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Jörg Kijanski
Lupenreiner Pulp, sprachlich überschaubar

Buch-Rezension von Jörg Kijanski Mär 2007

Jane Kerry arbeitet in dem Städtchen Donnerville als Bibliothekarin. An ihrem Arbeitsplatz findet sie eines Tages einen Briefumschlag der 50 Dollar enthält und sie zu einem Spiel einlädt. Absender ist der ";Master of Games”, der Meister des Spiels, kurz ";MoG";. Einziger Hinweis auf den Fortgang des Spiels sind die Worte ";Schau heimwärts, Engel”, welches der Titel von Janes Lieblingsbuch ist. Bevor sie die Bibliothek schließen will, entscheidet sie sich, einen Blick in das Buch zu werfen und begegnet auf der Treppe zum 1. Stock der Bibliothek einem ihr unbekannten Kunden namens Brace Paxton, der anbietet, Jane bei ihrer Suche zu helfen. In besagtem Buch finden die beiden einen zweiten Umschlag der hundert Dollar enthält - und die nächste Aufgabe.

Jeweils um Mitternacht soll Jane in der Folge bestimmte Orte aufsuchen, wo sie neben Geld, welches sich mit jeder Aufgabe verdoppelt, die weiteren Anweisungen findet. Was zunächst wie ein harmloses Abenteuer aussieht, artet jedoch schon bald in reinsten Horror aus. Vor der Lösung der vierten Aufgabe fordert sie MoG auf, sich von Brace zu trennen, da man das Spiel nur zu zweit spielen kann. Gegen Mitternacht macht sich Jane zu einer verlassenen Brücke auf, wo sie auf die nächste Nachricht und natürlich das Geld hofft. Doch zwei Obdachlose kommen ihr zuvor und fast kommt es zu einer Vergewaltigung. Jane kann die Männer zwar in die Flucht schlagen und MoGs Zettel sichern, doch die Aufgaben werden weiter zunehmend härter. Nicht nur das, auch MoG kommt Jane immer näher, denn diese findet neben weiteren Zetteln morgens auf einmal Botschaften von MoG direkt auf ihrem Körper. Doch wie konnte er sich ihr unbemerkt nähern und wohin soll das Spiel führen…

Sex & Thrill à la Laymon.

Der im Heyne Verlag in der ";Hard Core";-Edition erschienene Roman ";Das Spiel"; ist ein typisches Produkt des Autors Richard Laymon. Die Story drückt einen von Beginn an in den Sessel, obwohl die Geschichte mitunter recht unlogisch daher kommt. Angereichert wird die Story mit viel Voyeurismus (Sexismus), bei der der Autor seiner (männlichen) Phantasie freien Lauf lässt. Selten ergaben sich in einem Roman so viele Szenen, in denen aus unterschiedlichen Gründen ";Einblicke"; möglich wurden oder die Protagonistin nur spärlich bekleidet durch die Szenerie läuft. Zusätzlich sorgen etliche Horroreffekte für zunehmenden Nervenkitzel.

Pervers? Dass ich nicht lache! Wir reden hier über einen Kerl, der einen Rottweiler auf dich gehetzt hat und dich dazu überredet hat, halb nackt in einem Sarg - in einem wahrscheinlich BEREITS BENUTZTEN Sarg - zu liegen! Und da kommst du erst jetzt darauf, dass er ein kleines bisschen pervers sein könnte? Jetzt komm mal wieder runter. Du kannst von Glück reden, wenn er nur seine Zunge in dich rein gesteckt hat.

Raymond zieht geschickt das Tempo mehr und mehr an, so dass man weiter lesen muss. Ein waschechter Pageturner, dessen ";einfachen Stil"; man allerdings mögen muss. Mehr und Mehr erahnt auch Jane, auf was sie sich eingelassen hat.

Sie stand im kniehohen Gras neben dem Auto und überlegte sich, ob sie irgendetwas vergessen hatte.
Ja, meinen Verstand. Sonst würde ich mich ganz schnell wieder verdrücken.

Sprachlich einfach, die Handlung oft unlogisch, aber dennoch fesselnd.

Das die Handlung nicht immer logisch ist, ist bei Laymon ein bekannter Vorfall. Wie beispielsweise MoG sich nachts Jane nähern kann, um ihr Nachrichten auf ihre Haut zu schreiben, ohne dass diese aufwacht, bleibt ein Geheimnis des Autors (wie vieles, vieles andere - leider - auch). Eine vernünftige Aufklärung des Plots? Blödsinn!! Egal meint der Laymon-Fan, Hauptsache Action und die steigert sich auf den letzten 200 Seiten nochmals enorm, nachdem sich bis dahin 300 Seiten lang eigentlich eher harmlose Dinge ereignet haben. Dann aber haut Laymon eine Slasher-Einlage raus, die es selbst für abgebrühte Leser mehr als in sich hat und manchen Zombie-Film harmlos erscheinen lässt. Ab hier gibt es nun noch mehr Horror, noch mehr Action und - natürlich - noch mehr nackte Haut.

";Versteckte"; Grüße an einen geschätzten Kollegen.

