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Die ferne Zukunft: Die Menschheit durchpflügt das Weltall, erforscht fremde Planeten, schließt Freundschaft mit außerirdischen Zivilisationen. Kurz: Sie verfügt dank ihrer fortgeschrittenen Technologie über all jene Fähigkeiten, die früher den Göttern zugeschrieben wurden. Eines Tages jedoch stößt der Raumschiffkapitän Eli bei einem Erkundungsflug auf einen Planeten, auf dem Spuren einer noch überlegeneren Zivilisation existieren ... Es ist der Beginn eines atemberaubenden Abenteuers!

Menschen wie Götter

Menschen wie Götter

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Letzte Kommentare:
25.11.2018 05:38:30
loeti

Der beste sience fiction Roman den ich je gelesen habe. Sollte unbedingt verfilmt werden.Wundere mich sowieso, dass das noch nicht passiert ist. Habe ihn und die Fortsetzung- Der Ring der Gegenzeit - beim lesen verschlungen und bin immer noch fasziniert von diesem Roman. Schon in den
sechziger Jahren über solche Phantasie und technische und Genetik
Voraussicht zu verfügen ist genial. Das wäre bestimmt ein super Stoff für einen erfolgreichen sience Film oder eine schöne und erfolgreiche Serie.
Ich wünsche es mir schon seit Jahrzehnten.

18.12.2017 23:05:02
Li

Nicht Raumschiffe, sondern einfache Boote durchpflügen in unserer Wasserwandergruppe die Gewässer der Erde. Aber sie tragen Namen wie "Eli", "Orlan" oder "Mary", also Namen unterschiedlichster Charaktere aus 'Menschen wie Götter', mit ihren Stärken und Schwächen, für die man sich beim Lesen immer wieder begeistern kann, obwohl sie nie durch Reklame oder Filme emporgehoben wurden.
Ameisentheorie, Gravitatoren, das alles ist, philosophisch oder technisch, nicht immer leicht zu lesen, aber trotzdem unterhaltsam und schön zum Diskutieren.

17.04.2017 20:32:52
Tobias

Sehr linear entwickelte Vision der Zukunft, ich kann die Vorredner beim besten willen nicht verstehen. Vielleicht ist das auch schlicht der Zeit geschuldet in der das Buch geschrieben wurde aber ich fand es sehr müßig zu lesen; es erinnerte mich stark an eine zu lang gewordene Arbeit Schülers der Mittelstufe.

04.10.2015 23:54:59
Tartos

Ein Buch. das Seinesgleichen sucht... Derartig gute Werke gibt es heute kaum noch... Man hat beim Lesen immer das Gefühl an Eli's Seite zu stehen... Und Snegow's technische Visionen sind so weit hergeholt das man sie ihm abnimmt... Kommunikation mittels Gravitationswellen bei Überlichtgeschwindigkeit und Antrieb durch die Umwandlung von Raum in Materie... Ich werden das Buch auch ein 8. Mal lesen.

22.11.2012 07:33:34
Gerd Rupprecht

Ich habe die ersten beiden Bücher (in einem Band) wohl etwa 1976 das erste Mal gelesen - das dritte Buch nur etwas später. Die Bücher sind einfach phantastisch. Ich weiß nicht, wie oft ich die drei Bücher gelesen habe, und wie oft ich sie noch lesen werde. Mein größter Wunsch wäre eine Verfilmung.
LG, Gerd R.

15.07.2012 19:26:05
Beverly

Vor über dreißig Jahren haben ich die ersten beiden Teile von "Menschen wie Götter" in der bei Heyne erschienenen Ausgabe gelesen. Auf dem Klappentext stand, Sergej Snegow beweise, dass auch Russen Space Operas schreiben können.

Auch.

Schon in den ersten beiden Teilen verblüfft Snegow mit einer Fülle teils visionärer, teils verrückter Ideen. Im dritten Teil - "Der Ring der Gegenzeit" - steigert sich Snegow noch einmal. Seine Ideen zu Raum und Zeit, zur Entwicklung von Leben und Bewusstsein im Kosmos sind so visionär und mit einer vielschichtigen Handlung verknüpft, dass mir zumindest für Ende der 1970er Jahre kein Werk einfällt, das da mithalten kann.

Das Epos hat zwar seine Macken und Längen, aber entweder verlieren sie sich im Laufe der sich stetig steigernden Handlung oder erweisen sich als Teile eines Ganzen, das seinesgleichen sucht.
Von comichaften Außerirdischen und Planeten im Stil von "Perry Rhodan" und Soap Opera mit Eli und dem Schlangenmädchen von der Wega bis zu tiefgründigen Spekulationen in der Art von Stanislaw Lem und der Strugatzkis bedient Snegow so ziemlich alle Erwartungen, die Leser an Science Fiction haben können. Es gibt Raumschlachten, bei denen ganze Planeten annihiliert werden, es gibt einen Admiral, dem seine ganze Flotte nichts nützt, es gibt menschliche Tragödien und außerirdische Komödien. Oder auch menschlich-außerirdische Tragödien. Snegow schildert eine kommunistische Zukunftswelt und präsentiert als Gegenspieler den Großen Zerstörer, der mich an Stalin denken ließ.

