Gespenster küsst man nicht von Victoria Laurie

Buchvorstellung

Gespenster küsst man nicht von Victoria Laurie

Originalausgabe erschienen 2008unter dem Titel „Demons Are a Ghoul\'s Best Friend“,deutsche Ausgabe erstmals 2010, 311 Seiten.ISBN 3802582799.Übersetzung ins Deutsche von Christine Blum.

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In Kürze:

In einem Internat am Lake Placid treibt ein Axt schwingender Geist sein Unwesen. Zusammen mit ihrem Partner Gilley und dem attraktiven Dr. Steven Sable versucht M. J. Holliday, ihn durch ein Portal ins Jenseits zurückzuschicken. Kein leichter Job, denn dieser Geist ist der mächtigste, dem M. J. jemals begegnet ist. Doch dass er in dem Internat sein Unwesen treibt, hat durchaus seine Gründe. Und diesen muss M. J. auf die Spur kommen, wenn sie den Geist bannen will. Derweil fliegen zwischen ihr und dem charmanten Dr. Sable immer heftiger die Funken …

Ihre Meinung zu »Victoria Laurie: Gespenster küsst man nicht«

tassieteufel zu »Victoria Laurie: Gespenster küsst man nicht«18.01.2011
M. J.`s Freundin Teeko bittet sie um Hilfe, ihre Nichte ist in einem Internat in Lake Placid von einem Axtschwingenden Geist verfolgt worden und niemand glaubt ihr so recht, obwohl es nicht der erste Zwischenfall an der Schule ist, wird alles totgeschwiegen. Gemeinsam mit ihrem Partner Gilley und neuerdings auch mit Hilfe des ansehnlichen Dr. Steven
Sable macht sich M.J. daran, den Geist durch sein Portal ins Jenseits zu befördern. Doch das gestaltet sich bei weitem nicht so leicht, wie zunächst angenommen,denn Hatchet Jack ist ein überaus bösartiger Geist und M.J. muß alle Register ziehen und auch noch einen alten Mordfall klären, bis sie den Fall abschließen kann.
Die Geistergeschichte ist hier ein wenig komplexer und spannender angelegt als im Vorgänge, allerdings erschienen mir die Charaktere ein wenig blass und farblos im Gegensatz zum ersten Teil. Stevens diverse Versprecher wirken nicht mehr so sonderlich komisch und
mir haben auch hier ganz eindeutig die schrägen Auftritte von M.J.`s Papagei Doc gefehlt, der im Vorgänger für viele Lacher gesorgt hat.
Wenn ich viel Streß auf Arbeit habe und mir nicht der Sinn nach einem herkömmlichen Krimi mit Mord und Totschlag steht, dann lese ich ganz gern solche anspruchslosen, locker leicht und witzigen Bücher.Man kann nach einem anstrengenden Arbeitstag gut abschalten und humorvolle Lektüre genießen ohne groß das Hirn anzuschalten. Ein Kritikpunkt bei den sogenannten Romantic-Büchern ist für mich allerdings, das immer ALLE Hauptfiguren so außerordentlich schön sind, die Frauen superschlank, aber kurvig und bildhübsch und die Männer muskulös oder anderweitig gut gewachsen, attraktiv und interessant. Das ist irgendwie ermüdend. Trotz dieses Kritikpunktes liest sich das Buch flott, ist amüsant geschrieben und gegen Ende wird es auch noch ganz spannend. Allerdings hat mir der Vorgänger doch etwas besser gefallen.
Sehr nett gestaltet ist auch das Buchcover ohne das ich vermutlich erst gar nicht auf das Buch aufmerksam geworden wäre.

Fazit: leichte humorvolle Lektüre wenn man was ohne großen Anspruch sucht, läßt sich flott lesen und bietet ein Wiedersehen mit den lieb gewonnenen Figuren aus dem Vorgänger.
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