Nebenbei findet sich die ein oder andere versteckte ";Hommage"; an den Autor Jack Ketchum, welcher ebenso wie seine Kollegen Koontz und King von Laymon begeistert schwärmen. So wird Stephen King auf der Buchrückseite mit den Worten zitiert: ";Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!";

Fürwahr, vorausgesetzt, man weiß was einen erwartet. Nämlich lupenreiner Pulp, wie die Amerikaner sagen würden, aber einer, der einen zwingt weiter zu lesen, egal wie schlimm und abgedreht es noch wird. Laymon ist Kult, wenngleich auf sprachlich überschaubarem Niveau.

Das Spiel

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Letzte Kommentare:
07.11.2015 19:38:56
Judith Attner

Es wahr mein erstes und leider auch mein letztes Buch von Richard Laymon. Ich wahr sehr gefesselt von dem Buch . Spannend, genug Thrill und genug Sex.
Aber Leute, das Ende - ich war fassungslos. Habe die letzten 50 Seiten direkt nochmal gelesen. Ich dachte, dass ich aufgrund des "Buchverschlingen" etwas überlesen habe. Aber nein. Sehr schade!

25.01.2013 11:48:09
Barbara L.

Mein erstes Buch von Richard Laymon.
Ich fand das Buch Spannend auch wenn es sehr einfach und teils verwirrend geschrieben wurde und dennoch konnte ich es kaum weglegen, was dazu führte das es in kürze ausgelesen war.

Einige Szenen fand ich etwas sehr weit hergeholt, wie zum Beispiel das MOG einfach in die Wohnung kommt ohne das es auffällt oder Jane aufwacht. Was auch eigen ist, ist der Schluss wo man als Leser nicht genau weiß, was ist den nun mit den beiden und warum merkte keiner von außen was sich da in der Kirche abgespielt hat. Nun ja trotz allem ein guter Thriller wenn auch nicht immer Logisch.

16.10.2011 21:11:48
Uncharted

Ich habe jetzt auch vor Kurzen mein erstes Buch von Richard Laymon gelesen und muss sagen so ganz kann mich der Autor nicht überzeugen. Das Spiel fängt zwar mit einer spannenden Idee an, jedoch springt der Funke nicht ganz über. Neben dem ehr einfachen Schreibstil baut sich im Buch die Spannung nicht wirklich auf. Und wirklich blutig ist das Buch auch nicht, da habe ich schon härtere Kost gelesen.

27.06.2011 16:09:34
anja rawiel

das spiel war das erste buch von laymon was ich gelesen habe.und ich muss sagen das ich ein kontinuierliches laymonfieber habe.ich warte immer voller sehnsucht auf ein neues exemplar was ich noch nich kenne.klar sind die bücher manchmal ein bissl überzogen,aber so is das nu ma.entweder man liebt seine bücher oder man liest liebesschnulzen.gott sei dank hat jeder sein eigenen geschmack was bücher betrifft.ich habe alle seine bücher gekauft und sehr sehr gern gelesen,denn ich bin immer wieder in seinem bann gefangen.seine bücher lesen sich super flüssig was ein riesen vorteil is.

29.04.2011 00:41:33
Udo Eller

Ein mittelmäßiges Buch, mit einer wirklich harten Szene im Mittelteil, die man selten gelesen hat.
Gefesselt hat mich das Buch nur teilweise.
Kein Buch das gelesen werden muss. Ebenso wie sein "Bestseller": Die Insel
Unverständlicherweise werden ALLE seine Bücher derart von seinen schriftstellerischen Kollegen gelobt, dass einem der Gedanken kommt, dass könnte eine Auffrischung in Dollar für seine Hinterbliebenen sein.
King oder Ketchum schreiben um WELTEN besser und doch loben sie seine Bücher. Jeder soll sich selber sein Urteil bilden. Ich verstehe es nicht.

13.02.2011 22:34:02
Lina

Mein erstes Buch von Laymon und ich befürchte, dass es auch das letzte Buch von ihm sein wird. Die Idee ist sehr sehr spannend und ich war von der Umsetzung schwer enttäuscht. Die Logiklücken sind so groß, dass ganze LKW\'s durchfahren könnten und vieles wird überhaupt nicht aufgeklärt. Das "große Finale" fand ich einfach nur übertrieben... Was mir am meisten im Buch gefehlt hat, sind menschliche Reaktionen. Ich hatte den Eindruck, dass die Charaktere einfach nur von Szene zu szene hecheln, ohne dazwischen kurz inne zu halten und ein wenig Menschlichkeit an den Tag legen. Ich meine, es ist nicht normal, dass Jane - die am Anfang als ängstlich und schüchtern dargestellt wird - drei Menschen tötet und nichts empfindet (oder nur vielleicht in einem Nebensatz am Rande). Nun ja. Ich mochte das Buch nicht. Schade um die Idee...

23.01.2011 00:38:31
metal666god

also ich muß sagen, ich habe das buch immer in der arbeit in der mittagspause gelesen und wenn gekonnt hätte, hätte ich noch länger weitergelesen! es ist absolut fesselnd und wenn man ein kapitel noch schnell fertig lesen will, fängt man schon das nächste an! einige sachen - wie die nachrichten auf der haut, ohne daß jane aufwacht - sind wirklich nicht nachvollziehbar, aber es ist an spannung und thrill nicht zu überbieten!

