Die Magie der Erinnerung von Terry Goodkind

Buchvorstellung

Originalausgabe erschienen 2005unter dem Titel „Chainfire“,deutsche Ausgabe erstmals 2006, 768 Seiten.ISBN 3-442-37290-9.Übersetzung ins Deutsche von Caspar Holz.

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In Kürze:

Als Richard Rahl nach einer schweren Verwundung aus tiefer Bewusstlosigkeit erwacht, ist seine geliebte Gefährtin Kahlan verschwunden – und niemand außer ihm scheint sich überhaupt an sie zu erinnern. Während er sich verzweifelt auf die Suche nach ihr macht, stellen seine Freunde fest, dass auch ihre Erinnerungen an Richard selbst immer mehr verblassen. Schon bald wird sich niemand mehr entsinnen, dass er von einer alten Prophezeiung zum Retter der Menschheit ausersehen worden war …

Ihre Meinung zu »Terry Goodkind: Die Magie der Erinnerung«

Berdine zu »Terry Goodkind: Die Magie der Erinnerung«19.06.2017
Ein weiteres Lieblingsbuch aus der Reihe von mir. Kahlan ist verschwunden und nur Richard erinnert sich an sie. Cleverer Zug von Goodkind, gibt es ihm doch die Möglichkeit, die bisherige Geschichte noch mal zu erzählen. Denn Richard muss jetzt den Gefährten klarmachen, was sie bisher alles mit Kahlan erlebt haben. "Ja, wisst ihr, das war so..." Aber es nützt ihm nichts, er ist der einzige, der sich an Kahlan erinnert. Die anderen denken, er ist entweder verrückt geworden oder er hat das alles nur von ihr geträumt.
Nicci und Cara sind recht beunruhigt, aber diese Damen sind 100% loyal zu ihm, daher versuchen sie ihn zu beschützen und zu unterstützen. Richard sucht Rat bei Shota, wird aber nur seines Schwertes der Wahrheit verlustig und bekommt nur Brocken von Hinweisen hingeworfen, die am Schluss aber Sinn ergeben. Kahlan ist die Gefangene einiger Schwestern der Finsternis, die sie mit einem Bann versehen haben, und daher erinnert sich keiner an sie. Richard war immun, weil er während des Zaubers das Schwert der Wahrheit in der Hand hatte. So war er geschützt.

Das Buch gibt Gelegenheit für Entfaltung der Charaktere: Nicci glaubt nicht an die Existenz von Kahlan, liebt Richard heimlich, ist aber die einzige, die Richard sagt, er soll trotz aller Widerstände nach Kahlan suchen. Zedd, Anne und Nathan halten Richard für verrückt und meinen, Nicci sollte mit einem Zauber dafür sorgen, dass er das Kahlan-Phantom vergisst. Sie weigert sich. Und rettet ihm damit das Leben. Cara bleibt aus Loyalität bei ihm und freundet sich mehr mit Nicci an. Man erfährt ein bißchen mehr über ihre Vergangenheit mit Darken Rahl. Und Richard würde für diese beiden Frauen in die Unterwelt gehen.

Das Thema "Kahlan ist da aber es erinnert sich niemand", ist meiner Meinung nach auch bis "Konfessor" nicht befriedigend gelöst und "Am Ende der Welten" ist nur ein Füller, bis der Erzählstrang beendet wird. Aber die Möglichkeit der Entfaltung der Charaktere, die jetzt in der Vordergrund treten, da ein eine Hauptperson, die auch nicht weiß, wer sie ist, fehlt, ist Goodkind sehr gut gelungen.
Katrin zu »Terry Goodkind: Die Magie der Erinnerung«22.09.2010
Ich war sogar regelrecht empört, als ich lesen musste, dass alle Kahlan für ein Gespinst von Richards Fantasie halten. Dann hab ich kurze Zeit sogar selbst gezweifelt- bei Goodkind weiß man ja nie, was kommt.

Am Anfang- ich hatte gerade mit Buch 1 begonnen- hat mich die enorme Fülle fast erdrückt- 11 Bücher und fast alle mit durchschnittlich 900 Seiten. Ufff!
Als ich dann bei "Magie der Erinnerung" ankam, wollte/konnte ich nicht mehr aufhören. Die Bücher- auch dieses- zählen zu den Lieblingen in meinem Schrank.

p.s.: Wer manche Szenen für zu hart hält, ist nicht alleine. Besonders wer über eine ausgeprägte Fantasie verfügt.:-)
silvi zu »Terry Goodkind: Die Magie der Erinnerung«27.07.2008
Anfangs hat mich dieses Buch total gepackt doch mit der Zeit ist es mir viel zu langamtig geschrieben. Die Spannung lässt schnell nach, der Autor könnte sich etwas kompackter halten 700 seiten brauchts wirklich nicht!!

Zudem ist es mein erstes Buch von Goodkind, und ich war über den Schluss total enttäuscht!
Elfenmädchen zu »Terry Goodkind: Die Magie der Erinnerung«17.06.2008
Als ich mit dem ersten Buch der Reihe begann, konnte ich einfach nicht mehr mit dem lesen aufhören. Und bei diesem Buch...
man sollte am besten nich am Abend damit beginnen...
Sarah zu »Terry Goodkind: Die Magie der Erinnerung«19.12.2006
dieses Buch ist eines der besten von Terry Goodkind. In diesem Teil erfährt man besser als in den anderen wie viel Kahlan Richard bedeutet. In den anderen Teilen ist das natürlich auch gut beschrieben nur in diesem Teil steht das fast im Mittelpunkt.
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