Steppe

  • Heyne
  • Erschienen: Januar 1980
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Längst hat sich die Menschheit über die Galaxis ausgebreitet. Die Menschen können weder lesen noch schreiben, aber sie frönen ihrer Lieblingsbeschäftigung: dem Spiel. Sie spielen Geschichte. Mit geringem Einsatz läßt sich ein märchenhaftes Vermögen auf der imaginären galaxisweiten Bühne gewinnen, auf der die Geschichte der alten Erde wiederentsteh. Sie spielen Steppe. Die Geschichte der Reitervölker Innerasiens zwischen dem 9. und dem Höhepunkt im 13. Jahrhundert: Dschingis Khan. Um den Spielecomputer, der als einziger den genauen historischen Ablauf kennt, zu betrügen und illegalen Gewinn zu machen, holt sich eine Spielergruppe mit einer Zeitmaschine einen Menschen vom Originalschauplatz aus dem 9. Jahrhundert und schmuggelt ihn ins Spiel: alp, Sohn eines Uighurenhäuptlings. Alp hat die Informationen, die für den Betrug nätig sind, aber der Primitive ist gerissener, als die Galaktiker geahnt hatten. Er macht sich seine Erfahrung zunutze und spielt auf eigene Rechnung. Denn was könnte ihm vertrauter sein als das unbahrmherzige Kriegsspiel der STEPPE, seien es die Weiter Innterasiens oder der Galaxis?

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