Leseprobe

Das erste Gesetz der Magie von Terry Goodkind

Buchvorstellung und Rezension

  • Fantasy
  • Science-Fiction
  • Horror
  • Mystery

Originalausgabe erschienen 1994 unter dem Titel Wizard's First Rule, deutsche Ausgabe erstmals 2008 , 1024 Seiten. ISBN 3-442-36967-3. Übersetzung ins Deutsche von Caspar Holz.

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In Kürze:

Als der Waldläufer Richard Cypher eine junge Frau vor ihren unheimlichen Verfolgern rettet, kann er noch nicht ahnen, dass sich sein beschauliches Leben tiefgreifend verändern wird. Kahlan stammt aus den Midlands, einem sagenhaften Reich, das durch eine magische Barriere von Westland getrennt ist. Und sie hat den Auftrag, den Tyrannen Darken Rahl aufzuhalten, der die Welt mit seinen dunklen Kräften ins Chaos zu stürzen droht …

Das meint Phantastik-Couch.de: „;Das Fantasy-Erfolgskonzept ´Quest´ allein zieht nicht“ 47

Fantasy-Rezension von Eva Bergschneider

Terry Goodman hat bereits 16 Bände des Zyklus „;Das Schwert der Wahrheit“ (Original: „;Sword of Truth“) veröffentlicht. Der hier vorgestellte erste Band „;Das erste Gesetz der Magie“ erschien 1994 unter dem Originaltitel „;Wizard’s First Rule“. Ähnlich wie beim „;Eis und Feuer“-Zyklus von George R. R. Martin sind in der deutschen Ausgabe bis zum 13. Band zwei Bücher aus einem Original entstanden. Viele Fans warten begierig auf die Fortsetzung der Reihe, man munkelt in der Szene, dass der 17 Band der letzte sein könnte.

Die drei Kinder des Ärgers …

begegnen Richard Cypher auf der Suche nach dem Mörder seines Vaters. Ein geflügelter Schatten erscheint und eine Schlingpflanze verletzt ihn an der Hand. Das gleiche fremdartige Gewächs wurde im Haus seines Vaters hinterlassen, nachdem er brutal nieder gemetzelt wurde. Richards Begegnung mit Kahlan, die er vor den Quadronen beschützten muss, ist der deutlichste Hinweis, dass sich sein Leben entscheidend verändern wird.

Erste Station auf Richards und Kahlans gemeinsamer Flucht vor Monstern und Mördern, ist der Zauberer Zedd. Kahlan bittet ihn, ihren Kampf gegen den grausamen Eroberer ihrer Heimat zu unterstützen. Der Zauberer soll einen Sucher ernennen, der das „;Schwert der Wahrheit“ führen und das dritte Kästchen der Ordnung finden kann. Dieses magische Instrument würde dem Tyrannen Darken Rahl zur endgültigen Macht über die Länder Westland, Midland und D’Hara verhelfen. Richard erkennt, dass er längst ein Teil von Kahlans mysteriöser Geschichte geworden ist. Er erinnert sich an eine Zeile aus dem Buch, das ihn sein Vater auswendig lernen ließ, bevor er es verbrannte:

Und wenn die drei Kästchen der Ordnung ins Spiel gebracht werden, wird die Schlangenpflanze wachsen. Richard wird zum Sucher ernannt, erhält das Schwert der Wahrheit und macht sich auf die Reise zur Grenze Midlands.

Bekannte Struktur – schwache Hauptfigur

Auch in Terry Goodkinds „;Das erste Gesetz der Magie“ gerät ein naiver junger Mann unverschuldet in die Situation, die Welt retten zu müssen. Seine wichtigste Waffe, das „;Schwert der Wahrheit“ übt Zauberkräfte aus, die aus dem Burschen einen Helden machen sollen.