29.12.2010 13:23:02
Kiki (bald 15)

Ich habe nie so gerne Bücher gelesen und wenn mal, dann hat es sich sehr lange hingezogen, bis ich es und wenn ich es überhaupt fertig durchgelesen hatte.. Bis ich mich eines Tages entschloss, wieder ein Buch zu lesen: Ich stand in einem Bücherladen und hielt Ausschau nach einem guten Buch.. Da ich keinen gewöhnlichen Roman lesen wollte, weil ich finde, darin geht es meist um zwei Liebende, stellte ich mich in die "Horrorabteilung".. Plötzlich fiel mir "Das Spiel" in die Hände, von dessen Autor ich noch nicht gehört hatte (was nicht gerade seltsam war, denn ich las ja sowieso kaum). Jedenfalls fing ich an zu lesen.. und konnte nicht mehr aufhören! Das Buch ist einfach perfekt (für mich)! Vor allem finde ich, dass die verschiedenen Charaktere immer sehr gut dargestellt werden und ich Jane und auch Brace von Anfang an sehr sympathisch fand.. Ich mochte dieses Buch durchgängig.. - Nein, ich liebte es sogar.. und als ich es mal zu einem Schulausflug mitnahm (wo ich das Buch ausversehen mit Milch tränkte - aber andere Geschichte..) und den anderen über dieses Buch erzählte, fragten mich gleich 4 Personen, ob sie es sich denn mal irgendwann ausleihen könnten.. Einer Freundin habe ich es auch gegeben, nachdem ich fertig war und sie las es ebenfalls mit Vergnügen (sie ist 15, ich 14) und als ich sie nach ein paar wochen fragte, (in der schulzeit kann man nicht zu viel/schnell lesen) an welcher stelle sie jetzt sei, sagte sie nur: "ich traue mich nicht weiterzulesen ... " :D
Alles in einem: Es war das erste und nicht das letzte Buch, dass ich (von Richard Laymon) gelesen habe.. mittlerweile bin ich beim vierten Buch angelangt und stolz auf mich, dass ich wieder angefangen habe mit dem Lesen, was ich u.a. Richard Laymon zu verdanken habe!

(Ach ja.. auch wenn manche finden, dass diese Bücher mehr für Erwachsene sind, statt für kleine 14-Jährige Mädchen, haben sie sich getäuscht. Natürlich habe ich noch nicht sehr viel Ahnung von Sex und dem ganzen Brutalen Horror und so, aber dazu sind doch Bücher da? :) Ich sehe es ja nicht, sondern stelle es mir nur vor.. und so bekomme ich dann auch mehr Ahnung davon und erweitere meine Fantasie :) .. Außerdem hängt es auch immer davon ab, wie reif das "Kind" ist und sich auch fühlt.. Jeder sollte selbst entscheiden, welche Bücher er lesen kann und welche nicht.. (Obwohl es auch Stellen gab, bei denen ich einfach ganz schnell weiterlesen wollte...) - Des Weiteren steht auf den Büchern doch auch keine Altersangabe, oder???)

26.12.2010 21:53:04
LaymonFan100

Ich finde das Buch einfach super. Es ist spannend
und auch an vielen Stellen (auch wenn ich mir etwas
krank dabei vorkomme) richtig witzig. Die Handlung ist gut und die verschiedenen Charaktere sind fantastisch beschrieben, wie auch relativ einzigartig.
Nur das Ende im letzten Kapitel finde ich nicht so gut.
Es ist weder beschrieben was mit ihnen passiert, sowie ist es sehr Schade das es weder ein HappyEnd noch sonst etwas in der Richtung.
Es hört einfach auf und es unklar was passiert.
Trotzden sollte man es lesen den es ist einfach klasse.
PS: Ich hoffe nicht dass wenn ich später 18 bin so
notgeil bin wie Rupert. Ich bin 13 und weiß daher
wovon ich rede :)

23.09.2010 20:18:34
HamburgBuam

Hm... Eigentlich bin ich ja Laymon Fan. Aber was er hier abgeliefert hat ist einfach schlecht. Sicherlich hat das Buch seine Momente, aber da Laymon 300 Seiten lang die Psychothrill Schiene fährt dauert es auch sehr, sehr lange. Und der Nachteil dieses Autors ist es dass er durch seinen oberflächlichen Stil einfach außerhalb der Metzel-Passagen eher zäh schreibt. Deshalb leider keine Empfehlung.

03.06.2010 22:01:22
Jakob

Die Spannung weiß Laymon perfekt aufzubauen und zu erhalten, ein Thriller, der objektiv betrachtet, bis zum Schluss fesselt.
Ich sage \'objektiv betrachet\', weil ich persönlich nicht einmal bei Laymon angeekelt, sonderlich gespannt oder schockiert bin. Das liegt aber an mir.
Und ich sage \'bis zum Schluss\', weil der Schluss tatsächlich unlogisch und meiner Meinung nach plump und einfallslos ist.
Dennoch solider Thriller.

Eins aber stört mich mal wieder: Die eigentliche Motivation sowohl von MOG, als auch die der Typen bei der \'Gala\'. Derartige Logiklücken gibt es bei Laymon leider öfter.