"Menschen wie Götter" ist ein facettenreiches Werk, das ohne Zweifel zu den Klassikern der Science Fiction gehört und mit dessen erneuter und vollständiger Herausgabe sich der Heyne-Verlag verdient gemacht hat.

20.06.2012 19:04:08
fhk54

Ich schließe mich der Meinung von Berthold vollständig an.
Allerdings setze ich noch einen drauf: Für mich ist Snegow's Trilogie eines der bemerkenswerten Werke der SF-Literatur des 20. Jahrhunderts. Snegow's Phantasien gehen weit über die von Philipp K. Dick - dem westlichen SF-Propheten - hinaus.
Snegow konstruiert ein durchweg humanistisches Menschenbild, das weit davon entfernt ist sozialistisch oder kommunistisch zu sein. Snegow's SF-Ideen sind ganz einfach zeitlos und zutiefst humanistisch!
Wenn Sozialismus oder Kommunismus mit Humanität gleich zu setzen sind, wäre es mir recht!

11.11.2011 22:53:20
Roland Kühn

Diese Bände, vorallem der dritte "Der Ring der Gegenzeit" ist sehr schwer zu verstehen. Beim ersten Mal lesen klappt es sicher nicht. Auch flüchtiges lesen bringt nichts. Aber es ist sehr interessant geschrieben. Ich habe damals als Jugendlicher diese Bände in der Bibliothek gefunden und nach 30 Jahren wieder mal gelesen. Nichts kommt da ran. Selbst die Kommunismus-Theorie, die zu dieser Zeit passt, kann nicht irritieren. Auch bei Star Trek gibt es Kommunismus, obwohl keiner davon spricht.
Für eine Verfilmung wäre es schon zu spät. Heutzutage haben tiefgründige Filme leider keinerlei Chancen am Filmmarkt. Alles muss so platt wirken sonst gint es nicht genügend Zuschauer.

03.07.2011 10:41:31
franz mueller

Ja, eine Verfilmung wäre genial. Ich fürchte nur, das sich da keiner rantraut. Dazu müßte sich bei den Menschen generell eitwas an Einsicht und Weisheit entwickeln. Und auch wenn hier einige philosophische Konstrukte nicht perfekt sind, wie eben nie etwas perfekt ist, so ist doch der Grundgedanke an einer Gesellschaft, der Kommunismustheorie ähnlich, sicher besser geeignet, die zunehmenden Probleme der Menschheit zu lösen, wo nicht jeder macht, was er wil, immer den eigenen Vorteil im Hinterkopf. Was dabei rauskommt, sehen wir heute, wenn man sich umschaut in unserer Welt.
Aber ich fürchte, die Natur des Menschen spielt da nicht mit.
Deshalb würden sicherlich die meisten Probleme mit den philosophischen Fragen haben, wenn es einen Film gebe, sieht man auch an den Kommentaren.

27.01.2011 09:23:21
deta

Das Buch hat mich vorerst begeistert. Ich habe mich gefreut wieder ein Werk der klassischen SF der 80-er in den Händen zu haben. Nun leider musste ich feststellen, dass das buch auch einige Macken hat die ich ihm nicht verzeihen kann, da wären die ewigen Diskussionen und Plädoyers, welche die Helden untereinander Führen. Es sind auch die manchmal gar nicht versteckten Anspielungen auf dien wunderbaren Kommunismus, als vorherrschende und einzige Regierungsart des zukünftigen Menschen. Am meisten hat mich allerdings die Gedankenlosigkeit (ach wir vernichten so ein paar Planeten, damit wir etwas mehr platz haben) Verlogenheit der Protagonisten die so friedliebend sich in kriegerischen (aber immer den besten) Absichten in die Angelegenheiten Andere einmischen. Im Ganzen ist als buch ein dickes (990 Seiten) stück SF-Literatur Geschichte, für den heutigen Leser allerdings „schwere Kost“.

15.01.2011 05:21:38
mark frtisch

mit eines der bestes Sci-Fi Werke,die ich seit jahren gelesen haben...unfassbar,dass es da keine neueren Werke mehr von gibt...ebenso hätte ich gerne mehr sci-fi von diesem herrn gelesen...er lebte auf jedenfall in der falschen Epoche^^

wobei ich da als "junger" 26jähriger Leser kaum etwas von sozialismus lese,sondern eher von einer fortschrittlichen Erde, wo es aufgrund von "arbeiter werdekaum noch gebraucht,maschinen tun die meiste arbeit" keine armut mehr gibt und die Individuen sich durch andere Dinge unterscheiden,als durch besitzt und finanzen.

