Kushiel - Das Zeichen

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  • Erschienen: Januar 2007
Kushiel - Das Zeichen
Kushiel - Das Zeichen
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S.B. Tenz
97°

Phantastik-Couch Rezension von S.B. Tenz Jul 2007

Erotisch, poetisch, ästhetisch und spannend!

Ein alternatives Europa, vielleicht zur Zeit der Renaissance. Eine liebreizende und bezaubernde Protagonistin, wie es sie bisher in der Fantasy-Literatur nicht gegeben hat. Eine Geschichte geprägt von hoher erzählerischer Kraft und unglaublicher Intensität. Kurz: Eine Perle des Fantasy-Genres, ein literarisches Meisterwerk. Jaqueline Careys Roman mit einfachen Worten zu beschreiben ist fast so unmöglich, wie den Gesang einer Nachtigall zu malen

"Liebe wie es Dir gefällt...

...und Elua wird deine Schritte lenken, wie lange die Reise auch dauern mag." Dies ist einer der Kerngedanken der 13 Häuser des Nachtpalais, dort wo die Liebeskünste der D'Angelines in all ihren Feinheiten zelebriert werden. Dieser Aufgabe widmen sich die Dienerinnen und Diener der Göttin Namaahs. Sie sind die ";Spielzeuge der Reichen". In Terre D'Ange, dem Land der sieben Provinzen, gibt es nur sehr wenige die dies verwerflich finden, denn die Prostitution ist komplett in das Gesellschaftliche Leben Terre D'Anges integriert und zudem Bestandteil der Religion. Die junge Phèdre wird in einem der 13 Häuser des Nachpalais geboren. In ihren Adern fließt das Blut der Götter, denn sie ist eine D'Angelines. Atemberaubende Schönheit kennzeichnet das Volk der D'Angelines, darüberhinaus sind diese Menschen überdurchschnittlich intelligent und verfügen über einen ausgeprägten Sinn für Poesie und alle schönen Künste. Unter den vielen verschiedenen Völkern wirken die D'Angelines wie geschliffene Diamanten inmitten unpolierter Steine.

Aufgrund eines fast unscheinbaren Makels, ein roter Fleck in der Iris ihres linken Auges, bleibt Phèdre jedoch eine Außenstehende und wird von ihren Eltern schon als Kind in die Leibeigenschaft des Nachtpalais verkauft. Überall begegnet man ihr mit Misstrauen. Obwohl sie, wie alle jungen Mädchen des Nachtpalais, in den Künsten der Wissenschaft unterrichtet wird, bleibt ihr eines verwehrt. Die Ausbildung zur Konkubine. Ihr Leben ändert sich jedoch schlagartig, als eines Tages der Edelmann Anafiel Delaunay in das Nachtpalais kommt. Dieser erkennt sofort die wahre Bedeutung des Makels, der sich in Phèdres Auge widerspiegelt. Sie ist gezeichnet von Kushiels Pfeil, was sie zu etwas ganz besonderen macht.

Phèdre ist eine Auserwählte, eine wahre Anguisette. Geboren, um Leid zu ertragen und gezeichnet, um Lust im Schmerz zu empfinden. Als Dienerin Naamahs und zugleich Kushiels Auserwählte, ist sie dazu auserkoren Naamahs Künsten und Kushiels Rute zu gehorchen. Anafiel Delaunay nimmt sich ihrer an und von nun an gehört Phèdre zum Hause Delaunay. Forthin trägt sie den Namen Phèdre nó Delaunay. Die beste Ausbildung wird ihr zu Teil und Phèdre reift zu einer wunderschönen und intelligenten Frau heran. Endlich wird auch sie in der Kunst des Liebesspiels ausgebildet und schon bald gehört sie zu den begehrtesten Frauen die das Nachtpalais jemals hervorgebracht hat.

