Das Paulus-Evangelium von Wolfgang Hohlbein

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Das Paulus-Evangelium von Wolfgang Hohlbein

Originalausgabe erschienen 2006, 600 Seiten.ISBN 3802534794.

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In Kürze:

Es beginnt wie ein harmloser Spaß: Marc und Guido, zwei junge Hacker dringen über das Stromnetz in eine geheime Datenbank des Vatikans ein. Dort werden sie mit seltsamen Bildern konfrontiert, mit Bildern, die eindeutig von der Passion Jesu Christi erzählen, aber auf eine Weise, die allen offiziellen Lesarten widerspricht…

Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Das Paulus-Evangelium«

Maxim55 zu »Wolfgang Hohlbein: Das Paulus-Evangelium«01.04.2013
Ich finde der Buch Titel passt perfekt vom Inhalt her auch gut ich finde es sehr schön wie alles genau beschrieben wird fände es gut wenn noch ein 2 Band raus Kähme.das Buch war sehr spannend ich hab es mir gleich 3 mal durch gelesen. Ich finde die Romanze am Ende des Buches auch nicht schlecht .Aber mir gefällt nicht das das Ende so kurz ist an sonsten auf jeden fall zu empfehlen
Frodo Beutline zu »Wolfgang Hohlbein: Das Paulus-Evangelium«05.04.2011
Das Thema: sehr gut!
Der Rest: schlecht!
- Viele kleine Ungereimtheiten.
- Zu starke Ausmalung der Todesszenen (und davon zuviel: macht das Buch nicht einen Deut spannender, nur ekeliger)
- Unlogisch: Die Bösen halten mehr aus als die Guten.
- Die Idee, über das Stromnetz in einen Computer zu gelangen ist witzig aber unmöglich.
- Das Schlimmste: Das mehr als offene Ende! Es gibt reichlich Charaktere, die noch irgendwo im Raum schweben - was wird aus ihnen? Oder gibt es bald einen 2. Band???

Insgesamt nicht empfehlenswert! Ich hatte die ungekürzte Hörbuchfassung, die technisch wie sprachlich absolut überzeugt - aber eben nicht inhaltlich.
Annette zu »Wolfgang Hohlbein: Das Paulus-Evangelium«01.01.2010
Mein erster Hohlbein, und vermutlich auch mein letzter. Da ich Kirchenthriller mag, dachte ich, ich versuchs mal damit. Ich hab nach zwei Dritteln jede 2. Seite überblättert, so öde wars. Dem Buchfehlt nämlich der Höhepunkt.. Nun ja, es baut sich leidlich Spannung auf, über die logischen Schwächen kann man auch hinwegsehen. Aber diese Spannung flaut auch wieder ab, ohne dass trotz rasanter Acion, gefühlten 20 Toten und einem Klischee katholischer Kirchnvertreter, wie es dröger nicht sein könnte, irgend ein Höhepunkt kommt. Am Ende gibts nochmal Tote und Verletzte, aber es passiert wieder nichts..
Das Buch hätte um gut 100 Seiten kürzer sein können. Es ist mir schleierhaft, warum der Autor immer wieder seitenweise irrelevante Beschreibungen der Vergangenheit irgendeines "Helden" anführt. Wohl, um den Figuren Tiefe zu verleihen, oder um irgendeinem literarischen Anspruch gerecht zu werden. Den das Buch trotzdem nicht erfüllt.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
stiffler zu »Wolfgang Hohlbein: Das Paulus-Evangelium«31.12.2009
Zuerst einmal mein Geständnis, dass ich dieses Buch nicht gelesen, aber versucht habe, es als Hörbuch zu konsumieren.
Aber nicht einmal das habe ich geschafft.
Selten ist mir ein so langweiliges (Hör)buch untergekommen und das lag nicht am Sprecher.
Diese Geschichte zeigt eine Aneinanderreihung von irgendwelchen pseudotechnisch beschriebenen "Spannungs-Scenen", die sich einfach nur unlogisch und zum Teil auch widersprüchlich präsentieren.
Die computer generierten Filme aus der Zeit Jesu... baah, wenn ich nur daran denke, wird mir schon wieder ganz anders.
Nein, diese Geschichte war ein definitiver Fehlgriff von W.H.
Deshalb meine bescheidene Wertung von 32 Zählern.
2 von 2 Lesern fanden diesen Kommentar hilfreich.
Angel-128 zu »Wolfgang Hohlbein: Das Paulus-Evangelium«31.12.2009
Mein zweiter und mein letzter Hohlbein...
Ich war öfters drauf und dran das Buch wegzulegen, aber bisher hab ich noch jedes Buch bis zum Ende durchgelesen, bei diesem hat es sich allerdings nicht gelohnt!
Es passiert zwar einiges, vor allem zu Beginn, aber wie bereits mein Vorredner, habe ich ein Problem mit der Logik dieses Buches.
Der Titel hat mich irgendwie gereizt, aber das Buch hat leider überhaupt nicht überzeugt.
yoorde zu »Wolfgang Hohlbein: Das Paulus-Evangelium«25.12.2008
Sagen wir es mal so- Das Buch kann man lesen. Aber mit Dan Browen oder anderen Verschwörungsromanen hat das Buch nichts zu tun. Dieses Thema wird nur am Rande gestreift. Es ist Mc Guffin des Romanes.
Allerdings bei einem muß man richtig mekern.
H. Hohlbein hat anscheind keine Ahnung von PC. Irgendwie schein er nicht zu wissen das es Festplattenadapter gibt.
Weiterer Kritikpunkt ist die Länge.
Es liest sich zwar, aber es nerven die gasnzen Einschübe nach jeden gesprochenen Satz.
Ansonsten, ist ein Thriller in dem einges passsiert und in dem es einge Lücken in der Logik gibt die selbst einem unaufmerksamen leser auffallen.
Fazit: Ein Richtiger Thriller mit Längen. Nicht gut nicht schlecht irgendwo dazwischen.
tinamerel zu »Wolfgang Hohlbein: Das Paulus-Evangelium«28.01.2007
Super Erzählweise, super Story; was mich ein wenig stört ist aber das "Schwarz-Weiß-Denken", also die Unterteilung der Charaktäre in Gut und Böse bis auf eine kleine Ausnahme. Ansonsten eines der besten Bücher in diesem Genre neben den Büchern von Dan Brown. Guter Einstieg, der den Leser dazu animiert, weiter zu lesen.
Super
nick0070 zu »Wolfgang Hohlbein: Das Paulus-Evangelium«23.01.2007
Habs jetzt auch durch. Der Anfang war für mich etwas verwirrend. Aber nach den ersten 50 Seiten wollt ichs gar nicht mehr weglegen. Auf alle Fälle zu empfehlen!
A. Seifert zu »Wolfgang Hohlbein: Das Paulus-Evangelium«11.12.2006
Welch ein Wälzer. Wer Sakrileg und Co gelesen hat wird auch dieses probieren. Hab es zwar noch nicht durch, aber es sind schon wieder viele gestorben und wie wird es am Ende ausgehen? Wer weiß? Und welche Rolle hat der Vatikan? Wird die Menschheit neues über Jesus seine Hinrichtung erfahren? Lest selbst:)
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