Ebenso kam es mir so vor,als ob ein "Demokratiscches" System bei dem menschen herrsche,wo bei wichtigen entsccheidungen immer abgestimmt wurde.


Jedem zu empfehlen...nicht zurücckschrecken vor dem "Ersterscheinungsdatum",,,,es ist trotzalledem ein grandioses Buch,mit viel gefühl und wirklich genialen Ideen über das Universum und die Physik,die in diesem herrscht!

Dieser Roman hat es auf anhieb in meine Top 5 Sci-Fi Romane geschaft..und ich habe ca 300stück gelesen


lg

23.12.2010 03:06:29
Andreas Quinkert

Ein überaus naives und für aufgeklärte Leser zunehmend verstörendes Werk, in welchem sich Snegow als literarischer Erfüllungsgehilfe des kommunistischen Systems in seiner menschenverachtenden Praxis erweist. Beispiel gefällig? Bitte: Maschinen lesen ohne Unterlass die Gedanken der Protagonisten und entscheiden darüber, welche Ideen wertvoll sind und welche nicht. Und eine Art Super-Computer urteilt darüber, was wahr und was falsch ist. Was dem unbedarften Leser hier als schöne Utopie (oder "lichte Zukunft") verkauft wird, entpuppt sich für kritische Leser mehr und mehr als eine ausgewachsene Dystopie über ein fragwürdiges Gesellschaftsgefüge, dessen Handel vorgeblich immer richtig ist. Es ist geradezu fahrlässig, dass der Heyne-Verlag diesen ideologisch verbrämten Klassiker der sowjetischen Phantastik ohne kritischen Begleitkommentar herausgegeben hat.

02.11.2010 13:16:20
Klaus Fischer

Dieses Buch habe ich im Leineneinband seit ca. 40 Jahren. Da ich damals schon ein großer Fan von utopischer Literatur war, habe ich diesen Roman damals, als ich bei der NVA diente, aus der Bücherei geholt und nicht wieder abgegeben. War ja bis zur Entlassung noch nicht fertig mit lesen, diese Ausgabe ist eine Trilogie und hat kapp 700 Seiten. Bestehend aus, Erstes Buch "Die Fahrt des Sternenpfugs", Zweites Buch "Die Invasion im Perseus", Drittes Buch "Der Ring der Gegenzeit". Mir hat dieses Buch so sehr gefallen, daß ich es behalten mußte. zu hause habe ich manchmal gelesen, bis der Wecker zur Arbeit klingelte. Um dieses Buch zu verstehen muß man manche Passagen mehrmals lesen und ich habe so vieles damals schon verstanden, wovon Snegow schreibt.
Heute, nach so langer Zeit habe ich es mir noch mal hervor geholt und lese es wieder, da der technische Fortschritt manches in einem ganz anderen Licht erscheinen läßt. Man muß staunen, wie weit der Schriftsteller damals schon dachte und vieles ist heute noch nicht umgesetzt davon. Viele Wissenschaftler sagen, daß die Lichtgeschwindigkeit das Ende wäre, ist es nicht, sie wissen es nur nicht besser. Die, die es besser wissen dürfen mit der Wahrheit nur nicht an die Öffentlichkeit.
Früher hat ein anderer Schriftsteller von einem Antrieb geschrieben, der heute in U-Booten Anwendung findet, er wurde als Spinner higestellt. Es gab die Behauptung, daß nichts schneller sein kann als der Schall, im 20.Jahrhundert wurde er uberwunden und heute sind Geschwindigkeiten mit mehrfacher Schallgeschwindigkeiten an der Tagesordnung.
Also hoffen wir, daß sich die Wissenschaftler in aller Welt vom politischen Druck befreien und gemeinsam am technischen Fortschritt wirken.

Klaus Fischer, Cottbus

06.08.2009 19:40:56
Heiko Dierks

Es war Zufall, dass dieses Buch mir zu DDR - Zeiten zugänglich wurde. Ich wollte es nie zurückgeben, habe es dann aber doch getan.Später, durch einen Glücksfall konnte ich es (alle 3 Teile in einem Buch erwerben).In meiner Schrankwand stehen heute etwa 40 Bücher.MWG ist darunter.Ich bedaure sehr, dass es nie eine/oder einen Versuch der Verfilmung gab. Auch wenn ich der Meinung bin, dass Bücher immer besser sind, als ihre Verfilmungen (mehr Freiraum für Fantasie) denke ich, dass Filme wie "Star Wars" oder auch "Raumschiff Enterprise" da nicht mithalten hätten können.