Phèdre ist über alle Maßen glücklich, aber sie ist auch klug genug um zu wissen, dass Anafiel Delaunay seine ganz eigenen Pläne mit ihr verfolgt. Von ihm lernt sie zu beobachten, zu lauschen und zu analysieren. Sie entwickelt die Fähigkeit Muster zu erkennen, die sich vom Chaos abheben. So wird sie zu Anafiel Delaunays ganz persönlicher Mata Hari. Aber Phèdre lernt sehr schnell und schon bald stößt sie auf dunkle Geheimnisse die ihren Herrn umgeben. Anafiel Delaunay ist umgeben von tragischer Liebe, Tod, Verrat und politischer Verschwörung. Welche Rolle aber spielt er selbst in diesem Komplott?

Phèdre ahnt zu diesem Zeitpunkt nicht, wie schmal der Pfad zwischen Verbündeten und Feinden ist. Immer tiefer gerät sie in den Sog politischer Ränkespiele die das Land Terre D'Ange von außen aber auch innen heraus bedrohen. Der König Terre D'Anges ist schwach und der Verrat an der Krone ist nur noch eine Frage der Zeit. Nach und nach wird Phèdre das ganze Ausmaß des Hochverrats bewusst, aber den eigentlichen Verräter erkennt sie viel zu spät. Unerwartet schlägt das Schicksal brutal und schonungslos zu. Was Phèdre nun erwartet ist mehr als ein normaler Mensch zu ertragen vermag. Aber Phèdre nó Delaunay ist gezeichnet von Kushiels Pfeil und eine Meisterschülerin Anafiel Delaunays. Diese Tatsache wird von vielen ihrer Feinde nicht bedacht. Dennoch ist der Verräter aus den eigenen Reihen ihr einen großen Schritt voraus.

Währenddessen sammeln sich im Norden feindliche Truppen der Skaldi unter der Führung eines unbarmherzigen Feldherrn um gegen Terre D'Ange in den Krieg zu ziehen. Die Chancen der Skaldi stehen dabei nicht schlecht, denn ihr Anführer weiß wichtige Verbündete auf seiner Seite. Diese sind dazu bereit Verrat am eigenen Volk zu begehen.

Deutscher Fehlstart und zweiter Anlauf

Die ";Kushiel-Trilogie" erschien 2001 bereits unter dem Titel ";Kushiels Dart" als amerikanische Originalausgabe. 2002 sollte die deutsche Übersetzung unter dem Titel ";Die Auserwählte" bei Knaur erscheinen. Geplant waren drei Bände ";Die Geheimnisse des Nachtpalais", ";In den Händen der Feinde" und ";Im Namen der Königin". Zur Veröffentlichung kamen jedoch nur die ersten beiden Bände. Dieses großartige Epos völlig zerstückelt und in einer mangelhaften Übersetzung auf den deutschen Markt zu werfen, war für sich genommen schon eine Schande. Dieses Konzept ging schließlich nicht auf und so wurde die Reihe nach Erscheinen des zweiten Bands einfach eingestellt. Ein Desaster für alle Fans und ein unschönes Verhalten des Knaur-Verlages. Wie dem auch sei, nun endlich erscheint die vollständige Trilogie in einer überarbeiteten Neuausgabe bei dem erst kürzlich gegründeten Label Lyx, in einer exzellenten Übersetzung.