Der Autor beginnt seinen umfangreichen Zyklus also mit einem Handlungsaufbau, der vielen Fantasy-Fans bekannt vorkommen dürfte. Vielen Autoren ist es gelungen, eine solche klassische Quest mit starken Charakteren auszufüllen. Terry Goodkind ist das in diesem ersten Teil nur bedingt geglückt, sein Hauptcharakter Richard kann nicht überzeugen. Dessen Persönlichkeitsentwicklung zum Helden wird allein durch magischen Einfluss hervor gerufen, statt von ihm selbst aus zu gehen. Die beschriebenen Erfahrungen mit dem Schwert erinnern an einen Drogenrausch und wirken lächerlich. Richards Handlungen sind zudem fast immer vorhersehbar, denn sie werden oft durch die Situation vorgegeben. Erst ganz zum Schluss ergreift der Held der Geschichte auch mal die Initiative.

Auch Kahlan kommt über die Rolle der geheimnisvollen Schönen zu wenig hinaus. Ihren nicht näher beschriebenen, aber allgegenwärtigen Sonderstatus als Konfessor nimmt man ihr manchmal nur schwer ab. Dagegen ist der Zauberer Zedd der interessanteste Charakter in „;Das erste Gesetz der Magie“. Der Autor beschreibt ihn als etwas schrulligen alten Mann, der durch seine Intelligenz und wenn nötig, durch Zauberkraft, die entscheidenden Akzente setzt. Die Szenen in denen Zedd in die Handlung eingreift, gehören zu den unterhaltsamsten Passagen des Buches, denn der Zauberer begeistert mit Witz und hat einiges an originellen Ideen und Tricks auf Lager.

Kämpfe und brutale Szenen

Trotz der jugendlichen Helden, kann „;Das Schwert der Wahrheit“ nicht zu den All-Age Fantasy-Zyklen gezählt werden. Der Autor beschreibt bildhaft die Schauplätze und die Einzelheiten der teilweise recht brutalen Handlung. Vor dem geistigen Auge des Lesers entstehen landschaftlichen Idyllen und düstere Orte, sowie Kämpfe und bestialische Folterszenen. Die für eine klassische High-Fantasy Story ungewöhnlich unverblümte Detailgenauigkeit, erinnert an den Stil George R. R. Martins.

Hätte Terry Goodkind seine Figuren genauso lebensecht gezeichnet, wie seine Schauplätze und Schlachten, wäre „;Das erste Gesetz der Magie“ ein respektabler High-Fantasy-Roman. Die faszinierenden Schauplätze und guten Ideen in der Geschichte werden oft durch die einfallslosen Aktionen der Figuren verdorben. Dem Autor ist es nicht gelungen, dieser Quest Leben ein zu hauchen. Daher bleibt am Ende trotz einiger Szenen voller Spannung und Humor ein fader Nachgeschmack zurück. So gehört „;Das Schwert der Wahrheit“ zu den eher durchschnittlichen Werken im Bereich der epischen Fantasy.

Ihre Meinung zu »Terry Goodkind: Das erste Gesetz der Magie«

Ladina zu »Terry Goodkind: Das erste Gesetz der Magie« 22.02.2010
Ich (13) musste das Buch für einen Vortrag lesen und ich finde es eins der besten Bücher! Ich habe es förmlich verschlungen, die Geschichte finde ich spannend und auch wie alles beschrieben wird ist klasse! Ich finde aber das Kahlens Charakter ein bisschen verwirrend ist, manchmal ist sie die mutige Konfessor nachher wieder ein selbstmord-gefährdetes Nervenbündel....

Aber ansonsten ist das Buch total cool!!!!
sheana zu »Terry Goodkind: Das erste Gesetz der Magie« 17.01.2010
man kann es zerpflücken drehen und wenden wie man will...jeder hat einen anderen geschmack.
ich finde nicht das richard farblos ist ganz im gegenteil, es ist ein sehr interessanter charakter.
aber wäre es nicht langweilig wenn jeder denselben geschmack hätte?
in diesem sinne " nichts ist jemals einfach"
René zu »Terry Goodkind: Das erste Gesetz der Magie« 02.12.2009
Ich hab mir das Schwert der Wahrheit damals gekauft weil es mir ein Freund empfohlen hatte. Ich liebe ihn dafür.

