Die Magierin der tausend Inseln

Erschienen: Januar 2016

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Petra Meyeroltmanns
Glaubhafte Charaktere ohne Schwarz-Weiß-Zeichnung

Buch-Rezension von Petra Meyeroltmanns Apr 2015

Die Tarkaner haben fast ganz Garona erobert, nur eine Stadt, Blauen, kann sich noch halten. Dorthin hat sich Lauka, Garonas neue Königin, zurückgezogen. Doch lange wird es nicht mehr dauern, dann wird auch Blauen fallen. Als Lauka erfährt, dass und wie ihr Vater gestorben ist, hat sie nur noch einen Gedanken: Rache.

Ayrin, die von ihrer Schwester entmachtete Königin Garonas ist mit einigen Getreuen, darunter dem Waldmann Lasnic und dem Eiswilden Pirol Gumpen, auf der Flucht und der Suche nach möglichen Verbündeten, mit deren Hilfe die Tarkaner wieder aus dem Land vertrieben werden können.

Catolis, eine aus Kalypto stammende Magierin und Teil des Magierquartetts, das das am besten geeignete Menschenvolk für den Wiederaufbau Kalyptos sucht, muss neben ihrer Aufgabe, ihr erwähltes Volk, die Tarkaner, zum Sieg zu führen, nun auch noch Lauka, die nicht nur die Tochter einer früheren Königin Garonas ist, sondern auch die des Magiers Mauritz und damit für die Kalypter ein gefährlicher Bastard, in ihre Gewalt bringen. Doch Lauka hat einen der Mondsteinringe, genug Skrupel, diesen zu nutzen, und ein sehr großes Selbstbewusstsein – gar nicht so einfach, sie auszuschalten. Und dann müssen auch noch die Weichen für den nächsten Kriegszug gestellt werden: Die Tarkaner sollen sich mit dem Waldvolk messen.

Es geht nahtlos weiter

Der zweiter Teil der Kalypto-Trilogie setzt unmittelbar am ersten Teil an und führt die Geschichte nahtlos weiter. Als Leser ist man, auch wenn die Lektüre des ersten Bandes schon etwas zurückliegt, schnell wieder im Geschehen, die Erinnerung an Charaktere und bisherige Handlung kommt während des Lesens rasch zurück, und das ist bei der dichten Geschichte, die Tom Jacuba erzählt, auch dringend nötig. Auch die vielen verschiedenen Charaktere, die man zum großen Teil auch in diesem Band wieder trifft, sind schnell wieder präsent, auch, weil sie allesamt sehr prägnant und von hohem Wiedererkennungswert sind.

Ayrin und Lasnic, aber auch Lauka, konnte man im Vorgänger von der Wiege ab begleiten und sie sind es auch, die weiterhin im Mittelpunkt stehen, zusammen mit Catolis, deren "Übernahme" der Tarkaner man im letzten Band begleitet hat. Tom Jacuba erzählt auch jetzt wieder aus verschiedenen Perspektiven. Vor dem Leser breitet sich dadurch die Geschichte in ihrer ganzen Vielfalt und Komplexität aus. Durch Pirol Gumpen rückt das Eisvolk etwas mehr in den Fokus der Geschichte, die bei diesem Volk eingesetzte Magierin ist nach wie vor verschollen und der Eiswilde selbst hat offensichtlich auch mehr als ein Geheimnis. Auf offenener See kommt die Gruppe durch ihn in arge Bedrängnis, denn eines der Meerestiere hat es auf ihn abgesehen. Warum dies allerdings der Fall ist und auch, warum Pirol Gumpen anscheinend mehr über die Magier weiß, als man zunächst vermuten konnte, darüber schweigt sich der Autor noch aus, das erfährt man aber hoffentlich im Abschlussband der Trilogie. Pirol Gumpen avanciert in diesem Band aber durchaus zu einem Lieblingscharakter, was die Freude und Hoffnung auf Band 3 noch erhöht.