Bezaubernde Protagonisten - brillante Dialoge

Kushiel ist ein Roman, der unweigerlich den Rahmen einer jeden Rezension zu sprengen droht. Allein die Idee zum Buch ist grandios, von der Umsetzung ganz zu schweigen. Der Genialität dieses Werkes mit wenigen Worten gerecht zu werden ist daher kaum möglich. Also heißt es sich auf das Wesentliche beschränken. Einfach ist das nicht, da es sich um solch einen facettenreichen und für das Genre außergewöhnlichen Roman handelt, wie es ihn nur sehr selten gibt. Da sind zunächst einmal die liebevoll bis ins kleinste Detail ausgearbeiteten Protagonisten. Allen voran Phèdre, dass vielleicht liebreizendste und anmutigste weibliche Geschöpf, das die Fantasy-Literatur je hervorgebracht hat. Die Königin der Nachtblumen, unwiderstehlich, zauberhaft und geheimnisvoll. Eine elfenhafte Erscheinung, die sich zweifellos einen festen Platz im Gedächtnis eines jeden Lesers sichern wird. Oder Anafiel Delaunay, ein undurchschaubarer Edelmann und Poet, der sich geschickt hinter der Fassade eines Bonvivants verbirgt, während er sich in der Kunst des unsichtbaren Beobachters übt. Jedes Wissen ist von Nutzen, so Delaunays Philosophie, zu der auch Phèdre sich schließlich bekennt.

Anafiel Delaunay scheint der Geist eines Voltaires zur Seite zu stehen, denn seine spöttischen Verse bringen ihn unweigerlich ins Visier des Adels und des Könighauses. Wer seine Verse in der Öffentlichkeit rezitiert, läuft Gefahr einen Kopf kürzer gemacht zu werden. Aber wenn sich Delaunay auch in scharfer Kritik gegenüber der Aristokratie übt, so ist doch seine Loyalität gegenüber der Krone stets unanfechtbar. Wie auch Voltaire ist er ein Dichter, Spötter und Kritiker, aber kein Revolutionär, der das gesellschaftliche Leben umkrempeln, geschweige denn missen möchte. Kein armer Poet, sondern selbst ein wohlhabender Aristokrat, der die Vorteile seines Standes durchaus zu schätzen und genießen weiß.

Phèdre nó Delaunay und Anafiel Delaunay sind ohne Frage die tragenden Säulen der Erzählung und die wohl aussagekräftigsten Figuren des Romans. Aber auch alle Nebenfiguren -und davon gibt es reichlich- können ausnahmslos überzeugen. Dafür sorgen nicht zuletzt die großartigen Dialoge, die auf sehr hohem Niveau geführt werden. Selten habe ich solch glaubwürdige und lebendige Figuren erlebt, die mir so sehr ans Herz gewachsen sind. Dieses in allen Belangen hohe Niveau behält der Roman von der ersten bis zur letzten Seite bei.

Übersicht behalten

Viele Nebenfiguren, verwirrende Namen und zum Teil schwer durchschaubare Verbindungen, in denen die Protagonisten zueinander stehen. Da erweist sich eine Liste mit den Namen der vielen unterschiedlichen Figuren nicht nur als hilfreich, sondern auch als dringend notwendig. Dieses Register der Dramatis Personae gestaltet sich ähnlich umfangreich, wie es zum Beispiel bei einem Dostojewski-Roman der Fall ist. Daher dauert es seine Zeit, bis man die einzelnen Personen wirklich zuordnen bzw. miteinander in Verbindung bringen kann. Allerdings wird in ";Kushiel" auch reichlich gestorben, sodass die Liste mit der Zeit wesentlich ausgedünnt und damit übersichtlicher wird. Ferner gibt es noch eine einfach gestaltete Landkarte, auf der alle wichtigen Schauplätze eingezeichnet sind. Eine sehr gute Navigationshilfe, die zusätzlich eine noch dichtere und intensivere Atmosphäre schafft.

