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Carsten Kuhr
Der Jakobsweg in Extremausführung - auf der Suche nach dem Ich begegnet unser Protagonist Geistern aus seiner Vergangenheit und muss zu sich selbst finden.

Buch-Rezension von Carsten Kuhr Okt 2017

Tim Overleigh war einmal einer der aufstrebenden, jungen Künstler. Als Bildhauer begann er sich einen international anerkannten Namen zu machen, sein Konterfei schmückte die Titelbilder der Periodika, das Geld floss reichlich.

Doch dann verließ ihn mit seiner Frau die Muse, er versank in Selbstmitleid und Depression. Als seine Frau mit ihrem neuen Mann an der Seite tödlich verunglückte, ergab er sich endgültig der Verzweiflung und dem Alkohol.

Der Exzentriker und Multimillionär Andrew Trumbauer, ein alter Freund seiner verstorbenen Muse, nimmt Kontakt mit ihm auf. Er stellt eine Expedition in den Himalaya zur sagenumwobenen Schlucht der Seelen zusammen - ein Extrem-Trip, der die Beteiligten an die Grenzen des Machbaren und darüber hinaus führen soll, eine Expedition zu einem Ort, den noch nie zuvor ein Mensch betreten hat.

Jeder der Beteiligten hat seine ganz eigenen Gründe für die Teilnahme - Gründe, die ebenso im jeweiligen Wesen, wie in der Vergangenheit mit Trumbauer begründet liegen.

Als erste tödliche Unfälle die Expedition dezimieren, als die Erschöpfung ihnen Geister und Trugbilder vorgaukelt, ahnt Tim, dass er und die Anderen aus einem bestimmten Grund hier sind - zum Kampf gegen Kälte, Sauerstoffmangel und Unterernährung gesellen sich psychische Zwänge gegen eine Bedrohung, die nicht real scheint ...

Beeindruckend, ergreifend und fesselnd zugleich

Ronald Malfi ist dem Deutschen Leser kein Unbekannter mehr. Heyne, Voodoo Press und der Luzifer Verlag haben sich seiner angenommen, und diverse Romane, darunter letztes Jahr den hochgelobten Coming-of-Age Roman "December Parc" publiziert.

Nun also legt der Luzifer Verlag nach und präsentiert uns einen packenden Thriller mit einigen wenigen phantastischen Sequenzen. Dass dies nicht weiter stört, dass auch gestandene Horror-Leser dem Plot mit Faszination folgen werden liegt in der Tatsache begründet, dass Malfi erzählen kann.

Geschickt und ohne den Leser zu langweilen nimmt er sich die Zeit, seine Charaktere, allen voran natürlich den Bildhauer Tim, sorgfältig aufzubauen, dessen Verzweiflung, seine Einsamkeit und die Depression anschaulich zu schildern.

Dabei liest sich das Buch in der versierten Übersetzung von Sedar Sener sehr angenehm, taucht der Leser gerne in die Welt des Extrem-Sports, den majestätischen Himalaya Bergen ein.

Fazit:

Das ist beeindruckend, ergreifend und fesselnd zugleich - eine klare Leseempfehlung von mir.

The Ascent - Der Aufstieg

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