Glaubhafte Charaktere ohne Schwarz-Weiß-Zeichnung

Gut gefällt, dass es bei nahezu allen Charakteren keine Schwarz-Weiß-Zeichnung gibt, Tom Jacuba zeichnet sie facettenreich und überrascht den Leser hin und wieder, z. B. wenn Catolis Herz zeigt und es kaum ertragen kann, wenn ihre Tarkaner Frauen missbrauchen. Auch Humor blitzt regelmäßig durch, z. B. wenn Lasnic Probleme mit den dominanten Frauen aus Garona hat. Der Erzählstil der verschiedenen Perspektiven wechselt immer wieder, je nachdem, aus welcher Sicht gerade erzählt wird. Besonders gelungen ist das bei den Kapiteln aus Lasnics Sicht, hier hört man den Waldmann regelrecht selbst sprechen, vor allem seine Sicht Baldors, des Nachbarlandes Garonas, fand ich sehr gelungen.

Ganz die Faszination des ersten Bandes erreicht dieser zweite nicht, das liegt aber vor allem daran, dass man dort die Protagonisten von Beginn ihres Lebens an begleiten konnte, man lernte sie sehr gut kennen (und lieben). Jedoch setzt auch jetzt die Sogwirkung schnell ein und man kann sich kaum von der Geschichte lösen. Vor allem im letzten Drittel zieht die Spannung dann stark an und es gibt eine ganze Reihe überraschender Wendungen, die man so wohl kaum erwartet hatte und die das Geschehen in eine unvermutete Richtung führen, die ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

Eine mehrfarbige Karte erleichtert die Orientierung, denn die Charaktere sind viel unterwegs. Schön wäre wegen der Vielzahl der Charaktere und der Komplexität der Geschichte ein Personenregister und ein Glossar gewesen, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.

Insgesamt ist dieser zweite Trilogieband eine sehr gelungene Fortsetzung, die die Geschichte auf lesenswerte Weise, gewürzt mit einigen Überraschungen, fortsetzt und auf einen grandiosen Abschlussband hoffen lässt.

Die Magierin der tausend Inseln

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Letzte Kommentare:
10.09.2020 14:47:57
benfi

Der Roman 'Die Magierin der Tausend Inseln ist der zweite Band der Kalypto-Trilogie des deutschen Autors Tom Jacuba. Dieser folgt der Handlung des Erstlings 'Die Herren der Wälder' auf der Spur und der Leser lernt die Welt, welche das neue Kalypto werden soll, weiter kennen. Dies geschieht durch viele Schlacht-Szenarien, welche von dem domierenden Volk der Tarkataner, welche von der Magierin Catolis in den Krieg gesandt wurde. Durch die neue Gegnerin Lauka, welche ihre ersten Magier-Sporen durch ihren Vater erhielt, gibt es nun aber echten Gegenwind. Überhaupt wächst diese Romanfigur in diesem zweiten Band über sich hinaus, was nicht gerade positives für alle anderen Charaktere bedeutet. Der Roman wird zum Großteil durch eine Verfolgungsjagd gefüllt: Lauka jagt hinter ihrer verhassten Schwester her, die mit ihrem mittlerweile zum Partner gewordenen Waldmann Lasnic in dessen Herkunftsgegend flüchten will - Lauka wird indes von Catolis verfolgt, die den Bastard unbedingt beseitigen soll. Somit erfährt der Leser doch vieles über die Hintergründe der Magier von Kalypto sowie deren doch vielseitigen Relikten; den Mondstein-Ringen. So gibt es in diesem Roman aus dem Jahre 2016 immer wieder neue Erkenntnisse, was den Lesespaß doch anhebt. Dazu gelingt es, Herrn Jacuba doch mit einigen überraschenden Wendungen in der Handlung, den Leser an sich zu binden. Besonders spannend ist das letzte Drittel in der schon erahnten aufregendsten Region, den Wäldern von Stomm. Mit der Waldfurie taucht eine skurril - lustige Figur auf und die eh groben Waldmänner wissen ebenfalls zu gefallen. Sie erfüllen neben dem gefühlt schwäbisch schwätzenden Lord Frix eine tolle Rolle. Charaktere zu bilden, dessen kann man also bei dem Schriftsteller gewiss sein, was er als Co-Autor der Heftroman-Serie 'Maddrax' schon bewiesen hatte. Apropos: ich glaube tatsächlich, dass Jacuba aus dieser Reihe doch einiges an Tierwesen mitgebracht hatte, Namen wie Wakudas für Büffel-ähnliche Gestalten oder Kolks für eine Raben-Art waren mir doch als gelegentlicher Maddrax-Leser schon irgenwie vertraut. Eine Auflistung von Personen und Gestalten hätten das Buch übrigens abgerundet. Trotzdem ist 'Die Magierin der Tausend Inseln' eine sehr spannende Fortführung des Vorgängers und weist mit echter Vorfreude den Weg in den Abschluss-Band ...
80°

21.06.2016 09:22:53
Tatjana F.