05.04.2010 23:47:04
Juliana

Mein erstes Buch von ihm.
Ich bin zwar erst 15,aber das Buch hat mir echt super gefallen,die gut aufgeteilten "perversen Szenen" wirkten nicht wie ein Softporno.
Manche Auschnitte sind schon sehr verrückt,jedoch zwingt einem das Buch immer weiterzulesen.
Mir fehlte am Ende nur sie auflösung über MOG.Warum konnte er sich so schnell bewegen und warum konnte er Jane fesseln,bzw. mit Filstift anmalen,oder Küssen ohne das sie aufwacht.Zudem hatt mir auch die Erklärung gefehlt warum MOG am Ende die ganzen Schüsse überlebt hat,bis Brace ihn dan letztendlich geköpft hat.
Alles in einem ist das Buch jedoch sehr gelungen.

15.02.2010 04:15:39
Tikano

war auch mein erstes buch von ihm. habe heute die insel durchgelesen (nicht die zensierte) und fand diese zwar nicht so gut wie das spiel aber auch sehr gut gelungen. auf jedenfall; das spiel, kann ich nur wärmstens empfehlen ! ich bin froh es gelesen zu haben, ansonsten hätte ich diesen nervenkitzel und das adrenalin nie erlebt ! ich war ab der ersten seite gefesselt. und kleine lustige einlagen gabs auch, auch wenn sie vielleicht etwas ekel erregend waren.

03.01.2010 12:58:52
Das Spiel

Ich habe bis her noch nicht so viele Bücher von Richard Laymon gelesen, mein erstes war "Das Spiel" und ich war einfach nur begeistert. Es ist nicht wie jedes andere Buch und man denkt sich in dem Buch WARUM HÖRT SIE NICHT AUF, aber irgendwie kann man sie auch verstehen, denn man will als Leser ja auch wissen wie es weiter geht, also warum sollte sie dann aufhören. Also ein wahnsinns Buch sowas hab ich noch nicht gelesen. Seit dem bin ich im Laymon-Fieber und hab Panik beim Duschen. Diese Stelle ist mir besonders im GEdächnis geblieben wo MOG ihr während sie duscht einen Brief in den Bademantel steckt und sie garnichts davon merkt. Wahnsinn momentan lese ich der Regen auch sehr empfehlenswert.

01.10.2009 11:23:26
garymay

...also das spiel war mein erstes buch von laymon und ich kann nur sagen...wow...die geschichte wird so erzählt bzw beschrieben, dass man immer am ende jedes kapitels glaubt, dass jetzt mal ruhe ist und die geschichte sich entspannt und dann kommt der letzte Satz...ich habe das buch im urlaub begonnen und ich kann nur sagen...fast hätte ich auf das schwimmen vergessen...;)

ich kann dieses buch nur wärmstens empfehlen, auch wenn manche vorherigen kritiken sich gegen die sexszenen wenden...ich glaube, jeder der halbwegs (neben lesen und prüde sein) auch ein liebesleben führt, wird jane durch und durch verstehen...;)

09.09.2009 17:18:36
Coucou2009

anfänglich ist die lektüre mehr schlecht als recht, v.a. als es gleich zu beginn mit den schlechten sex-phantasien janes losgeht. überhuapt sind die sexszenenen grottenschlecht, so dass ich mehrfach versucht war, das buch weg zulegen. aber nein, die handlung war schließlich soooo spannend, dass ich es nicht mehr aus der hand legen konnte. die kapitelchen sind meistens so aufgebaut, dass man ganz einach weiterblättern muss. echt spitz. also wer sich nicht an den schlechten, aufgesetzten sexszenen nicht stört, wird allemal ein großes lesevergnügen haben. aber kleiiner tipp: beim nächtlichen lesen sollte man echt auf etwas gefasst sein...gruuuuuuuselig.....

17.07.2009 14:04:57
Susannah

USA, Gegenwart. Jane ist Bilbiothekarin, eigentlich ein recht geruhsamer Job. Bis sie an ihrem Arbeitsplatz einen Brief findet - mit 50$ und der EInladung, ein Spiel mitzuspielen. Mittels eines Hinweises soll sie den nächsten Brief finden: mit 100$! Neugierig steigt Jane in das Spiel ein - und läuft glatt dem gutaussehenden angehenden Professor Brace in die Arme. Zwischen den Beiden funkt es gewaltig, doch Jane möchte auch ihr Spiel nicht vernachlässigen. Was als Spielerei beginnt, wird bald zum gefährlichen Abentuer und artet schließlich in den reinsten Psychoterror aus ...

Holy Crap! Was für ein extremes, spannendes, ekliges Buch! Grandios, genau meine Wellenlänge. Bis auf einzelne kleine Kapitelchen ist man immer mit Jane auf Achse, immer mit einer gehörigen Portion Spannung. Blut, Gewalt, Sex, und eine enorme Portion Horror, auf die man gar nicht gefasst ist. Sprachlich mit Sicherheit kein Meisterwerk, aber die Story macht das weg! Ich hab's genossen, mitgefiebert und mich richtig schln gegruselt! Top, ich möchte mir von diesem abartig(en) (guten) Stoff!

