Schöne neue Welt

Erschienen: Januar 1932

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Die schöne neue Welt, die Huxley hier beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft »im Jahre 632 nach Ford«, einer Wohlstandsgesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. Eine totale Herrschaft garantiert ein genormtes Glück. In dieser vollkommen »formierten« Gesellschaft erscheint jede Art von Individualismus als »asozial«, wird als »Wilder« betrachtet, wer - wie einer der rebellischen Außenseiter dieses Romans - für sich fordert: »Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Poesie, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!«

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Letzte Kommentare:
06.04.2021 14:51:40
benfi

Selbst wenn man ihn nicht gelesen hat - der Roman 'Schöne Neue Welt' sollte so ziemlich Jedermann ein Begriff sein. Die Dystopie von dem englischen Autor Aldous Huxley aus dem Jahre 1932 wird als so wichtig angesehen, dass sie sogar im Englisch-Unterricht an den hiesigen Schulen genutzt wird. Dies war auch vor vielen Jahren mein erster Kontakt mit dem Buch, dass meine damalige Freundin im Schulunterricht beackern musste. In der englischen Sprache wurde es mir jedoch nach einigen Seiten schlicht zu anstrengend, da Huxley mit Fachbegriffen der künstlichen Fortpflanzung nur um sich wirft, dass man entnervt aufgeben mochte. Dies ist auch in der neuen Übersetzung, welche Uta Strätling im Jahre 2013 vorgenommen hatte, nicht gerade anders. Sie hat glücklicherweise den Charakteren und lokalen Stätten ihren eigentlichen Namen wiedergegeben und einige Stellen angepasst - aber Huxleys detailverliebtes Schreiben zu den elementarsten Änderungen in seiner Zukunfts-Vision schrecken schon den einen oder anderen Leser ab. Hat man sich jedoch durch diese gelesen, schildert der Roman dem Leser schon eine schauderhafte Dystopie, welche eben nur eine oberflächliche schöne, neue Welt offenbart. Anhand der Hauptfiguren Bernard und Lenina auf der Seite der zivilisierten Menschen und John auf der Seite der Eingeborenen, welche eigentlich schlicht den Status der Zivilisation des Jetzt (oder auf den Zeitraum der Veröffentlichung bezogen) legt Huxley die jeweiligen Vor- und Nachteile auf den Tisch. Die nun nicht gerade arg verzwickte Storyline ist alsbald leicht nachvollziehbar und regt den Buchfreund doch mehr und mehr zum Nachdenken an, was sich nach Beendigung des Romans sogar noch gesteigert hat. Egal, welche Schlüsse man nun zieht, was denn letztlich eine schöne, neue Welt sei, eines ist völlig klar: die oberen Machthaber sind jene, denen es am Besten geht und wirklich alle Freiheiten haben!
80°

12.01.2016 23:38:57
Henriette H.

Mich wundert sehr, dass dieser geniale Science Fiction-Klassiker keine ausführliche Rezension und die schwache Bewertung von 74 Punkten erhalten hat. Diese beklemmende Vision einer Gesellschaft mit in der Retorte hergestellten Menschen, die alle genau so funktionieren, wie sie sollen, ist heute schreckerregender denn je. Vieles, was sich Huxley seinerzeit ausgedacht hat, ist inzwischen Realität geworden, wenn man an Designer-Babies, geklonte Tiere, die modernen Überwachungssysteme etc. denkt.
Dieses Buch ist nicht nur stilistisch hervorragend und spannend, es macht auch sehr nachdenklich.

28.10.2013 13:02:14
fgib

Ich persönlich fand das Buch sehr spannend, da eine Meinung dargestellt wurde, die man sich zu der Zeit wo das Buch geschrieben wurde, kaum vorstellen konnte. Ich habe es gelesen um daraus eine Buchvorstellung für die 10. Klasse als Hausaufgabe zu machen. Ich habe viel Spaß gehabt das Buch zu lesen.

22.07.2012 22:45:38
Beverly

Ich habe "Schöne neue Welt" Anfang der 1980er Jahre während meiner Oberstufenzeit gelesen, aber ob es im Zusammenhang mit einem Referat war, weiß ich nicht mehr. An sich ist es nicht schlecht, den visionären Roman zum Thema für Schulreferate zu machen. Mein Respekt für alle, die mit dem schwierigen Werk klargekommen sind, aber ich kann auch den verstehen, der das Lesen abgebrochen hat.

