In Kürze:
Ein heimtückischer Mordanschlag mit verseuchten Ratten in London, rätselhafte Banküberfälle in Amsterdam und ein scheinbar verrückter Sektenführer, der sich in seinem Haus verschanzt und niemanden an sich heranlässt: was zun";chst so zusammenhanglos wirkt, entpuppt sich schon bald als fürchterliches Komplott zur Befreiung der Mächte der Finsternis, die seit Millionen von Jahren in ihren Kerkern zwischen den Zeiten darauf lauern, die Herrschaft über die Welt wieder an sich zu reißen. Und nur der Magier ist im Stande, die drohende Katastrophe noch anzuwenden…
Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Das Tor ins Nichts«
| Alina G. zu »Wolfgang Hohlbein: Das Tor ins Nichts« | 21.08.2007 |
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