The Colony - Ein neuer Anfang

Erschienen: August 2019

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Zwei Welten, zwei Völker, ein drohender Krieg: Die Zukunft der Menschheit hängt in Patrick Tomlinsons neuem Science Fiction-Thriller an zwei ungleichen Ermittlern mit einem gemeinsamen Ziel.

Mit den letzten 30.000 Überlebenden der Menschheit erreicht das Generationenraumschiff »The Ark« endlich Tau Ceti. Doch der Planet ist keineswegs unbewohnt, und beim ersten Zusammentreffen mit den einheimischen G'tel kommt es bereits zu einer tödlichen Katastrophe.

Detective Bryan Benson soll herausfinden, ob jemand das Massaker absichtlich inszeniert hat, wie es gerüchteweise heißt. Doch dazu muss er mit einem »Wahrheitssucher« der G'tel zusammenarbeiten. Gelingt es Benson und Kexx nicht, ihre Verständigungsschwierigkeiten und kulturellen Unterschiede schnell zu überwinden, droht der Untergang beider Völker.

The Colony - Ein neuer Anfang

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Letzte Kommentare:
08.08.2019 19:00:18
K.-G. Beck-Ewerhardy

Die „Ark“ hat nach langer Reise im Tau Ceti-System den Planeten Gaia erreicht (s. erster Band) und die Menschen haben begonnen, auf dem augenscheinlich sehr edelmetallarmen Planeten ihre erste Kolonie aufzubauen. Mit Hilfe der über einen Tether verbundenen Schiffs-systeme und vor allen Dingen auch ihren Plantaten gelingt es ihnen sehr schnell, sich gut ein-zurichten, wenn auch einige lieber auf der Ark bleiben, die ja schließlich ihr Zuhause ist. Und Andere denken auch darüber nach, den Planeten nur als ein Sprungbrett für eine weitere Ex-pansion der Menschheit zu nutzen, denn die Bedrohung, vor der sie von der Erde fliehen musste ist ja immer noch aktuell und könnte ihnen folgen.
Auf einem anderen Planeten haben die Sensoren und Drohnen der Menschen eine Gruppe von scheinbar intelligenten, tintenfischähnlichen Lebewesen gefunden, die einen Rover der Men-schen als eine Art Gottesgeschenk in ihr Dorf genommen haben. Durch die Sensoren des Ro-vers beobachten die wenigen Informierten, was sich da so tut, während sie versuchen vor einer Kontaktaufnahme möglichst viel über die G’tel, wie sie sich nennen, zu lernen.
Die Ungebundenen der Ark, d.h. diejenigen, ohne mit einem mit dem Schiff verbundenen Plantat, haben allerdings bereits mit den G'tel Kontakt aufgenommen. So müssen auch die anderen Menschen davon erfahren und der Freizeitdirektor Benson - der längst kein Ermittler mehr ist, aber immer noch wegen seiner Aktionen auf der Ark als Held verehrt wird - wird mehr oder minder gegen seinen Willen mit einer Gruppe losgeschickt um den G'tel auch die "anderen" Menschen vorzustellen. Das verläuft ein wenig rauh zu Beginn, geht sich aber ganz gut an, bis bei einem größeren Treffen, an dem auch Vertreter anderer Dörfer beteiligt sind, auf einmal Fremde das Dorf der G'tel überfallen und Menschen wie G'tel selbst versuchen abzuschlachten.
Während der G’telsche Wahrheitssucher (so etwas wie ein Ermittler) Kexx und Bryan versu-chen herauszubekommen, was genau hinter diesem Angriff gesteckt hat, kommt Bryans Frau Esa - die Chefermittlerin - einer weitreichenden Verschwörung auf der Ark und in der neuen menschlichen Kolonie auf die Spur. Denn es gibt auch Gruppen unter den Menschen, die noch ganz eigene Pläne für die Kolonie und die Reste der Menschheit haben. Pläne, die wesentlich weniger menschen- oder g’tel-freundlicher sind, als dies von Bryan, Esa und ihren Verbündeten gewünscht wird.
Dieser zweite Teil einer Trilogie, die ursprünglich mal als Einzelbuch geplant gewesen ist, ist sehr amüsant, spannend, nachdenklich und macht großen Spaß zu lesen - selbst, wenn man den ersten Band nicht gelesen hat. Kann man gut weiterempfehlen. Ich freue mich bereits auf den nächsten Teil.