"Schöne neue Welt" spielt zwar einige Jahrhunderte in der Zukunft, aber der Titel ist IMHO von Huxley beabsichtigter purer Zynismus.
Es gibt eine neue Zeitrechnung mit Jahren "nach Ford". Gemeint ist Henry Ford, der Erfinder des Fließbandes und Schöpfer des "Modell T", des ersten in Massenproduktion hergestellten Autos. Ford ist zum Propheten, ja Gott des Konsumzeitalters geworden. Verstößt jemand gegen Sitten und Konventionen, wird er oder sie nicht wegen "gottlosen", sondern "fordlosen" Verhaltens gerügt. Den christlichen Kreuzen schlagen die Verehrer Fords den obersten Fortsatz ab und machen sie so zu riesigen T's, in Gedenken an das Modell T, dessen Produktionsbeginn das Jahr Eins ihrer neuen Zeitrechnung ist. Schon heute ist in den Sozialwissenschaften "Fordismus" eine Bezeichnis für eine auf Massenproduktion in großen Stückzahlen basierende Konsumgesellschaft. Daraus eine neue Religion zu machen, ist nicht völlig undenkbar.

Soweit ich mich entsinnen kann, gibt es in der schönen neuen Welt weder rabiaten Zwang und Gewalt noch leiden die Menschen materielle Not. Sie können ihre Sexualität ungehindert ausleben und die Droge Soma nehmen, wenn ihnen danach ist. Kriege hat es zwar gegeben, aber nun herrscht Frieden.
Sind doch schöne Zustände, gell?
All die Konservativen, die in mehr einem Internetforum gegen Raumfahrt hetzen, müssen über Aldous Huxleys Zukunftsvision begeistert sein. Huxley hat seinen Roman in der Zeit des "Golden Age" der (US-amerikanischen) Science Fiction geschrieben, als die Raumschiffe den SF-Fans nur so um die Ohren schwirrten, aber Raumfahrt kommt in dem Buch (meiner Erinnerung nach) mit keinem Wort vor. Wie von den heutigen Raumfahrt-Gegnern gefordert, konzentrieren sich die Menschen ganz darauf, die Probleme auf der Erde zu lösen.

Ich weiß zwar nicht, wie Huxley zu Raumfahrt und den Raumfahrtvisionen seiner Zeit stand, aber gewollt oder ungewollt führt er alle vor, die fordern, die Menschen für immer auf die Erde zu beschränken. Er zeigt eindrucksvoll, dass ohne neue Herausforderungen und Visionen, die Auseinandersetzung mit dem Unbekannten, dass es nur noch außerhalb der Erde gibt, selbst ein Leben ohne Zwang, Gewalt und materielle Not zu einem Horrortrip wird.
Die Konservativen unserer Tage wird auch die Lektüre von "Schöne neue Welt" nicht an ihren Auffassungen zweifeln lassen. Sind es nicht Freiheit und Konsum, die die Menschen nicht nur in "Schöne neue Welt" verblöden lassen? Uns geht es viel zu gut, wir müssen wieder zurück in vormoderne Epochen, um dann auf das Aussterben der Menschheit zu warten.
Tatsächlich kommt in "Schöne neue Welt" ein - ehrlicher! - Konservativer vor, dem vor Soma und co. nur graust. Es ist ein Indianer, der bei seinen Leuten fernab der fordistischen Zivilisation gelegt hat und den es in die Zukunftswelt des Aldous Huxley verschlägt. Doch er scheitert an ihr, weil er außer Verweigerung keine Antworten hat.

Was bleibt, ist ein visionärer Roman über eine technische Zivilisation, die in Sinnlosigkeit geendet ist. Huxley hat damit viele Entwicklungen unserer Zeit vorweggenommen.
Mehr als einmal hat mich das Leben, Denken und Reden von Mitmenschen an "Schöne neue Welt" denken lassen. Der Roman sollte nicht nur Schulkindern als Unterrichtsthema aufgedrückt werden, er sollte zur Pflichtlektüre für die politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich Verantwortlichen werden. Als Geschenk mit einer Widmung: "DAS ist die Welt, die ihr geschaffen habt!"

27.05.2009 18:50:26
Simge

Das Buch liegt gerade vor mir..Hab meinem Bücherregal mal so 'n Blick drauf geworfen und was mir ins Auge gesprungen ist, war dieses Buch..Ich bin mir nicht sicher ob ich es lesen soll aber die meisten Leute hier meinen, es sei empfehlenswert, aslo fang ich einfach mal an;) Hab ja nix zu verliern dabei..!