Das erste Gesetz der Magie ist ein klasse Geschichte. Das die Charakter sich manchmal ein wenig "komisch" verhalten , wie es viele bemängeln , find ich nicht weiter schlimm. Denn das reist die klasse Story um längen wieder hinaus. Und vorallem Zedd find ich als Charakter sehr gelungen.

Also von mir gibt es die volle Empfehlung für dieses Buch. Daumen hoch !
Apache zu »Terry Goodkind: Das erste Gesetz der Magie« 06.08.2009
aus der fernseh-serie hab ich mal 2 oder 3 folgen auf englisch gesehen. tut euch die lieber nicht an.

ganz grausam.

die story wurde stark gekürzt und abgeändert, und die charaktere entsprechen auch nicht annähernd meinen vorstellungen und phantasien, die ich durch die bücher bekommen habe.

da fällt gleich zu anfang die grenze zu den midlands. und zwar deswegen, weil d´hara sie mit katapulten und so komischem grünen zeug beschießt.
da hatte es mir schon gereicht :/
Mikgor zu »Terry Goodkind: Das erste Gesetz der Magie« 06.08.2009
Fürs lesen habe ich in den letzten Jahren wenig Zeit geopfert, aber als ich mal im Buchladen war und das Buch "Das erste Gesetz der Magie" sah und mir die Rückseite durchgelesen habe, hab ichs mir einfach gekauft. Ich wollte wieder mal ein Buch das mich fesselt und da machte ich wohl einen Glückstreffer!

Ich bereue es kein Stück! Gestern wurde ich mit dem ersten Buch fertig und hab mir heute gleich das zweite gekauft.

Meiner Meinung nach wirklich ein Meisterwerk, ... ja, ... eigentlich, wie unten schon einmal erwähnt, wie eine Droge ... man will immer mehr davon!

Es soll ja auch eine TV-Serie "Legende of the Seeker" davon geben, doch ob die dem Buch gerecht wird, ... das weis ich nicht.

Ich werd sie mir jedenfalls erst anschauen, sobald ich alle Bücher durch habe.
Das würd ich auch jeden raten, der das auch vor hat.
Apache zu »Terry Goodkind: Das erste Gesetz der Magie« 05.08.2009
@ Richter
hmm... eine eigenartige einstellung hast du.
ich begreife dein interesse an fantasy-literatur nicht so ganz, wenn ich sehe, wie analytisch du die geschichte sezierst.
daß die charaktere ein gefühlsleben besitzen, welches (realistischerweise) zu unlogischen handlungen und/oder reaktionen der protagonisten führt, scheint dich bei der gesamten geschichte nicht zu interessieren.

"kindisch und unreflektiert" beschreibst du das handeln der zweiten hauptfigur, die "ihrem sonderstatus als konfessor daher nie gerecht wird".
"kindisch und unreflektiert" sind typische reaktionen und handlungen von menschen (übrigens ohne altersbegrenzung), die das erste mal erfahren, was wahre liebe bedeutet, und sich damit direkt auseinandersetzen und "um den heißen brei herumtanzen" müssen.

wenn du dich mit 27 jahren zu alt für eine liebesgeschichte in einem fantasy-setting fühlst, dann solltest du dich an "Der Herr der Ringe" halten.
tolkiens gesamtwerk wird dich sicher begeistern, denn dies kann man hervorragend auseinanderpflücken, denn es lassen sich viele biographische parallelen zu tolkiens leben ziehen. und er scheint sich als akademiker für liebesgeschichten wenig zu interessieren.
Richter zu »Terry Goodkind: Das erste Gesetz der Magie« 15.02.2009
Ich bin überrascht, wie viele das Buch gut finden hier. Ich habe vom hier abgebildeten Doppelband den ersten Teil gelesen (511 Seiten) und werde es wohl weglegen. Den Ausschlag gaben die letzten 50 Seiten des ersten Teils, denn dort sind die Figuren noch unglaubwürdiger, noch inkonsistenter und noch naiver als sonst. Auch die Liebesgeschichte ist kindisch. Vielleicht bin ich mit 27 einfach zu alt für das Buch.