Heiko Dierks

20.12.2008 23:13:24
Norbert pandoras-buechsen.de

Ich habe zu DDR-Zeiten durch Zufall alle 3 Teile in der Stadtbibliothek bekommen können. Ich habe die Bücher nicht nur "gefressen", sondern als noch damaliger 15-jähriger schon ganz gut kapiert. Auch der dritte Band "D.Ring der Gegenzeit" mit der Superzivilisation aus der anderen Dimension war packend geschrieben. An Spannung wurde das Ganze bisher nur von der 11-bändigen Taschenbuchausgabe "Charity-Die beste Frau der Spaceforce" von W.Hohlbein überboten. Auch "Der Unbesiegbare" von S.Lem ist hervorragend geschrieben gewesen. Der Kosmos hat mich schon immer interessiert,...war mehrere Jahre in einer Astronomie AG. Die Sternwarte hatte ein Planetarium und grösstes Gerät war ein Spiegel mit 2 m Brennweite. Da versteht man dann schon einige kosmische Dinge ganz gut.

12.06.2008 21:17:47
Tom

Endlich wiedergefunden nach vielen Jahren. Umwerfendes Werk, als Junge gelesen, später gedacht: StarWars hat geklaut, jedenfalls nichts Neues gebracht. Diese großzügige Beweglichkeit in Raum, Zeit, Masse und Information hat mein Denken und Handeln inspiriert. Was dabei als "kommunal" gebranntmarkt wird, ist lediglich die begrüßenswerte Idee eines Lebens fern von staatlicher Tyrannei und Plünderei. Doch halt! Kapiert hat das Snegow auch nicht, sonst würde er nicht die gute Hilfsmaschine mit der "Goßen Staatlichen.." verwechslen.

28.05.2008 20:19:26
Berthold Lück

Zuerst noch eine Berichtigung, das zweite Buch heist "Die Invasion im Perseus". Seit 1981 besitze ich diesen Roman (eine Ausgabe mit allen drei Büchern) und lese Ihn alle 5-6-7 Jahre mal wieder. In meiner Sammlung von etwa 200 Sci-Fi Büchern aus DDR-Zeiten ist dieses Buch mein absoluter "Bestseller". Über Anspielungen (sozialistisch, kommunistisch u.s.w.) kann man getrost hinwegsehen, sie stören keineswegs die Handlung. Es war damals eben so. Wenn man bedenkt, dass der Roman erstmals 1966 erschienen ist, --> Wahnsinn!! Ein absolutes "Muss" für Phantastic-Fan`s!! Ich habe bis jetzt (47 Jahre alt) noch nichts besseres gelesen. Bewertung: 100% !!

31.12.2007 01:05:47
Bernd Schortmann

Vielen (auch autorisierten) Rezensenten merkt man an, dass ihnen die Unterschiede in den Begrifflichkeiten bei "phantastischer" Literatur zwischen
- utopisch
- phantastisch und
- science-fiction
eigentlich nicht klar sind.

'MwG' ist keine "science-fiction" (keine "wissenschaftliche Fiktion") und
auch keine Utopie; es ist ein phantastischer Roman mit durchaus irdischen Bezügen.

Im Unterschied zu SC-Schriftstellern (S. Lem) oder 'Utopisten' (A./B. Strugatzki) werden hier in phanasievoller Weise biblische Adaptionen mit irdischen Emotionen verwoben und dem Leser nahegebracht.

31.10.2007 11:27:02
carsten brodmann

Nur eine kleine Berichtigung, der dritte Teil heisst "Der Ring der Gegenzeit"
Die ersten beiden Teile sind absolut genial geschrieben (wenn man von kommunistischen Parolen absieht), der dritte Teil ist m.E. etwas zu wirr und kompliziert.
Die ersten beiden Teile sollten verfilmt werden.....

14.09.2007 13:23:21
oliboli

was auf den ersten seiten ein bisschen wie fantasy anmutet, entwickelt sich dann zu einem faszinierenden, spannenden sf-roman, mit sehr umfangreichen, astro-physikalischen beschreibungen der handlungsorte. man kann sich dadurch sehr gut die grössenverhältnisse und astronomischen vorgänge in unserer milchstrasse vorstellen.
typisch russisch sind die einflechtungen von sozialistischen ideologien in die geschichte. auch die damals aktuelle stimmung vom kalten krieg scheint man irgendwie zu spüren.
ich werde es auf jeden fall noch ein zweites mal lesen und das mache ich ganz selten.

02.09.2007 23:29:08
Christian Nahke

Wer sich für Science-Fiction begeistert, den wird dieses Buch begeistern! Auch wenn die ersten Seiten sich etwas ziehen, so wird durchhalten belohnt. Lichtjahre von jeglichem Mainstream entfernt, wird der Leser in eine Zukunft entführt, die so phantastisch und einfallsreich ist, dass dieses Buch auch heute noch ein Meisterwerk ohnegleichen darstellt.