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Die Zeit wird knapp – schon hat die Gralsbruderschaft die Vorbereitungen abgeschlossen, bald wird das Netzwerk stehen, und dann wird es kein Entkommen mehr geben. Da sehen sich Renie, !Xabbu und die anderen Freunde einer noch schlimmeren Gefahr gegenüber: Dread, der durchgeknallte Killer des grössenwahnsinnigen Jongleur setzt zu seinem letzten Coup an: Er wird die Kontrolle an sich bringen, er wird sein Werk der diabolischen Zerstörung beenden. Und dann gibt es vielleicht keine reale Welt mehr, in die die Freunde zurückkehren können.

Meer des silbernen Lichts

Meer des silbernen Lichts

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Letzte Kommentare:
14.02.2017 13:28:09
Wolf-Dietmar Seidel

Jetzt endlich habe ich es geschafft! Band vier der Otherland-Reihe ist durch. Es ist insgesamt ein Wahnsinnswerk allein schon durch den Umfang. Nach den einzelnen Bänden brauchte ich immer wieder eine längere Pause. Aber durch die guten Zusammenfassungen der vorherigen Bände bin ich immer wieder gut in die Handlung hineingekommen.
Zum Inhalt:
Dass über vier dicke Bände hindurch die Helden der Geschichte in der virtuellen Welt eines Computernetzwerkes gefangen sind, ist nur zu ertragen weil Williams es einfach farbig und spannend beschreibt. Ihr Schicksal lässt einen einfach nicht los. Ob es jemals wirklich sein wird, eine virtuelle Realität so erlebbar zu machen, wage ich nicht zu beurteilen. Aber die Gefahr beschreibt der Autor deutlich. Vor allem, wenn dabei noch die Machtspiele von Milliardären eine Rolle spielen.
Die Vorstellung, dass man im Netz weiterleben könne, auch wenn der eigene Körper gestorben ist, finde ich einfach nur gruselig.