Die Blackcollar-Elite von Timothy Zahn

Buchvorstellung

Die Blackcollar-Elite von Timothy Zahn

Originalausgabe erschienen 1983unter dem Titel „The Blackcollar“,deutsche Ausgabe erstmals 1989, 380 Seiten.ISBN 3-453-12805-2.Übersetzung ins Deutsche von Hilde Linnert.

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In Kürze:

Die Menschheit hat den interstellaren Krieg gegen die Ryqril verloren, eine mächtige, technisch überlegene Kriegerrasse, die ein Planetensystem nach dem anderen überrennt und jeden Widerstand mit Atomwaffen und Kampfgas brutal unterdrückt.
Die Blackcollars, einst die Elitegruppe des von Menschen besiedelten Sternenreiches, sind in den Untergrund gegangen und halten sich seit 30 Jahren zurück, um die Zivilbevölkerung nicht zu gefährden. Sie verfügen auch über kein Backlash mehr, eine für ihre Ausbildung notwendige Kampfdroge, die ihre Reflexe um ein Vielfaches beschleunigt.
An einer anderen galaktischen Front sind die Ryqril inzwischen auf einen ebenbürtigen Gegner gestoßen und sind erheblich geschwächt. Für die Menschheit bedeutet dies einen Silberstreif am Horizont.
Allan Caine von der Erde, selbst kein Blackcollar, startet zu einer geheimen Mission, um die Blackcollars für einen Guerillakrieg zu gewinnen, doch die ehemaligen Elitesoldaten sind alt geworden und scheinen resigniert zu haben.

Ihre Meinung zu »Timothy Zahn: Die Blackcollar-Elite«

Markus G. zu »Timothy Zahn: Die Blackcollar-Elite«21.02.2010
... hab das Buch in einem Ramschladen für 2 Euro entdeckt und es mir auch angetan, muss meinen Vorgänger leider recht geben, es ist kitschig und die Blackcollar´s sind eine Art super Ninjasoldaten die jeden Gegner binnen Sekunden töten können, ihre Reflexe und übermenschliche Kondition verdanken sie verschiedener Drogen, die sie nicht nur zu Supersoldaten machen sondern auch noch jung halten, hab selten so einen Schwachsinn gelesen, muss aber auch zugeben, dass es den ein oder anderen spannenden Moment zulässt, die Grundstory hätte man vielleicht mit etwas menschlicheren Charakteren besser rüber bringen können, es fehlt die Tragik und man kann das Buch nach der ersten Hälfte erahnen, wenn man mal von gewissen Punkten absieht, hätte man daraus wohl wirklich besser ein Agendenkrimi gemacht als ein SF Buch, lesen kann man´s, muss man aber nicht ...
Mollari zu »Timothy Zahn: Die Blackcollar-Elite«01.04.2008
Klappentext:
Sie sind die einstige Elitetruppe des menschlichen Imperiums: die Blackcollars. Doch die ehemals unbezwingbaren Soldaten sind müde geworden und in alle Himmelsrichtungen zerstreut. Erst als eine technisch weit überlegene Kriegerzivilisation tief in den Machtbereich der Menschheit eindringt und Planet um Planet verwüstet, beschließen die Blackcollars sich wieder zu vereinigen - und zu einem Kampf anzutreten, wie ihn das Universum noch nicht gesehen hat ... Erstmals in einem Band gesammelt: Timothy Zahns "Blackcollar"-Romane, die in den USA seit Jahren Kultstatus haben.

Da ist es! Das mit Abstand schlechteste Buch in den letzten 20 Jahren! Ein Witz, aber leider einer der 16 Euro gekostet hat.
Ich fange mal mit dem Klappentext an: Der Krieg der da beschrieben wird ist 30 Jahre her, und es geht nur um einen Untergrundkampf. Mit SF hat dies nichts zu tun! Dieser Roman ist ein Mix aus Agentenroman a la Tom Clancy und Batman! Denn die Blackcollars sind die Supermänner! Die kommen in einen Raum mit 7 Gegnern, und in Sekunden sind alle Gengner am Boden und besiegt, mit Nunchakus und Shuriken! Ja ja, dies sind die Waffen in der fernen Zukunft. Damit kann man ganze Imperien vernichten. Tut mir Leid wenn ich zu Sarkastisch werde, aber dieses Buch ist eine unverschämtheit.
Liest man den Klappentext denkt man an Niven/Pournelle, an Simmons, an Hamilton oder auch nur an Perry Rhodan, Ren Dhark oder Atlan. Aber dies ist nichts! SF? Fehlanzeige! Auf den ersten 230 Seiten wiederholen sich die Orte, die Gegebenheiten, die "Kämpfe" x-mal. Dieses Buch ist nicht nur furchtbar, es ist auch noch schlecht geschrieben.
Wenn Ihr 16 Euro zu viel hat, dann geht s Spenden an Arme Kinder oder so.
Fazit: Dieses Buch ist noch nicht einmal als Toilettenpapier zu gebrauchen - das Papier ist zu dünn!
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