Nichts für Gelegenheitsleser

Kushiel ist ohne Zweifel ein Roman der seinen Tribut fordert, und zwar in Form höchster Aufmerksamkeit und Konzentration des Lesers. Dieses gilt ganz besonders für das erste Drittel der Erzählung, somit gestaltet sich der Einstieg in dieses Epos auch recht mühsam. Zunächst wird der Leser ganz behutsam und detailliert in die Geheimnisse des Nachtpalais eingeführt und erfährt darüberhinaus alles über die religiösen Hintergründe der 13 Liebestempel bzw. der D'Angelines. Diese Informationen sind für das spätere Verständnis des Romans auch sehr wichtig, denn das Nachtpalais ist Dreh- und Angelpunkt fast aller wichtigen Figuren, denen der Leser zu Anfang begegnet. Phèdres Ausbildung zur Konkubine bzw. Dienerin Naamahs steht dabei stetig im Vordergrund. Erzählt wird die Geschichte auch aus der Sicht Phèdres, wobei diese als Ich-Erzählerin fungiert und die Geschehnisse rückblickend betrachtet. Die geschilderten Ereignisse haben demnach schon vor langer Zeit stattgefunden. Das Phèdre sich hin und wieder in Selbstkritik übt und einige ihrer Motive damit auch in Frage stellt, macht sie umso sympathischer, menschlicher und damit letztendlich auch glaubwürdiger. Mir persönlich gefällt dieser Erzählstil sehr gut, auch wenn die Autorin dabei das ein oder andere Mal den Ereignissen etwas vorausgreift. Dass der eigentliche Handlungsstrang auf den ersten 350 Seiten nur sehr schleppend voran kommt, stört angesichts der erzählerischen Kraft der Autorin nicht im Geringsten. Folglich zählt für mich diese hochgradig detaillierte und immens lange ";Eröffnung" zu den absoluten Highlights des Romans.

Kuriose Fabelwesen oder Magie im eigentlichen Sinne spielen -mit Ausnahme des ";Gebieter des Meeres"- keine Rolle. Wer auf solch Genre übliche Elemente hofft, der hofft und wartet vergebens. Daher lässt der Roman sich auch eher als historische Geschichte charakterisieren, denn als typische Fantasy-Story.

Von Kopf bis Fuß auf ";Hiebe" eingestellt

Wenn Phèdre ihre Freiersleute empfängt und ihrem eigentlichen ";Job" nachkommt, ist dies sicher nichts für prüde Gemüter. Da geht es richtig zur Sache, es ist mitunter schockierend und schauderhaft, auf welche Weise einige der Protagonisten ihre Perversionen ausleben. Schürhaken, Peitschen und diverse Schneidwerkzeuge gehören zum Standard Repertoire der in den Lustkammern zur Anwendung kommenden Utensilien. Ein El Dorado für jeden Folterknecht. In solchen Momenten möchte man Anafiel Delaunay am liebsten verfluchen und ihn auf den Stand eines billigen Kupplers reduzieren. Eine clever inszenierte Provokation der Autorin, die hier einen empfindlichen Nerv des Lesers trifft und somit durchaus einen Gewissenskonflikt bei selbigem auszulösen vermag. Jedenfalls werden zarten Gemütern manchmal die Haare zu Berge stehen und Moralapostel werden sicher drei Ave Maria gen Himmel schicken, bevor sie weiterlesen. Allerdings kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass diese SM-Darbietungen in der Neuauflage des Buches im Detail entschärft wurden, was ich persönlich sehr begrüße. Im späteren Verlauf des Romans werden derartige Szenen ohnehin immer seltener und dienen vornehmlich nur noch als Mittel zum Zweck. Dem erotischen Aspekt tut das jedoch keinen Abbruch, dieser bleibt weiterhin wichtiger Bestandeil der Erzählung. So lässt sich der Roman auch in ein neues Sub-Genre einordnen, das sich durchaus als ";Moderne Erotik-Fantasy" oder als ";Historische Fantasy", mit einer stark erotischen Nuance, definieren lässt.

