Die Töchter der Drachen von Wolfgang Hohlbein

Buchvorstellung

Die Töchter der Drachen von Wolfgang Hohlbein

Originalausgabe erschienen 1987, 566 Seiten.ISBN 3-404-25261-6.

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In Kürze:

Als Talianna noch ein Kind war, töteten Drachen ihre Eltern und legten ihr Dorf in Schutt und Asche. Nun, fast zwanzig Jahre später, zieht sie in die Welt hinaus, um die grausamen Drachen zu finden – und Rache zu nehmen. Ihr Weg führt sie durch eine zerstörte Welt, durch endlose Wüsten und ausgetrocknete Meere, wo jeder Schritt tödliche Gefahren birgt: Phantastische Lebewesen stellen sich ihr in den Weg, doch Talianna schreckt vor nichts und niemandem zurück. Bis sie den geheimnisumwitterten Töchtern des Drachen gegenübersteht und erkennen muß, daß auch sie nur eine kleine Rolle in dem großen Spiel der Mächte gespielt hat.

Ihre Meinung zu »Wolfgang Hohlbein: Die Töchter der Drachen«

Dubitatio zu »Wolfgang Hohlbein: Die Töchter der Drachen«17.08.2012
Ich kann nicht behaupten, dass dieses Buch besonders gut ist. Folgende Kritikpunkte sind mir in diesem Machwerk aufgefallen. Bei den fantastischen Lebewesen handelt es sich immer um Käfer ähnliche Kreaturen. Sie werden immer auf die, mehr oder weniger gleiche Art beschrieben. Es gibt in diesem Buch, im großen und ganzen keine anderen Fantasy-Kreaturen, jetzt mal von den Drachen abgesehen, was auf dauer langweilig ist. Der Maßstab wird immer größer. Hundertmal habe ich gedacht, jetzt ist der Zenit erreicht, aber die Viecher werden immer größer. Dadurch verliert die Geschichte an realität und glaubwürdigkeit. Man kann sich irgendwann keinen noch größeren Maßstab vorstellen. Den Schlund (oder wie auch immer...) konnte ich mir topografisch gar nicht vorstellen, so Scheiße wie der beschrieben wurde. Sehr fürchterlich!! Das dumme Geschwätz vom Tod, der permanent und allgegenwärtig sein wil, ohne das das glaubhaft in Szene gesetzt wäre, nerv extrem. Wenn von Vornherein ständig der Zenit proklamiert wird, geht ziemlich schnell die Spannung verloren. Zum Zeitpunkt wo es eben um diesen Schlund geht, wird nur noch vom Tod geredet; das alles und jedes sofort zum Tod führt. Es stirbt jetzt nur niemand großartig. Anstatt ständig 'akustisch', die charaktere vom Tod labern zu lassen, hätte man lieber, gefährliche Szenen als solche beschreiben können, in denen die Akteure Auseinandersetzungen überwinden müssen, welcher Art auch immer, bei denen sie den Tod finden können wenn sie scheitern.
Sissy zu »Wolfgang Hohlbein: Die Töchter der Drachen«16.09.2008
dieses buch ist eines der besten bücher die ich kenne. und damit kenne ich mich aus! es bringt so viele buchwelten zusammen! schmerz, liebe, action, das böse und vor allem dieser HASS!!! ich kenne niemanden der in einem buch so, den hass beschreiben kann! so, das mensch sich in diese hassende person hineinfersetzen kann, der den hass lebendig machen kann.
hasturio zu »Wolfgang Hohlbein: Die Töchter der Drachen«19.04.2008
Dieses Buch ist eines der Meisterwerke Hohlbeins, mit der für ihn typischen, erahnbaren Brücke in die Realität bringt er Glaubwürdigkeit in eine völlig durchgeknallte Fantasywelt. Das Teil bringt echt alles mit, Spannung, Dramatik, Blutrunst und nicht zu vergessen Spassss auf dem Klo.
Fan17 zu »Wolfgang Hohlbein: Die Töchter der Drachen«04.09.2007
Das Buch ist ein muss für jeden Hohlbein-Fan!Ich habe bereits ettliche Bücher gelesen, unter anderem dieses, und ich muss sagen es fesselt mich sogar beim 10. Mal!Man kann sich fast in die Personen "hineinfühlen"!Íhre beweggründe verstehen! es ist einfach ein wahnsinn!Alle die ich ich kenne was das buch gelesen haben sind ebenfalls hell auf begeistert!
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