonne und habe einfach nur eine begeisternde Geschichte gehört. Anders als andere SK Bücher. Und als einstiegsroman wahrscheinlich nicht geeignet da man da einen falschen Eindruck erweckt.

99 Prozent
Alexi1000 zu »Stephen King: The Green Mile«24.01.2010
The Green Mile ist sicher eine der ergreifendsten Geschichten von King. Wie bei The Shawshank Redemption spielt sich die Handlung hauptsächlich "hinter Gittern" ab.
Angesiedelt in einer Zeit, in der zum Tode verurteilte auf dem elektrischen Stuhl im wahrsten Sinne des Wortes noch geröstet wurden, ein klares Statement von King in bezug auf die Todesstrafe.
Toll herausgearbeitete Charaktere, gute Story!
Schrodo zu »Stephen King: The Green Mile«17.01.2010
Der King lässt in dieser Geschichte den Gefängnisaufseher Paul Edgecomb seine Erlebnisse aus dem Jahr 1932 erzählen.
Das Staatsgefängnis Cold Mountain, Block E, im US-Staat Georgia. Wer hier sitzt, wartet nur noch darauf, bis ihm 100.000 Volt durch den Körper gejagt werden. Achtundsiebzig Hinrichtungen hat Paul Edgecomb schon miterlebt, der in seinem Block akribisch auf Ruhe und Ordnung achtet. Doch damit ist es vorbei, als John Coffey eingeliefert wird. Er soll zwei Farmerstöchter missbraucht und ermordet haben. Schon bald zweifelt Edgecomb an der Schuld des riesenhaften Schwarzen. Und dann taucht auch noch eine kleine Maus im Todestrakt auf, die besondere Fähigkeiten zu besitzen scheint ...
Das Buch ist eine großartige Erzählung mit leicht phantastischem Einschlag.
Die Handlung ist real und faszinierend beschrieben, so dass man sich kaum mehr davon losreißen kann, obwohl man meinen könnte, dass in dem tristen Block der Todeskandidaten keine wirklich interessanten Dinge geschehen. Doch Stephen King ist es gelungen seine Erzählung mit Spannung, etwas Action, Gewalt, Nächstenliebe und Mitleid zu garnieren, so dass sich die 6 Büchlein ratz – fatz durchlesen lassen. Die Sprache ist so wie man sich das in einem Roman aus den dreißiger Jahren vorstellt.
Green Mile ist eine unglaublich berührende und herzzerreißende Geschichte, die mich einige Male zu Tränen gerührt hat.
Ist dieses Buch ein Appell gegen die Todesstrafe, da bestimmt auch in der heutigen Zeit Unschuldige auf dem Todesstuhl landen können? Oder schrieb King eine moderne Jesusgeschichte (John Coffey und Jesus Christus haben dieselben Initialen) mit den übernatürlichen Kräften von John Coffey?
Finden Sie es heraus!
Schrodo zu »Stephen King: The Green Mile«17.01.2010
Der King lässt in dieser Geschichte den Gefängnisaufseher Paul Edgecomb seine Erlebnisse aus dem Jahr 1932 erzählen.
Das Staatsgefängnis Cold Mountain, Block E, im US-Staat Georgia. Wer hier sitzt, wartet nur noch darauf, bis ihm 100.000 Volt durch den Körper gejagt werden. Achtundsiebzig Hinrichtungen hat Paul Edgecomb schon miterlebt, der in seinem Block akribisch auf Ruhe und Ordnung achtet. Doch damit ist es vorbei, als John Coffey eingeliefert wird. Er soll zwei Farmerstöchter missbraucht und ermordet haben. Schon bald zweifelt Edgecomb an der Schuld des riesenhaften Schwarzen. Und dann taucht auch noch eine kleine Maus im Todestrakt auf, die besondere Fähigkeiten zu besitzen scheint ...
Das Buch ist eine großartige Erzählung mit leicht phantastischem Einschlag.
Die Handlung ist real und faszinierend beschrieben, so dass man sich kaum mehr davon losreißen kann, obwohl man meinen könnte, dass in dem tristen Block der Todeskandidaten keine wirklich interessanten Dinge geschehen. Doch Stephen King ist es gelungen seine Erzählung mit Spannung, etwas Action, Gewalt, Nächstenliebe und Mitleid zu garnieren, so dass sich die 6 Büchlein ratz – fatz durchlesen lassen. Die Sprache ist so wie man sich das in einem Roman aus den dreißiger Jahren vorstellt.
Green Mile ist eine unglaublich berührende und herzzerreißende Geschichte, die mich einige Male zu Tränen gerührt hat.
Ist dieses Buch ein Appell gegen die Todesstrafe, da bestimmt auch in der heutigen Zeit Unschuldige auf dem Todesstuhl landen können? Oder schrieb King eine moderne Jesusgeschichte (John Coffey und Jesus Christus haben dieselben Initialen) mit den übernatürlichen Kräften von John Coffey?
Finden Sie es heraus!
3 von 3 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
ILoveBooks zu »Stephen King: The Green Mile«09.09.2009
Meiner Meinung nach ist 'The Green Mile' eines der schönsten und ergreifensten Bücher von Stephen King. Die einzelnen Charaktere, besonders natürlich John Coffey, sind mir sehr lange Zeit nicht mehr aus dem Kopf gegangen und die ganze Handlung des Buches (Todesstrafe, Unschuld) haben mich sehr nachdenklich gemacht. King ist ein wahrer Meister der modernen Schreibkunst.
Pantoffeltierchen zu »Stephen King: The Green Mile«29.03.2009
Ich habe das Buch zwar noch nicht gelesen, aber den Film gesehen.
Und der Film ist so hammer geworden!!! Es ist mein absoluter Lieblingsfilm und er ist so erschütternt und traurig, bei manchen Scenen kann man die Tränen kaum noch halten...
Ich will mir auch noch das Buch durchlesen, aber ich kann mir kaum vorstellen, dass das Buch besser sein soll, weil der Film einfach schoon genial und berührent ist!
Lese-Bine zu »Stephen King: The Green Mile«27.03.2009
Dieses Buch ist mein absolutes Lieblingsbuch. ich habe es noch in Teilen gelesen und nicht als ganzes. Man hat dem nächsten Buch schon so entgegengefiebert.Eine spannende, mitreissende Geschichte um den Gefängnisstrackt Cold Mountain.
Zu beginn findet ein unglaubliches Verbrechen statt und man ist leicht versucht John Coffey ( Wie das Getränk nur etwas anderst Geschrieben) zu verurteilen. King versteht es die Geschichte so zu schreiben dass man das Gefühl hat die Aufseher im Todestrack persönlich zu kennen und selbst dort zu sein und die Geschichte Hautnah mitzuerleben.Man versinkt in der Story bis zum herzzerreissenden Finale. Aber King währe nicht King wenn am Schluß nicht auch noch eine kleine Maus einem wieder ein lächeln aufs Gesicht bringt.

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