27.04.2009 10:50:15
Evi

Langweilig ist das Buch überhaupt nicht! Ich fand von Anfang an faszinierend, mit welcher Selbstverständlichkeit der Autor seine Dystopie beschreibt, wie normal den Figuren ihre Einstellungen vorkommen....Ich denke bis zu einer solchen Denkweise sind wir noch viele Schritte entfernt, nur was das Sexleben angeht haben wir uns dieser Moral seit 1932 sehr stark angenähert!
Ich war sehr gefesselt, vor allem weil ich immer noch mehr Details von dieser Welt erfahren wollte.
Es stimmt, dass die Figuren keine starken Charaktere darstellen, aber ich denke das ist gerade vom Autor beabsichtigt.
Ein paar Logikfehler sind mir im Buch aufgefallen, über die man auch diskutieren kann. (zB: Lenina ist eine Beta, oder? aber warum trägt sie grün(S.49), was doch die Farbe der Gammas ist?)
Ich denke ich werde dieses Buch mit meiner Klasse durchnehmen, bin schon gespannt auf die Diskussionsbeiträge!

13.04.2009 21:35:09
Christopher

spannend war das buch nicht gerade aber es zeigt auch deutlich den konflickt zwischen wissenschaft und moral !!!!
ich finde es gut das buch einmal gelesen zu haben so wie viele bücher die sich mit solchen problemen aus der zukunft gegenwart und vergangenheit beschäftigen!
sie zeigen nämlich wie es nie sein sollte und nie wieder sein darf!!!!!!!
Problem behandelnde bücher sind langweilig aber interresannter als abenteuerbücher die spannender sind um man eher lesen sollte wenn man nur zzum spaß ließt

zur bildung empfele ich Huxley nur weiter

12.02.2009 21:54:36
Asmaa

Also ich finde das buch einfach*PIEP*!
ich musste das buch für mein deutsch referat lesen bin leider nur zur 50 seite gekommen und konnte aus lauter langeweile nicht mehr weiter!
ich muss auch dazu sagen dass ich 1 monat für diese 50 seiten gebraucht habe weil ich immer fast eingeschlafen bin beim lesen!!! und natürlich gab es dann ein streit mit meinem deutsch prof. wegen meinungsverschiedenheiten. ich hab mich geweigert das buch weiter zu lesen und darüber zu referieren und hab ein 5 bekommen!!!!
Empfehlenswert ist das buch auf keinen fall!
ich empfehle allen das buch nicht als referatsthema zu nehmen das könnte nicht gut ausgehen!!

13.01.2009 10:27:31
Felix

Für ein Schulreferat sollte ich aus einer Liste ein Buch herraussuchen das ich dan Vorstellen sollte.
ich hatte mich für dieses Buch endscheiden und meine Liebe zu Dystopien gefunden.
Natürlich ist es schwer bei einem solchem Buch Spannung zu halten geschweigeden aufzubauen aber ich finde dieses Buch dennoch sehr gelungen und empfelenswert.

01.12.2008 14:56:15
nochmal Ashley

Also ich musste das Buch wegen einer Klassenarbeit in Deutsch lesen und fand es am Anfang auch sehr langweilig vorallem, weil ich es nicht verstanden habe. Doch so in der Mitte des Buches fängt es an spannend zu werden. Ich musste es innerhalb von 3 Tagen lesen da ich faul war und es nie gelesen hab. Nur das Ende finde ich total *******^^

28.02.2008 21:29:17
Tina

Ich muss über das Buch ein referat in Deutsch halten, und bin gerade dabei es zu lesen...Am Anfang fand ich es erst sehr langweilig und es machte gar keinen Spaß sich mit dem Buch zu beschäftigen... Aber nach einigen Seiten, wird es meiner Meinung nach total interessant und hat ein sehr gutes Thema...Man könnte es jedoch spannender schreiben...Insgesamt ist das Buch zu empfehlen!

12.02.2008 15:35:29
K.-G. Beck-Ewerhardy

Nun, spannend ist der Roman sicherlich nicht und man muss sich am Anfang schon ein wenig durch die technischen Beschreibungen kämpfen, was aber vor allen dingen daran liegt, dass hier damals neue Konzepte der Wissenschaft beschrieben wurden, die heute - zumindest in der Unterhaltungsindustrie - Alltagsgut geworden sind.

Wenn man dies berücksichtigt - und die Tatsache, dass Huxley von Haus aus wissneschaftlich auf der Höhe der damaligen Zeit gewesen ist - ist dieser Roman ein wegweisendes Produkt, das den Kern für viele - sicherlich zugänglichere - Klassiker des Genres gelegt hat.

12.02.2008 14:57:30
Twin

Ich habe das Buch geleseen, auch für die Schule. Ich finde es sehr interessant und auch spannen.
Sehr empfelenswert. Allerdings sollte man es auf Englisch lesen, die Übersetzung ist, vorallem mit den Namen und Städten, teilweise wirklich gruselig!