Ein wirklich gelungenes Buch und eine würdige Fortsetzung des ersten Teils. Von der ersten bis zur letzten Seite lesenswert. Die Charaktere sind wirklich sehr interessant und das Buch ist sehr humorvoll geschrieben. Ich mag an dieser Trilogie ( Teil 3 erscheint leider erst im August 2016) besonders, dass es nicht so überzogen blutig und grausam geschrieben ist, wie es in Phantay-Romanen leider häufig der Fall ist. Unbedingt und zu 100 % empfehlenswert.

19.05.2016 16:03:55
PepperPhoenix

Spannungsgeladener Nachfolger einer wundervoll ausgearbeiteten Fantasy-Trilogie

Der zweite Band der Fantasy-Reihe um das untergegangene Königreich Kalypto von Tom Jacuba erschien im Januar 2016. Es wird nahtlos an den Vorgänger angeknüpft, ohne die vorangegangenen Geschehnisse erneut aufzufassen. Daher und weil die gesamte Erzählung so liebevoll ausgearbeitet wurde, empfehle ich jedem, den Band 1 „Kalypto – Die Herrin der Wälder“ als erstes zu lesen. Inhaltlich geht es weiterhin darum, das untergegangene Königreich Kalypto neu aufzubauen. Hierfür sollen die stärksten Völker zunächst geprüft werden, bis sich das beste unter ihnen als würdig erweist.

Das 605 Seiten umfassende Softcover ist unterteilt in Prolog, 3 Bücher mit jeweils 12 Kapiteln sowie einen Epilog. Die Erzählperspektive wechselt mit jedem Kapitel zwischen verschiedenen Handlungssträngen bzw. Protagonisten, sodass man sich mit jedem der beschriebenen Völker identifizieren kann. Die Charaktere wachsen einem ans Herz und man fiebert mit ihnen mit. So steigt mit Fortschreiten der Erzählung die Spannung darauf, wie sie beim geplanten Aufeinandertreffen reagieren. Auch in Band 2 ist der Erzählstil geprägt von Details, die es dem Leser ermöglichen, die allzu unterschiedlichen Schauplätze der Fantasie-Welt nachzuempfinden. Der Schreibstil sticht aus der schnelllebigen Literatur, wie sie derzeit massenhaft auf dem Markt vertreten ist, deutlich heraus. Beim Lesen habe ich mich bewusst gebremst, um die eindrucksvollen Beschreibungen länger genießen zu können. Was im ersten Band der Reihe für mein Empfinden etwas zu kurz kam, war die Charakterausarbeitung. Gerade von diesem Aspekt bin ich im zweiten Teil derart begeistert, dass ich dem dritten Teil mit Spannung entgegensehe.

Der Roman ist in seinem Handlungsstrang geschlossen. Allerdings lässt das Ende einige interessante Wendungen erahnen, die in Band 3, der am 12. August 2016 erscheint, hoffentlich aufgegriffen werden.

24.01.2016 18:06:19
LizzyCurse

Ayrin, die einstige Königin von Garona, musste aus ihrem Reich fliehen, da das Bergreich überrannt worden ist von einer Armee unter der Führung der Magierin Catolis, ihres Zeichens Meisterin der Zeit, die es sich zum Ziel gemacht hat, mit dem von ihr auserwählten Volk das untergegangene Reich Kalypto neu zu errichten. Doch sie hat nicht mit Ayrin, ihrer verhassten, größenwahnsinnigen kleinen Schwester Lauka und dem Waldmann Lasnic gerechnet, die alles daran setzen, ihrem Tun Einhalt zu gebieten.