Dass der Hauptprotagonist farblos ist, kann man ihr verzeihen, schliesslich wird die Handlung durch Einflüsse von aussen getrieben. Die zweite Hauptfigur wird ihrem Sonderstatus als Konfessor nie gerecht, weil ihr Handeln kindisch und unreflektiert ist, und sie an keiner Stelle die Eigenschaften zeigt, von denen behauptet wird, sie wären ihr eigen, weil sie ein Konfessor ist. Ausserdem wird jede noch so unwesentliche Entscheidung ausgiebig erklärt, und meistens mit Gründen, die nicht zu dem passen, was zuvor beschrieben wird. Solche Widersprüche gibt es zuhauf, besonders, weil alle Figuren, denen die Protagonisten begegnen, unheimlich gutmütig sind und sich aus eigener Initiative Richard in Diensten stellen. Das wirkt hingeschustert und zerstört immer wieder Szenen, die durch zuvor beschriebene Konfliktpotenziale richtig spannend hätten werden können.

Die Seiten 450-511 schlagen dem Fass aber den Boden aus. Wie glaubwürdig ist es eigentlich, dass Kahlan, die ja angeblich die Midlands so gut kennt wie kaum jemand sonst, einfach mal vergisst, was es sich mit roten Früchten auf Midlands auf sich hat, OBWOHL sie gerade mal zwei Wochen zuvor diese Eigenschaft zum Grund genommen, jemanden fast zu töten? Wie dämlich ist dass denn? Würde irgend jemand der Leser aus Deutschland hier ihrem Gast aus Holland das Marihuana aus seiner Tasche holen gehen, das er vor der versammelten Familie und Lokalgrössen rauchen will, und erst dann sich daran erinnern, das kiffen in Deutschand ja verboten ist, nachdem er einen Joint gedreht hat und alle absolut schockiert sind? Das ist einfach so dahinkonstruiert, unglaubwürdig und inkonsequent. Und wie glaubwürdig sind die Schlammenschen, die ununterbrochen auf ihre Traditionen und Bräuche beharren, um sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit über den Haufen zu werfen. Wie kann man unter diesen Umständen irgend eine Bedrohung, irgend eine Weigerung ernst nehmen? An so gut wie keiner Stelle darf der Leser gespannt sein, wie die Helden die Probleme mit ihren beschränkten Mitteln lösen können, wenn es auf die naheliegende Weise nicht geht, denn am Ende taucht irgend ein beliebiger Grund, der es den Protagonisten ermöglicht, doch noch entgegen allen Erwartungen das Problem auf die naheliegende Weise zu lösen. Und die Gründe, die nachgeliefert werden sind:
a) die Voraussetzungen für die Lösung wurden von den um sie wissenden Figuren grundlos verschwiegen (4 Mal)
b) die Figur wusste darum, vergass es aber/dachte nicht daran (2 Mal)
c) Helfer, die zunächst äussert misstrauisch bis feindlich sind, werden/sind völlig gutmütig und hilfsbereit und setzen alles aufs Spiel, um ihnen zu helfen (4-5 Mal)
d) ein Ding oder eine Person, die sie mitführen, hat noch eine Eigenschaft, diese wurden dem Leser vorenthalten ergibt sich aber aus Ereignissen, die zuvor passiert sind (kommt 2-3 Mal vor)
Viktor zu »Terry Goodkind: Das erste Gesetz der Magie« 14.10.2008
Das Schwert der Wahrheit ist meine persöhnliche lieblings Saga. Sie ist einfach wunderbar geschrieben. Ich kann die Bücher jedem weiter empfehlen der gerne Bücher aus der Gattung Fantasy ließt. Und auch alle anderen Leser der anderen Gattungen, wenn ihr mit dem Schwert der Wahrheit anfangt, dann wollt ihr nichts anderes mehr lesen.

