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Letzte Kommentare:
14.05.2019 18:30:04
K.-G. Beck-Ewerhardy

Dies ist der erste Teil von Fritz Leiber Schlangen und Spinnen-Trilogie, der im Jahr 1958 erschienen ist. Die Schlangen und die Spinnen sind zwei Gruppierungen, die einen “Krieg des Wechsels” mitei-nander führen, in dem sie versuchen die Zeitläufen in ihrem jeweiligen Sinne zu ändern. Dazu rekrutieren sie Todgeweihte von verschiedenen Schlachtfeldern aus verschiedenen Epochen der Geschichte unseres Sonnensystems und lassen diese nach ihren Gefechten in schöner Regelmäßigkeit wieder auferstehen. So entstehen sehr gemischte Haufen von Kämpfern, die in unterschiedlichen Epochen auf allen möglichen Schlachtfeldern aktiv sind und die sich dann regelmäßig in der „Etappe, “ der Big Time – einer Art Zeit-Raum zwischen den Zeiten treffen, um sich dort auszutauschen, ihre Wunden zu lecken und ein wenig Spaß zu haben – weswegen dort auch hilfreiche Geister auf sie warten, die nicht umsonst auch Geistermädchen genannt werden. Eines dieser Mädchen – und die Ich-Erzählerin dieses Romans – ist Greta, die in ihrer Rolle sehr aufgeht und sich auch ganz gut in ihr schnell wechselndes Klientel hineingefunden hat – bis eines Tages die „Etappe“ selbst zu einem Ziel zu werden scheint. Und dann kommt es in den Rängen der temporalen Recken zu aufständischen Ideen, die sie in ganz neue Probleme stürzen.

Eine ein wenig krause und sehr anspielungsaufgeladene Zeitreisengeschichte, die als Prototyp für die unterschiedlichen Zeitkriege-Geschichten gedient haben könnte. Nicht unbedingt leicht zu lesen, aber ganz interessant.