Blutschuld

  • Feder & Schwert
  • Erschienen: Januar 2004
Blutschuld
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Carsten Kuhr
40°

Phantastik-Couch Rezension vonNov 2008

Die Geschichte war erzählt

Im letzten Band der Reihe geht es gelinde gesagt etwas turbulent zu. Vicky, unsere erzählende Ex-Polizistin wurde mittlerweile zur Vampirin gewandelt. Als junge, impulsive Bluttrinkerin ist sie so ganz anders als der abgeklärte Aristokrat Sir Henry - und das bedeutet naturgemäß, dass die Fetzen zwischen den beiden, aber auch dem dritten im Bunde, dem menschlichen Polizisten Celluci weiterhin fliegen.

Sir Henry wird von Geistern bedrängt. Während er vorsichtig, ja zögerlich, wenn überhaupt, agiert, würde Vicky ihre neuen Kräfte nur zu gerne spielen lassen. Aus diesem Zwiespalt entwickeln sich dann seitenlange Dialoge und Streitgespräche, die auf Dauer leider eher langweilen, als dass sie den Leser an die Seiten fesseln würden. Die Geschichte war grundsätzlich eigentlich erzählt, und das merkt man diesem fünften Teil auch deutlich an. Das Buch ist mit Abstand das schwächste der Reihe, bietet nichts Neues, ja langweilt über weite Strecken.

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