08.07.2009 21:27:02
Alexi1000

So richtig konnte mich dieser Roman nicht überzeugen. Die Motivation des Bösewichts hat sich mir nicht richtig erschlossen und ich weiß nicht, warum die Hauptprotagonistin nicht schon viel früher aus dem Spiel aussteigt (Geld ist auch nicht alles).
Eine gewisse Spannung kann man aber nicht leugnen.
Eine Sequenz sticht allerdings etwas heraus, das ist die Szene in dem Haus mit den Gefangenen (mehr will ich lieber nicht verraten), da geht es mit Laymon mal wieder richtig durch.
Je mehr ich von Ihm gelesen hab, fällt mir auf, das eine "Episode" wo er alle Zügel fallen läßt zum Muster wird. Aber in diesen kleinen Momenten blitzt es immer auf, da sitzt man dann mit offenem Mund vor dem Buch...

Fazit: ganz nett für zwischendurch, bei mir langts für überdurchschnittliche 65°.

06.07.2009 13:17:28
Plusquamperfekt

sehr spannend geschrieben! Als Abendlektüre fast nicht zu empfehlen, da man sich doch Gedanken macht, was draußen so vor sich geht... Ich musste (um ruhiger zu schlafen) weiter nach hinten blättern um zu wissen, ob die Person denn überlebt oder nicht. Das hat zwar etwas Spannung verloren, aber ich war beruhigt :-)
Nur zu empfehlen!!!

02.06.2009 15:40:44
Fenja09

Mein absolutes Lieblingsbuch!
Die Story ist super, gute Aufmachung, toll erzählt. Na gut ein wenig Fantasie braucht man an einigen Stellen schon... Aber ansonsten ist es sehr realistisch. Und der Gruselfaktor ist garantiert... Zum Ende wird es aber eher ein Aktionroman =) Wenn die gute Jane gegen MOG kämpft, der sich doch als jemand anderes rausstellt... Ein übernatürliches Wesen... Ich musste mich selbst dabei ertappen, dass auch ich überlegt habe "Würdest du das auch für das Geld machen?" Aber ich hab festgestellt, dass ich nicht mal in dieses Haus gegangen wäre. Den Hund hätte ich auch nicht umgebracht. Also war es für mich umso spannender zu lesen, was sie macht und wie es ausgehen kann...

15.02.2009 22:32:53
Jesssie

Unterhaltung und Spannung pur!

Anfänglich schleicht Laymon mit seinem MoG noch subtil um Jane und den Leser herum, steigert dann aber unaufhörlich das Tempo. Ich war jeden Moment auf die nächste Aufgabe gespannt und konnte mich gut in Jane hineinversetzen. Klasse Frau, die mit ihren Aufgaben wächst. Irgendwann ist der Einsatz nebensächlich und es geht nur noch um "Das Spiel" :-D O.k. teilweise unlogisch, aber wen störts, wenn man so kurzweilig unterhalten wird?!

Auf Sex, Gewalt, Blut sollte man bei Layman gefasst sein, aber pervers oder ekelig? nöö... Ein paar Szenen sind vllt. nichts für ganz sanfte Gemüter... aber die sollten dann auch besser Liebesromane lesen ;-)

Der Schluss passte (mir) nicht so ganz, deshalb von mir auch "nur" 90°, aber die mit voller Freude über solch einen Lesegenuss!

08.02.2009 18:23:40
nobody^^

Das Buch ist einfach nur Geil !!!!
Am Anfang hatte ich etwas Schiss weiter zu lesen aber ich konnte einfach nicht aufhören.....irgendetwas zog mich und ich hab das Buch innerhalb zwei Tagen gelesen....unglaublich....aber das beste was ich bis jetzt gelesen habe ist die Insel.....das Buch ist Nervenzerreißend !!!!!! ich liebe Richard Laymon....und nicht zu vergessen SEINE BÜCHER !!!!!!

09.01.2009 15:41:46
little fish

Ein sehr spannendes Buch hatte Angst es weiter zu lesen,aber es hat mich gefesselt....wie weit gehen menschen um ans geld zu kommen?das ist furchtéinflössend....nur das ende war ein wenig zu schwach....ist er gar kein normaler mensch?bis jetzt war das beste Buch was ich von ihn gelesen habe die Insel...Zurzeit lese ich die Rache....Ich liebe seinen Stil....der beste autor seit langen:)

29.08.2008 00:13:11
Quickmix

Eine einfache Geschichte über ein Spiel die sich dann zum Alptraum entwickelt.
Der Autor schafft es gleich von Anfang an dem Leser die menschlichen Abgründe nahe zu bringen.
Gier, Gewalt, Sex, Schönheit, Kontrolle aber auch Freundschaft und das Ungewisse.
Wie bei Laymon üblich wird nichts beschönt sondern direkt unkommentiert erzählt.
Der Leser wird in einen Teich mit eiskaltem Wasser geworfen aus dem er sich nur befreien kann wenn er die Geschichte bis zum bitteren Ende verfolgt.
Das besondere am Erzählstil ist das sich Action, gewalttätige Szenen mit schwarzem Humor und Wortspielereien abwechseln.
Manchmal bleibt einem das Lachen sogar im Halse stecken.