Was war ich überrascht und geplättet vom ersten Band der Trilogie. Mit was für einem Cliffhänger hat uns Tom Jacuba nur zurückgelassen? Das Bergreich erobert, Ayrin mit Lasnic und ihren Getreuen auf der Flucht und hinzukommend brodelt es noch in den anderen Ländern? Das versprach mir eine sehr spannende Ausgangssituation für den zweiten Band zu werden, sodass ich ihm förmlich entgegengefiebert habe. Schließlich will man doch wissen, wie es mit den liebgewonnen und verhassten Charakteren weitergeht.
Dieser zweite Band der Trilogie schließt zum Glück nahtlos an den ersten an. Den ersten Band zu kennen, empfiehlt sich für die Lektüre des folgenden unbedingt, ansonsten kann man mit einigen Zusammenhängen und charakterlichen Entwicklungen recht wenig anfangen. Ich persönlich finde es gut, dass Tom den ersten Band nicht noch einmal lang und breit ausgewalzt hat, sondern lieber spannend eingestiegen ist und das Tempo von Anfang an hoch gehalten hat. So machte mir zumindest die Lektüre von Anfang an Spaß, und ich fand auch ohne Brotkrumenspur ziemlich schnell in die Geschichte zurück. Zunächst lernen wir eine paar Charaktere (mit denen ich für meinen Teil im ersten Band nur wenig Anfangen konnte) besser und von einer anderen Seite kennen als bisher. Das trug zumindest bei mir dazu bei, dass ich die Handlungen der Figuren besser verstand und in gewissem Sinne auch nachvollziehen konnte. Auch wenn sie niemals meine Lieblingscharaktere werden. Warum erwähne ich das? Weil ich es wichtig finde, nicht immer nur zu seinen Lieblingsprotagonisten eine Bindung aufzubauen, sondern auch die Antagonisten menschlich ein bisschen besser kennen zu lernen. Tom hat ihnen insbesondere in diesem Buch Struktur verliehen und sie mit düster-bunten Farben geschmückt, sodass selbst die Abschnitte über sie mein Interesse geweckt haben. Sonst habe ich bei vielen Perspektiven eigentlich immer meine Lieblinge, deren Abschnitten ich dann entgegenfiebere. Die Handlung springt zwischen vier oder fünf verschiedenen Sichtweisen hin und her, doch wo so manches Mal die Sprünge ungelenk wirken, hat es Tom hinbekommen, jedes Mal einen kleinen Cliff einzubauen, sodass man unbedingt wissen will wie es weitergeht. Ich denke, dass machte für mich ein wenig die Sogwirkung des Buches aus.
Die Handlung strotze vor Spannung, die unterfüttert wurde mit Kämpfen, Flucht und Leid, Mut und tollkühnem Wagemut. Die Geschichte konnte mich, wie auch schon im ersten Band begeistern. Trotz allem kamen die persönlichen Schicksale nicht zu kurz, wodurch sich für mich auch die Charaktere spürbar weiterentwickelt haben. Und eine solche konsequente Charakterentwicklung sieht man nicht oft in Büchern.
Tom Jacuba legt eine bildgewaltige Sprache an den Tag. Ich sah die Wälder, die Schiffe und die Furie oft mehr als bildlich vor mir. Manchmal ist das Buch auch nichts für allzu schwache Nerven, die ich zum Glück nicht habe. Die raue Sprache passt vor allen Dingen bei Lasnic, über dessen Flüche ich oftmals lachen musste. Manchmal war es mir aber auch etwas zu viel des Guten., wenn ihr versteht was ich meine. Ich kann es nicht genau festmachen, aber ein bisschen weniger Gefluche hätte meiner Meinung nach der Authentizität der Geschichte keinen Abbruch getan.
Was bleibt mir zu sagen? Das Buch ist ein wahrer Page-Turner für mich gewesen, mit glaubwürdigen, unvorhersehbaren Charakteren und einer spannenden Handlung. Wer vielschichtige Personen mag und auch nicht vor ein paar Persönlichkeiten zurückschreckt, die durchaus hassenswert sind (keine Sorge, es gibt genug liebenswerte Persönlichkeiten), dem sei dieser zweite Band wärmstens ans Herz gelegt. Ich denke trotzdem, das da noch ein bisschen Luft nach oben ist. Deshalb vergebe ich gerne 4,5 Sterne in der fiebrigen Erwartung des Abschlussbandes der Trilogie.

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