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Carsten Kuhr
Der Kampf der Killerin gegen den Kriegsführer

Buch-Rezension von Carsten Kuhr Aug 2014

Seit dem Wandel ist die Welt nicht mehr dieselbe. Die seit Jahrhunderten verschollene Magie ist zurück und überflutet in unregelmäßigen Abständen die Welt. Menschen haben sich teilweise in Werwesen verwandelt, Vampire stolpern des Nachts durch die Straßen und Hexer weben ihre unheiligen Zauber.

Kate Daniels wurde schon als Kind auf diese Welt vorbereitet. Ihr Pflegevater hat sie zu einer gnadenlosen Kämpferin ausgebildet, wohl wissend, dass eines Tages ihr leiblicher Vater, seines Zeichens immerhin ein Unsterblicher mit gottähnlichen Kräften, ihr nach dem Leben trachten würde.

Zwischenzeitlich ist sie die Gefährtin des Rudelsführers von Atlanta und darf ihren Gefährten auf einer Mission in die Alten Welt begleiten. Nur hier, in Europa gibt es das Mittel, mit dem allein sich das Lyc-Virus bei Pubertierenden unterdrücken lässt und diese vor dem grausamen und schmerzhaften Tod rettet.

Eigentlich sollen die Abgesandten aus Atlanta laut Vertrag nur über das Leben einer Schwangeren wachen und die beiden verfeindeten Parteien auseinanderhalten, doch als sie in Georgien ankommen und ihren Gastgeber sehen, ahnt Kate, dass sie ihre größte Furcht eingeholt hat – Hugh, der Kriegsführer ihres Vaters hat ihr eine raffinierte Falle gestellt, eine Falle, der sie nicht entkommen kann – doch Hugh hat seine Rechnung ohne eine eifersüchtige und wirklich mächtig angepissten Kate gemacht ...

Urban-Fantasy auf Speed

Nach einem kurzen Exkurs, der uns in zwei Romanen eine andere Erzählerin präsentierte, kehrt die Autorin vorliegend zu ihrer Protagonistin Kate zurück. Und die Verfasserin stellt ihre Serie auf größere Beine. Statt uns zum wiederholten Male die Situation in und um Atlanta zu beschreiben, bricht ihre Heldin, begleitet von den liebgewonnenen Helfern, nach Europa auf.

Die neue Bühne, wiewohl diese in ihrer Ausgestaltung etwas arg minimalistisch bleibt, dient ihr dazu, die Handlung mächtig voranzubringen.
Natürlich dürfen die üblichen Kappeleien zwischen Kate und ihrem Partner nicht fehlen, ein paar wenige Bettszenen sind auch vorhanden, im Zentrum aber steht die Suche nach den Gegnern, die handgreiflichen Auseinandersetzungen mit Angreifern und die packend geschilderten Gefechte. Dass es dabei auch herbe Verluste gibt ist nur folgerichtig, und wird relativ unsentimental dargestellt.

Kate steht dieses Mal wieder ganz im Zentrum der Geschehnisse. Als Kämpferin per se übernimmt sie hier die tragende Rolle, gerät in ausweglose Situationen, aus denen sie sich, allen Wahrscheinlichkeiten zum Trotz, mit Mut, Können und jeder Menge Schmerzen befreit.

Das hat ein ungeheuer hohes Tempo, für Kenner der Serie viele faszinierende Wendungen und packende Ideen – Urban-Fantasy auf Speed. 

Tödliches Bündnis

Tödliches Bündnis

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