Zitatbeispiel: Er sah sehr fröhlich aus wie er da stand und seine Peitsche schwenkte.

Wenn man die Geschichte kurz zuvor verfolgt hat und auch weiß was danach folgt liest sich dieser Satz dann ganz anders.
Aber ich möchte hier nicht die Spannung vorweg nehmen.

An einer Szene im Buch taucht auch der Name "Ketchum" auf. Sicher nicht ganz zufällig aber dafür witzig eingestreut.

Wer die Menschen kennt kann die Gedankengänge zumindest teilweise gut nachvollziehen.
Die Gier und das streben nach Macht ist oft stärker als die Vernunft. Genau damit spielt der Autor.
Der Leser darf daran teilhaben und ist der Voyeur in diesem Spiel.

Einfach grossartig!

29.07.2008 15:13:32
staudt2

Ich habe das Buch zu meinem 30. Geburtstag bekommen und von Laymon noch nie etwas gehört. Er schreibt, die Geschehnisse von Anfang an Spannend, obwohl es noch gar nicht furchteinflössend passiert ist. Man denkt zwar, dass wird alles schlimmer nur es gibt auch Kapitel, wo Sie z. B. Clay kennenlernt, die ganz harmlos sind. Jane hat jede Menge macken und Zweifel an sich selbst. Durch Ihren veränderten Bio-Rytmus, ändert sich alles in Ihr. Einige Szenen sind anregend, andere wiederum wiederlich. Am unvergessen bleibt für mich das Haus in Mayr Height Nr. 901, unfassbar!!!

29.07.2008 15:05:06
staudt2

Ich habe das Buch zu meinem 30. Geburtstag bekommen und von Laymon noch nie etwas gehört. Er schreibt, die Geschehnisse von Anfang an Spannend, obwohl es noch gar nicht furchteinflössend passiert ist. Man denkt zwar, dass wird alles schlimmer nur es gibt auch Kapitel, wo Sie z. B. Clay kennenlernt, die ganz harmlos sind. Jane hat jede Menge macken und Zweifel an sich selbst. Durch Ihren veränderten Bio-Rytmus, ändert sich alles in Ihr. Einige Szenen sind anregend, andere wiederum wiederlich. Am unvergessen bleibt für mich das Haus in Mayr Height Nr. 901, unfassbar!!!

26.07.2008 14:20:19
readrat

das buch müsst ihr gelesen haben. es ist genial aufgebaut, von anfang bis zum ende.es ist einfach super. ich habe auch "Nacht" gelesen es ist ebenso der hammer. Richard Laymon ist für mich einer der besten Autoren deren bücher ich je gelesen habe (und das sind sehr viele.)
Ich danke Richard Laymon für dieses Buch

21.07.2008 22:59:34
oemchenli

Ich habs eben ausgelesen.

Eine völlig verrückte Geschichte finde ich. Die Idee war gut.
Aber warum Jane und wieso macht dieser MOG das?
Und hat er das schon mal gemacht? Fragen über Fragen????

Ja und dann die Frage.
Wie weit würde man selber gehen wenn einem soviel Geld geboten würde.

Ich muß dazu sagen ich würde das nicht mitmachen weil ja die logische Konsequenz ist je mehr Geld umso gefährlicher oder ekeliger oder oder oder wird es.

24.06.2008 04:47:03
peil

Ein fesselndes Buch, Spannung von Anfang mit immer steigender Geschwindigkeit bis zum Schluß. Zwar nicht in jeden Bereich realistische Realität, aber was solls. Ein gutes Buch, ich habe es in zwei Tagen durchlesen müssen, totaler Suchtzwang nach mehr... viel Spaß dabei.

15.06.2008 22:00:34
pearl562

Das Buch ist wirklich super spannend. Auf jedenfall zu empfehlen. Vorher sagte mir der Autor gar nix, aber der Klappentext klang recht gut, ich fands super, konnte nicht mehr aufhören zu lesen. in 3 tagen durch gelesen!

15.06.2008 15:01:38
shark

Mein erster Laymon – dazu mein letzter Eindruck: reine Zeitverschwendung!
Die Geschichte ist oben hinreichend geschildert, es passiert kaum etwas logisch nachvollziehbares. Sweet Jane, Dauerduscherin, geldgeil und masochistisch veranlagt (was sie natürlich nicht zugibt), löst mit Hilfe ihre klugen Freundes, den sie zufällig mit dem ersten Umschlag zusammen erhält, irgendwelche Aufgaben und exhibitioniert sich nach Anweisungen des unbekannten Master of Games an gruseligen Orten. Je höher die Geldbeträge, die Jane bekommt, desto brutaler und abartiger werden die Umstände. Nachdem einiges an Blut geflossen und Jane zur Kampfmaschine mutiert ist, killt sie ein paar böse Jungs. Das Buch ist zuende und der Leser ratlos.
Man sollte nicht behaupten, Laymon hätte einen schlechten Schreibstil; damit würde man auch viele Heftchenromanschreiber beleidigen. Die erzählen allerdings nicht so schlampig.
30°

31.05.2008 18:39:28
steffi

Also ich fand das Buch auch richtig spannend jedoch fande ich es teilweise, da ich nicht darauf vorbereitet war, zu sexsitisch.
Aber spannend war es allemal. Ich konnte mich nicht mehr davon losreizen und musste immer weiter lesen bis ich mich dazu zwang aufzuhören weil es schon so spät war.