Stahl, Feuer und der beißende Geruch des Schlachtfelds

Während der zweite Teil des Romans sich größtenteils mit den Feinden Terre D'Anges bzw. der D'Angelines befasst und deren Motive und Absichten beleuchtet, steht das letzte Drittel des Romans überwiegend im Zeichen des Krieges. So wird aus einer anfänglich sanften Erzählung ein wahres Action-Spektakel. Wenn Jaqueline Carey ihre gewaltigen Truppen gegeneinander aufmarschieren lässt, dann erwartet den Leser mehr als nur ein blutiges Gemetzel. Was Strategisches Hintergrundwissen angeht, so kann die Autorin selbst auf diesem Gebiet überzeugen. Unverkennbar, dass sie sich eingehend mit der Taktik und Strategie römischer Legionen beschäftigt hat. Wenn ein riesiges Heer schrecklicher Barbaren sich von einer taktisch exzellent eingestellten Minderzahl in die Defensive drängen lässt, dann ist das Spannung und Nervenkitzel pur. Jaqueline Carey zeichnet ein imposantes und zugleich schreckliches Schlachtengemälde, bei dem man das Klirren der Schwerter und die Schreie der Sterbenden zu vernehmen glaubt. Hier wird das ganze Grauen des Krieges in all seinen Facetten schonungslos dargeboten. Die Ereignisse überschlagen sich und die Emotionen erreichen ein Höchstmaß an Intensität. Liebe, Trennung, Tod und Schmerz: Empfindungen, die selbst hart gesottenen Lesern die ein oder andere Träne entlocken dürften.

Jaqueline Careys Quellen der Inspiration scheinen über ganz Europa verteilt. Als europäischer Leser fühlt man sich irgendwie ";zu Hause" und ist immer wieder aufs neue beeindruckt, wenn man die vielen Parallelen erkennt, die Jaqueline Careys fiktive Völker mit den uns bekannten Bewohnern des europäischen Kontinents aufweisen. Eine intelligente Autorin, die weit über die Grenzen ihres eigenen Landes hinaussieht. Zwischen den Zeilen ist der Text auch eine Hommage an Europa, dessen Geschichte, Kultur und die schönen Künste. Allerdings wären da auch die schrecklich bösen Nordmänner (Skaldi). Sie übernehmen in Jaqueline Careys Welt die Rolle der Barbaren, Frauenschänder und mordlustigen Gesellen. Somit schneiden die Skandinavier also weniger gut ab.

Bei dem leuchtenden Stern in Naamahs Krone! Seit Tolkiens ";Herr der Ringe", Frank Herberts ";Wüstenplanet" oder Anne McCaffreys ";Drachenreiter-Saga" habe ich kein solch ergreifendes und faszinierendes Epos mehr gelesen. Kushiel...das ist ganz große Literatur, seit euch dessen gewiss liebe Leser!

Wer nicht dazu bereit ist auf den ersten 350 Seiten ein erhöhtes Maß an Konzentration aufzubringen, wird sich unweigerlich in der äußerst komplexen Handlung verlieren. Gelegenheitsleser, die auf der Suche nach kurzweiliger Strandlektüre sind, sollten es sich allerdings gut überlegen, ob sie sich auf dieses gewaltige Epos einlassen. Wer jedoch Muße und die nötige Geduld aufbringt, sich offen für Neues zeigt und zudem ein Faible für historische Romane hegt, den erwartet ein opulentes Werk, das nicht nur innerhalb der Fantasy seines gleichen sucht. ";Kushiel" ist weit aus mehr als ";nur" eine Fantasy-Geschichte, ";Kushiel" definiert das Fantasy-Genre zu großen Teilen neu und ist darüber hinaus eine Bereicherung für die phantastische Literatur im Allgemeinen. Jeder ernsthaft interessierte und anspruchsvolle Freund phantastischer Literatur kommt an diesem wegweisenden Werk nicht vorbei.

Wenn man außerdem bedenkt, dass es sich um ein Debüt handelt, muss man sich unweigerlich fragen was der Leser in Zukunft von Jaqueline Carey noch alles erwarten darf. Eine erste Antwort darauf werden wir spätestens im März 2008 erhalten. Nämlich dann, wenn ";Kushiel 2 - Der Verrat" erscheint. In der Zwischenzeit scheint alles andere das man liest irgendwie so...belanglos.

Chapeau, Mademoiselle Carey. Es war mir ein echtes Vergnügen

Kushiel - Das Zeichen

Jacqueline Carey, -

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