30.12.2007 20:31:43
sun

Lese das buch gerade für den Englisch Unterricht. Man bemerke Grundkurs. Das Thema scheint echt sehr interessant zu sein aber ich verstehe leider nicht alles. Es ist ziemlich anstrengend durch dieses hohe, spezielle englisch durchzusteigen. Allerdings finde ich es sehr beeindruckend, dass unsere heutuge Welt der beschriebenen immer näher kommt...

03.12.2007 18:17:16
Julia

Wir lesen dieses Buch grade im Deutsch Unterricht und es ist einfach nur......laaaangweilig! Ich lese fast kein Kapitel, weil ich dabei nur einschlafen könnte! Lahmes Thema..

17.11.2007 20:38:17
Aldous

Es steht außer Frage, dass die Thematik des Buches interessant ist, wenn man sich im Nachhinein Gedanken darüber macht. Doch wenn man nur das Buch liest, wird man enttäuscht, denn für mich ist es weder spannend noch interessant geschrieben. Für den Gebrauch in der Schule halte ich es für angemessen, denn im Unterricht wird das ganze Buch ja noch einmal durchgekaut von vorn bis hinten.

25.02.2007 10:21:26
Hanna

Ich finde das Thema des Buchs sehr interessant, mag grundsätzlich Dystopien ganz gerne... Schöne neue Welt hat mir relativ gut gefallen, da es nicht mit dem erhobenen Zeigefinger daherkommt. Leider ist es dabei auch ziemlich lau geschrieben und nur an wenigen Stellen baut sich Spannung auf. Hab ein Referat darüber gehalten und wirklich gute Lesestellen, bei denen ich nichts kürzen musste gabs eigentlich kaum zu finden.
An sich aber ein gtes Buch, das man gelesen haben sollte

15.02.2007 19:31:08
steffi

ich musste das buch im englisch lk und logischer weise dann auch auf englisch lesen und ich muss sagen das ich das buch von der idee sehr interesant finde aber die umsetztung ist nich gelungen. die charaktere sind viel zu schwach und man kann keine entwicklung erkennen. außerdem ist das buch auf englisch sehr schwer zu lesen und kaum zu verstehen. also wenn ihr vor hab es zu lesen dann empfehle ich auf deutsch.

28.01.2007 14:37:55
FatiH_17

Wir haben das Buch in der Schule gelesen. Wenn ihr mich fragt ist das nix für mich.Ich finde in diesem Buch keine spannung und manche sachen sind zu übertrieben geschrieben

21.12.2006 19:09:31
Karin

Das Buch hat mir sehr gut gefallen, da diese Dystopie durchaus Realität werden könnte. Es wurden nicht nur die negativen, sondern auch die positiven Seiten solch einer Welt beschrieben, sodass der Leser sich durchaus selbst überlegen könnte, wo er lieber leben würde. Das Buch ist schnell und leicht zu lesen und ist ziemlich verständlich. Ich empfehle auch die englische Version! ;) Karin (16)

19.12.2006 17:14:43
Flori

Meine Lehrerin hat mir das Buch geliehen, da sie von mir erfahren hat, das ich gerne lese.Als ich mit dem Buch angefangen hab, war es für mich erst total langweilig doch später wurde es immer interressanter, da es sich unserem heutigen Leben sehr ähnelt...

17.12.2006 18:30:34
Mel

Wir haben das Buch in der Schule gelesen. Ich fand es erst überhaupt nicht toll, beim Nachdenken darüber fand ich es aber immer interessanter, da man überlegen sollte, wie weit wir von der "Schönen neuen Welt" eigentlich noch weg sind...

11.12.2006 15:40:25
alina

also ich habe das buch im werte und normen unterricht gelesen und finde das nicht sehr toll..bzw.. otal langweiliggggggg und überflüssig sich über solche sinnlosen themen zu unterhalten!

14.11.2006 17:30:35
Tobi

Also ich habe dieses Buch im Deutsch "LK" gelesen und war ziemlich beeindruckt .... Den wenn man bedenkt wann das Buch geschrieben wurde und wie es bereits heute aussieht kommt man doch dieser Welt eigentlich immer näher .... Das Buch ist vlt. nicht gerade spannend, sondern wirklich eher eine Schullektüre, aber eine die zum Denken anregt ... Manchmal etwas zäh aber durch den satirischen schreibstil etwas aufgelockert ... So das man das Buch eigentlich lesen könnte .... Allerdings kein Absolutes muss!!!

07.11.2006 15:59:35
Keex

Sehr gutes Buch. Es regt zum Denken an, jedoch kann die Handlung teilweise erschreckend wirken. Wenn einem klar wird, wie verachtungsvoll Menschen mit ihre Gleichen umgehen können, kommt man schon ins Überlegen, wie es mit unserer Welt weitergeht. Ein Schritt in eine bessere Welt...

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