Solche Bücher haben die Magie in sich den Menschen zu verändern.
Terry Goodkind ist ein Gott im schreiben...
Daniel zu »Terry Goodkind: Das erste Gesetz der Magie« 26.09.2008
ich habe alle Bände vom Schwert der Wahrheit gelesen, und Band 1 und 2 sind meine persönlichen Lieblinge der Serie.
Diese Reihe überzeugt durch sehr gute Kampfbeschreibungen und einer hohen Moralität, wenn gleich auch manchmal leicht kitschig. Man merkt das dem Autor Philosophie und Kampfkunst am Herzen liegt. Und wohl auch die Liebe als solches, einfach beeindruckend wie hier über echte Liebe geschrieben wird. Sicher Richard(der Hauptcharakter) erscheint farblos, aber in Verbindung mit der Kampfkunst und in Zen-typischer betrachtungsweise, bleibt Richard meist emotionslos, außer im Zorn, siehe Parallelen zu Hulk oder Dragonball..bzw dem der weiß was Freikampf ist...;)
Michaela zu »Terry Goodkind: Das erste Gesetz der Magie« 27.08.2008
Ich habe eine alte Auflage des Buches gelesen(1994),und leider nur den ersten und zweiten Band.Es war Sommer 2008.Als ich den Buchrücken zuvor las,dachte ich die Bücher würden einfach langweilig werden.Ich hatte ja noch keine Ahnung.Es war eine Wucht.Ich habe vorher nicht geglaubt das ich das jemals sagen werde,aber Terry Goodkind besitzt eine unglaubliche Art zu schreiben.Es ist so als ob man träumt.Zugleich sind diese Träume so real,sodass man meinen könnte die Figuren stiegen mit Hilfe der Magie aus den Büchern.Richard Cypher wird tatsächlcih etwas dürftig beschrieben und sein Charrakter wird auch durch die Magie des Schwertes bestimmt.Doch Terry Goodkind schafft es mit seiner Begabung zu schreiben,das es keine Rolle spielt.Viel wichtiger wird die Vergangenheit von Richard und das für ihn derzeitige hier und jetzt.

Ein Puzzle ist vergleichbar mit diesem Lesestoff.Zu Anfang benötigt man Gedult um weiter zu machen(in dem Fall des Buches-zu lesen). Wenn es dann allerdings beginnt spannend zu werden, kann man das Buch kaum noch zur Seite legen.Man erwartet förmlich,wann man es das nächste Mal wieder zur Hand nehmen kann.Glaubt man auch zwischendurch, man hält eine Droge in der Hand,so ist es doch nur ein Buch. Ein Buch, welches von Terry Goodkind eine unbeschreibliche Fatasy-Welt öffnet.
Ich probierte es meinem Vater nahe zu legen,dieses Buch ebenfalls einmal(oder öfter)zur Hand zu nehmen und zu lesen.Dabei gelang es mir in keinster Weise ihm einzelne Ausschnitte zu beschreiben.Ich stotterte förmlich."Versprichst du mir, dass du das Buch lesen wirst?"

Heute habe ich hier auf dieser Internet-Seite gelesen das es von der Serie "Das Schwert der Wahrheit" sogar 16Teile gibt.Ihr könnt euch meine Freude darüber gar nicht vorstellen.Natürlich bin ich sofort in das nächste Büchergeschäft,um sie mir zu bestelle.Doch 10-11€das Stück?!
Jetzt spare ich dafür,mir auch die restlichene Bände der Bücherreihe "Das Schwert der Wahrheit" anzuschaffen.

Als persöhnlichen Tipp von mir:
Es ist stark zu raten, die Bücher von Terry Goodkind zu lesen.Denkt dabei ein bisschen an puzzlen und lasst euch mit hineinziehen in die fatastische Welt,die sich für kein Geld der Welt beschreiben lässt.

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