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Carsten Kuhr
Mehr als nur ein weiterer romantischer Vampirroman!

Buch-Rezension von Carsten Kuhr Feb 2014

Seit fünf Jahrhunderten, seitdem sie zum Vampir gewandelt wurde, hat Ariane ihr Leben beschützt, behütet, man könnte auch sagen eingekerkert mitten in der Wüste verbracht. Hier hat die Vampir-Dynastie der Grigori ihre Heimat, hier haben sie sich von der Welt abgeschottet und gehen ihren geheimen Geschäften nach. Seitdem aber Arianes einziger Freund unter den Grigori, der Vampir Samuel verschwunden ist, reift in der betörend schönen Frau der Wunsch endlich frei zu sein, zu tun, was sie sich wünscht. Sie rebelliert und flieht, und macht sich in der Menschenwelt auf die Suche nach Samuel. Dabei stößt sie auf den Renegaten Damien.

Wie sie auch ist er ein Vampir, doch hat er sich schon lange von seinem Clan getrennt, versucht seinem untoten Leben mit Diebstählen und Auftragsmorden ein wenig Würze zu verleihen. Ausgerechnet diesen Filou haben die Grigori angeheuert, um nach Samuel zu suchen.

Nachdem sie zu Beginn ihrer Bekanntschaft aneinander hoch gegangen sind, raufen sich die Beiden zusammen und kommen einer finsteren Bedrohung auf die Spur.

Seit Äonen bewachen die Grigori etwas Böses, etwas, das die Welt in ihren Grundfesten erschüttern könnte, etwas, das jetzt auszubrechen droht ...

Kendra Leigh Castles Vampir-Saga um die "Erben des Blutes" geht in seine nächste Runde. Wie wir dies von der Autorin gewohnt sind, stellt sie erneut frische Protagonisten ins Zentrum des Geschehens, baut ihre Vampir-Welt damit immer weiter aus. Dabei verbindet sie die spannend aufgezogene Suche nach dem Verschwundenen mit dem altbekannten Motiv der einander zunächst spinnefeind gegenüberstehenden Verbündeten, die nach und nach zueinander finden. Mit inkludiert hat die Autorin einige einfühlsam beschriebene Schlafzimmer-Szenen, die den Lesefluss nicht stören, aber die Romantic-Fans zufriedenstellen werden.

Erstaunt hat mich, dass sie Ariane nicht etwa, wie man angesichts der Historie der Frau meinen könnte, als schwaches, scheues Wesen porträtiert, sondern als zupackende Kämpferin, die bereit ist, zur Erreichung ihrer Ziele, zu kämpfen. Hier begegnet uns eine Frau, die ihr Schicksal in die Hand nimmt, die zu ihren Freunden steht und dabei über sich hinauswächst.

Dass die Gefahr weit größer ist, als zunächst angenommen, dass selbst die Anführer der Clans bedroht werden sorgt für den nötigen Kick um die Handlung mit Tempo zu versehen.

Immer wieder hält Castle neue Informationen und Entwicklungen für uns bereit, reiht packende Kämpfe an detektivische Ermittlungen um im Finale dann nochmals eine Schippe draufzulegen. Das ist im Sub-Genre des romantisch angehauchten Vampirromans selten, das liest sich, wenn auch nicht stilistisch überragend, so doch solide und spannend auf einen Rutsch durch.

Vertraute Schatten

Vertraute Schatten

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