21.05.2008 17:17:39
1404

Oh man Dieses Buch hat mich so beeindruckt .....echt empfelenswert und wer dieses buch nicht liest ist selbst schuld! alles drin! Humor , Spannung, Sex, Thrill.....das fesselt!!

19.03.2008 20:12:10
_Andrea_

Ich liebe dieses Buch! Es hat mich von Anfang an seehr begeistert und ich kam einfach nicht mehr weg von diesem Buch! Ich hatte es in innerhalb 4 Tagen gelesen gehabt! Nun müsste dieses Buch nurnoch verfilmt werden

15.03.2008 15:49:39
Sonny

Bevor ich das Spiel gelesen habe, hatte ich noch nie etwas von Laymon gehört, geschweige denn gelesen. Der Klappentext klang aber recht vielversprechend. Mitten im Buch wechselt es dann von Abenteuer auf Horror pur. Da ich darauf nicht vorbereitet war, empfand ich das Spiel als lesbar, aber nichts Besonderes. Mittlerweile hab ich schon mehrere Laymon gelesen. Trotzdem rangiert das Spiel auf meiner Liste an letzter Stelle.
Vielleicht werde ich es irgendwann erneut lesen. Und vielleicht gefällt es mir mit dem Wissen um Laymons Art ja wesentlich besser.

06.03.2008 20:36:22
Heaven23

Laymon beweist hier mal wieder, wie abartig seine Gedanken gewesen sind ! Ich fand Das Spiel echt grandios. Eine super ausgearbeitete Story, die den laymon-Liebhaber in den bann zieht. Teilweise sehr abartige Szenen. Aber genau das ist es, was Laymon ausmacht !

18.02.2008 14:20:19
CharlyDD

Ganz großes Kino ist es eben leider nicht, eher: Geldgeiles Frauenzimmer trifft auf Typen mit Langeweile und zuviel Kohle.
Von vielen hochgelobtes Buch- mich hat es leider nicht begeistert.

Die Grundidee an sich war nicht verkehrt, allerdings hätte Laymon da viel mehr rausholen können. Aber wer weiß, vielleicht stand er ja einfach unter Zeitdruck als er es zu Papier gebracht hat.
Das Ende wirkte dann auf mich auch sehr „dahin geklatscht“.

Laymon- Fans sollten es aber trotzdem lesen ;-)

14.02.2008 08:32:51
mase

Ganz grosses Kino. Der Leser weiss bei Laymon zu Beginn nicht, was ihn erwartet. Was zunächst wie ein Abenteuer beginnt, mündet in blankem Horror. Immer spannend liest es sich in einem Rutsch, wenn die Zeit dafür vorhanden wäre. "Das Spiel" hat mich deutlich mehr als "Nacht" überzeugt, da es mit viel Fantasie doch etwas nachvollziehbarer ist. Dieses Buch ist schlicht hervorragende Unterhaltung.

30.01.2008 19:48:20
robin

Nun ja also ich finde das buch könnte wirklich ein passenderes ende nehmen. und ich glaube ich verate jetzt auch nichts wenn ich sage dass der joger (der einem ja sehr auffällig vorkam) überhauptnichts mit der geschichte zu tun hat und das ganze kapitel einfach nur da ist um die seiten voll zu bekommen... aber es gibt unter anderem auch recht gut gelungene schreckmomente das muss man wirklich sagen. ein blick ist das buch wert aber unbedingt lesen muss man es nicht...

21.01.2008 10:51:15
ForbiddenPlanet

Sprachlich überschaubar?..:-)...tja, das nenne ich Understatement!
Wirkt eher wie ein Drehbuch ohne Regieanweisungen für ein B-Movie, der sicher seine wirkungsvollen Schockmomente hätte.
Sprache / Aufbau / Struktur der Geschichte sehr schlicht, das Ende ist geradezu lächerlich. "Abgerundet" wird das alles mit einer äußerst platten "Message"; Logik spielt keine Rolle; sicher spannende Momente, aber auch viele künstliche Aufgeregtheiten. Laymons Tod ist für die Literatur (!) wahrlich kein Verlust.

02.01.2008 21:28:10
Krimi-Tante

Trash! Logik, nein danke! Eine für mich sehr unlogisch aufgebaute Story (warum macht diese Bibliothekarin das Spiel überhaupt mit? und diese obskure Beziehungsgeschichte...), die Sprache erinnert mich an Groschenroman-Hefte, das alles macht mir Mut, dass ich doch auch selbst mal ein Buch verfassen könnte - vielleicht sogar besser :-)
Andererseits habe ich das Buch trotzdem zuende gelesen, was mich selbst wundert, ich wollte zumindest wissen, wie er die Kurve bekommt, das ganze noch zu einem Ende zu bringen. Naja. Aber immerhin habe ich jetzt auch mal einen Laymon gelesen. Aber es wird wahrscheinlich dabei bleiben...

