Sirius

  • Heyne
  • Erschienen: Januar 1975
Sirius
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Professor Thomas Trelones Lebenswerk, das Produkt jahrzehntelanger Forschungen, Züchtungen und Experimente ist Sirius: ein Hund, dessen Intelligenzquotient dem des Menschen entspricht. Er ist der einzige seiner Art, dessen physische Konstitution robust genug war, um das Superhirn zu verkraften und mit ihm lebensfähig zu sein.
Sirius wächst mit den Kindern des Professors auf und schließt sich besonders an dessen Tochter Plaxy an, zu der er sein Leben lang eine enge Bindung hat. Es ist zunächst nur seine Handlosigkeit unter der er leidet, doch dabei bleibt es nicht, denn was die Forscher nicht berücksichtigt haben: Reicht seine psychische Konstitution aus, den Widerstreit der Instinkte und Bedürfnisse des Tiers mit der Intelligenz und Wißbegier eines quasi menschlichen Bewußtseins zu ertragen? Wird er an der Einsamkeit zerbrechen, der einzige seiner Art zu sein, nicht mehr Hund und noch nicht Mensch?
Mit SIRIUS, dem "Entwicklungsroman" eines Hundes, hat Olaf Stapledon ein Werk von tragischem Pathos und tiefer psychologischer und philosophischer Einsicht geschrieben. Und darüber hinaus hat er das Kunststück fertiggebracht, den Menschen aus der Perspektive einer anderen Rasse kritisch zu betrachten: aus der Sicht des Hundes, der unsere Spezies sehr genau kennt, weil er total von ihr abhängig ist.

Sirius

Olaf Stapledon, Heyne

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