12.12.2007 17:25:37
Stubs

Abartig! Aber Laymon ist halt abartig gut!
Rasantes Tempo, viel psychologische Anklänge zwischen den Zeilen. Liest sich in einem Rutsch durch. Dennoch hatte ich gegen Ende des Buches immer häufiger das Gefühl, den Plot von irgendwoher zu kennen. Auch hätte ich mir gegen Ende etwas weniger starke Frau gewünscht. Aber die vielfach erwähnt Logik, die man bei Laymon einfach bei Seite schieben muss, hilft da schon sehr. Äh, nicht die Logik sondern das Schieben.
"Das Spiel" hat mich auf jeden Fall enorm gut unterhalten und rangiert bei mir auf Platz 2 der bisher von Laymon gelesenen drei Büchern. Ganz großes Kino!

21.11.2007 11:30:11
Bio-Fan

In meiner persönlichen Laymon-Hitparade rangierlt "Das Spiel" ganz eindeutig hinter "Nacht" Die durchaus vorhandene Spannung löste in mir keinerlei Thrill aus. Die Protagonisten eilen durch die einzelnen Stationen des Spiels ohne das sich der Einsatz(der steht von vornerein fest) erhöht. So werden der Geschichte wesentliche Spannungselemente entzogen. Ganz entschieden fehlt mir Laymons galliger Humor, der in "Nacht" ein oft wünschenswertes Augenzwinkern zuließ.

17.10.2007 23:55:53
Frank

Klasse.
Popcorn für die Augen + das im besten Sinne.Ok,wie immer bei Laymon auch hier:lasset alle Logik fahren.Aber für zwei kurzweilige Stunden allemal geeignet.Durch die kurzen Kapitel und die Cliffhanger konnte ich nicht aufhören + hab das ganze in einem Rutsch durchgelesen.Auch die sexuellen Obsessionen kommen natürlich nicht zu kurz...Schade,der Mann ist viel zu früh verstorben.

05.09.2007 20:01:13
tanya

also ich finde das buch ist der ABSOLUTE HAMMER! ich habe vorher noch nie ein buch von richard laymon gelesen, aber dieses buch ist der grund, dass das spiel sicher nicht das einzige ist, dass ich von ihm lesen werde! spannung pur!!

12.08.2007 16:08:42
buddy

Ich fand das Buch anfangs richtig gut, Laymon steigert die Spannung kontinuierlich und wirft immer mehr Fragen auf: Wer ist der geheimnisvolle MoG, der Jane in sein mysteriöses Spiel verwickelt und warum hat er gerade sie ausgewählt und wohin soll sein Spiel letztendlich führen? Woher hat er das Geld, das er Jane für zum Teil recht harmlose Aufgaben gibt und wie gelingt es ihm, sich praktisch lautlos an sie heranzuschleichen und Nachrichten auf ihrem Körper zu hinterlassen...Das Problem, dass sich daraus ergibt ist, dass keine dieser Fragen jemals auch nur annährend aufgeklärt wird. Im Gegenteil, das Buch endet in einem absurden Finale, das den kompletten Anfang ins Lächerliche zieht und unglaubwürdig macht. Damit wird der gut gemachte Anfang angesichts des schwachen Endes, wertlos.

10.08.2007 22:23:46
lol

das beste buch,was ich jemals gelesen habe...
Sowas witziges...Unnormal
Was für absurde ideen man doch haben kann...ein krüppel mit Fleischklopfer...zu lustig..aber nich wirklich psycho...naja ich finds hammer :D

03.08.2007 17:00:21
Sunny

Das Buch ist der absolute Wahnsinn. Also wer mit bestimmten sexuellen Handlungen ein Problem hat sollte lieber die Finger davon lassen. Dieses Buch ist das 1., was ich von diesem Herrn gelesen habe und ich glaube nicht, dass ich ein weiteres von ihm mir antuen werde. "Das Spiel" ist einfach nur heftig pervers, ekelig, schrecklich und geht zu viel zu weit in Bezug der Darstelolung einer Frau. Nicht mein Geschmack...

16.07.2007 21:21:50
Kristina

Also, ich finde das Buch einfach nur spitze.
Ich habe angefangen, und konnte nicht mehr aufhören.
Also großes Lob von mir, mein Geschmack wurde ziemlich genau getroffen ;)

09.07.2007 20:39:04
aleyna

Ist das erste Buch was ich in Punkto Thriller gelesen habe und mir gefiel es echt gut. Ich habe schon viel negative Kritik zu dem Herrn Laymon gehört, aber muss sagen dass ich da ganz anderer Meinung bin. Egal wie die anderen Bücher von ihm sind, dieses Buch ist einfach Spitze und regt an mehr in Punkto Thriller zu lesen.

05.04.2007 19:38:44
Geschrammel

Spannendes Buch. Wie immer hervoragend von Laymon geschrieben. Schockstelle nach ungefähr 2/3 des Buchs, die mir (sonst eher abgebrüht) ausnahmsweise mal wirklich unter die Haut ging. Mehr will nicht verraten sein. Kommt nicht ganz an die Insel heran. Wirkt etwas "seriöser" durch weniger unlogische Handlungen der Protagonisten im Vergleich zu "Die Insel" oder Rache, aber mal ehrlich, wollen wir das wirklich bei Laymon?
; D